Archiv für den Monat September 2009

Schulen werden jetzt zu Gebetsstätten

Obwohl eindeutig geregelt ist, daß staatliche Schulen in Deutschland keine Minikirchen oder -Moscheen sein sollen, wurde im rot-roten Berlin jetzt höchstrichterlich entschieden, daß ab sofort an Berliner Schulen ein Gebetsraum einzurichten ist, in dem die kleinen Moslems einmal täglich beten können. Ist ja toll. Weil Berlin ja so reich ist, bauen die dort jetzt mit viel Geld einen Haufen Gebetskabinen für Moslems.

Was ist eigentlich mit den Buddhisten, die einmal täglich meditieren wollen? Und die gebetswütigen Katholiken? Die Evangelischen? Die Freikirchlichen? Die Anhänger des Jedi-Kults? Soll jetzt allen ein eigener Gebetsraum an unseren Schulen bereitgestellt werden? Ich dachte, in Schulen hält man sich auf, um zu lernen. Beten kann doch jeder in seiner Freizeit, so viel er will.

Mal wieder haben die Moslems eine Extrawurst bekommen. Scheibchenweise bekommen sie immer mehr Sonderrechte. Aber was soll’s. An Berliner Schulen treibt sich mittlerweile eh nur Pack herum. Eltern, die ihren Kindern wirklich etwas Gutes tun wollen, schicken ihre Kinder auf eine Privatschule.

Der Kampf der 68er Gutmenschen für „Bildung für Alle“ hat zu chaotischen Zuständen an den Schulen geführt und zu einem peinlich niedrigem Bildungsniveau. Jetzt ist es wirklich so, daß echte Bildung nur etwas für Reiche ist.

Sprengstoff-Furz

Ich frage mich immer, was Leute dazu bewegt, sich einen Sprengstoffgürtel umzubinden und zu zünden. Aber jetzt gibt es noch eine Steigerung, die vor allem in der schwulen Islamistenszene einen Haufen Anhänger finden wird. Man stopft sich ein paar Kilo Sprengstoff in den Popo. Oder lässt ihn sich hineinstopfen – ja nach Neigung. Die Zündung erfolgt herkömmlich mittels Handysignal.

Das Ergebnis: Ein finaler Furz, der es in sich hat. Denn auch hier nimmt die Explosionswelle den Weg des geringsten Widerstandes. Unter dem Attentäter entsteht ein großer Krater, er selbst wird in zwei Teile gerissen. Ein ziemlich erbärmliches Ende. Vor allem hat der Islamist davon gar nichts. Denn bevor er seinen Megafurz hört, ist er schon tot. Und es gilt auch hier: Die Lauten stinken nicht.

Laut Medienberichten hatte der Attentäter von Dschidda etwa ein halbes Kilogramm Sprengstoff in sich. Nach Angaben der saudischen Zeitung „Okaz“ war das Handy des Attentäters mit zwei Sim-Karten ausgestattet. Eine diente demnach der Kommunikation mit dessen Komplizen im Yemen, mit der anderen zündete die Terrorgruppe den Sprengsatz, dessen Zünder sich offenbar im Darm des Terroristen befand.

Das explosive Material war den Berichten zufolge in kleinen Bündeln enthalten, die nicht aus Metall bestanden. Welches Material der Attentäter zur Explosion gebracht hatte, wird derzeit noch untersucht.

Den Berichten zufolge hatte der Terrorist die 40 Stunden vor dem Anschlag nicht gegessen oder getrunken, um die Kraft der Explosion nicht zu mindern.

Dass Bin Naif nur leicht verletzt wurde, obwohl der Sprengsatz direkt neben ihm detonierte, führen Experten darauf zurück, dass die Wucht der Explosion sich nur nach unten entlud. In den Boden wurde ein Krater gedrückt, der Attentäter wurde in zwei Teile zerrissen.

Jede Fischgräte ist Osama Bin Laden überlegen

Je theoretischer das Risiko, desto panischer die Stimmung. Entweder hyperventilieren Politik und Presse beim „Klimawandel“ , der angeblich vom Menschen beeinflusst werden kann, oder beim „internationalen Terror“, für den Osama „Zauselbart“ Bin Laden verantwortlich sein soll.

Jährlich ersticken in Deutschland 800 Menschen an verschluckten Fischgräten. Von den zigtausend Toten durch Rauchen, Alkohol, Übergewicht und Autofahren spricht eh keiner mehr. Terrortote in Deutschland bisher: Ungefähr null. Bei islamischen Messerstechereien sieht’s schon wieder anders aus. Da stirbt alle paar Tage ein „Scheißdeutscher“ oder eine abtrünnige Ehefrau oder eine ungehorsame Tochter.  Aber das ist kein internationaler Terror, sondern importierte Unterschichtengewalt, für die unsere Gutmenschpolitiker verantwortlich sind.

Daher finde ich das wirklich Gefährliche an diesen islamischen Drohvideos, daß der Staat deswegen wieder einen weiteren Grund gefunden hat, seine unbescholtenen Bürger zu bespitzeln und auszuhorchen.

Sie leben Mitten unter uns

Der Islam wird uns Dank unserer verständnisvollen Gutmenschen eines Tages dominieren. Über 2000 Moscheen in Deutschland sprechen eine deutliche Sprache. Ebenso die unterwürfige Anbiederung an die hier lebendenMoslems. Bei einer Geburtenrate muslimischer Migranten-Frauen in Deutschland von 8,6 Kindern (Deutsche Frauen kommen auf durchschnittlich 1,2 Kinder) und der unbegrenzten Alimentation durch den Sozialstaat werden in etwa im Jahr 2045 mehr als die Hälfte der Bevölkerung muslimisch sein. Was uns dann blüht, zeigt dieses Video:

Wo sind sie denn die großen Frauenversteher, die in bunten Latzhosen nach 1968 für Gleichberechtigung Seite an Seite mit den Emanzen gekämpft und diskutiert haben? Wo sind denn die aufgeklärten Leutchen, die vehement gegen den Faschismus sind, aber den islamischen Faschismus zulassen?

Claudia unbemannt

2003 wurde Claudia „Fatima“ Roth von einer Flut an Liebesbriefen türkischer Männer erschlagen, weil sie aller Welt erzählt hat, notfalls auch einen türkischen Mann zu heiraten. Aber selbst daraus wurde nichts. Claudia ist übrigens aus der katholischen Kirche wegen deren Haltung zur Frau ausgetreten. Komisch aber, daß sie immer verzückte Augen bekommt, wenn vom Islam die Rede ist. Ausgerechnet. Dass mit dieser Frau irgendwas nicht stimmt, zeigt das aktuelle Wies’n-Foto:

Claudia "Fatima" Roth

Claudia "Fatima" Roth

Der mutige Kampf gegen Rechts

Campino mal wieder. Ja, der von den Toten Hosen. Der arrogante und gealterte Politpunk. Neulich fand in der Schweiz ein Rock-Festival statt, auf dem die Toten Hosen aufspielen durften. Da der Veranstalter aber Mitglied in der SVP ist, haben sich Campino und seine Saufkumpane geziert, dort aufzutreten. Sie taten es aber dennoch. Campino, ganz der Politische, rief dann die Massen dazu auf, auf die SVP-Fahne zu pissen (so wie das die Grüne Jugend gerne mit der Deutschlandfahne macht) und ihr Häckchen gefälligst an der richtigen Stellen zu machen. Selbstredend, daß so einer wie Campino natürlich weiß, was richtig ist. Da hat er also mal wieder mutig gegen Rechts gekämpft und darf bei der nächsten Talkshow noch erhabener auftreten.

Es ist nicht zu erwarten, daß er einen ähnlich qualifizierten Aufruf starten wird, um den hiesigen Islamisten mal zu zeigen, daß wir in einer Demokratie leben und daß bei uns „Juden ins Gas“-Rufe aus der Mode gekommen sind und daß bei uns gewisse freiheitliche Gepflogenheiten herrschen. Daß wir „Ehren“morde nicht toll finden und daß wir Schwule nicht aufhängen. Denn offen anzuregen auf den Koran zu pissen, hat bisweilen tödliche Folgen. Das weiß Campino. Darum kämpft er seinen Kampf gegen das ungefährliche Böse am warmen Küchentisch und spricht mutig das aus, was keine Gefahr mit sich bringt.

Michael Mirsch definiert den Begriff „Künstler“ übrigens so:

Berufsstand, der für nichts zuständig ist, aber über alles Bescheid weiß. Warum misst man Ansichten von Schriftstellern, Regisseuren oder Sängern besonderen Wert bei? Warum kommen in Talkrunden so selten Pizzabäcker, Autoschlosser oder Möbelfabrikanten zu Wort? Deren Gedanken wären vermutlich fundierter als die der gewohnheitsmäßig plaudernden Kreise. (…) Dennoch hält sich hartnäckig der Glaube, Künstler könnten besonders wertvolle Beiträge in die politische Diskussion einbringen. Zumindest bei Feuilletonredakteuren und den Leuten, die Sitzplätze in Talkshows vergeben. Ein Viertel der Eingeladenen sind Theaterleute und Künstler. 21 Prozent Literaten und Publizisten. Ökonomen sind mit sechs Prozent vertreten und Naturwissenschaftler kommen kaum vor (drei Prozent).

Das Zitat stammt aus dem Buch von Joffe, Maxeiner, Miersch und Broder: „Schöner Denken – Wie man politisch unkorrekt ist“

ZMD Wahlpüfsteine

Der Zentralrat der Muslime in Deutschland hat alle Parteien zu deren Haltung zum Islam gefragt und gleich mit versteckten Forderungen gespickt. Alle Parteien? Nein, nicht alle. So wurden z.B. die Republikaner nicht gefragt. Offensichtlich hält man es in islamischen Kreisen nicht für nötig, sich mit kritischen Meinungen ernsthaft auseinanderzusetzen. Das haben sie sich von den Linken abgeguckt. Deshalb mögen Grüne, SPD und Die Linke ja so gerne die Moslems und würden den nichtdeutschen Moslems in unserem Land lieber heute als morgen das Wahlrecht zugestehen. Ist ja klar: Wenn der unberechenbare deutsche Michel diese Parteien immer weniger wählt, sucht man sich halt seine Wähler selber.

Hier die Fragen vom ZMD und die Antworten der Republikaner:

I. Fragen zur Entwicklung des Islam in Deutschland

ZMD: 1. Setzt sich Ihre Partei für den zügigen Aufbau von islamischen Lehrstühlen an deutschen Hochschulen insbesondere zur Aus- und Fortbildung von Lehrerinnen und Lehrern ein?

Republikaner: Nein. Da es keine den alteingesessenen christlich-abendländischen Kirchen und dem Judentum gleichgestellte religiöse Institution des Islam gibt und geben kann, ist ein Bedarf hierfür nicht zu erkennen.

2. Unterstützt Ihre Partei gleichermaßen die Errichtung von eigenen Bildungsreinrichtungen der Muslime?

Bildungseinrichtungen, die der Zementierung von Parallelgesellschaften dienen, werden von uns nicht unterstützt.

3. Befürwortet Ihre Partei den Bau von Moscheen auch in deutschen Innenstädten?

Moscheen sind keine Gotteshäuser, sondern soziokulturelle Zentren einer Parallelgesellschaft. Den Bau von Großmoscheen und Minaretten als Triumphzeichen der islamischen Landnahme und „Herrschaftssymbole“ (Necla Kelek) lehnen die Republikaner strikt ab. Kommunalpolitiker der Republikaner haben Bürgerinitiativen gegen geplante Moscheebauten in vielen Städten erfolgreich unterstützt. Für die Ausübung der grundgesetzlich garantierten Religionsfreiheit sind schlichte, der architektonischen Umgebung des Abendlandes angepaßte Gebetsräume vollkommen ausreichend.

II. Fragen zur Islampolitik

1. Hat Ihre Partei ein eigenes Konzept für eine in sich schlüssige Islampolitik?

Dieses Konzept lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Konsequent in seinen politischen Implikationen ausgeübter Islam und Grundgesetz sind nicht miteinander vereinbar. Islamistische und potentiell terroristische Bestrebungen sind durch Überwachungsmaßnahmen, gegebenenfalls Verbote von Vereinen, Schließung von radikalen Moscheen und Kulturzentren und Ausweisung erkannter Islamisten und Hassprediger im Ansatz zu bekämpfen. Von Einwanderern muslimischen Glaubens ist, wie von allen anderen Einwanderern auch, Integration durch Assimilation als Vorbedingung für einen dauerhaften Aufenthalt zu fordern.

2. Sollte sich der Staat in Bund und Ländern seine muslimischen Ansprechpartner selbst zusammenstellen oder soll er mit dem legitimierten Koordinationsrat der Muslime (KRM), der bis zu 85 Prozent der islamischen Gemeinden in Deutschland vertritt (eine andere Spitzenvertretung gibt es nicht), verhandeln?

Grundlage des Zusammenlebens in Deutschland ist die bestehende Rechts- und Werteordnung des Grundgesetzes und der deutschen Gesetzbücher, der sich auch alle hier lebenden Muslime unterordnen müssen. Es gibt also nichts zu verhandeln.

3. Bevorzugt oder privilegiert Ihre Partei einen der vier im KRM vertretenden Verbände?

Wir beurteilen die Rolle aller vier Verbände, die teilweise bedenkliche Schnittmengen mit islamistischen und offen verfassungsfeindlichen Organisationen aufweisen, sehr kritisch.

4. Sind Sie angesichts der Meinungsumfragen, der Ausschreitungen gegen Muslime und ihre Einrichtungen und nicht zuletzt nach dem islamfeindlich begründeten Mord an einer Muslima in Dresden der Ansicht, dass die Islamfeindlichkeit bzw. Islamphobie in die politische Agenda der neuen Bundesrepublik aufgenommen werden soll?

Wir sehen in der deutschfeindlichen und antisemitischen Haltung vieler muslimischer Einwanderer das weit dringendere Problem, dem sich auch die in Deutschland lebenden Muslime und ihre Organisationen endlich stellen müssen. Deutschfeindliche Übergriffe und Gewalttaten muslimischer Einwanderer sind eine ernste Bedrohung des inneren Friedens und werden leider weit weniger intensiv thematisiert als die Gewalttat von Dresden, die von den Islam-Verbänden in nicht hinnehmbarer Weise politisch instrumentalisiert wurde.

III. Fragen zur Diskriminierung

1. Was tut Ihre Partei gegen die Diskriminierung von Muslimen in Gesellschaft und Beruf?

Abgesehen von der – durch viele Islam-Verbände bedauerlicherweise noch geförderten – Selbstausgrenzung zahlreicher Muslime, die sich weigern, ihre Parallelgesellschaften zu verlassen und in der Realität des demokratischen Rechts- und Wertesystems Deutschlands zu leben, können wir eine solche unterstellte „Diskriminierung“ nicht ausmachen.

2. Was tut Ihre Partei gegen die Diskriminierung insbesondere der Kopftuch tragenden Musliminnen in Gesellschaft und Beruf (auch im Öffentlichen Dienst)?

Das Kopftuch als Symbol des sich abgrenzenden politischen Islams ist integrationsfeindlich und eine bewusste Provokation unserer Rechts- und Werteordnung. Die Republikaner treten deshalb für ein generelles Kopftuch- und Burkaverbot an öffentlichen Einrichtungen nach französischem und bis vor kurzem auch türkischem Vorbild ein. Mit Diskriminierung hat das nichts zu tun; die Unterstellung ist billig und falsch.

3. Könnte das Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst auch ein Signal für die Diskriminierung Kopftuch tragender Muslimas in anderen Bereichen der Wirtschaft und Gesellschaft sein?

Das Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst ist in Baden-Württemberg maßgeblich durch politischen Druck der Landtagsfraktion der Republikaner zustande gekommen und hat in anderen Ländern Schule gemacht. Die Republikaner würden daher begrüßen, wenn das Kopftuchverbot im öffentlichen Raum generell Anwendung finden würde, also zum Beispiel auch für Schülerinnen und Studentinnen. Eine Vorbildfunktion des Kopftuchverbots für Privatwirtschaft und Gesellschaft halten die Republikaner für wünschenswert.

IV. Fragen zur DIK

1. Ist Ihre Partei für Fortführung der Deutschen Islamkonferenz (DIK)?

Die Islamkonferenz schadet der Integration. Sie wertet die islamischen Verbände, denen vor allem an Sonderrechten und institutionalisierter Abschottung ihrer Klientel gelegen ist, unnötig auf. Die Republikaner lehnen eine Fortführung der Islamkonferenz in der von Innenminister Schäuble eingeführten Form deshalb ab.

2. Welche Ziele soll die Islamkonferenz verfolgen?

Eine Antwort erübrigt sich durch unserer Stellungnahme zu Frage IV-1.