Archiv für den Monat März 2010

Abschottung als gelungene Integration gefeiert

Das Hüfinger Hallenbad „Aquari“ macht sich stark für Integration muslimischer Frauen, die sich eigentlich nicht integrieren wollen und an ihren mittelalterlichen Moralvorstellungen festhalten. Erstaunlich, wie verzückt man gesellschaftlichen Rückschritt feiert, wenn ihm eine gewisse Exotik anhaftet. Denn wir wissen: Alles, was fremd ist, ist erst mal gut. Wer kritisch nachfragt, ist ein Nazi. Punkt. Deswegen dreht man das Rad der Geschichte zurück und macht bei der Unterdrückung von Frauen eifrig mit:

(…) Am eigentlichen Ruhetag, dem gestrigen Montag, durften muslimische Frauen einmal ganz unter sich und bei zugehängten Fenstern als Sichtschutz ins Schwimmbad gehen. Damit erfüllte das Bad einen großen Wunsch der Frauen, die aus Glaubensgründen nicht in der Öffentlichkeit ihre Straßenbekleidung ablegen dürfen.

Ramona Bliestle von „Kompass“ und Gabi Roth vom „Aquari“ hatten vorsichtig kalkuliert und „mit vielleicht zehn Frauen gerechnet“. Aber es kam anders: 109 Musliminnen sorgten für eine gelungene Bade-Premiere im Hallenbad „Aquari“. Vom Baby bis zur 70-jährigen Oma kamen sie aus der ganzen Region und selbst aus Stühlingen angefahren, um einmal baden zu können. Eine Frau, schildert Ramona Bliestle, habe ihr gesagt, dass sie zum ersten Mal seit 17 Jahren in Deutschland wieder baden war. Anderen Frauen bescherte der Aktionstag das erste Badevergnügen mit den eigenen Kindern. Lediglich zwei „Männer“ durften mit ins Hallenbad: sie sind erst fünf.
(…)
Die nächste Aktion ist schon für August oder September geplant. Dann soll das Bad, ähnlich wie in allen Saunen, für einen „Frauentag“ geöffnet werden. Bei einer dritten veranstaltung plant sie eine Fitnessgymnastik mit Trainerin. „Das ist für mich auch ein Schritt Integration“, sagte Ramona Bliestle, die begeistert vom Glück und Dank der muslimischen Frauen gestern gleich ebenfalls ins Becken sprang. (…)

Immer auf die Minderheiten

Als Minderheit genießt man in unserem Land einen besonderen Status: Gehört man einer Minderheit an, ist man automatisch vor Kritik geschützt und man hat es deutlich leichter, Ansprüche einzufordern, auch ohne eine eigene Leistung zu erbringen. Und das Tolle daran ist: Man ernet dabei eine Menge Sympathie.

Deswegen hat das Deutsche Staatsfernsehen ZDF sich nach Bekannwerden der Bombenanschläge in der Moskauer U-Bahn beeilt, umgehend von den moslemisch-kaukasischen Minderheiten zu berichten, die jetzt – oh Wunder – mit Skepsis, Vorsicht und Abneigung der russischen Bevölkerung leben müssen. Weil aus deren Reihen sich die Bombenterroristen rekrutiert haben. Dabei waren diese Leute schon vorher nicht gern gesehen. Außer natürlich bei den russischen Intellektuellen, die, genau wie bei uns, allem Fremden vorbehaltlos höchst verzückt entgegentreten.

Natürlich gibt es deutsche Schulen in der Türkei

Der Führer der Türken und Vizepräsident der Deutschen, Recep Tayyip Erdogan, will nach wie vor, daß es in Deutschland gefälligst türkische Schulen zu geben hat. Es gebe schließlich auch deutsche Schulen in der Türkei.

Natürlich gibt es deutsche Schulen in der Türkei! Denn damit wertet sich die Türkei schließlich auf. Türkische Schulen in Deutschland wären allerdings nur ein weiterer Schritt Richtung Abstieg. Deswegen finden es wir nicht so klasse, daß in Zukunft die gesamte türkische Hartz-IV-Parallelwelt auch noch auf eigene – natürlich vom deutschen Steuerzahler finanzierte – Schulen geht, um sich vollständig abzuschotten. Aber SPD, Grüne und Linkspartei freuen sich schon, daß es in Zukunft im Namen der Toleranz und Integration möglich sein wird, sein Abitur mit den Leistungskursen Ghettosprech und Kickboxen zu bekommen.

Das ZDF strickt sich seine Nazis selber, weil keine mehr da sind

Wie hat man es sich als aufrechter Demokrat und Antifaschist in den letzten 60 Jahren nach Ende der braunen Diktatur und 20 Jahre nach Ende der roten Diktatur es sich doch bequem eingerichtet. Ein bisschen gegen Nazis kämpfen und schon gilt man als mutiger Kämpfer. Aber 60 Jahre nach dem Ende des Dritten Reiches ist es nicht mehr wirklich mutig, sich gegen Nazis aufzulehnen. Deshalb schießen Anti-Nazi-Demos wie Pilze aus dem Boden, deshalb wird der Kampf gegen Rechts so vehement wie noch nie geführt. Denn außer Geld vom Staat und Anerkennung Gleichgesinnter haben diese mutigen Leutchen nichts zu befürchten. Deswegen hält man lieber das Maul, wenn es um die zahlreichen Probleme geht, die unsere lieben Migrantenschätzchen aus dem islamischen „Kulturkreis“ hier verursachen. Da was zu sagen ist nämlich gefährlich.

Weil man sich also vor den wirklichen Problemen lieber wegduckt, aber keine Nazis mehr da sind, werden halt kurzerhand Nazis selber gestrickt, die man dann gleich tapfer bekämpfen kann. Entweder beschimpft man Andersdenkende als Nazis oder man bringt als Nazis verkleidete Schauspieler zu Demos gleich mit. Die rote Propagandafunkanstalt ZDF zeigt, wie es geht:

Am Samstag, den 27. März 2010 fand im Schloss Horst in Gelsenkirchen die Anti-Minarett-Konferenz von pro NRW statt. Dabei gab es einen Vorfall, zu dem es eine Parallele zum “Klischeenazi”-Vorgang beim Anti-Islamisierungs-Kongress im Mai 2009 auf dem Barmer Platz in Köln gibt. Eine merkwürdige Ähnlichkeit hat dieser Vorgang auch mit dem jüngsten Fall in Österreich, bei dem ein ORF-Team eine ähnliche Aktion provozierte.

Wir erinnern uns: Damals im Mai waren auf dem Versammlungsort in Köln zwei unbekannte Personen im Neonazi-Outfit anwesend. Der eine, ein kräftiger und bullig aussehender Mann, trug unter seiner Jacke ein T-Shirt mit der Aufschrift „Eure Galgen werden schon gezimmert“. Niemand kannte diese Personen, auch im nachhinein konnte nicht herausgefunden werden, woher sie kamen. Es lag der Verdacht nahe, dass sie gezielt eingeschleust worden waren – von wem auch immer – um von den Medien gegen die Pro-Bewegung ausgeschlachtet werden zu können. Was auch ausgiebig bis zum heutigen Tag geschehen ist. In dem heute vom WDR ausgestrahlten Film über die Aktionstage von pro NRW im Ruhrgebiet war diese Person mit der genannten Parole wieder zu sehen.

Gestern nun kam ein Journalistenteam vom ZDF unter Wortführung von Reporter Udo Frank (Foto oben mit brauner Jacke) zur Anti-Minarett-Konferenz von pro NRW nach Gelsenkirchen. Im Schlepptau hatten die Leute den „Rechtsextremismus-Experten“ Alexander Häusler, der dafür bezahlt wird, durch das Land zu touren und „Aufklärung“ über die Pro-Bewegung und auch über PI zu betreiben.

Offenbar – das kann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit vermutet werden – hatten das ZDF und Häusler noch eine weitere Person mitgebracht. Diese Person entsprach dem Bild, das Häusler gerne in der Öffentlichkeit von der pro-Bewegung vermitteln möchte. Und wenn es diesen Extremismus bei der pro-Bewegung nicht gibt, dann schafft man ihn sich halt selbst.

Es sollte wohl etwas nach dem gleichen, bewährten Muster wie auf dem Barmer Platz ablaufen: Auch in Gelsenkirchen tauchte gestern plötzlich ein Mann auf, der unter seiner Jacke ein T-Shirt trug, diesmal mit einem Aufdruck über Rudolf Hess. Als Manfred Rouhs diese unbekannte Person bemerkte, wollte er sie sogleich aus dem Saal entfernen, was den ZDF-Leuten sichtlich nicht recht war, sie fühlten sich wohl um die Früchte ihrer Sabotage gebracht.

Durch Markus Beisicht wurde das ZDF-Team aufgefordert, sich zu setzen und ruhig zu verhalten oder den Saal zu verlassen. Da auch der Hess-Mann nicht mehr anwesend war, zogen es die Journalisten vor, dem Saalverweis zu folgen. Politische Inhalte des Parteitages wollten sie ohnehin nicht erfahren oder kommentieren.

Sehen Sie in dem folgenden Video den ZDF-Reporter Udo Frank, der erklärt, dass man Häusler (mit grauem Cappy) mit akkreditiert habe und die Unruhen, wonach das ZDF-Team unter „Nazis-raus“-Rufen der Versammelten hinausskandiert wurden sowie Statements von Jörg Uckermann und Manfred Rouhs zu den Vorkommnissen.

Der Pöbel an unseren Schulen

Dank linksrotgrüner „Bildungs“-Politik haben wir nun den Salat. Dank unsäglicher Gleichmacherei kommt nun das, was linksrotgrüne Gutmenschen immer verhindern wollten: Anständige Bildung nur noch für Reiche. Denn wer es sich leisten kann, schickt seine Kinder auf eine Privatschule.

Die linke Regierung in Berlin hatte mal wieder eine prima Idee: Alle Schüler zusammenwürfeln, damit möglichst viele lernunwillige Kinder sich an den fleißigen Kindern ein Beispiel nehmen und anstatt zu schlägern, ab sofort zielgerichtet auf einen Abschluss lernen. Daß das natürlich eine Traumtänzerei ist, beweist wieder mal die Realität.

In Berlin-Pankow wurde eine neue Schule eröffnet, die im Herbst den Betrieb aufnimmt. Die von drei Frauen gegründete Bildungseinrichtung bietet zweisprachigen Unterricht an und wird Schüler vom Kindergartenalter bis zum Abitur ausbilden.
Wieder eine Privatschule mehr. Der Trend geht seit Jahren weg von der staatlichen Schule. Ein wichtiger Grund: Gerade in Berlin – mit seinen sozialen Problemen – wird die staatliche Schule immer stärker als Problemschule angesehen, vor der es Reißaus zu nehmen gilt. Von 1997 bis 2007 stieg die Zahl der Schüler an Privatschulen in Berlin um über 10000 auf rund 30000. Und es geht weiter – trotz insgesamt sinkender Schülerzahlen.
Problemschule – das gilt in erster Linie für die Hauptschulen und demnächst wahrscheinlich auch für die 104 „Integrierten Sekundarschulen“, in denen die Hauptschulen aufgehen werden. Der Senat hat mit seiner jüngsten Schulreform – die ab diesem Herbst gilt – den Abwärtstrend der einfachen staatlichen Schulen wahrscheinlich noch verstärkt: Immer mehr Kinder sollen nach dem Willen ihrer Eltern aufs Gymnasium.

(…)

Die Hauptschule ist zur Restschule des deutschen Schulsystems verkommen. Es handelt sich dabei jedoch nicht um einen grundsätzlichen Systemfehler, was der relative Erfolg beispielsweise bayerischer Hauptschulen beweist. Die Schulen sind nur so gut wie die Schüler, die sie besuchen, und wie die Familien, aus denen sie stammen. Da es bei immer mehr Familien in Berlins sozialen Brennpunkten an absoluten Grundlagen mangelt, sind die Schulen überfordert. Thilo Sarrazin und Heinz Buschkowsky (beide SPD) haben diese Berliner Gemengelage in den letzten Jahren immer wieder anschaulich beschrieben: Wer morgens „ungefrühstückt zur Schule kommt“, wer von den Eltern eine Hartz-IV-Karriere vorgelebt bekommt oder bei der Einschulung die deutsche Sprache kaum beherrscht, der fällt oft bereits in den ersten Jahren hoffnungslos zurück.
An den Hauptschulen, die solche Schüler zum Abschluss bringen sollen, verzweifeln auch motivierteste Lehrer. Resignation herrscht im Lehrerzimmer und Gewalt auf dem Pausenhof, wo nicht selten arabische und türkische Banden um die Vorherrschaft kämpfen.

Mustafa und Cihad sind wieder da!

Da freuen wir uns. Antsatt daß die in der Türkei und im Libanon bleiben, kommen diese beiden Kulturbereicherer lieber wieder ins kuschelige Deutschland zurück. Wo sie wegen ihres Überfalls auf ein Pokerturnier eine fidele Gefängniszeit erwartet und anschließend Hartz-IV-Alimentierung. Sie flüchteten zwar zunächst in ihre Heimatländer, mussten aber erkennen, daß es dort im Knast ziemlich ungemütlich ist. Herzlich willkommen!

Kundschaft!

Was für eine Plage! Allenorten ist man „Kunde“. Was ich als echter Kunde in einem echten Kaufmannsladen noch verstehen kann, ist auf Ämtern eine Lächerlichkeit sondergleichen. Irgendwelche Unternehmensberater haben Ende der neunziger Jahre unseren Behörden für viel Geld weisgemacht, daß man die Leute, die da jeden Tag stören, einfach nur als Kunden bezeichnen muss – und schon sind alle zufrieden. Ein Blödsinn ist das! Die Bittsteller auf den Arbeitsämtern und Sozialämtern sind zunächst Antragsteller und dann werden sie Leistungsempfänger. Punkt. Dann wird den Beteiligten auch klar, was sie da machen. Die einen geben etwas. Die anderen bekommen etwas. Und zwar ohne Gegenleistung. Sie emfangen Leistungen in Form unserer Steuergelder.

Genauso auf den städtischen Ämtern oder bei der Zulassungsstelle. Hey, das sind auch keine Kunden. Das sind Bürger, die für ihre Steuergelder und Gebühren eine Leistung erwarten, die aber gefälligst möglischst schnell erbracht werden sollte. Der Bürger ist kein Kunde, den man mal höflich, mal unhölflich oder gar nicht bedient.  Oder über’s Ohr haut. Merkt Euch das, Ihr Beamte, die Ihr von meinen Steuergeldern so sorgenfrei lebt.

Und vor allem Ihr Beamte im Finanzamt: Wieso bin ich Euer Kunde? Hä? Ihr zieht mir das Geld aus der Tasche, stehlt mir meine Zeit und guckt mich mit großen Augen vorwurfsvoll an, wenn ich mal vorbeikomme. Ich bin „DER“ Steuerzahler. Kein Kunde, kein Bürger, kein Bittsteller. Ohne mich und die Millionen anderen Steuerzahler würde in unserem Land überhaupt nichts laufen.

Dem Faß den Boden schlagen aber die Studentenwerke raus. Bei einem Mensabesuch las ich die dort ausliegenden Mitteilungen. Wie nett. Dort werden die Studenten als Kunden angesprochen. So ein Scheißdreck! Ein Student, der Euren Mensafraß in sich reinwürgen muss, ist ein Gast. Kein Kunde. Nur weil man Euch in teuren Seminaren beigebracht hat, die Leute, die Euer Essen abkaufen mal als Kunden zu behandeln, muss man sie ja nicht gleich so nennen. Schon mal einen Wirt gesehen, der seine Gäste mit „Lieber Kunde“ begrüßt?