Islam ist Frieden

So die eingebürgerte Übersetzung. Dabei heisst Islam „Unterwerfung“. Frieden tritt dann ein, wenn alle Ungläubigen unterworfen wurden. Das will so recht niemand glauben, aber wir haben ja schon Adolf Hitler nicht geglaubt, als er in „Mein Kampf“ all das beschrieben hat, was er später wahr machte. Zurück zum friedfertigen Unterwerfungsislam. In diesem Kulturkreis wird nicht lange diskutiert, man kommt schnell zur Sache: Unterwerfung, Gewalt und Krieg ist die Sprache, die dort gesprochen wird. Deswegen ist Gaddafis Bühnenshow zum 40jährigen Revolutionsjubiläum auch völlig normal. Nur wir Weicheier im Westen sind etwas irritiert. Dabei gehört Aufhängen (vorzugsweise Schwule), Kopf abschneiden (vorzugsweise Ungläubige), Verstümmelungen (vorzugsweise Diebe) oder Auspeitschen (vorzugsweise abtrünnige Frauen) zum islamischen Alltag, wie in Bayern das Weißbier zum Frühschoppen.

gaddafi

Am besten gewöhnen wir uns daran. Denn islamische Gepflogenheiten werden mittels Salamitaktik bei uns immer salonfähiger. Im Jahr 2045 besteht unsere Bevölkerung eh aus über 50% Muslimen.

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