Der diesjährige Darwin-Award hat eine Bewerberin mehr

Der Prophet Mohamed schreib einst die Verschleierung der Frauen vor. Und weil Muslime nicht selbständig denken können, befolgen sie diese Anweisung noch heute.  Der fortschrittliche Westen hat schon lange erkannt, daß flatternde Kleidungsstücke oder lange Haare eine Gefahr im Alltag darstellen. Deswegen muss jeder langhaarige Hippie an der Ständerbohrmaschine ein Haarnetz tragen. Deswegen sind Schals auf Kartbahnen verboten. Wenn aber eine Schleiereule daherkommt und ihre flatternde Burka als kulturelle Eigenheit darstellt und mit Beleidigtsein droht, falls sie keine Sonderechte bekommt, wird schon mal großzügig eine Ausnahme gemacht. Aber auch für Moslems gilt das Darwingesetz vom Überleben der überlegenen Kreatur: Die Muslima, die sich beim Kartfahren mit ihrer eigenen Burka erdrosselt hat, musste dies nun bitter lernen.

6 Gedanken zu „Der diesjährige Darwin-Award hat eine Bewerberin mehr

  1. Fargurd

    Aber weil _Gottseidank_ auch Christen nicht klar denken können, haben auch hier die Frauen jahrelang lieber ihre Lenden sprechen lassen und auf Bildung verzichtet. Und weil die Christen heut immer noch nicht klar denken können, machen sie sich über kleine Kinder her, weil irgendein imaginäres Wesen ihnen befiehlt nicht zu heiraten. Religion, wo soll das nur hinführen? Und dieser Blog, willst du eigentlich random Ausländer runtermachen oder einseitig über den Islam berichten? Oder beides?

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  2. prinzeugen Autor

    Man muss der linksrotgrünen Spießermischpoke von Zeit zu Zeit sagen, daß es hier Ausländer gibt, die sich hier nicht benehmen, unsere Sozialkassen plündern, sich einen Scheißdreck um ihre Ausbildung kümmern, die Kriminalitätsstatistiken anführen und uns keineswegs kulturell breichern. Ebenso muss man den blinden Toleranzpredigern von Zeit zu Zeit zeigen, daß eine intolerante Faschismusreligion nicht akzeptabel ist.

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  3. Fargurd

    Mhh, ich weiß nich genau, welche Religion sich versucht hat in der gesamten bekannten Welt (Europa, Amerika (Nord,Mittel,Süd) und Afrika) zur damaligen Zeit auszubreiten um die gesamte Bevölkerung mit Missionaren zu terrorisieren, aber vielleich kannst du mir helfen. Bis auf ein paar tote Ureinwohner, ein paar religiös motivierte Kriege und sonstiger etwaiger Verwüstungen haben die Christen sich nix zu Schulden kommen lassen, glaube ich. Okay, der 30 jährige Krieg war vielleicht auch ein bisschen politisch, aber dennoch gibts doch um den Glauben der Kirche oder? Das dabei Millionen Menschen ins weihwassergegossene Gras gebissen haben, ist aber vernachlässigbar.

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  4. Herr von Bödefeld

    Stimmt ja. Ganz vergessen. Wenden wir uns von den aktuellen Problemen ab und streuen Asche auf unser Haupt. Lassen wir den Islamfaschismus gewähren und tauschen unsere Freiheit gegen die Scharia ein. Solche Leute wie Du müssen sich eines Tages fragen lassen, warum ihr nichts getan habt.

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  5. Fargurd

    Das habe ich nicht gesagt, ich finde es nur recht einseitig, dauernd auf den Islam einzuhauen und andere wichtige Diskussionen über Religion völlig zu vernachlässigen. Das sieht schon ein wenig nach Schema F aus, oder? Das lange nicht alle Muslime nach den Werten des Koran leben ist mir durchaus bewusst. Das leider auch unglaublich viele Christen heutzutage nicht nach den zehn Geboten leben, sollte auch klar sein.

    Soviel dazu Herr von Bödefeld. Ich finds natürlich nicht korrekt, wenn Menschen sich generell von Religion irgendwas befehlen oder vorschreiben lassen, weil ich Religion im allgemeinen für Indoktrination halte, doch dabei mache ich vor keiner Religion halt. Denn die Christen sind leider kein Deut besser.

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    1. prinzeugen Autor

      Das Problem ist, daß der Koran einen politischen und totalitären Anspruch hat. Ich habe den Koran gelesen und er macht mir Angst, vor allem weil er wörtlich genommen wird, wie vor 1.400 Jahren.

      Wie einst „Mein Kampf“ von den meisten nicht gelesen wurde. Es gab nur wenig wirklich besorgte Leute, die vor der totalitären Ideologie des Adolf Hitler gewarnt haben. Diejenigen, die es getan haben, wurden entweder verlacht, diffamiert und angefeindet.

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