„Stille Nacht, heilige Nacht“ nicht mehr gewünscht

Auch die Schweiz muss unter verblödeten Gutmenschen leiden:

„Stille Nacht, heilige Nacht“: Überall ist das klassische Weihnachtslied zu hören – ausser an den Schulen im Kanton Zürich. Dies will zumindest das Volksschulamt. Es hat Richtlinien erlassen, „um auf die religiösen Gefühle andersgläubiger Kinder gebührend Rücksicht zu nehmen“, wie es in den Bestimmungen heisst. Sonderregelungen für andersgläubige Schüler soll es zwar nicht geben, doch damit will der Kanton die religiöse Freiheit respektieren, wie der „Landbote“ heute schreibt.

Weiter schreibt das Volksschulamt vor: «Von der aktiven Teilnahme an Handlungen und Liedern mit religiösen Inhalten – um Beispiel solchen, die Jesus als Gottes Sohn bezeichnen – soll abgesehen werden.» Im Islam gilt Jesus als Prophet, aber nicht als Sohn Gottes.

Ja. Genau das ist Integration: Selbstaufgabe bis zum Gehtnichtmehr.

Ein Gedanke zu „„Stille Nacht, heilige Nacht“ nicht mehr gewünscht

  1. fargurd

    Ich zitier mal den Subheader: „Deshalb wollen Richtlinien nicht, dass muslimische Kinder Weihnachtslieder über Gottes Sohn Jesus singen müssen.“

    Finde ich eigentlich keinen Stein des Anstoßes. Wer nicht mitsingen möchte, braucht das nicht zu tun. Ich denke mal, dass auch christlich erzogene Kinder nicht islamische Lieder singen wollen.
    So wie ich das rausgelesen habe, ist die Teilnahme also nicht verpflichtend. Um im Musikunterricht zu singen, muss ja nicht unbedingt die Religion herhalten. Kinder die Lieder mit Jesus singen wollen, machen dass, andere die einen anderen Glauben haben, singen eben ein anderes Lied. Wo ist das Problem?

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