Der Koran, die Bibel und die Edda 27. November 2009
Posted by prinzeugen in Islam.add a comment
Heute kam er, der Koran. Gleichzeitig hatte ich mir auch noch eine Bibel bestellt, um mein Konfirmandenwissen wieder etwas aufzubessern. Die Edda und die germanischen Göttersagen hatte ich schon.
Also, frisch und vorurteilsfrei habe ich mir jetzt erst mal den Koran zu Gemüte geführt. Und war geschockt. Man muss schon einen starken Hang zur Unterwerfung haben und das Bücklingstum in den Genen haben, um sowas toll zu finden.
Die Genesis in der Bibel erzählt uns erst einmal, was Gott für die Menschen so alles Tolle gemacht hat. Er erfand das Licht, machte die Nacht, das Meer, das Land und alles mögliche andere. Ebenso erzählt die Edda, wie die Götter auf recht unkonventionelle Weise zunächst Land, Sonne, Wasser und alle anderen für die Menschen nützlichen Dinge entstehen ließen. Aber das Ergebnis zählt.
Nicht so der Koran. Es geht gleich ganz grundsätzlich los, daß Allah der beste ist und man ihm besser gehorcht. Ende der Durchsage. Damit keine Zweifel aufkommen, werden auch gleich ein paar Drohungen ausgesprochen.
Man kann sich ja darüber streiten, ob man überhaupt auf irgendwelche Götter hören soll. Aber es fällt doch leichter, jemandem zu folgen, der erst einmal was für einen tut.
Gleich in Sure 1, Vers 1 muss man erst mal Allah loben. Warum, weiß keiner so genau. Aber er will gelobt werden. In Vers 4 hören wir, daß man ihm zu dienen hat und in Vers 5 wird klar, wer die Hosen an hat: Allah führt uns. Es geht auch gleich weiter: In Sure 2, Vers 4 steht unmißverständlich, daß es nur denjenigen wohl ergeht, die Allah folgen. Die anderen werden für geisteskrank erklärt und man wünscht ihnen einen Haufen Krankheiten an den Hals (Sure 2, Vers 9) .
Und so weiter und so weiter. Der Tenor ist seitenlang ziemlich eintönig: Allah hat zwar noch nichts konkretes geleistet, ist aber trotzdem ein feiner Kerl und der Leser hat das gefälligst zu bestätigen, sonst geht’s ihm schlecht.
Mir reicht’s eigentlich schon fast wieder.
Weihnachten fällt dieses Jahr aus 27. November 2009
Posted by prinzeugen in Weihnachtsmann.add a comment
Mal Hundekacke mit Eiscreme mischen 26. November 2009
Posted by prinzeugen in Linke.1 comment so far
Die Hundekacke-Eiscreme-Mischung ist ein vorzüglicher Vergleich mit der rot-roten Regierungskoalition in Brandenburg:
Wenn Sie ein Kilo Eiscreme mit 100 Gramm Hundekacke mischen, wird das Ganze nicht nach Eiscreme sondern nach Hundekacke schmecken.
Linke Politik 26. November 2009
Posted by prinzeugen in Linke, linker Terror.add a comment
Bekanntlich sind Linke ja die besseren Menschen. Schließlich setzen sie sich für eine gerechte Welt ein und bewahren uns vor den Nazis, die sie überall dort vermuten und tapfer bekämpfen, wo man anderer Meinung ist. Daß man bei der Durchsetzung der richtitgen Meinung ab und zu handgreiflch werden muss, ist klar. Deswegen schicken die Linken gerne ihre rote SA los, die die grobe Drecksarbeit erledigt:
Einen Tag vor seiner zweiten Ratssitzung wurde der Bonner pro-NRW-Stadtrat Nico Ernst gestern Abend in der Nähe des Bonner Stadthauses von einem Linksextremisten gezielt abgefangen, angepöbelt, bespuckt und schließlich brutal zusammengeschlagen. Während Ernst blutüberströmt und u.a. mit einer zertrümmerten Nase auf dem Bordstein liegen blieb, wurde der linksextreme Täter auf seiner Flucht von Passanten in der Nähe der nächsten U-Bahnstation gestellt und von der Polizei in Gewahrsam genommen. Nico Ernst musste noch in der Nacht in das Universitätsklinikum Venusberg verbracht werden, wo er heute Vormittag operiert wird.
Orientalische Märchenstunde vor Gericht 25. November 2009
Posted by prinzeugen in Migranten.2 comments
Die Hellsten sind es ja gerade nicht, die aus Weitwegistan in unser Land kommen, hier vortrefflich von Transferleistungen leben und sich ein Zubrot mit allerlei Straftaten verdienen:
Der kleine Bruder hatte am 23. Oktober 2008 im Einkaufszentrum Schlesierweg mit zwei Komplizen einen Betrunkenen (52) überfallen, dem Opfer eine Wodka-Flasche über den Kopf gehauen und 44 Euro geraubt. Zur Tatzeit sei er gar in Wolfsburg, sondern bei seiner Oma in Salzgitter gewesen, behauptete der 15-Jährige. Die Mutter, die Cousine – und auch der Bruder bestätigten dies und schlossen sogar aus, dass der Junge in der VW-Stadt gewesen sein könnte.
War er doch – am Tattag hatte der 15-Jährige eine Verhandlung im Amtsgericht. Und damit stand fest, dass die Verwandten für den jungen Türken gelogen hatten. Dafür wurde der Bruder nun bestraft – 1000 Euro (100 Tagessätze à 10 Euro) muss der 20-Jährige zahlen. Er ist damit vorbestraft.
Bemerkenswert an dieser Geschichte ist ja, daß der kleine Migranten-Taugenichts direkt nachdem er vorm Richter stand und mit einem „Du, Du, Du!“ nachhaltig bestraft wurde, wenige Stunden später bereits erneut einen Raub beging. Tolle Justiz. Verseucht mit 68er Kuschelrichtern, die lieber ihren schmusigen Verständniswahn ausleben, als uns Bürger zu beschützen.
Schwule auch in Europa an den Baukran! 25. November 2009
Posted by prinzeugen in Islam.add a comment
Die Islamic Society am Universty College London (UCL) hat bei einer Veranstaltung in der Hochschule zur Ermordung von Homosexuellen aufgerufen. Das sei im Einklang mit dem Koran und stößt beim Direktor nicht wirklich auf Empörung. Im Gegenteil: Man müsse gefälligst tolerant dem Islam gegenüber sein. Die haben es halt nicht so mit der Herumschwulerei und deshalb geht das schon in Ordnung mit dem Aufruf.
Islam ist Frieden und der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun. Amen.
Keine Weihnachtsgeschichten mehr 23. November 2009
Posted by prinzeugen in Islam, Migranten, Toleranz.add a comment
Zum ersten Mal sendet das norwegische Staatsfernsehen in diesem Jahr keine christliche Weihnachtsgeschichte mehr. Man müsse “Rücksicht” nehmen auf die multikulturelle Gesellschaft und auf andere Gruppen im Land – gemeint sind Mohammedaner. Weihnachten müsse deshalb entchristianisiert werden. Die Weihnachtsgeschichte – das Leben von Jesus – könne den Zuwanderern aus anderen Kulturkreisen im Fernsehen in einer multikulturellen Gesellschaft nicht länger zugemutet werden.
(Quelle: Kristeligt Dagbad November 2009)
Mord ist nicht gleich Mord 22. November 2009
Posted by prinzeugen in Islam, Kampf gegen Rechts, Migranten, Rassismus, Türken.2 comments
Immerhin der Bayernkurier schreibt deutlich:
Mord ist nicht gleich Mord
Moslems instrumentalisieren Mord an Marwa El-Sherbini – Doch Ehrenmordprozesse bleiben unbeachtetDresden/Kleve/Hagen – Islamsprecher und Multikulti-Romantiker wollen Kritik am Islam als sogenannte Islamophobie kriminalisieren. Das zeigte sich am Rande des Prozesses gegen den Mörder der Ägypterin Marwa El-Shebrini. Zwei gleichzeitige Ehrenmordprozesse blieben dagegen völlig unbeachtet.
Lebenslänglich für einen brutalen Mord an einer schwangeren Frau mitten in einem Gerichtssaal ist eine gerechte Strafe. Ein normales Urteil am Ende eines normalen Prozesses nach einer spektakulären Untat, sollte man meinen. Normal war auch, dass die ägyptische Presse den Prozess um den Mord an der Ägypterin Marwa El-Sherbini aufmerksam verfolgte. Ebenfalls normal und zutreffend war der Hinweis, dass Hass auf Moslems ein Motiv für die blutige Mordtat des Russlanddeutschen Alex W. war. Die Ägypterin wurde ermordet, weil sie Mohammedanerin war, und das Dresdener Landgericht hat es entsprechend gewürdigt.Doch hier enden die Normalitäten schon. Denn weniger normal war, dass der ägyptische Botschafter persönlich den Prozess beobachtete. Man habe die Höchststrafe gefordert und die Höchststrafe bekommen, erklärte der Vertreter eines Landes, in dem willkürliches Scharia-Recht Grundlage von Verfassung und Rechtsprechung ist, in dem sogar Minister die Todesstrafe für Menschen fordern, die den Islam verlassen wollen und in dem die christliche Minderheit der Kopten praktisch rechtlos und vogelfrei ist.
Auch nicht normal war, dass bei der Beerdigung der Ermordeten in Alexandria anti-deutsche Racheparolen laut wurden – nicht weil eine Ägypterin, sondern weil eine Muslimin ermordet worden war. Ebenfalls nicht normal war schließlich, dass am letzten Prozesstag etwa 100 muslimische Demonstranten vor dem Gerichtsgebäude in Dresden sogenannte antiislamische Diskriminierung und Hetze für den Mord verantwortlich machten und verboten sehen wollten. Volksverhetzung ist verboten, zu recht. Aber Islam-Vertreter pflegen mit dem Begriffe „Hetze“ ein Doppel-Sprech, wie man es nur aus George Orwells Roman „1984“ kennt: Jedes Hinterfragen ihrer Religion, die kleinste Kritik an islamischen Praktiken oder sogar harmlose Scherze – Stichwort: Schalke-Lied – gelten als antiislamische Hetze.
Das bemerkenswerte zeitliche Zusammentreffen des Dresdener Prozesses mit zwei anderen Prozessen, in denen es auch um ermordete Musliminnen geht, entlarvt die Doppelbödigkeit: In Kleve steht der Drillingsbruder der 20-jährigen Kurdin Gülsüm vor Gericht. Der Staatsanwalt wirft ihm vor, auf Geheiß seines Vaters seine Schwester ermordet zu haben – weil sie sich verliebt hatte und schwanger geworden war. Vor dem Landgericht Hagen steht ein junger Syrer, der zusammen mit seinem Onkel seine 20-jährige Cousine Ibtihal per Kopfschuss hingerichtet haben soll, weil sie einen Freund hatte und von zuhause weggelaufen war. Zwei typische Ehrenmorde an zwei jungen Frauen, die in Deutschland einfach nur leben wollten wie andere deutsche Frauen.
Zwei Musliminnen wurden ermordet. Die Täter kommen aus der eigenen Blutsverwandtschaft. Wo ist der Protest der islamischen Gemeinden? Kein türkischer oder arabischer Botschafter fordert die Höchststrafe. Keine arabische Presse nimmt den Prozess wahr. Islamische Ehrenmorde seien längst „ein einheimisches und permanentes Phänomen geworden“, und würden von Einwanderern der dritten und vierten Generation ausgeführt, die hier aufgewachsen seien, hieß es vor einem Jahr in einer beklemmenden Studie des Londoner Zentrums für Sozialen Zusammenhalt. Doch von Islam-Vertretern, die der deutschen Gesellschaft gerne sogenannte Islamophobie vorwerfen, gibt es nach jedem Ehrenmord an einer Muslimin stets die gleiche Reaktion – Schweigen oder Verharmlosung als Beziehungstat.
Wer nach Ehrenmorden kritisch fragt und Verbindungen herstellt zur Religion der Opfer, der gilt Islamsprechern und ihren gutmenschlichen Helfern sofort als Hetzer, der gar Mitschuld hat an Morden. Am schärfsten brachte das nach dem Mord in Dresden die grün-alternative taz zum Ausdruck: „Das populäre Ressentiment gegen Muslime, das sich als ‚Islamkritik‘ einen pseudorationalen Anstrich gibt, ist nur die neueste Variante einer Fremdenfeindlichkeit, die sich in den Achtzigerjahren in ‚Türken raus!’-Parolen und später in den Anschlägen von Mölln und Solingen äußerte.“
Islamkritik, soll das heißen, ist rassistisch und kriminell. Doch wer so argumentiert, macht einen Fehler: Mit mohammedanischen Einwanderern kommt der Koran millionenfach nach Europa, und natürlich dürfen auch die Europäer darin blättern. Aber wenn Europäer den Koran so lesen, wie sie seit der Aufklärung alle Bücher lesen – fragend, skeptisch, kritisch – dann werden sie bei manchen Suren und Versen heftig den Kopf schütteln. Doch wer ihnen das verbieten wollte, macht die wohlwollende Aufnahme von Millionen islamischer Einwanderer im christlichen Abendland nicht leichter, sondern schwerer.
Zudem sind die Muslime der Mehrheitsgesellschaft tatsächlich Antworten schuldig. Etwa auf die Frage nach dem in Koran und Mohammed-Aussprüchen fixierten Gebot, Glaubensabtrünnige zu töten. Oder nach der vom Koran legitimierten Verheiratung vorpubertärer Mädchen. Erst recht natürlich auf die Frage nach der Stellung der Frau, der die Scharia jede Gleichberechtigung grundsätzlich verwehrt. Kritische Fragen nach diesen und anderen Dingen sind keine Hetze. Wer die Antworten verweigert, gar die Fragen verbietet, der provoziert sogenannte Islamophobie regelrecht und gefährdet die Integration muslimischer Zuwanderer.
Die deutschen Mainstream-Medien halten die Schnauze 22. November 2009
Posted by prinzeugen in Klimawahn, Verblödung.add a comment
Werden eigentlich einmal die „Tatsachen“ zum Klimawandel in kritischer journalistischer Manier wenigstens ansatzweise hinterfragt? Nein. Natürlich nicht. Da es der Journaille am nötigen Sachverstand fehlt, betet man lieber bequem nach, was das IPCC und die ungebildeten Politiker als Wahrheiten so vorgeben.
Daß es „den menschengemachten Klimawandel“ nicht gibt, dürfte jedem Geologiestudenten spätestens nach dem ersten Semester klar sein. Klimawandel gibt es seit der Entstehung der Erde vor 4,5 Milliarden Jahren und wird es noch mindestens 5 Milliarden Jahre geben. Dann erlischt die Sonne und die Erde wird zu einem Tiefkühlbrocken, der durch’s All taumelt.
Wer behauptet, daß der Mensch einen Einfluß auf das Klima hat, ist entweder völlig verblödet, extrem arrogant oder perfekt gehirngewaschen. Meist sind es ja ausgerechnet diejenigen, die bereits in der Schule in den Fächern Chemie und Physik völlig versagt haben, die sich derzeit ganz weit aus dem Fenster lehnen.
Immerhin gibt es einen Zirkel von kritischen Naturwissenschaftlern, die die Klimahysterie nicht teilen. Nur hört man von ihnen sehr wenig, weil sie politisch unbequem sind. Nun haben Hacker brisantes Datenmaterial entdeckt und im Internet veröffentlicht (ca. 60 MB als gezippte Daten, Emails und Dokumente, hier zum herunterladen). Daraus wird ersichtlich, wie man unbequeme Datenlagen sich so zurechtgebogen hat, bis sie „gepasst“ haben.
Die bisher veröffentlichten Beispiele zeigen eine massive Manipulation bei der Datenauswertung und der Modellergebnisse. Sie zeigen ferner einen rüden Umgang mit Klimarealisten zur Unterdrückung derer Ergebnisse.
Während die Presse weltweit hyperventiliert, schweigen unsere deutschen Qualitätsmedien.
Linksintellektuelle Geistesschärfe 20. November 2009
Posted by prinzeugen in Kampf gegen Rechts, Linke, Sarrazin.add a comment
Unsere Medien. Mehr als zwei Drittel der Journalisten rechnen sich zum linken Lager und besitzen deswegen per se die Deutungshoheit über gute Meinung und schlechte Meinung. Und was schlecht ist, ist klar: Der Klimawandel, selbstverständlich vom Menschen verursacht und ursächlich Schuldig ist das böse CO2. Die Finanzkrise, an der nur die Gier Einzelner Schuld ist. Und natürlich alle vom linken Mainstream abweichende Meinungen. Dazu gehört zum Beispiel Sarrazins Analyse über den Zustand Berlins. Die linksgrüne Empörungsmaschinerie lief auf Hochtouren und ist kaum treffender zu dokumentieren als mit folgendem Video-Dokument vom Welt-am-Sonntag-Korrespondenten und Berufs-Gutmenschen Alan Posener.