Archiv für den Monat Juli 2010

Dominik Brunner friedlich eingeschlafen!

Na, das ist doch mal eine gute Meldung. Nicht die Schläge und Tritte zweier verwahrloster Kinder haben Dominik Brunner ins Jenseits befördert. Nein! Es war ganz anders. Erst versuchte man dem Volk zu erklären, daß Brunner zuerst losgeprügelt hat. Das konnte aber durch anderslautende Zeugenaussagen nicht lange glaubhaft vermittelt werden. Und jetzt aber die erlösende Meldung: Dominik Brunner starb an Herzversagen. Na dann: Alles Gut. Schickt die beiden Kinder zum sozialpädagogischen Segeln in die Karibik.

Wenn demächst unsere lieben Allesversteher das soziale Umfeld der beiden Knilche durchleuchten, würde mich mal brennend interessieren, welchen Einfluss auf deren Sozialverhalten „Freunde“ aus dem gewaltliebenden islamischem Kulturkreis hatten.

Die Genossen sahnen ab

Kaum ist die linksrotgrüne Minderheitsregierung in NRW an der Macht, geht’s schon los: Neun Milliarden EUR Schulden (statt 2,6 Milliarden unter Rüttgers), um die ganzen linken Traumtänzereien zu erfüllen und als erste Amtshandlung gleich ein neues Ministerium: Barbara Steffens (48, Grüne) ist jetzt Ministerin für Gesundheit und Emanzipation.

Wie war das nochmal mit der Krise und mit dem Sparen? Alles vergessen. Jetzt sind die Genossen an der Macht und haben vier Jahre Zeit, sich die Taschen vollzustopfen. Danke, ihr Wahlesel!

Schweinepresse! Journalisten als Volkserzieher.

Was muss ich da in meinem Probeabo der „Süddeutschen“ lesen? Keine Informationen, sondern reinste Propaganda, Verschleierung und Verdummung des Volkes. Denn das Volk hat gefälligst nur das zu lesen, was genehm ist. Und da die Journallie sowieso fast nur noch aus linkem Versagerdreckspack besteht, deren Meinung bekanntlich die einzig wahre ist und die das blöde Volk zur korrekten Meinung erziehen müssen, wundert mich sowas schon längst nicht mehr.

In der Printausgabe vom 15. Juli 2010 steht:

Zwölfjähriger bedrängt Mädchen

Mönchengladbach – Ein erst zwölf Jahre alter Junge ist für eine Serie von sexuellen Übergriffen auf Mädchen und jungen Frauen in Mönchengladbach-Rheindahlen verantwortlich. Wie die Polizei mitteilte, soll der Junge in mindestens zehn Fällen die Mädchen mit seinem Fahhrad verfolgt haben. Dabei soll er sie angesprochen und ihnen sexuelle Angebote gemacht haben. Zudem packte er sie am Gesäß oder an der Brust. Der Zwölfjährige wurde seinen Erziehungsberechtigten übergeben. Zudem wurden die zuständigen Behörden informiert.

PI-News schreibt hierzu trefflich:

„Die mohammedanische Sozialisation, in der fremde Frauen nur als wandelnde Müllsäcke vorkommen, macht es jungen Burschen aus diesem Milieu immer wieder schwer, einen angemessenen Umgang mit der Zweigeschlechtlichkeit der menschlichen Rasse zu finden.

Ein zwölfjähriger Syrer wähnte sich angesichts sommerlich-leicht bekleideter junger Mädchen wohl schon im mohammedanischen Paradies – auch wenn die Huri sich widerspenstiger erwiesen, als der falsche Prophet versprochen hatte. Der Grund: Es war nicht das Paradies, es war Mönchengladbach. Die Westdeutsche Zeitung berichtet:

Er spricht fast kein Deutsch, aber derbe Sprüche kann er problemlos deutsch sagen. Der junge Mann, der in den vergangenen Tagen mindestens zehn Jugendliche und Frauen in Rheindahlen sexuell belästigt haben soll (die WZ berichtete), ist jetzt festgenommen worden.

Beamte des Jugend-Kommissariates staunten, als sie erfuhren, dass der schlanke Jugendliche mit dem dunklen Teint erst zwölf Jahre als ist. Er sieht viel älter aus.

Zuletzt waren drei Teenagerinnen (14, 15 und 16) von dem Syrer, der mit der Familie an der Hardter Straße lebt, mit sexuellen Angeboten beleidigt und unsittlich berührt worden.

Eine 15-jährige Radlerin hatte auf dem Weg zum Einkaufen auf der Geusenstraße bemerkt, dass sie von einem Radfahrer verfolgt wurde.

Er beleidigte sie mit eindeutigen Angeboten, versuchte, die Jugendliche festzuhalten, und fasste ihr an Brust und Po. Das Opfer wehrte sich heftig, konnte sich so von dem Grapscher lösen und mit dem Rad flüchten.

Kurz zuvor hatte eine 16-Jährige ein ähnliches Erlebnis. Auch sie war mit ihrem Rad in Rheindahlen unterwegs. Auf dem Gerkerather Weg bemerkte sie einen Mann, der ihr mit seinem Rad hinterherfuhr.

Er holte sie ein, packte sie am Arm und machte ihr in gebrochenem Deutsch unanständige Angebote. Der Zwölfjährige betastete sie an Brust und Po und ließ erst von ihr ab, als sie mit dem Handy um Hilfe rief.

Erschreckendes erlebte eine 14-Jährige an der Andreas-Bornes-Straße. Sie befand sich mit dem Hund in Bahnnähe, als der dunkelhäutige Täter über sie herfiel.

Nach den Medienberichten meldeten sich mehrere Opfer bei der Polizei. In allen Fällen gab es die gleiche Täterbeschreibung. Die Festnahme des strafunmündigen 12-Jährigen sei daher nur noch Routine gewesen, sagt ein Polizeisprecher.

Der Beschuldigte, der laut Ermittler keine Schule besucht und sich seit Juni in Gladbach aufhält, sei den „Erziehungsberechtigten übergeben worden“. Diese seien von den Beamten ermahnt worden.

Nach WZ-Informationen ist das Stadt-Jugendamt eingeschaltet worden. Das soll sich um den Jungen mit der eindeutigen Neigung kümmern.“

Ob die Eltern verstanden haben, was ihr Prinz falsch gemacht haben soll, ist nicht bekannt.

Schön, daß es noch Zeitungen gibt, die Journalismus als vierte Macht im Staat noch ernst nehmen und ihre Leserschaft mit Fakten versorgen und es den Lesern überlässt, welche Urteile daraus abzuleiten sind.  Wenn es allerdings nach dem Willen von Rotgrün geht, sollen demnächst mißliebige Zeitungen von Kiosken verbannt werden. Mißliebig sind natürlich alle Nazizeitungen. Bekanntlich ist aus Linksrotgrüner Sicht alles Faschismus, was nicht die eigene – gute – Meinung wiedergibt.

In der gleichen Printausgabe der Süddeutschen ist ganzseitig aufgelistet, wer in Deutschland wieviel verdient. Der traurige Hartz-IV-Satz ist da ebenso aufgeführt, wie das empörende Gehalt von Josef Ackermann (daß Ackermann als einziger KEINE stattlichen Hilfen angenommen hat und sein Geldinstitut trotz Krise im Gegensatz zu den vor allem von der SPD in den Abrund gerissenen Landesbanken, vorzügliche Gewinne abwirft, wird von dieser roten Propagandapresse natürlich nicht erwähnt).

Blöd nur, daß sich dieser Goebbelsjournalismus ein Eigentor geschossen hat. Denn damit, daß der dumme Leser diese Zahlen mal nachrechnet, haben die erhabenen Volkserzieher nicht gerechnet:

Ein niedergelassener Arzt erreicht im Jahr Honorare von im Durchschnitt 173.385 Euro. Nach Abzug de Betriebsausgaben, Steuern und Sozialabgaben bleiben davon 2.328 Euro netto im Monat. (…)

Und davon ernährt dieser Arzt seine Familie und bezahlt seine Krankenversicherung, seine Miete und alle anderen Ausgaben vom Zoobesuch über das Monatsticket seiner Kinder bis hin zu Klamotten, Lebensmittel und Möbel.

Eine Familie, wie sie der oben genannte zwölfjährige Syrer repräsentativ vertritt bekommt netto 2.800 EUR: Hartz-IV-Satz beide Eltern:  750 EUR, drei Kinder: 850 EUR, „angemessener“ Mietzuschuss: 500 EUR. Krankenversicherung der gesamten Familie: 700 EUR. Plus kostenlose Möbel und allerlei Ermäßigungen. Deutschland das Weltsozialamt nimmt jeden Dreck auf und pudert ihn bis zu gehtnichtmehr. Zu bezahlen hat das die Deutsche Steuerkartoffel.

Es tut sich was bei den Briten

Eigentlich kaum zu glauben, aber die Briten sind uns überlegen. Denn sie haben erkannt, was es bedeutet, wenn man sich massenhaft unqualifizierte Leute ins Land holt. Denn die sichern mitnichten unsere Rente, wie es unsere Multikultifaschisten uns weismachen wollen. Sie werden zunehmend zu einer nicht mehr finanzierbaren Bealstung unserer Sozialsysteme.

Deswegen geht durch die Insel ein Ruck der Erkenntnis. Es soll so langsam mal Schluß sein mit der ungezügelten Zuwanderung von kriminellen Taugenichtsen:

Großbritanniens neue Regierung will die Einwanderung aus Nicht-EU-Ländern strikt begrenzen. Bereits ab dem 16. Juli wird das Kontingent für Arbeitsvisa auf 24 000 Stück gedeckelt. Ein Konzept zur “kontrollierten Immigration” soll im April 2011 in Kraft treten. “So sehr Großbritannien von der Immigration profitiert, so sehr schadet der unkontrollierte Zustrom unserem Land”, begründete die konservative Innenministerin Theresa May die Abkehr von den Einwanderungstraditionen.