Archiv für den Monat Dezember 2009

Der Abschissgruß 2009

Nach Angela Merkels Neujahrsgefasel müsste man die Alte direkt wegen Hochverrat verhaften. Die Klimaverblödung hat sich auch in ihrem Hirn festgefressen. Aber daß der deutsche Steuerzahler jetzt auch armen Staaten Geld schenken wird, damit die irgendwas für „den Klimaschutz“ tun können, ist in Zeiten, wo der brave Bürger mehr als sechs Monate im Jahr nur für die Steuern buckelt und einer noch nie dagewesenen Verschuldung, eine Frechheit. Man könnte meinen, Merkel wäre bei der SPD.

Das Gutmensch-Tourette-Syndrom

Es gibt eine neue Zivilisationskrankheit, die ebenso weit verbreitet ist, wie krumme Rücken und verfettete Kinder: Das Gutmensch-Tourette-Syndrom. Wie beim genuinen Tourette-Syndrom, muss der von der Krankheit Gepeinigte auch hier von Zeit zu Zeit laute, unzusammenhängende Dinge von sich geben. Nur eben nicht ordinär „Arschloch, Ficken, Hitler“, aber so ähnlich.

Es geht dabei entweder um die Bekämpfung von Phantom-Nazis oder die Verbreitung von Klimaschwachsinnsparolen. Das funktioniert dann so, daß man entweder ein Interview gibt und Islamkritikern Rassismus vorwirft, wie es aktuell gerade Heiner Bielefeldt tut, oder ungefragt, wie unlängst Ilse Aigner, die zum Schutz des Klimas Fleisch verbieten möchte.

Diese Leute leben in ihrer eigenen Welt und spinnen unnütz vor sich hin. Regelmäßig müssen sie aber abticken. Wie eine gespannte Feder entlädt sich dann auf einmal aus heiterem Himmel der angesammelte Gedankenschwachsinn.

Eigene Gesetze

Der mißratene Sohn von Muammar al-Gaddafi hat wieder zugeschlagen: Diesesmal Europas heimlicher Hauptstadt des Islam, London. In einem Hotel hat er seiner Frau scharia- und islamkonform das Nasenbein gebrochen.

Die herbeigeeilten Polizisten wurden von Gaddafis Bodyguards zunächst am Betreten der Hotelsuite gehindert. Wo kommen wir denn da hin, wenn auf einmal Ungläubige einem Rechtgläubigen ans Bein pinkeln wollen. Beim Barte des Propheten! Das geht mal gar nicht. Aber die Bobbys haben die Bodyguards kurzerhand festgenommen und konnten so Schlimmeres verhindern. Nur festnehmen konnten sie den Mustermuselmann nicht: Er ließ sich von der libyschen Botschaft unter Immunität stellen.

Mal sehen, ob Vati Gaddafi jetzt auch England mit der Atombombe droht.

Die Hotelmitarbeiter wollen der bedrohten Frau helfen, doch die kräftigen Bodyguards des libyschen Playboys stellen sich ihnen in den Weg. Sofort rufen die Claridge´s-Leute die Polizei. Doch Gaddafis Personenschützer wollen auch die Beamten nicht durchlassen. Erst nachdem die Polizisten drei Bodyguards festgenommen haben, können sie die Suite betreten.

Als die englischen Polizisten den fünften Sohn des Revolutionsführers festnehmen wollten, rief der einfach den libyschen Botschafter in London an. Unter dem Schutz diplomatischer Immunität wurde der Gaddafi-Sohn wenig später von einem Wagen der Botschaft aus dem Luxushotel abgeholt.

Später erzählte Model Aline Skaf den Ermittlern, sie habe sich lediglich bei einem Unfall verletzt. Die Ermittlungen wurden daraufhin eingestellt. Obwohl sie eigentlich länger bleiben wollten, checkten die Gaddafis mittlerweile aus der Nobelherberge aus.

Mal die Tabugrenze durchbrechen

Es ist ja bekannt, daß die Linken und ihr Dunstkreis, bestehend aus Alt-68ern, von Alt-68ern verdorbenen Kindern, 3/4 aller Journalisten, Sozialpädagogen und sonstigem nichtsnutzigem Geschmeiß, die erhabene Meinungsgeige spielen und bestimmen, was „gut“ (also links) und „böse“ (also rechts) ist. Sie sind die großen Tabumächte in unserem Land und geben vor, allseits die alleinige richtige Meinung zu haben.

Das hat dazu geführt, daß weder in Schulen mündige Staatsbürger herangezogen werden, noch die meisten Medien sich eigentlich nicht mehr eine „vierte Macht“ nennen dürfen. Denn die Medien berichten nicht aufklärerisch, sondern sie erziehen ihre Leser. Ebensowenig wird Schülern unanbhängiges und freies Denken vermittelt, sondern unsere Kinder denken, daß von Lehrern organisierte Schulfeste gegen Rechts schon ganz tolles politisches Engagement sind.

Denkt ein Bürger dann doch mal selber und lässt sich von einer journalistischen Randexistenz nicht vorschreiben, was er zu denken hat, kommt der große Zeigefinger und es wird wahlweise ein ganzes Volk (z.B. die urdemokratischen Schweizer) für geisteskrank und unmündig erklärt oder man packt die Nazikeule aus und diffamiert den denkenden Bürger als unreflektierten, faschistoiden „Stammtischbruder“. Dabei vergessen die erhabenen Meinungsvorgeber, daß an den Stammtischen sicherlich mehr ausgebildete und gebildete Menschen, wie Malermeister, Diplomphysiker, Ärzte, Schlossergesellen oder Unternehmer sitzen, als in den Schreibstuben und den Parlamenten unserer Republik.

Natürlich hocken die Richtigdenker nicht nur in der Politik bei den Grünen, Sozis und den Linken, sondern z.B. auch in der evangelischen Kirche. Der Bildungsdezernent der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM), Oberkirchenrat Christhard Wagner, erzieht den Leiter seines Nachrichtendienstes:

Bildungsdezernent der EKM kritisiert Leiter der Evangelischen Nachrichtenagentur idea für Annahme eines Preises der „Jungen Freiheit“

„Tabugrenze im Graubereich zum Rechtsextremismus wird verschoben“

Der Bildungsdezernent der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM), Oberkirchenrat Christhard Wagner, kritisiert die Annahme des Gerhard-Löwenthal-Ehrenpreises durch den Leiter der Evangelischen Nachrichtenagentur idea, Helmut Matthies. Den Preis vergibt die rechts-konservative Wochenzeitung „Junge Freiheit“ seit 2004 an Journalisten und Publizisten. Matthies wurde der Preis von der „Jungen Freiheit“ Anfang Dezember „für seine Rolle als Pionier des christlich-konservativen Journalismus in Deutschland“ übergeben.

In Briefen an Matthies und an Horst Marquardt, den Vorsitzenden des idea-Trägervereins, fordert Wagner dazu auf, den Preis zurückzugeben. Idea müsse sich deutlich von der „Jungen Freiheit“ distanzieren. „Wir sehen mit der Annahme des Preises die Gefahr verbunden, dass die Tabugrenze im Graubereich zum Rechtsextremismus weiter nach unten verschoben wird“, so Wagner. Das dürfe nicht unwidersprochen bleiben. „Als Leiter und Chefredakteur setzt Helmut Matthies nicht nur die publizistischen Leitlinien der Zeitschrift ideaSpektrum und der Agentur idea. Er repräsentiert idea auch in der Öffentlichkeit. Mit der Annahme des Gerhard-Löwenthal-Ehrenpreises lässt Matthies die gesamte idea-Redaktion auf dem Grat zum rechtsextremen Milieu balancieren.“

Wagner verweist auf das „Wort an die Gemeinden“. In dem von der EKM-Kirchenleitung im April 2008 zum Thema Rechtextremismus veröffentlichten Papier heißt es: „Auf der Grundlage des biblischen Zeugnisses stellt die Kirchenleitung fest, dass Rechtsextremismus und christlicher Glaube unvereinbar sind. Die Kirchenleitung fordert deshalb die Kirchengemeinden und kirchliche Einrichtungen auf, rechtsextremes und fremdenfeindliches Gedankengut auch in ihren eigenen Reihen wahrzunehmen und dagegen anzugehen.“

Tja, lieber Helmut Matthies, so ist das halt, wenn man sich mit den „falschen Leuten“ einlässt.

Moslems bleiben sitzen

Unsere Bundesregierung greift derzeit mal tief in des Steuerzahlers Tasche, um selten dämliche Plakate zu drucken. Wollten die nicht sparen? Naja. Dann fehlt halt woanders das Geld oder es werden eben ein paar Schulden mehr gemacht. Was soll’s. Die ungezügelte Zuwanderung in unsere Sozialkassen kostet sowieso schon genug. Auf ein paar Euro mehr kommt es jetzt auch nicht mehr an.

Diskriminierung? Gebürtige Türkin, Muslimin, Kopftuchträgerin und Frau…. Noch Fragen?

Ja habe ich: Wieso gehst Du nicht zurück in Deine Heimat? Sag nichts, bildungsfernes Weib. Die Antwort kenne ich bereits: Weil das hiesige Sozialamt Dich und Deine Sippe mit meinen Steuergelden üppig versorgt. Deswegen bleibst Du hier.

Während der geistige Spastiker Özcan Mutlu mal wieder auf die Pauke haut, sind die Moslems in Holland schon etwas weiter und haben sich auf ihre Weise integriert. Sie müssen nicht mehr aufstehen, wenn ein Richter den Gerichtssaal betritt.

In Holland hat der Strafverteidiger Mohammed Enait von der Berufungsinstanz der dortigen Anwaltskammer das Recht zugesprochen bekommen, im Gerichtsaal sitzen zu bleiben, anstatt wie alle anderen aufzustehen, sobald der Richter den Saal betritt. Anwalt Enait hatte behauptet, für ihn als Moslem seien alle Menschen gleich und die Geste des Respektes daher nicht notwendig. – Es sind kleine, für sich unwichtige Entwicklungen wie diese, die zu einem weit verbreiteten Unbehagen über den Islam führen. Herr Enait weigert sich übrigens, Gleichheit hin oder her, Frauen die Hand zu geben.

„Idioten wie Sie sind ein Grund dafür, warum ich Politiker geworden bin!“

Idioten wie Sie sind ein Grund dafür, warum ich Politiker geworden bin!

So einen arroganten Mist geben Idioten von sich, die mangels vernünftiger Ausbildung den „Beruf“ Politiker gewählt haben.  Sebastian Edathy (SPD), Sozialpädagoge und selbsternannter Wirtschaftsexperte (ja, richtig gelesen: Wirtschaftsexperte. Also wer seine Wohnung streichen lassen will, holt sich für diese Arbeit natürlich einen Koch ins Haus.) beschimpft auf diese Art und Weise besorgte Bürger, die ihn per E-Mail anschreiben.

Es ist ja klar, daß so ein erhabener Poitiker wie Edathy selber definiert, wer ein Idiot ist und wer nicht. Keine Idioten sind natürlich Schwachköpfe Leute wie er selber. Idioten sind alle, die eine von ihm abweichende Meinung haben. Im Jargon der linken Spießbürger werden diese Meinungen gerne als braunes Gedankengut bezeichnet.

Falls sich jetzt jemand aufregt, dieses Zitat sei möglicherweise aus dem Zusammenhang gerissen: Hier ist Edathys Gästebuch. Natürlich werden dort nur Einträge veröffentlicht, die seiner Propaganda dienen.

Edathy selber reißt gerne Zitate aus dem Zusammenhang. Wer sein Benehmen und seine Auftritte bei Diskussionen um Sarrazins Artikel verfolgt hat, weiß, wie Edathy ganz in der Tradition linker Meinungsfaschisten tatsächlich Geschriebenes in ihm genehme Äußerungen umwandelt. Blöd, daß er dabei vergisst, daß es da draußen wenigstens ein paar Bürger gibt, die sich nicht für dumm verkaufen lassen.

Schnauze, Fettsack!

Sigmar Gabriel „warnt“ die Bundesregierung also davor, ihre Sparpläne erst nach der Landtagswahl in NRW zu veröffentlichen. „Das ist nichts anderes als die offene Ankündigung eines Wahlbetruges“, krakeelt er. Nanu, habe ich da etwas nicht mitbekommen? Die Sozis waren doch in der Vergangenheit immer diejenigen, die das Volk verarscht, belogen und ihre Pfründe gesichert haben. Außerdem waren sie seit 1998 an der Macht und haben den Absturz Deutschlands erheblich mitverschuldet. Oder Zeit genug gehabt, das Land auf Vordermann zu bringen. Stattdessen haben sie nur Schulden angehäuft, so daß in Zeiten der Krise dem Staat nun die Puste ausgeht. Alleine das Desaster bei den Landesbanken, wo immer kräftig die Sozis mitgemischt haben und genau die jetzt am lautesten schreien und die Schuld an der Fianzkrise nun den Privaten in die Schuhe schieben. Deswegen soll der dummfette Ex-Lehrer mal fein das Maul halten. Schämen sollte er sich.