Archiv für den Monat Juni 2010

Christian Wulff ist unser Bundespräsident

Mehrheit ist Mehrheit. Und hier sogar mit einer absoluten Mehrheit. Christian Wulff ist nun unser Bundespräsident und hat mit seiner Rede vor der Bundesversammlung gleich einen guten Eindruck gemacht. So will er einen Schwerpunkt darauf legen, daß wir gefälligst unser Land in dem Zustand an unsere nachfolgenden Generationen übergeben, wie wir es vorgefunden haben. Auch will er keine Parallelgesellschaften hier haben. Bravo.

Als dann zum Abschluss unsere Nationalhymne angestimmt wurde, haben einige aus dem linken Lager demonstrativ das rote Schandmaul geschlossen gehalten. Linkes Pack! Demokratiefeinde! Und Sigmar Gabriel äzt gegen Christian Wulff und macht unmittelbar nach dem feierlichen Akt wieder Wahlkampf. Diese fette Sau soll sich so langsam mal einsalzen. Aber so kennt man diese roten Gestalten. Ein Lehrstück in Sachen Demokratieverständnis gab übrigens auch ein äußerst dünnhäutiger Gregor Gysi vor dem dritten Wahlgang: Ganz ist SED-Manier befahl er seinen Genossen, sich geschlossen der Stimme zu enthalten.

Leistung? Pfui Bäh!

Ja, so haben sie es uns eingetrichert, die 68er und ihre linksrotgrünen Nachkommen. Das Deutschland mittlerweile zum Weltslozialamt geworden ist und Heerscharen von dummen, faulen, integrationsunwilligen und gewalttätigen Leuten aus Weitfortistan anzieht wie Scheiße Fliegen, hat sich überall herumgesprochen. Hereinspaziert! Hier braucht ihr nichts zu können, denn in unserem Land ist es so, daß jeder, der die Hand aufhält einen Haufen Geld bekommt. Das Verhältnis: 20 Millionen buckeln sich krumm und werden vom Staat beraubt, damit 65 Millionen davon gut leben können.

Fällt ja nicht weiter auf, wenn die Kasse stimmt. Aber jetzt wird’s eng. Denn das „Sparpaket“ ist keins, denn es werden nur 80 Milliarden Euro weniger Schulden gemacht. Wenn man mal überlegt, wo man Geld einsparen könnte, stößt man auch irgendwann auf das heikle Thema Migranten. Jetzt ist es ja so, daß jeder, der dahingehend was sagt, sofort die Nazikeule übergezogen bekommt. Aber zum Glück, kann ich hier frei von der Leber weg mal was dazu sagen:

Migration ist eine feine Sache, wenn die richtigen Leute kommen.  Also Ingenieure, Ärzte, Facharbeiter und Wissenschaftler. Wenn sich dann mal ein Müllmann dazwischen schmuggelt, ist das nicht weiter schlimm, denn wir sind ja für bestimmte Arbeiten zu vornehm geworden. Wenn aber lauter bildungsunwillige Deppen ins Land kommen, die sofort zum Sozialamt rennen und dort die Hand aufhalten, hört der Spaß auf. Kanada lässt nur qualifizierte Leute rein, deren Anwesenheit dem Land was bringt. Ebenso Australien und Saudi-Arabien. In Saudi-Arabien muss übrigens jeder arbeitslos gewordene Ausländer binnen sechs Wochen das Land verlassen. Da können wir uns von den rückständigen Scharia-Schergen zur Abwechslung mal was lernen!

Jetzt haben sich der innenpolitische Sprecher der Berliner CDU, Peter Trapp, und der CSU-Europaabgeordnete Markus Ferber für Intelligenztests für Zuwanderer ausgesprochen.Und die Empörung ist groß. „Pfui!“ rufen sie alle. Obwohl sie es besser wissen müssten, traut sich keiner von diesem verlogenen Pack endlich mal die Wahrheit zu erkennen. Wir brauchen die Besten, nicht die Schlechtesten. Aber die Besten pfeifen auf Deutschland und gehen ganz woanders hin.

Wo gehen denn die Talente hin, auf die wir nicht verzichten wollen?

Wir können auf kein einziges Talent, auf keinen Menschen in unserer Gesellschaft verzichten.

Hat der Hosenanzug aus dem Osten, unsere Kanzlerin, mal im Zusammenhang mit Migration gesagt. Das finde ich natürlich ganz große Klasse. Aber wo sind sie denn, die Talente? Ich kann sie nicht erkennen. Außer man erkennt es als auch eine Art Talent an, wenn man unsere Sozialkassen schröpft.

Echte Talente kommen doch gar nicht nach Deutschland! Warum auch? Wieso sollte der Ingenieur aus Istanbul ausgerechnet nach Deutschland kommen? Um dort die Hälfte seines Gehalts dem Staat in den Rachen zu werfen? Sicherlich nicht. Der bleibt daheim oder geht in ein Land, das ihn nicht beraubt. Da Deutschland mittlerweile das Weltsozialamt geworden ist, brauchen wir uns nicht wundern, wenn ungebildetes und arbeitsscheues Pack statt beispielsweise nach Brasilien lieber nach Deutschland kommt.

Deshalb sieht das Qualifiziertenranking unter Einwanderern so aus:

  • Kanada: 99 Prozent Hochqualifizierte.
  • Australien: 85 Prozent Hochqualifizierte.
  • USA: 55 Prozent Hochqualifizierte.
  • Deutschland: 5 Prozent Hochqualifizierte.

… gar nichts ist gut

„Und das ist auch gut so.“ Seitdem der linke Party-Bürgermeister von Berlin diesen Satz seinem Coming-Out hinterhergerotzt hat, meinen viele, daß das eine tolle Bemerkung sei, um etwas unerhörtes endlich mal salonfähig zu machen. In diesem Sinne schmiert das Volkererziehungsblatt „Welt“:

Noch nie spielten in der Nationalmannschaft so viele Kinder von Zuwanderern wie bei der WM in Südafrika – und das ist auch gut so.

Es folgt ein rührseeliger Artikel über angebliche Integration und daß das deutsche Volk bald ein anderes sei.

Wie bitte? Jetzt aber mal Schluß mit dieser Multikultifolklore. Zugegeben: Wenn alle Migranten so fleißig, strebsam und erfolgreich wären, wie die in unserer Nationalelf, dann wäre tatsächlich alles gut. Aber die Mehrheit der Migranten führt die Statistiken beim Sozialhilfebezug an. In der Kriminalitätsrate sind sie ebenfalls ganz vorne mit dabei. Die kosten uns eine Haufen Geld. Die geschätzten Kosten der Migration betragen jährlich 50 bis 80 Milliarden Euro. Offizielle Statistiken gibt es natürlich nicht, denn das wäre zuviel an Wahrheit für den deutschen Steuermichel.

Übrigens fanden sich kurz nach Erscheinendes Artikel weit über 50 kritische Kommentare, die aber mittlerweile wie durch Zauberhand verschwunden sind. Wie üblich, linksrotgrüne Gutmenschzensur.

Bayern vorn

Bayern, Baden-Württemberg und das Saarland haben die schlausten Schüler. Bremen, Hamburg und Berlin bilden die Schlusslichter. Erklärungsnotstand bei den Verantworlichen: So jammert Bremens Bildungssenator, daß das schlechte Niveau an den vielen Migrtantenkindern liegt. Aha! Da war doch was. Diese Weisheit ist seit Jahren bekannt. Sarrazin hat sowas unlängst ebenfalls gesagt und dafür ganz viel Prügel einstecken müssen. Die SPD schreit natürlich sofort los und fordert noch mehr Förderung für Migrantenkinder. Daß es sich dabei um Migranten aus ganz bestimmten „Kulturkreisen“ handelt und nicht etwa um asiatische Einwanderer, wird vornehm verschwiegen. Aber die SPD ist nicht alleine. Denn die Oberlehrer vom Ersten Deutschen Staatsfernsehen weisen in der Propagandasendung „Tagesschau“ eifrig darauf hin, daß es in Bayern doch ganz schlimm ist, weil auf den dortigen Gymnasien die wenigsten Kinder aus bildungsfernen Schichten zu finden sind.

Zum Glück! Denn das Ergebnis zählt, nicht sozialromantisches Heiapopeia. Unser Land braucht gut ausgebildeten Nachwuchs und keine Deppen, denen man aus Gründen der Gleichmacherei allen das Abitur in die Hand drückt. Wer Kinder hat, sollte deshalb schnellstens nach Bayern oder Baden-Württemberg ziehen. Ups – das sind ja zwei von den vier Geberländern, die die restlichen Länder seit Jahrzehnten über den Länderfinanzausgleich alimentieren. Und als Dank produzieren diese Länder dumme Menschen, die Deutschland immer mehr in die Gosse reißen.

Deutsche Travestiekunst in Pakistan

Kürzlich wurde ein Deutscher Islamist in Pakistan erwischt, wie er in Frauenkleidern herumlief:

Der Polizist ließ den Wagen anhalten und kontrollieren. Die Passagiere protestierten: Es sei gegen die Regeln, Frauen zu überprüfen. Doch die Beamten blieben hart – und wurden fündig: Die ungewöhnlich große Frau entpuppte sich als Mann. Und in dem Fahrzeug waren zwei Kalaschnikow-Sturmgewehre versteckt.

Der Mann, der sich unter der Burka versteckt hatte, gab wenig später an, dass er Deutscher sei.

Eigentlich wollte er „Ungläubige vernichten“. Jetzt hockt er in einem ungemütlichen Pakistani-Knast. Ob er wegen seiner Neigung zu Frauenklamotten angeklagt wird, was in islamischen Ländern ähnlich wie Homosexualität bestraft wird, oder nur wegen Terrorismus, ist noch nicht bekannt.

Niebel muß draußen bleiben

Gaza. Ein Wüstenstreifen, der uns nichts angeht. Soll doch Israel dort das tun, was Israel für richtig hält. Und richtig ist eine ganze Menge, wenn man ständig bedroht wird. Jetzt hat Deutschland mal wieder mit viel Geld irgendwo auf der Welt ein Klärwerk gebaut. Zufällig im Gazastzreifen. Und jetzt möchte unser Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) dort nachsehen, was aus unserem vielen Geld so geworden ist. Niebel hat übrigens vor der Wahl ganz laut herumgeplärrt, daß vor allem Entwicklungshilfe massiv gestrichen werden soll.

Israel will aber nicht, daß Niebel im Gazastreifen herumschnüffelt und hat ihm die Einreise verwehrt. Das nimmt unser Entwicklungshilfeminister zum Anlaß, mal ganz doll den Zeigefinger zu heben und Israel zu belehren, was gut und was schlecht für deren Politik ist.

Niebel hat offensichtlich noch ein paar Kolonoalistengene im Blut.

Übrigens beläuft sich die deutsche Beteiligung alleine an dieser Kläranlage auf 40 Millionen EUR. Geld, das wir uns wohlgemerkt geliehen haben und einen Haufen Zinsen dafür bezahlen. Für 40 Millionen EUR kann man z.B. Mitten in Deutschland eine schöne Kindertagsstätte bauen und 80 Jahre lang betreiben.