Die Linken: Selbstbild und Wirklichkeit

Das rote Reilinchen

Das rote Reilinchen

Linkes Selbstverständnis sieht, machen wir es kurz, heute ungefähr so aus: Man gibt sich tolerant, weltoffen, freiheitsliebend und diskursfreudig. Man ist zukunftsorientiert und der Idee der sozialen wie auch der ökologischen Gerechtigkeit zugewandt und steht folglich unzweifelhaft auf der Seite des Guten. Soweit das Selbstbild.

Im Realitäts-Check besteht davon – nichts. Gehen wir einige Kristallisationspunkte linken Selbstverständnisses einmal kurz durch:

Toleranz: Nicht vorhanden. Im Gegenteil: Man fordert seitens der Linken massiv zur Diskriminierung und gesellschaftlichen Vernichtung des politischen Gegners und ganz generell Andersdenkender auf – bis hin zum unverhohlenen Gewaltaufruf gegen Sachen und Personen (die „Pack“-Strategie). Das entspricht exakt dem Befund der „repressiven Toleranz“, die Herbert Marcuse 1965 als Merkmal der westlichen Gesellschaften erkannte (im Gegensatz zur „befreienden Toleranz“). So wenden sich die Verhältnisse – einst die Repression beklagt, heute selbst Kerkermeister freien Denkens.

Weltoffenheit: Gegenüber den Lebensäußerungen der christlich-abendländischen europäischen Kultur hält diese Offenheit sich in sehr engen Grenzen; das gilt auch für Ungarn, Rußland, Osteuropa überhaupt sowie für gewerbefleißige Ostasiaten. Man hält krampfhaft an längst erledigten Begriffen fest wie „Flüchtling“, „Geflüchtete“, „Fachkräfte“, „künftige Beitragszahler“, „Schutzsuchende“ usw., versucht die Illusion wider alle Vernunft aufrechtzuerhalten. Man weigert sich die Wahrheit selbst dann zur Kenntnis zu nehmen, wenn sie so offensichtlich ist wie ein Waldbrand 200 Meter vor der eigenen Haustür (soviel nochmals zum gestörten Realitätssinn).

Freiheit: Gilt nur für die eigene Weltanschauung – dann aber hemmungs-, scham- und schrankenlos. Alles andere wird im Sinne der repressiven Toleranz bekämpft (das war allerdings schon immer so und wird das Bild der Linken möglicherweise bis zu deren Untergang prägen).

Zukunftsorientierung: Man zerstört nicht nur die Zukunft der europäischen Völker, sondern ganz nebenbei auch die Zukunft linker Projekte – oder hoffen Linke in ihrem gestörten Realitätssinn etwa allen Ernstes darauf, in einer religiös überformten, hochgradig explosiven Multikulti-Gesellschaft auch nur ein Sterbenswörtchen noch zu melden zu haben? Gut, dieses eine allerletzte Wörtchen vielleicht dann doch noch…

Diskursfähigkeit: Wenn es an Argumenten fehlt, ersetzen Drohgebärden und Lautstärke den Austausch über Sachfragen. Die intellektuelle Redlichkeit – daß man sich objektiv informiert, daß man seine Argumente in verkehrsfähige Formen bringt, daß man Gegenargumente kritisch aber ergebnisoffen prüft – liegt bei Null. An deren Stelle treten hysterisches Gebrüll und Gekeife (schon bei Frauen kaum erträglich, doch bei Männern einfach nur unappetitlich und peinlich) sowie ein primitives Dominanzgehabe (siehe Rassismus- oder Nazikeule), wie man es in dieser Reinkultur sonst nicht einmal an Primaten im Zoo studieren kann.

Soziale Gerechtigkeit: Wird bei heutigen Linken ausschließlich über Hautfarbe (möglichst dunkel) und Herkunft (möglichst weit weg) definiert – und soweit es die Gesinnungsgenossen selbst betrifft, denen man gern auf Kosten des Steuer- und Abgabenzahlers alles zur weit gefassten Bedürfnisbefriedigung Erforderliche zugesteht. Der deutsche Armutsrentner, der in vierzig oder mehr Arbeitsjahren alles inklusive seiner eigenen Erniedrigung finanziert hat, und die alleinerziehende Mutter mit drei Kindern hingegen interessieren nicht (zumal dann nicht, wenn sie das „falsche Bewusstsein“ haben).

„Links“ ist heute eine Gemengelage aus unverdautem Halbwissen, unklaren Gefühlen, Modediktat und verbiestertem Moralismus.

http://www.sezession.de/55689/die-linken-selbstbild-und-wirklichkeit.html

Auf der Netzseite vom Sudel-Reile wird neuerdings die AfD verteidigt

seemoz

seemoz

Nanu? Seit die Seefotzen ein Verein geworden sind, darf da jetzt ja jedes Mitglied irgendwas ins Internet pinseln. Jetzt ein Bericht über die dumme Nese (Studium abgebrochen und jetzt feist und nutzlos im Landtag sitzend). Im Artikel steht:

Schon während der aktiven Phase im Landtag strotzten ihre Facebook- und Twitterauftritte nicht sonderlich von politischen Inhalten. Anstatt über ihre eigene Tätigkeit und Aktivitäten in Ausschüssen zu berichten, ergeht sich die Abgeordnete vornehmlich im Rumgehacke auf die AfD, mit der sie bis vor einem halben Jahr selbst nicht öffentlich konfrontiert werden wollte, oder gibt ihren Senf zu bundespolitischen Themen wie dem deutsch-türkischen Verhältnis oder der politischen Situation Österreichs ab. Im Landtag muss es echt langweilig zugehen.

Ja. Das ist korrekt. Sämtliche Parteien, die ja für die aktuellen Zustände im Land verantwortlich sind, haben nichts der AfD entgegenzusetzen. Außer, daß sie nur hysterisch rumschreien, daß die AfD nicht gewählt werden soll. Aber daß das unverwunden von den roten Kackbollen zugegeben wird, verwundert.

Der Merkeljunge Uli Burchardt und seine große Führerin sind sich einig

Zur Flüchtlingsinvasion:

Ich glaube, dass die kommunale Familie in Deutschland sehr stolz sein kann auf das Geleistete, dass es gelungen ist, über eine Million Menschen warm, trocken und sicher unterzubringen, medizinisch zu versorgen, zu ernähren, mit Kleidung auszustatten, mithilfe von Hunderttausenden von Freiwilligen, die sich engagiert haben, von Verwaltungen, die in kürzester Zeit improvisiert haben wie lange nicht. Das war richtig, das war gut. Das hat, glaube ich, auch unser Ansehen in der Welt enorm gestärkt. Und ich glaube, es war auch für unsere Gesellschaft gut.

Zum Burkini:

Ich denke aber nach wie vor, dass es richtig ist, den Burkini zuzulassen. Es ist eine Badebekleidung, die es Musliminnen ermöglicht, ein öffentliches Schwimmnad zu besuchen.

Zur AfD:

Geht vorbei.

Zu Grün-Schwarz:

Ist nicht so gut wie Schwarz-Grün, aber ich gebe dem durchaus eine Chance.

Zu Angela Merkel:

Ich stehe da ganz bei Angela Merkel.

http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Halbzeit-Interview-mit-dem-Konstanzer-OB-Uli-Burchardt-Ich-stehe-da-ganz-bei-Angela-Merkel;art372448,8895629

Die besten Wahlkampfmanöver | Laut Gedacht #001

Zwei junge Aktivisten haben sich zusammengefunden, um wöchentlich ein eigenes Videoformat zu präsentieren, der Name: „Laut Gedacht“. Es geht vor allem darum, alternative Nachrichten für die Jugend pointiert aufzubereiten. Aktuelle Entwicklungen aus Politik und Zeitgeschehen werden kommentiert und diskutiert. Langeweile verboten.

Für diese Sendung wurde eigens ein Studio eingerichtet. Mit Hilfe der Initiative „Ein Prozent“ wurde Equipment zur Verfügung gestellt, um die Professionalisierung der Medienlandschaft im konservativen Bereich zu unterstützen. Das Studio wird darüber hinaus für viele weitere Projekte genutzt werden!

Ein Gespräch mit einem grünen Ideologen

„Die „Nazis“, wo sind sie denn? Klar gibt es ein paar Ewiggestrige, aber so eine nennenswerte und gefährliche „Nazibewegung“ traf ich in den letzten 39 Jahren zum Glück nirgendswo hier.“

„Doch, doch, die Nazis sind da. Diese Unbelehrbaren sind sehr schlimm. Seit 70 Jahren ist uns nicht gelungen, ihnen ihre menschenverachtenden Ideen auszutreiben.

„Aha! Eine andere Frage: Glauben Sie dass Sie in der Lage sind, über eine Million Muslime mit einer völlig anderen Sozialisierung, wie Antisemitismus, Homophobie, negatives Frauenbild, positive Besetzung des Gewaltbegriffes usw. zu integrieren?“

„Ja, ich bin mir sicher, wir brauchen ein wenig Geduld und wir werden fast alle integrieren und ihnen die Werte unserer Gesellschaft beibringen.“

„Also wenn ich Sie richtig verstehe, 70 Jahre lang schafften Sie nicht, ihre „Nazis“ zu integrieren und Sie glauben jetzt, Sie werden diese aus einem islamischen Kulturkreis stammenden Menschen mit ihrem mittelalterlichen Weltbild in nächster Zeit integrieren. Habe ich Sie richtig verstanden?“

(Imad Karim)

Wählerbeschimpfung durch die Grünen. Heute: Daniel Mack

Grüne Wählerbeschimpfung

Grüne Wählerbeschimpfung

Der ehemalige Landtagsabgeordnete der Grünen, Daniel Mack, hat seiner Enttäuschung über das Abschneiden der Grünen in Mecklenburg-Vorpommern auf authentische Weise Ausdruck verliehen. Nach der Wahl twitterte er: „Mecklenburg-Vorpommern, das am dümmsten besiedelte Bundesland“.

Mack hat Jura, Politikwissenschaft und Soziologie studiert und natürlich keinen Abschluß vorzuweisen. Von 2012 bis 2013 saß er als Nachrücker für eine ausscheidende Kollegin im Hessischen Landesparlament. Und macht jetzt irgendwas mit Kommunikation und Medien. Also das, was alle Studienabbrecher eben so machen. Allerdings haut er mit seinem politischen Engagement ordentlich auf die Pauke. Das heißt, daß er zum Überleben irgendwie auf seine grünen Seilschaften angewiesen ist.

So einer hat natürlich extreme Angst, daß Wähler solche Versager und Nichtskönner, solche Schmarotzer einfach nicht mehr wählen. Wie soeben in in Mecklenburg-Vorpommern! Dort wurde die ganze grüne Bande kurzerhand komplett aus dem Landtag geschmissen! Daher sind seine Beißreflexe und Ausfälle durchaus nachzuvollziehen. Er hat schlichtweg Existenzängste. Zu Recht. Der normale Bürger macht eine Ausbildung oder studiert. Der normale Bürger plagt sich ab und sieht zu, daß er durch Leistung und Qualifikation vorankommt. Diese Typen, die meinen über eine Gremienkarrriere eine Abkürzung nehmen zu können, um sich an den Fleischtöpfen des System zu laben, gehören davongejagt!

Daß so eine Arroganz gefährlich für eine Partei ist und überhaupt nicht gut beim Wähler ankommt, hat übrigens Reinhard Bütikofer – auch ein Studienabbrecher (Philosophie, Geschichte, Sinologie) und Gremienkarrerist – erkannt. Der schrieb dem Daniel Mack noch am Wahlabend: „So einen arroganten Schwachsinn solltest Du Dir schenken. Böse Grüße von der Grünen Wahlparty in Schwerin“

Wählerbeschimpfung durch SPD-Chef Gabriel: „Macht keinen Scheiß!“

Siggi Fett

Siggi Fett

Daß der SPD die Düse geht, ist klar. Die einstige Arbeiterpartei ist zu einer Schariapartei verkommen, der eine Flutung Deutschlands mit zurückgebliebenen Mohamedanern nicht schnell genug gehen kann. Auf Kosten ihrer einstigen Klientel werden die Sozialkassen gesprengt, die Straßen mit gewalttätigen und grapschenden „Flüchtlingen“ gefüllt und ein Kampf um billigste Arbeitsplätze und günstigen Wohnraum wurde entfacht. Dafür steht die SPD. Schon längst ist sie keine Partei des „kleinen Mannes“ mehr. Ihre Funktionäre im ganzen Land – zur Hälfte nutzlose Studienabbrecher und zu anderen Hälfte geistig zurückgebliebene Gremienkarrieristen – haben nur ihre eigene Karriere auf Kosten der Steuerzahler im Kopf. Programmatik? Besteht nur aus dem Kampf gegen die AfD. Daher auch die jüngste Wählerbeschimpfung in Mecklenburg-Vorpommern von Sigmar „Siggi Fett“ Gabriel zur derzeitigen Landtagswahl: „Macht keinen Scheiß, ich will hier wieder Urlaub machen“. Aha. „Scheiße machen“ ist also, wenn man nicht SPD wählt. Der Wähler hat’s zur Kenntnis genommen.