Westerwelle hat Recht

Es läuft was schief in unserem Land. Die Maßstäbe haben sich massiv verzogen. Das Maß aller Bemühungen unserer lieben Politiker ist längst nicht mehr der brave Musterbürger, sondern es sind die Minderheiten.

Transferleistungsempfänger, Migranten, Kriminelle und minderintelligente Kinder. Diese Gruppen werden geradezu hofiert, ihnen werden Zucker und Steuergelder in den Arsch geblasen. Ma könnte meinen, daß nach über 60 Jahren Demokratie endlich mal alle benachteiligten Minderheiten berücksichtigt wurden. Aber nein. Alle drei Tage kommt eine neue Gruppe daher und verlangt von der Mehrheitsgesellschaft uneingeschränkte Beachtung, Rücksicht und eine Vorzugsbehandlung.

In diesem Land werden 30 Prozent aller Ausgaben für Soziales verwendet. 15 Prozent für Schuldzinszahlungen und 3,5 Prozent für Bildung. Also werden diejenigen bevorzugt behandelt, die diesem Land und seinen Werten den Rücken kehren, auf Eigenverantwortung pfeifen und nur die Hand aufhalten. Diejenigen, die das alles bezahlen müssen, werden zunächst nicht beachtet und später eifrig geschröpft.

Ein Land, daß seine Zukunft in gutausgebildeten Fachleuten sieht, aber gleichzeitg den Nachwuchs mit bildungsunwilligen Migrantenkindern in eine Schulklasse steckt, braucht sich nicht wundern, wenn er satt einer leistungsfähigen Intelligenz nur vom Sozialstaat abhängige Hartz-IV-Junkies heranzüchtet.

Deswegen hat Westerwelle Recht: Nicht die Nutznießer des Systems verdienen unsere Beachtung und unsere Bemühungen, sondern diejenigen, die das System finanzieren. Es ist unverständlich und geradezu fahrlässig, wenn eine dreiköpfige Familie aus Weitfortistan in unser Land kommt, auf der faulen Haut liegt, weder Deutsch noch Anstand lernen will und durch Hartz-IV und sonstige Sozialleistungen netto mehr in der Tasche hat, als ein junger Arzt, der drei Jahre in einem Krankenhaus geschuftet hat. Die entbehrungsreiche Studiumszeit gar nicht mit eingerechnet.

Um die Empörten zu beruhigen: Ja, es gibt sie, die unverschuldet in Not geratenen. Und um die soll sich unsere Gesellschaft auch kümmern. Das will ernsthaft keiner abschaffen. Aber ein Blick in die Flure unserer Sozialämter zeigt, daß dort 90 Prozent eigentlich nichts zu suchen haben.

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