Identitäre Bewegung Bodensee – In Konstanz sehr aktiv

Serh gute Aktionen, leider von der bornierten Medienlandschaft totgeschwiegen. Doch jeder Interessierte findet einen Weg zur IB im Internet.

Identitäre Konstanz auf dem Lago

Identitäre Konstanz auf dem Lago

Identitäre Konstanz auf dem Lago

Identitäre Konstanz auf dem Lago

https://twitter.com/IBKonstanz

Sedir-Chef: Türkenfaschist!

 

Buntes Akzent feiert islamofaschistischen Erdogan-Nazi

Buntes Akzent feiert islamofaschistischen Erdogan-Nazi

In seiner Heimat wählt er stramm rechtsnational. In Deutschland liebt er das linksbunte Laissez-Faire: Arslan Sedir, der Inhaber vom Sedir.

Andere begrüßen die Maßnahmen, die der türkische Präsident Recep Erdogan ergreift: „Ich liebe mein Land und fliege am Dienstag nach Istanbul“, sagt Arslan Sedir, Inhaber des Restaurants Sedir in der Innenstadt. „Ich habe kein Problem mit Erdogan. Auch meine Verwandten haben keine Angst. Es ist alles gut, ich bin sehr zufrieden.“

Und was sagt der linke Nazijäger Holger Reile dazu? Nix! Weil er seine lila Latzhose gestrichen voll hat, einen gestandenen Türken politisch zu erziehen.

Hier entdeckt:

Andreas Jung ruft, Uli Burchardt springt

Die linken Knallköpfe regen sich gerade mächtig auf, weil der Uli Burchardt beim Andreas Jung auf einer Wahkampfveranstaltung war und tun jetzt so, als sei die Demokratie gefährdet. Das kommt ausgerechnet von dem verlogenen und nichtsnutzigen Dummdummgeschoß Reile und Pschorr! Man muss aber wissen, daß der Uli ja vor seiner Bürgemeisterkasperei ein ziemlich windiges Vorleben hatte. Eine Episode ist die Büronachbarschaft zum Andreas Jung. Der Uli war ja mal mit seiner erfolglosen „Unternehmensberatung“ Büronachbar vom Andreas im Radolfzeller RIZ. Immer kurz bevor der Uli vorm Verhungern war, hat der gütige Andreas ihm einen kleinen Auftrag zugeschanzt. Als die CDU dann einen rückgratlosen Kasper für den OB-Job gesucht hat, hat der Andreas den Uli ins Spiel gebracht. Das unrühmliche Ergebnis ist bekannt. Don Jung hat den Uli nun um einen Gefallen gebeten. Der Uli ist dem tief gebückt nachgekommen. Und die Moral von der Geschichte? Politik verdirbt den Charakter.

http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Linke-kritisiert-Konstanzer-OB-Burchardt-fuer-Wahlkampfauftritt-bei-Andreas-Jung;art372448,9368695

Erikli immer noch bei der Nestpflege!

Die grüne Nese Erikli hat auf ganzer Linie im Zivilleben versagt und versucht es nun mit einer Parteikarriere. Ihr Studium hat sie abgebrochen, war bei irgendwelchen windigen Kanzleien mit phantasievollen Stellenbezeichnungen beschäftigt (also sie hat dort in Wahrheit die Mülleimer geleert). Wegen den blöden Wählern in Baden-Württemberg und weil der Wahlkreis Konstanz keine bessere grüne Kandidatin gefunden hat, wurde sie in den Landtag gewählt. Dort hat sie bisher nix gemacht! Sie hätte auch nichts sinnvolles tun können, denn sie hat ja keine Qualifikation. Also tat sie das, was dumme Menschen eben am besten können: Sie hat solange gefickt, bis sie schwanger wurde. Normalerweise würde sie ein Hartz-IV-Dasein fristen. Aber sie ist ja eine mit Steuergeldern gepuderte Landtagsabgeordnete und verfügt daher über ein leistungsloses Grundeinkommen in fünstelliger Höhe.

Und sie hat sich in die Eternzeit verpisst und sie auf unbestimmte Zeit verlängert! Obwohl sie sich vorher hat wählen lassen. Das ist schäbig, aber typisch grün!

2007 entschied das Bundesverfassungsgericht, dass eine Elternzeit für Abgeordnete im Grunde nicht möglich sei. Wer in Elternzeit gehe, ziehe sich für einen bestimmten Zeitraum vollständig aus dem Beruf zurück, das sei bei gewählten Mandatsträgern undenkbar. Weibliche Abgeordnete müssen deshalb direkt nach dem Mutterschutz wieder voll arbeiten.

Konstanz: DR. KADE weg, islamische Sozialhilfempfänger da. Linkspartei jubelt.

In Konstanz wird so richtig schöne Politik im Sinne linker Wohlstandabschaffer gemacht. Also so, wie DDR-Merkel das will. Der renommierte Betrieb DR. KADE hat lange genug unter der Gängelung der Politik gelitten und die grünverdorbene Standortpolitik sowie rote Wirtschaftszerstörung mitgemacht. Jetzt ist Schluss. DR. KADE geht mitsamt seinen qualifizierten Arbeitskräften. Die gehen mit oder suchen sich woanders einen Job. Gleichzeitig wird Konstanz mit islamischen Herrenmenschen geflutet, die vor allem von der SED-Nachfolgeorganisation vom Holger Reile und Konsorten umgarnt und hofiert werden. Und der OB Uli Burchardt macht brav mit. Erstens weil Merkel das befohlen hat und zweitens weil er die Hosen vor dem grünroten Zeitgeist gestrichen voll hat. Ist ja selber ein halber Grüner. Also: Die Stadt bekommt laufend dauerhaft zu alimentierende Kostgänger mit Islamchip im Kopf und Gewalt-Ficki-Gen im Schwanz und verliert gut qualifizierte Leute. Und die besten Steuerzahler. Nach INGUN ist DR. KADE der größte Gewerbesteuerzahler. Bald kommt da kein Cent mehr. Nun ist sparen angesagt. Die Stadt sollte jetzt erst mal alle linksgrünen Wohlfühlprojekte streichen. Zum Beispiel die Zuschüsse an die Verbrecher von der Antifa, die sich jede Woche unbehelligt in den DGB-Räumlichkeiten treffen. Als allererstes sollen sich die hemmungslosen Geldabgreifer aus der links-öko-sozial-asyl-grünen Ecke den Gürtel enger schnallen. Nie Steuern bezahlt und immer ihren Hass auf die steuerzahlende Wirtschaft und Bürger hemmungslos ausgelebt.

http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Also-doch-Dr-Kade-schliesst-sein-Konstanzer-Werk;art372448,9344969

Reile: Wenn Hunde jemanden totbeißen, müssen Sanktionen her. Wenn Moslems jemanden totschlagen, müssen noch mehr Moslems her!

Ficki-Ficki!

Ficki-Ficki!

Linke haben keine Logik. Sondern nur Ideologie. Die Ideologie, rechtschaffende Bürger zu gängen, zu bestehlen und zu dezimieren. Deswegen hat der Reile eine gigantische Hundesteuer für angeblich gefährliche Hunde gefordert und nun durchgesetzt. Während islamische Migranten Deutschland in ein Schlachtfeld verwandeln, vergwaltigen, stehlen, rauben, Einheimische terrorisieren und ermorden, fordert Reile noch mehr Moslems. Er begrüßt den alltäglichen Moslem- und Migranteterror. Beißt einmal ein Hund zu, ist das Zauberwort „Einzelfall“ schnell vergessen und man kann plötzlich empfindlich sanktionieren.

http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Gemeinderat-beschliesst-hohe-Sondersteuer-fuer-Kampfhunde;art372448,9340646

Die roten Säufer vom Seemoz feiern das Fortbestehen einer üblen Saufkaschemme für Rotfaschisten

Die Räuberhöhle in Ravensburg wird von linken Dumpfbacken gerne „Szene- und Kulturlokal“ genannt. Das Drecksloch ist in Wirklichkeit ein Treff für linksverblödete Rotidioten, Asylbetrüger und Hartz-IV-Kopftuchweiber. Hier ein paar Fotos vom Bodensatz unserer Gesellschaft, der sich da tummelt:

http://www.freundederraeuberhoehle.de/fotogalerien/?album=1&gallery=47

Hans Peter Koch, eine Säufervisage wie SPD-Schulz, jubelt auf der linksextremen Scheißhauspostille Seemoz:

Der jahrelange Kampf hat sich gelohnt: In einer gemeinsamen Pressekonferenz verkündeten der Ravensburger Ober­bürger­meister Daniel Rapp und der Geschäftsführer der Bürgerlichen Brauhaus Ravensburg-Lindau AG, Lorenz Schlechter, dass die Räuberhöhle als Kult- und Kultur­kneipe in Ravensburg erhalten bleibt. Und das wird am Samstag, zum Auftakt des Ruten­festes, ausgiebig gefeiert, kündigt Made Höld, oberster der Räuberhöhle-Freunde, an. seemoz feiert im Geiste mit.

(…) Damit ist vom Tisch, was jahrelang wie ein Damoklesschwert über dem Szenelokal schwebte: Das Bürgerliche Brauhaus macht von seinem Baurecht keinen Gebrauch, dort ein kleines Hotel mit Tiefgarage zu errichten, sondern erhält das Kulturdenkmal und saniert es innen nach Plänen des früheren Stadtsanierers Joachim Scheible. Dafür verkauft die Stadt das Gelände der Musikschule an die Aktiengesellschaft, die den benachbarten „Storchen“ zu einem modernen 120-Zimmer-Hotel umbauen will.

Hätte jemand anders so einen Deal gemacht, wären die randalefreudigen Linken auf die Barrikaden gegangen! HPK wirbt für sein politisches Engagement in typisch linker Großmäuligkeit und mit billigem Klassenkampfgeschwurbel so:

Ich werde konsequent gegen Klüngel­wirt­schaft, Hinterzimmer-Politik und nicht­öf­fentliche Beratungen votieren und will für eine breite Öffent­lichkeit sorgen.

Gilt natürlich nicht für seine Klientel. Wenn es um den Erhalt einer rotzroten Säuferbude geht, ist Klüngel­wirt­schaft und Hinterzimmer-Politik was Gutes!