Archiv für den Monat November 2009

Die Eidgenossen haben abgestimmt

Die Schweiz ist ein vorbildlich demokratischer Staat. Dort wird das Volk wenigstens ab und zu mal gefragt. Zum Beispiel, ob die Schweizer weitere Minarette in ihrem Land wünschen. Tun sie nicht. Das kam jetzt bei der Befragung heraus. Obwohl unsere linksverseuchte Qualitätspresse seit Wochen ihr Wunschergebnis herbeigebetet hat. Es haben sich alle geirrt.  Die Gutmenschen schäumen vor Wut, in Diskussionsforen lassen sie ihrer Wut freien Lauf und beschimpfen dann schon mal gerne die Schweiz als ein Land ohne Demokratie. So meint ein Kommentator im Propagandablatt Frankfurter Rundschau:

Das ist keine Demokratie!
Extremismus mitten in Europa. Der Judenfeindlichkeit des 19. und 20. Jahrhundert folgt die Islamfeindlichkeit des 21. Jahrhunderts. (…)
Das ach so “demokratische” und “liberale” Schweiz zeigt sein wahres Gesicht. Und alle, die das als demokratisch bezeichnen: Demokratie bedeutet nicht Diktatur der Mehrheit!

Na ja, In den Augen der Linken bedeutet „Demokratie“ natürlich „die Meinung der immer Recht habenden Partei haben zu dürfen“. Solche Leute haben früher mißliebige Zeitgenossen in Umerziehungslager gesteckt.

Henryk M. Broder auf achgut.com:

Ein Hoch auf die direkte Demokratie!
Vorgestern noch waren meine Gastgeber in Schaffhausen überzeugt, dass die Anti-Minarett-Initiative es nicht schaffen würde, obwohl sie selber dafür stimmen wollten. Heute sieht alles anders aus. Unabhängig davon, wie man das Ergebnis bewertet – nicht die Moslems sind die Verlierer, die niemand in der Schweiz daran hindert, ihre Religion zu praktizieren, es sind die Gutmenschen, die eine andere Kultur immer verteidigenswerter finden als die eigene, die Trittbrettfahrer, die schon immer für totalitäre Versuchungen anfällig waren, und die Appeaser wie die Schweizer Außenministerin, die sich Sorgen um mögliche Reaktionen in der arabisch-muslimischen Welt machte und dem Export Schweizer Produkte zuliebe die Demokratie nach Schweizer Art ein wenig entschärfen wollte.

War das Vorspiel zur Abstimmung schon extrem “luschtig”, das Nachspiel wird es noch mehr. Ab morgen werden wir in den Zeitungen – taz und FR vorneweg – lesen, warum sich die Schweizer falsch entschieden, der Demokratie, der Glaubenfreiheit und den guten Beziehungen zur arabisch-islamischen Welt einen Bärendienst getan haben. Dieselben Pappnasen, die uns immer wieder erzählen, der Iran sei keine Diktatur pädophiler alter Säcke, die nicht müde werden, zu behaupten die Hamas sei “auf demokratischem Weg” an die Macht gekommen, werden die Mehrheitsentscheidung der Schweizer als “undemokratisch” verurteilen. Denn wenn das dumme Mündel sich nicht so entscheidet, wie es der kluge Vormund möchte, wird der Vormund böse und schickt Daniel Bax, Robert Misik und Micha Brumlik an die Front.

Die Schweizer sind die erste europäische Nation, die sich in einer freien Abstimmung gegen die Islamisierung ihres Landes entschieden hat. Nicht gegen die Religionsfrehiet, nicht gegen Lokale, in denen halal gegessen wird, nicht gegen den Islam als Religion. Nur gegen eine Asymmetrie, die auch in anderen Ländern als naturgewollt hingenommen wird. Moslems dürfen in Europa Gebetshäuser bauen, Christen in den arabisch-islamischen Ländern dürfen es nicht (von den Juden und anderen Dhimmis nicht zu reden). In Afghanistan und Pakistam droht Konvertiten die Todesstrafe, Touristen dürfen nach Saudi-Arabien nicht einmal Bibeln im Gepäck mitführen. Das sind Zustände, die nicht toleriert werden können.

Ab jetzt werden Geschäfte nur noch nach dem Tit-for-tat-Prinzip gemacht. So wie zwischen den Regierungen Slots für die Fluggesellschaften ausgehandelt werden, werden jetzt auch “Landerechte” für den Bau von religiösen Einrichtungen vereinbart. Natürlich nicht im Verhältnis eins zu eins, aber grundsätzlich. Wenn es in Bonn eine König-Fahd-Akademie geben kann, die nicht der Schulaufsicht untersteht (http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~ED1FBC6641B984E4FB16135D72E2472A4~ATpl~Ecommon~Scontent.html), muss es in Riad oder Jedda eine Evangelische, eine Katholische oder eine Akademie für Theorie und Praxis des Atheismus geben können. Wenn iranische Frauen in Vollverschleierung durch München flanieren können, müssen europäische Frauen in der Kleidung ihrer Wahl durch Teheran oder Isfahan gehen dürfen, ohne von den notgeilen Greifern der Sittenpolizei belästigt zu werden.

Es ist ganz einfach. Einer muss nur den Anfang machen.

Der Koran, die Bibel und die Edda

Heute kam er, der Koran. Gleichzeitig hatte ich mir auch noch eine Bibel bestellt, um mein Konfirmandenwissen wieder etwas aufzubessern. Die Edda und die germanischen Göttersagen hatte ich schon.

Also, frisch und vorurteilsfrei habe ich mir jetzt erst mal den Koran zu Gemüte geführt. Und war geschockt. Man muss schon einen starken Hang zur Unterwerfung haben und das Bücklingstum in den Genen haben, um sowas toll zu finden.

Die Genesis in der Bibel erzählt uns erst einmal, was Gott für die Menschen so alles Tolle gemacht hat. Er erfand das Licht, machte die Nacht, das Meer, das Land und alles mögliche andere. Ebenso erzählt die Edda, wie die Götter auf recht unkonventionelle Weise zunächst Land, Sonne, Wasser und alle anderen für die Menschen nützlichen Dinge entstehen ließen. Aber das Ergebnis zählt.

Nicht so der Koran. Es geht gleich ganz grundsätzlich los, daß Allah der beste ist und man ihm besser gehorcht. Ende der Durchsage. Damit keine Zweifel aufkommen, werden auch gleich ein paar Drohungen ausgesprochen.

Man kann sich ja darüber streiten, ob man überhaupt auf irgendwelche Götter hören soll. Aber es fällt doch leichter, jemandem zu folgen, der erst einmal was für einen tut.

Gleich in Sure 1, Vers 1 muss man erst mal Allah loben. Warum, weiß keiner so genau. Aber er will gelobt werden. In Vers 4 hören wir, daß man ihm zu dienen hat und in Vers 5 wird klar, wer die Hosen an hat: Allah führt uns. Es geht auch gleich weiter: In Sure 2, Vers 4 steht unmißverständlich, daß es nur denjenigen wohl ergeht, die Allah folgen. Die anderen werden für geisteskrank erklärt und man wünscht ihnen einen Haufen Krankheiten an den Hals (Sure 2, Vers 9) .

Und so weiter und so weiter. Der Tenor ist seitenlang ziemlich eintönig: Allah hat zwar noch nichts konkretes geleistet, ist aber trotzdem ein feiner Kerl und der Leser hat das gefälligst zu bestätigen, sonst geht’s ihm schlecht.

Mir reicht’s eigentlich schon fast wieder.

Linke Politik

Bekanntlich sind Linke ja die besseren Menschen. Schließlich setzen sie sich für eine gerechte Welt ein und bewahren uns vor den Nazis, die sie überall dort vermuten und tapfer bekämpfen, wo man anderer Meinung ist. Daß man bei der Durchsetzung der richtitgen Meinung ab und zu handgreiflch werden muss, ist klar. Deswegen schicken die Linken gerne ihre rote SA los, die die grobe Drecksarbeit erledigt:

Einen Tag vor seiner zweiten Ratssitzung wurde der Bonner pro-NRW-Stadtrat Nico Ernst gestern Abend in der Nähe des Bonner Stadthauses von einem Linksextremisten gezielt abgefangen, angepöbelt, bespuckt und schließlich brutal zusammengeschlagen. Während Ernst blutüberströmt und u.a. mit einer zertrümmerten Nase auf dem Bordstein liegen blieb, wurde der linksextreme Täter auf seiner Flucht von Passanten in der Nähe der nächsten U-Bahnstation gestellt und von der Polizei in Gewahrsam genommen. Nico Ernst musste noch in der Nacht in das Universitätsklinikum Venusberg verbracht werden, wo er heute Vormittag operiert wird.

Orientalische Märchenstunde vor Gericht

Die Hellsten sind es ja gerade nicht, die aus Weitwegistan in unser Land kommen, hier vortrefflich von Transferleistungen leben und sich ein Zubrot mit allerlei Straftaten verdienen:

Der kleine Bruder hatte am 23. Oktober 2008 im Einkaufszentrum Schlesierweg mit zwei Komplizen einen Betrunkenen (52) überfallen, dem Opfer eine Wodka-Flasche über den Kopf gehauen und 44 Euro geraubt. Zur Tatzeit sei er gar in Wolfsburg, sondern bei seiner Oma in Salzgitter gewesen, behauptete der 15-Jährige. Die Mutter, die Cousine – und auch der Bruder bestätigten dies und schlossen sogar aus, dass der Junge in der VW-Stadt gewesen sein könnte.
War er doch – am Tattag hatte der 15-Jährige eine Verhandlung im Amtsgericht. Und damit stand fest, dass die Verwandten für den jungen Türken gelogen hatten. Dafür wurde der Bruder nun bestraft – 1000 Euro (100 Tagessätze à 10 Euro) muss der 20-Jährige zahlen. Er ist damit vorbestraft.

Bemerkenswert an dieser Geschichte ist ja, daß der kleine Migranten-Taugenichts direkt nachdem er vorm Richter stand und mit einem „Du, Du, Du!“ nachhaltig bestraft wurde, wenige Stunden später bereits erneut einen Raub beging. Tolle Justiz. Verseucht mit 68er Kuschelrichtern, die lieber ihren schmusigen Verständniswahn ausleben, als uns Bürger zu beschützen.

Schwule auch in Europa an den Baukran!

Die Islamic Society am Universty College London (UCL) hat bei einer Veranstaltung in der Hochschule zur Ermordung von Homosexuellen aufgerufen. Das sei im Einklang mit dem Koran und stößt beim Direktor nicht wirklich auf Empörung. Im Gegenteil: Man müsse gefälligst tolerant dem Islam gegenüber sein. Die haben es halt nicht so mit der Herumschwulerei und deshalb geht das schon in Ordnung mit dem Aufruf.

Islam ist Frieden und der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun. Amen.