Die Arschpuderung muslimischer Krimineller

Weil die muslimische Zuwanderer die meisten Verbrecher stellen, hat das Düsseldorfer Gericht aus lauter Rücksichtnahme auf deren kulturelle Gepfolgenheiten Fußwaschbecken eingerichtet. Damit soll den Korangläubigen ermöglicht werden, während der Verhandlungsstage ihren religiösen Ritualen zu folgen. Dieses Gericht hat übrigens erst kürzlich alle Kruzifixe abgehängt, um muslimische Kriminelle nicht allzusehr zu verärgern.

Man weiß ja: Das wollen wir ja schließlich nicht. Wenn sie schlecht gelaunt mit vollgefüllten Hartz-IV-Taschen auf Scheißdeutsche einprügeln, sollen sie wenigstens vor Gericht (wenn sie denn da mal stehen) bei Laune gehalten werden.

2 Gedanken zu „Die Arschpuderung muslimischer Krimineller

  1. fargurd

    Mh, also das mit dem Abhängen der Kruzifixe finde ich gar nicht mal so verkehrt. Ich selbst würde (als Deutscher) auch nicht wollen, dass Kreuze im Gericht hängen. Ich denke, solche Institute sollten frei von Religion sein. Inwieweit jetzt die Fußwaschbecken religiös oder einfach nur kulturell beeinflusst sind im Islam vermag ich nicht zu sagen, vielleicht kannst du da aufklären.

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