Wir verdummen

Wir verdummen. Ich habe es schon immer gesagt: Niveau nivelliert sich immer nach unten. Die tollen Modelle von Gesamtschulen, in denen die Intelligenteren die Dümmeren mitnehmen sollen, scheiterten bereits vor zwanzig Jahren. Wahrhaben wollte das niemand. Vor allem das linksrotgrüne 68-Gutmensch-Weltverbesserungs- und Volkserzieherpack hat vor der Realität die Augen verschlossen.

Der Stärkere unterdrückt den Schwächeren.  Alle werden dümmer und leistungsunwilliger. Wenn man will, daß möglichst alle Abitur machen, die Kinder aber nicht schlauer werden, werden halt die Ansprüche heruntergeschraubt. Deswegen gibt es mittlerweile einen Haufen dumme Menschen in unserem Land, die trotzdem Abitur haben.  So sieht’s in der Wirklichkeit aus. PISA zeigt uns schon lange, daß wir auf dem absteigenden Ast sind.

Sarrazin weiß das auch und scheut sich nicht, die Wahrheit zu verkünden:

„Wir werden auf natürlichem Wege durchschnittlich dümmer“, sagte Sarrazin bei einer Diskussion in Darmstadt (Hessen). Zuwanderer „aus der Türkei, dem Nahen und Mittleren Osten und Afrika“ wiesen weniger Bildung auf als Migranten aus anderen Ländern, dozierte der Bundesbank-Vorstand aus Berlin und bemühte dazu umfangreiche Zahlen.

Einwanderer bekämen auch mehr Kinder als Deutsche. Es gebe „eine unterschiedliche Vermehrung von Bevölkerungsgruppen mit unterschiedlicher Intelligenz“, sagte Sarrazin.

Intelligenz werde von Eltern an Kinder weitergegeben, der Erbanteil liege bei fast 80 Prozent. Einige der Zuhörer reagierten mit Schmunzeln, erkennbare Unmutsäußerungen gab es nicht. Geladen hatten die Arbeitskreise Schule-Wirtschaft der Unternehmerverbände Südhessen.

Ein Gedanke zu „Wir verdummen

  1. selberlesen

    Gebildete Eltern fördern ihre Kinder frühzeitig. Daher kennen diese Kinder sehr oft bei Schulstart alle Buchstaben und Zahlen. Auch wird in den Kindergärten der Mittel- und Oberschicht das Würzburger Sprachprogramm sowie das Zahlenland angeboten.

    In den Kindergärten mit einem hohen Anteil an Kindern mit Migrationshintergrund wird dahingegen dazu fast nichts gemacht, mit der Begründung, diesse müssten erst einmal die Deutsche Sprache erlernen.
    Wie sollen diese Kinder denn dann mithalten?

    Gerade Kinder mit Migrationshintergrund haben es beim Lesenlernen besonders schwer, denn sie müssen neben den 52 Buchstabenzeichen noch die ganzen Ausnahmen (ie, ei, ch, sch, st-/sp-, Umlaute, …) erkennen, ohne dass ihnen ihre Eltern behilflich sein können.

    Schon Deutsche Kinder haben hiermit ihre Schwierigkeiten, doch durch viel häusliche Übung schaffen sie es meist irgendwann.

    Um den Kindern den Lesestart etwas einfacher zu gestalten, habe ich das Lese-Schreib-Konzept mit der lautgetreuen Schreibung verfeinert und für Leseanfänger lautgetreue, aber korrekt geschriebene Geschichten geschrieben.

    Da ich hiermit sehr gute Erfolge bei der Leseförderung erzielen konnte, freut es mich, dass sie jetzt als SELBER LESEN-Reihe unter dem Titel „Mara und Timo“ erschienen sind.

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