So aber nicht!

Jetzt reicht’s dann mal. Sagt Kontraste, das „kritische Magazin aus Berlin“. Daß in Berlin schon seit Jahren die linksfaschistische Szene Nacht für Nacht „Bonzenkarren“ abfackelt und sich dabei, applaudiert von Idioten wie dem vorbestraften Ex-RAF-Anwalt und gutmenschlichen Multikultitrotteln, im guten Kampf gegen Rechts, „Genderscheiß“ und Unterdrückung wähnt, ist allgemein bekannt. Man durfte nur nicht offen darüber reden. Denn so ein Kampf gegen Rechts ist schließlich ein Gütesiegel für so eine Musterdemokratie, wie wir sie dank gelungener Entnazifizierung jetzt haben. Wenn dabei ein paar Unbeteiligte zu Schaden kommen, muss man das akzeptieren. Es geht schließlich um Höheres. Ob Spendenaktionen für Weisenhäuser in Guatemala oder Autos abfackeln: Das erhabene Ziel und das große Ganze dürfen nie aus den Augen verloren werden. Das kapiert der dumme Michel nur nicht. Deshalb sind linke Aktivisten ja dem deutschen Scheißspießer Lichtjahre überlegen.

Aber jetzt werden in Kreuzberg auf einmal auch Bonzenkarren abgefackelt, die türkischstämmigen Staatsbürgern gehören. Fleißige Leute, die es zu etwas gebracht haben, die anständig studiert und gearbeitet haben, während die linken Gutmenschen lieber die Zeit damit verplempert haben, ihre Hosen zu batiken und Demos zu veranstalten. Die fahren nun stolz mit ihren SUVs und dicken Limousinen durch Kreuzberg, wo sie bisher nur als nette Gemüsehändler oder Dönerdreher wahrgenommen wurde.

Aber nachts sind alle Katzen grau. Einem Auto sieht man nicht an, wem es gehört. Weil jetzt die linken Chaoten vermehrt Autos von Türken abfackeln, die sie ja eigentlich vor den bösen deutschen Nazis beschützen wollen, hat sich jetzt Kontraste eingemischt uns berichtet empört.

Ich halte mal für die Nachwelt fest: Brennen Autos von Deutschen in Deutschland, hat das kein Schwein zu interessieren. „Schnauze halten und weiterarbeiten“ ist die Antwort. Wird von den gleichen Leuten ein türkisches Auto angesteckt, ist das ein Fall für die Presse.

Selim Sönmez
„Das ist ein Hobby von mir gewesen, dass ich mir eine Auto gekauft habe. Dafür ich drei Jahre lang gespart habe. Kommen irgendwelche Leute, die denken wir wären irgendwelche reiche Leuten und fackeln se mein Auto ab.“

Moment mal. Gehört es nicht zum Selbstverständnis vieler Linker Aktivisten, Ausländer besonders zu schützen? Viele Migranten sagen: Die sind bloß neidisch.

Mädchen
„Die können es nicht sehen, dass einige Menschen, die fleißig sind und gut ausgebildet, dass die sich gute Autos leisten können …“

In dieser Halle der Berliner Polizei sammeln sich die Brand-Wracks: Über 270 in diesem Jahr. Auch dieser Mercedes eines türkischen Geschäftsmanns. Für Berlins Innensenator ist das ein weiterer Beweis für die Gefährlichkeit der linksextremistischen Szene.

Ehrhart Körting (SPD), Innensenator Berlin
„Es geht um Linksextremisten. Und Linksextremisten sind offensichtlich zwar bereit sich für Ausländer einzusetzen verbal, aber sie zeigen dann doch sehr deutlich, dass ihnen das alles egal ist. Die Gewaltbereitschaft steht im Vordergrund.“

Schluss mit dem Kiez-Terror, fordert Geschäftsmann Suat Kaygal Und spricht für viele. Migranten rufen den Staat zur Hilfe zum Schutz vor linken Aktivisten.

Ein Gedanke zu „So aber nicht!

  1. dieter1

    Die autoabfackler haben keine sympathien bei der großen mehrheit der bevölkerung. genau wie bei der RAF sind einige wenige noch blind und erkennen nicht, dass hier feige gewalttäter in gruppen unterwegs sind. solche leute halten sich für schlauer als der rest der welt. größenwahn gepaart mit gewaltbereitschaft. das ist links- und rechtsextremistisch das gleiche. lassen wir uns von solch diktatorischen typen nicht blenden oder erpressen. früher oder spätr wandern die ersten ins gefängnis und dann geht das gejammer wegen politisch gefangenen los…und keiner hört hin.

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