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Seehofer: Verklagt wegen Volksverhetzung 10. März 2011

Posted by prinzeugen in 2. Weltkrieg, Überwachung, Bevormundung, Erziehung, Gutmenschen, Holocaust, Kampf gegen Rechts, linker Terror, Meinungsfreiheit, Primitive Bräuche, SPD, Verblödung.
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Weil Horst Seehofer beim politischen Aschermittwoch gesagt hat, daß die CSU sich „bis zur letzten Patrone“ sträuben werde, um eine Zuwanderung in die Sozialsysteme zu verhindern, soll er jetzt deswegen wegen Volksverhetzung verklagt werden. Und zwar vom schwachköpfigen SPD-Verkehrsstaatssekretär Ulrich Kasparick!

In der Strafanzeige heißt es laut „taz“, Seehofer störe mit seiner Aussage den öffentlichen Frieden „in erheblicher Weise“. Auf seiner Internetseite schrieb Kasparick, die Formulierung von einer „Verteidigung bis zur letzten Patrone“ stamme aus den Kämpfen um Stalingrad im Zweiten Weltkrieg, außerdem sei beim Kampf um Berlin im Frühjahr 1945 an die Truppen Adolf Hitlers der Befehl erlassen worden, die Hauptstadt „bis zur letzten Patrone“ zu verteidigen. Seehofer habe „die rote Linie überschritten, die ein Demokrat niemals überschreiten darf“, schrieb der 2009 nach elf Jahren aus dem Bundestag ausgeschiedene 53-Jährige.

Das kann ich auch: Angehörige der Waffen-SS haben nachweislich oft in ihre Uniformhose gefurzt. Daher werde ich jetzt jeden verklagen, der volksverhetzerisch herumfurzt, die SS-Tradition damit verherrlicht und deswegen den öffentlichen Frieden in erheblicher Weise stört!

Türkische Facharbeiter wie von Linksrotgrün millionenfach ins Land geholt 10. März 2011

Posted by prinzeugen in Migranten, Primitive Bräuche, Sarrazin.
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„In Deutschland bekomme ich ja Geld vom Staat“ 10. März 2011

Posted by prinzeugen in Hartz IV, Migranten, Sarrazin, Staatsbankrott, Verblödung.
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Ich bin beeindruckt, welche Zukunftsvorstellungen junge Türken haben, die nach Deutschland auswandern wollen.

Da gibt es z.B. die Geschwister Atike und Hasan Sinayic, die gerade ihre Koffer packen und auf dem Weg nach Deutschland sind. Genauer: Nach Stuttgart. Beide sind natürlich schon verlobt und werden nach der Ankunft sofort heiraten. Das sichert das Bleiberecht. Atike will will ich Mutter werden und natürlich viele kleine Kopftuchmädchen machen. Das ist insofern toll für den deutschen Steuerzahler, daß somit eine weitere Bezieherin mit Hartz-IVund Kindergeld durchzufüttern ist. Daß die Krankenversicherungsbeiträge ebenfalls vom Steuerzahler übernommen werden, versteht sich von selbst.

Hasan, immerhin Elektroniker, hat zwar keinen Job, aber seine orientalische Zuversicht. Er werde „schon einen Job finden.“ Und wenn nicht? Bei vier Millionen Arbeitslosen in unserem Land durchaus möglich. Dem Hasan macht das keine Sorgen: „Und wenn nicht, bekomme ich trotzdem Geld vom Staat, sagen meine Freunde.“ So wird’s kommen, für den jedem deutschen Physiker überlegenen anatolischen Spitzen-High-Tech-Elektroniker. Denn weil wir immer noch alle hochgradige Nazis sind, hindern uns unsere Vorurteile leider daran, den qualifizierten Hasan einzustellen.

Das Bildungsblatt hat ein paar qualifizierte Schätzchen aus dem Orient kurz vor ihrer Reise ins gelobte Weltsozialamt besucht:

„In Stuttgart gibt es Arbeit“

Atike (17) und Hasan Sinayic (24) sind Geschwister, verlassen im Frühling ihre Familie, um nach Stuttgart zu ziehen. Beide sind schon verlobt, werden ihre Partner (ebenfalls Geschwister) gleich nach der Ankunft heiraten. Atike sagt: „Dann will ich Mutter werden!“. Hasan ist Elektroniker, meint: „Ich werde schon einen Job finden. Und wenn nicht, bekomme ich trotzdem Geld vom Staat, sagen meine Freunde.“

„Ich heirate meinen Cousin“

Saadet Canimana (19) geht alleine nach Frankfurt. „Ich habe ein bisschen Angst. Aber meine Familie hat mich einem Cousin versprochen, der schon in Deutschland lebt. Er hat eine eigene Firma, verdient viel Geld. Ich kenne ihn nicht, aber er hat mir geschworen, mich gut zu versorgen.“

„In Deutschland ist man frei“

Selman Ak (22) zieht nach Kassel zu seiner Verlobten, mit der er seit drei Jahren eine Fernbeziehung führt. „Ich habe schon als Kind davon geträumt, in Deutschland zu leben. Da ist man freier, muss nicht den Beruf machen, den alle in der Familie machen. Am liebsten hätte ich meinen eigenen Dönerladen.“

„Die Deutschen sind reich“

Sükran Tanriverdi (22) ist nie zur Schule gegangen, kann weder lesen noch schreiben. Deshalb fällt ihr der Deutsch-Kurs besonders schwer. Sie wandert nach Bremen aus, dort wartet ihr Verlobter, der auf dem Bau arbeitet. „Ich werde Hausfrau sein, kann nebenbei Kleider nähen und ein bisschen Geld dazuverdienen. Alle Deutschen, die ich kenne, sind reich, führen ein besseres Leben als wir hier.“

Mal wieder eine journalistsche Schweinerei! 9. März 2011

Posted by prinzeugen in Bevormundung, Verblödung, Zensur.
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Journalisten sind nicht nur irgendwleche Schreibbüttel, die sonst keinen anständigen Job gefunden haben. Nein, nicht doch! Sie sind als Volkserzieher und Gedankenvorgeber willfährige Helfer der linksrotgrünen Meinungselite Deutschlands. Deswegen werden ja nur Meldungen verbreitet, die richtig sind. Meldungen, die zu nahe an der Realität sind, sind natürlich bäh und werden entsprechend manipuliert. So geschehen beim linken Volkserziehungsblatt „DIE ZEIT“:

Helmut Schmidt (Immerhin Herausgeber der ZEIT und ehemaliger Bundeskanzler) hat seine Rede zum Festakt der ehemaligen Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft (heute Max-Planck-Gesellschaft) auch in der ZEIT veröffentlicht. Helmut Schmidt hat darin einige Klimaforscher als Betrüger bezeichnet und die derzeitige Klimapolitik kritisiert. Diese Passage ließ die ZEIT nun nur zensiert durch! Man glaubt es kaum. Aber so soll natürlich das blöde Volk gefälligst daran gewöhnt werden, daß Klimawandel natürlich menschengemacht ist und das die Steuergeldmilliarden und Gängeleien im Namen des „Klimaschutzes“ vollkommen ihre Richtigkeit haben.

Hier steht’s: Artikel auf der Achse des Guten

Heute ist Weltfrauentag 8. März 2011

Posted by prinzeugen in Islam, Türken.
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In der islamischen Türkei geschieht jeden Tag ein Ehrenmord. Hat jetzt die UNO Menschenrechtsorganisation herausgefunden. Im Durchschnitt werden in der Türkei 5 Frauen pro Tag umgebracht. 40% der Frauen werden geschlagen. Dazu kommen eine Menge „Selbstmorde“ von Frauen und Mädchen. Und 1 Million Mädchen gehen nicht in die Schule.

Kommunisten fordern Guttenberg zum Selbstmord auf! Im Reichstag! Öffentlich! 23. Februar 2011

Posted by prinzeugen in Linke, linker Terror.
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Am Ende der hysterischen Verhörstunde forderte der Abgeordnete der Linkspartei Dietmar Bartsch Karl-Theodor zu Guttenberg auf, Selbstmord zu begehen: „Früher wusste der Adel, was an einer solchen Stelle zu tun ist.“

Hat er gesagt, dieser Kommunist! So zeigen diese roten Lumpen, welche Gesinnung sie wirklich haben. Mit allen Mitteln an die Macht kommen, den Staat ruinieren, die Freiheit abschaffen und Andersdenkende einsperren. Da sie das noch nicht können, beschränken sie sich vorerst darauf, mißliebige Personen zum Selbstmord zu raten. Drecksbande! Linke Faschisten pöbeln im Reichstag und die Presse schweigt!

Linke Dreckwerfer! 17. Februar 2011

Posted by prinzeugen in Guttenberg, Linke.
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Zu Guttenberg. Ein schneidiger Mann. Und gut für unser Land. Jetzt hat man also „zufällig“ bei einer „Routineüberprüfung“ ein paar Stellen in Guttenbergs Dissertation gefunden, die abgeschrieben wurden. Na und? Macht jeder. Und die eine oder andere Fußnote kann man dann schon mal übersehen. Vor allem, wenn es 1.200 sind, verteilt auf 475 Seiten. Und ausgerechnet ein Bremer Professor, der mit Andrea Ypsilanti (die Lügilanti, die staatliche Einheitsschulen fordert, aber den eigenen Sohn dann doch lieber auf eine migrantenfreie Privatschule schickt) das linksradikale Institut „Solidarische Moderne“ mitgegründet hat, liest sich mal eben so Guttenbergs Diss durch. Normalerweise liest sowas kein Mensch. Aber dieses linke Pack muss ja immer anständige Leute mit Dreck bewerfen. Sonst können die ja nichts.

SPD will Moschee am Stachus 29. Januar 2011

Posted by prinzeugen in Gutmenschen, Islam, SPD.
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Daß vor allem die linken Parteien sich bei islamischen Zuwanderern anbiedern (Wahlrecht für Ausländer, Puderung mit Hartz-IV, gigantische Zuwendungen aus hart erarbeiteten Steuergeldern) ist ja schon lange bekannt. Schließlich müssen künftige Wähler ja irgendwo herkommen.

Jetzt hat aber Münchens Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) dem ganzen die Krone aufgesetzt: Er will, daß am Stachus eine Moschee gebaut wird.

> Beitrag im BR

 

Kulturbereicherung: Fickt Euch, Ihr Juden! 27. Januar 2011

Posted by prinzeugen in Islam, Migranten, Verblödung.
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Der kleine Mohamendaner dichtet:

Fickt Euch, Ihr Juden, fickt Euch Ihr Arschlöcher! Eure Mutter stinkt, weil sie ‘ne Hure ist. Fickt Euch Ihr Spastis!

Und zum Beweis vollständig gelungener Intergration rülpst ein kulturell bereicherter und aufs Gossenniveau herab gezogener deutscher Junge zur Bestätigung dazwischen:

> Hier ist unsere Zukunft zu sehen.

Scheiß Schweizer! 27. Januar 2011

Posted by prinzeugen in Migranten.
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Da lebt also ein Türke 28 Jahre lang in der Schweiz und rastet aus, als ihn ein schweizer Rentner in einem Baseler Regionalzug bittet, das Rauchen im Abteil einzustellen. (Übrigens sind seit 2004 alle Regionalzüge im Raum Basel „keine Lungenzüge“). Es ist auch ein Kreuz mit dieser rücksichtslosen Qualmerei. „Ausrasten“ bedeutete in diesem Fall, den Renter halb tot zu prügeln und ihn als „Scheiß Schweizer“ zu beschimpfen.

Jetzt wurde dieses asoziale Prügelarschloch nach drei Jahren Haft entlassen und direkt nach Istanbul ausgeschafft. Ohne Rückfahrkarte.  Seine Landsleute freuen sich sicherlich, daß dieses Schätzchen aus dem Orient wieder daheim ist.

Die Schweizer machen es richtig. Nicht nur, daß die Schweiz uns in Punkto Demokratie und Bürgermitsprache haushoch überlegen ist, sie sind auch nicht zimperlich mit Typen, die auf die Schweiz scheißen. Da kann der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte noch so viel zetern. Wer dumm tut, fährt nach Hause. Schließlich haben schweizer Einheimische auch Menschenrechte und müssen sich nicht von Migranten bedrohen, beschimpfen, verprügeln und ausnutzen lassen.

Basler Bahnhofschläger ausgeschafft

BASEL – Attila Y. (32) prügelt vor zwei Jahren den Rentner Heinz P. halb tot – wegen einer Zigarette. Heute hiess es für den Prügler: Istanbul einfach.

Aktualisiert um 12:38 | 26.01.2011

Heinz P.* (76) wollte nur, dass der Mann seine Zigarette ausmacht. Doch der Türke der kurz vor 23 Uhr mit drei junge Frauen im Regionalzug sass rastete aus: Attila Y.* (32) wird wütend. Er beschimpft den Rentner: «Scheiss-Schweizer!» Bei Aussteigen im Bahnhof Basel kommts dann zur Attacke: Er verprügelt den Rentner brutal. Heinz P. muss mit Schädelbruch ins Spital eingeliefert werden, lag mehrere Tage auf der Intensivstation, verlor seinen Geruchssinn für immer.

Die Attacke war am 26. Januar 2008. Heute, genau drei Jahre später, wurde der Prügeltürke aus der Haft entlassen – und auf die Reise geschickt: Er wurde von der Polizei in der Strafanstalt Bostadel abgeholt, an den Flughafen Zürich gebracht und in ein Flugzeug mit Destination Istanbul gesetzt.

Das ihm auferlegte Einreiseverbot gilt auf unbestimmte Zeit. Der Türke, der als Vierjähriger in die Schweiz gekommen war, hatte sich vergeblich bis vors Bundesverwaltungsgericht gegen den Entscheid der Migrationsbehörde gewehrt.

Übrigens: Die Ausschaffung wäre auch ohne Annahme der Ausschaffungs-Initiative erfolgt. Der Entscheid des Bundesgerichts fiel bereits am 9. November 2010 – noch vor der Abstimmung. Das Urteil stellt sich auch gegen die Praxis des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte, welcher in solchen Fällen anders entscheidet. (bih/num)

* Namen der Redaktion bekannt

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