Archiv für den Monat Februar 2010

Superwas?

Bei DSDS wird dem gewöhnlichen Schwachkopf weisgemacht, daß man dort „Superstars“ macht. Was für Gestalten wird dort zugejubelt! Dummen Migrantenkindern mit schmuddeligen Eltern und vorbestraften Schlägertypen*). Aber in Zeiten allgemeiner Verblödung, ist das wohl genau die Schau, die Deutschland anscheinend verdient hat.

*) Einer von diesen Schlägertypen saß deswegen im Knast und hat es geschafft, drei Kinder in die Welt zu setzen. Damit beläuft sich sein Hartz-IV-Einkommen auf 2 x Regelsatz der beiden Partner plus 3 x Regelsatz für die Kinder. Das sind netto jeden Monat 1.279 EUR. Dazu kommt dann noch der Mietzuschuss (ca. 350 EUR).  Und selbstverständlich wird auch noch die Krankenversicherung übernommen (nochmal geschätzte 200 EUR für die ganze Bagage).  Also bekommt dieser Nichtsnutz ungefähr 1.830 EUR. Wenn dann mal die Waschmaschine kaputt geht oder eine neue Matratze nötig ist, weil die alte kaputt gefickt wurde, wird das auch noch bezahlt.

Einem angestellten Architekten, der vielleicht 3.000 EUR verdient, bleibt nach Abzug von Steuern, Krankenversicherung und sonstiger Abgaben annähernd ähnlich viel.

Der ganz große Horizont

Wenn ein unterbezahlter Pfleger in einem deutschen Krankenhaus in Berlin von einem ungeduldigen Migranten niedergestochen wird, interessiert das niemanden. Schon gar nicht die Linkspartei. Wenn deutsche Soldaten in Afghanistan sterben, hat die linksrotgrüne Mischpoke nur Hohn und Spott übrig. Als der Bundestag heute über den Afghanistaneinsatz debattieren wollte, entrollten die Abgeordneten der Linkspartei Transparente mit Namen der Benzindiebe und Talibansympathisanten, die beim Luftangriff von Kunduz getötet wurden.  Parlamentspräsident Norbert Lammert warf diese elendigen Volksverräter aus dem Bundestag. Obwohl der grüne Blutgreis und vorbestrafte Ex-RAF-Anwalt Christian Ströbele wie Rumpelstilzchen dagegen protestierte, mussten die Linken den Saal verlassen. Bravo.

Wenn der Junkie zuschlägt

Nein,  es nicht der Heroinsüchtige gemeint.  Aber es geht aber um ebenfalls hochgradig Abhängige, die ohne ihren Dealer nicht mehr auskommen.  Griechenland ist pleite und muss sparen. Wo es nichts mehr zu verteilen gibt, gibt es auch keine Beschenkten mehr.  Die sozialistische Regierung in Athen hat sich ein Volk von Sozialjunkies herangezüchtet, die vom Staat in allen Lebenslagen alimentiert werden. So wie bei uns.  Keine Lust zu arbeiten oder den Job verloren? Kein Problem, Vater Staat zahlt. Zu dumm oder zu faul in der Schule gewesen? Kein Problem, es findet sich immer ein staatlich finanziertes Fort-, Um- oder Weiterbildungsprogramm. Zu viel Kinder in die Welt gesetzt? Kein Problem, Vater Staat zahlt Kindergeld. Als Migrant keine Lust zu arbeiten? Kein Problem, Vater Staat gibt auch denjenigen Geld, die auf ihn scheißen.

Aber irgendwann ist Schluß mit Lustig. Wenn das Geld endgültig alle ist und man so hoch verschuldet ist, daß einem keine Bank der Welt auch nur einen Cent leiht, muss man sich halt überlegen, wie man vernünftig haushaltet. Aber erklär das mal denjenigen, die man bis eben noch reich beschenkt hat. Die werden dann ungemütlich, streiken blöd herum und randalieren auf der Straße.

Wenn es demnächst in Griechenland zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen kommt, kann man mal sehen, was uns in ein paar Jahren blühen wird, wenn das Ruder nicht bald herumgerissen wird.

60 Milliarden

60 Milliarden EUR bekommen in den nächsten 23 Jahren*)  in Deutschland die Besitzer von Solaranlagen. Das sind pro Jahr 2,6 Milliarden EUR. Das Geld kommt von denen, die keine Solaranlage besitzen. Die bezahlen das mit jeder verbrauchten Kilowattstunde. Wirklich ein tolles System.

*) Prinz Eugen sagt: Danke an Vitzliputzli für die Richtigstellung.

Die Arschpuderung muslimischer Krimineller

Weil die muslimische Zuwanderer die meisten Verbrecher stellen, hat das Düsseldorfer Gericht aus lauter Rücksichtnahme auf deren kulturelle Gepfolgenheiten Fußwaschbecken eingerichtet. Damit soll den Korangläubigen ermöglicht werden, während der Verhandlungsstage ihren religiösen Ritualen zu folgen. Dieses Gericht hat übrigens erst kürzlich alle Kruzifixe abgehängt, um muslimische Kriminelle nicht allzusehr zu verärgern.

Man weiß ja: Das wollen wir ja schließlich nicht. Wenn sie schlecht gelaunt mit vollgefüllten Hartz-IV-Taschen auf Scheißdeutsche einprügeln, sollen sie wenigstens vor Gericht (wenn sie denn da mal stehen) bei Laune gehalten werden.

Sozialistische Heuchelei

Was werden doch jetzt täglich für hämische Jubelmeldungen verbreitet. Nachdem sich unser Staat zum Hehler gemacht hat und einem Dieb 2,5 Millionen EUR bezahlt hat, um an gestohlene Bankdaten zu kommen, haben sich mitlerweile 1.500 „Steuersünder“ selbst angezeigt. Kluge Journalisten haben nachgerechnet, daß dabei nun 150 Millionen EUR Steuern fällig werden. Bei Ausgaben von 50 Milliarden EUR alleine für Hartz-IV Leistungen eine wirklich beachtliche Zusatzeinnahme. Toll. Macht jetzt unser Finanzminister dieses Jahr 150 Millionen EUR weniger Schulden? Wohl kaum.

Daß ein Michael Schumacher (Wohnsitz: Schweiz), der bereit 2005 über ein Vermögen von 600 Millionen EUR verfügte, für das er in Deutschland keinen Cent Steuern bezahlte, wird dabei vornehm verschwiegen.

Neue Zeiten bei der Zeit

Oho. So langsam dreht sich in den Redaktionsstuben unserer Volkserziehungs-Mainstream-Medien der Wind. War die Zeit mit ihrem Jens Jessen noch ganz vorne dabei, dem in München von Migranten totgeschlagenem Rentner spießbürgerliches Nazitum vorzuwerfen und ihm die Schuld an seinem Tod in die Schuhe schoben. Mit der Begründung, daß arme Migranten ständig gegängelt würden.

Aber nun stellt sich Giovanni di Lorenzo von  Zeit in der Printausgabe endlich mal die Frage, warum ausgerechnet Migranten die größte Gruppe der Hartz-IV-Empfänger ausmachen:

Andererseits aber drängt sich der Verdacht auf, dass unser in Deutschland so angefeindetes Sozialsystem immer noch attraktiv genug ist, dass es eine massenhafte Einwanderung in die sozialen Netze auslöst was das Prinzip der Einwanderung, in einem fremden Land durch eigener Hände Arbeit sein Glück zu finden, auf den Kopf stellte.

Di Lorenzo hat in der Vergangheit schon einige heiße Eisen angefasst, vor denen unsere realitätsfernen linksrotgrünen 68-Spießer die Augen verschließen. Obwohl gerade sie für diese Zustände verantworlich sind.