Darum geht es

Medien und Politiker sind sich einig: Das Klima muss gerettet werden. Im Namen der Klimareligion wird die Freiheit des Einzelnen immer weiter eingeschränkt. Dabei hat der Mensch herzlich wenig Einfluss auf das Klima. Das böse CO2 hat zwar einen Einfluss auf den Treibhauseffekt, aber nur denkbar wenig. Das stärkste klimarelevante Gas in unserer Atmosphäre ist der ordinäre Wasserdampf. Außerdem sind lediglich 3 Prozent des CO2-Ausstoßes anthropogen. Die restlichen 97 Prozent kommen aus der Natur selber. Wohlgemerkt: Ohne Treibhauseffekt wäre unser Planet ein lebloser, vereister Klumpen, der durchs All schwirrt. Klima verändert sich seit der Entstehung der Erde, also seit fast fünf Milliarden Jahren. Wir Menschen sind gar nicht so wichtig, wie wir uns nehmen. Wir sind für den Planeten völlig irrelevant. Wenn es uns eines Tages nicht mehr gibt, bleiben wir nicht einmal als Furz im Gedächtnis der Erde.

Alle Welt faselt und hyperventiliert beim „Klimawandel“. Allenorten wird der CO2-Ausstoß berechnet. Aber keiner spricht mehr vom Umweltschutz, von der Überfischung der Weltmeere, von der Umweltverschmutzung. Alles vergessen? Klimaschutz ist nicht Umweltschutz. Wir müssen mit unseren Ressourcen haushalten, ganz klar. Das hat aber nichts mit der Reduktion des CO2-Ausstoßes zu tun – das ist ein netter Nebeneffekt. Mehr nicht.

Daher war die soeben auf Arte gesendete Reportage „Plastik über alles“ („Addicted to Plastic“ von Ian Connacher) wirklich erfrischend. Dort ging es um die Herstellung von Kunststoffen, die vollständig biologisch abbaubar sind. Es ging um Menschen, die ihre direkte Umwelt sauberhalten, Plastikmüll einsammeln und so einen echten Beitrag zum Umweltschutz leisten. Das sollten sich mal diese gestörten Klimafaschisten hinter ihre Ohren schreiben.

Wie lässt sich diese Umweltverschmutzung eindämmen? Gibt es tragfähige Lösungen für die Wiederverwendung des künstlichen Rohstoffs, den Umgang mit seinen toxischen Eigenschaften und zur Verbesserung seiner biologischen Abbaubarkeit?
Drei Jahre lang recherchierte das Team um Filmemacher Ian Connacher in zwölf Ländern auf fünf Erdteilen. Und auch im Pazifik wurden sie fündig. Dort haben die Plastikabfälle inzwischen erschreckende Ausmaße angenommen. Doch Interviews mit Wissenschaftlern und Experten zeigen Wege in eine hoffnungsvolle Zukunft auf – hoffnungsvoll sowohl für die Erde als auch für die Kunststoffe.

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