Was wollen die?

Gegen was wird nicht alles demonstriert! Die Welt scheint voller Ungerechtigkeiten zu sein, die natürlich von unseren selbsternannten Gutmenschen bekämpft werden müssen. Natürlich schert sich der gemeine Gutmensch nicht darum, was in der Nachbarswohnung passiert, aber es geht schließlich um das große Ganze.

Da wird dann alles in einen großen Topf geworfen, mit der eigenen Gedankenscheiße vermengt und kräftig gerührt. Heraus kommt dann immer etwas mit Nazis, Imperialismus, Klima und was weiß ich. Ist auch egal. Die Schlagworte lassen sich beliebig ändern. Was bleibt, ist das erhabene Gefühl, irgendwie zu den Guten zu gehören und die thumben Mitbürger aufzuklären. Schließlich ist man ja nur selber in der Lage, die großen Zusammenhänge zu erkennen.

Hören dann die zu bekehrenden Menschenmassen nicht ausreichend zu, darf man dann schon mal Gewalt anwenden. Natürlich handelt es sich dabei um gute Gewalt. Wenn dann Polizisten brave Bürger schützen wollen, sind die natürlich die Agressoren und bieten eine hervorragende Rechtfertigung für die eigene Randale.

Jetzt tauchten die schwarz uniformierten „autonomen“ Gestalten in Vancouver auf und hauten ordentlich auf den Putz. Es wurde eine Straße blockiert, Fenster eingeschmissen, Briefkästen herausgerissen, Autos und Busse beschädigt. Aber das ist keine Gewalt. Nein. Gewalt ist das, was die Polizei gemacht hat:

Alissa Westergard-Thorpe, Mitglied des „Olympischen Widerstands-Netzwerks“ sagte, dass sie die Proteste nicht als gewalttätig erachte, da ja schließlich niemand verletzt worden sei. „Das einzige, was wirklich brutal war“, ergänzte sie, „waren die Festnahmen durch die Polizei.“

Die Grünen planen bereits für die olympischen Winterspiele in Deutschland ähnliche Aktionen:

Am späten Montagnachmittag trafen sich Gegner und Kritiker der Bewerbung im Landtag und gründeten das Netzwerk „NOlympia 2018 – Bürger fragen Bürger zu Olympia“. Ziel sei es, die Menschen besser über die Schattenseiten der Bewerbung für die Olympischen Winterspiele 2018 aufzuklären, sagte der Landtagsabgeordnete Ludwig Hartmann (Grüne). Er hatte zu dem Treffen geladen

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