Archiv für den Monat September 2010

Reichtum für Alle!

War ja klar, daß die linken Lumpen laut und empört losplärren, nachdem unsere Bundesregierung nun eine völlig überflüssige Erhöhung der Hartz-IV-Sätze beschlossen hatte: Fünf Euro mehr! 20 EUR mehr für jedes Kind!

Fast sieben Millionen Hartz-IV-Bezieher, davon fast 30 Prozent Migranten. In anderen Ländern, würden die gar nicht erst ins Land gelassen. In Kanda muss ein Einwanderer einen Beruf haben, der Kanada nützt und 10.000 Dollar auf dem Konto vorweisen können. Wenn nicht, bleibt er draußen.

Hartz-IV: Rechnen wir mal. Laut ALG-II-Rechner auf der Schmarotzeranleitungsseite sozialhilfe24.de bekommt eine Familie mit drei Kindern netto im Monat die unglaubliche Summe von fast 2.300 EUR überwiesen! Und jetzt kommen also noch 70 EUR dazu. (2 x 5 EUR plus 3 x 20 EUR). Dazu kommen noach allerhand Vergünstigungen, die der normal Sterbliche aus eigener Tasche bezahlen muss. Also fast 2.700 EUR! Die Beiträge für die Kranenversicherung werden zwar nicht ausbezahlt, sondern direkt überwiesen. Das sind mindestens noch mal 400 EUR.  Wir kommen auf die nette Summe von 3.100 EUR!!!

Um 3.100 EUR im Monat zu haben, müsste ein Alleinverdiener (Steuerklasse III) ungefähr 4.900 EUR Brutto verdienen. Und jetzt frage noch mal einer, warum Deutschland bei kinderreichen mohamedanischen Zuwanderern so sehr beliebt ist. „Deutschland scheiße – Geld gut.“

Christenverbrennung

Alle Welt regt sich auf, weil ein durchgedrehter Prediger in den USA einen Koran verbrennen will. Die Gutmenschen empören sich. Aber sie schweigen, wenn Christen verbrannt werden.

Moslems schlagen und zerren Christen bei lebendigem Leib ins Feuer und verbrennen sie. Dieses Video ist für Zartbesaitete ungeeignet.

Man sieht wieder deutlich, wie friedlich der Islam ist. Aber es ist ja im Moment wichtiger, „den Klimawandel“ in 200 Jahren zu bekämpfen. Und Islamkritiker sind sowieso alles Rassisten und Faschisten.

Die Bibel als drohendes, als Angst machendes Instrument

Wenn Bibeln im Fernsehen verbrannt werden, juckt das niemanden. Religion ist schließlich Privatsache. Wer, außer ein paar hysterische Nonnen, sollte sich da also aufregen? Niemand. Denn in unserer zivilisierten Kultur haben wir die Zeiten der Verbrennung Abtrünniger längst hinter uns gelassen. Alle? Nein, nicht alle.  Moslems haben zwar keine Nobelpreisträger hervorgebracht und keine einzige bahnbrechende Erfindung auf ihrem Konto, aber sie können sich furchtbar aufregen. Es steht ja auch in ihrem Koran, alle Ungläubigen zu unterwefen und zu töten. Solange es Ungläubige gibt, soalnge herrscht Krieg. Bis es keine Ungläubigen (laut Koran sind Christen und Juden Affen und Schweine) mehr gibt. Dann leben wir „im Haus des Friedens“. Wenn also alle sich dem Islam unterwerfen, gibt es auch kleine Gewalt mehr. Deswegen nennt sich das „die Religion des Friedens“. Islam übersetzt bedeutet übrigens „Unterwerfung“.

Wenn also ein Koran irgendwo verbrannt wird, ist die Aufregung da. Das geht sogar soweit, daß sich der demokratische Westen tief in den Staub wirft und auf jeden Fall eine Provokation vermeiden will. Aus lauter Angst vor moslemischern Gewaltorgien. Also genau das, wenn halbwüchsige Türken oder Araber einen auf laut machen. Man lässt sie gewähren, weil man Angst hat, eine auf’s Maul zu bekommen. So weit ist es schon.

Rückblick: Der Hessische Rundfunk (HR) ließ vor drei Jahren für die Sendung „Hardliner des Herrn“ über christliche Fundamentalisten eine Bibel verbrennen.

Film-Autor Tilman Jens sagte damals zur „Bild“-Zeitung „Es geht darum, die Bibel als drohendes, als Angst machendes Instrument und gleichzeitig als Feuerschwert Gottes darzustellen.“

Alois Theisen, Fernseh-Chefredakteur des Hessischen Rundfunks, erklärte damals in „Bild“: „Ich bin verantwortlich. Die brennende Bibel war ein ganz zugespitztes stilistisches Mittel, um im Film die einzelnen Teile zu trennen. Dazu stehe ich.“

Schon 2007 gab es Protest gegen die Bibel-Verbrennung. Nur blieb der im Gegensatz zur aktuellen Koran-Debatte eher vereinzelt.

Der Hamburger Weihbischof Hans-Jochen Jaschke sagte damals zu „Bild“: „Man soll keine Bücher verbrennen – erst recht nicht die Bibel.“

Bischof Gebhard Fürst, Vorsitzender der Medienkommission der deutschen Bischofskonferenz, sagte dem Blatt: „Eine Bibel zu verbrennen, bedeutet, die Heilige Schrift der Christen und Juden zu verhöhnen.“

CDU-Politikerin Antje Blumenthal, Mitglied im Landesrundfunkrat Hamburg, meinte in „Bild“: „So etwas dürfen wir auf keinen Fall dulden!“

CDU/CSU-Fraktionsvize Wolfgang Bosbach meinte damals in in fast schon prophetischer Weitsicht: „Was wäre wohl in Deutschland los, wenn die ARD einen brennenden Koran gezeigt hätte?“

Jetzt ist sie da, die Debatte über den brennenden Koran. Bei der Verleihung eines Medienpreises an den Mohammed-Karikaturisten Kurt Westergaard am Mittwoch in Potsdam sagte Kanzlerin Angela Merkel: „Wenn ein fundamentalistischer, evangelikaler Pastor in Amerika am 11. September den Koran verbrennen will, so finde ich das schlicht respektlos, sogar abstoßend und einfach falsch.“

Als aber vor drei Jahren im deutschen TV eine Bibel, das heilige Buch der Christen, verbrannt wurde schwieg die Vorsitzende der Christlich Demokratischen Union.

Die Neger werden frech

Also sowas. Erst buttern wir Steuergelder, die wir nicht haben und deswegen einen Haufen Schulden machen, den Negern im Kongo in den Arsch und dann werden die auch noch frech! Sie arbeiten zwar nichts, sind aber pfiffig, wenn es darum geht, ordentlich Bakschisch zu kassieren:

Räuber tragen gewöhnlich keine Roben. In Kongo schon. Das muss die „Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit“ (GTZ) seit geraumer Zeit erfahren. Die deutsche Regierung tut zwar so, als stünde es blendend um ihr Verhältnis zu Kongo. Doch die Wirklichkeit sieht ganz anders aus: Die 44 Konten der GTZ in Kongo wurden gepfändet, das vor zwei Jahren für 800.000 Dollar mit deutschem Steuergeld erworbene Bürogebäude in Kinshasa wurde enteignet, jetzt droht der GTZ auch noch ein Strafbefehl von mehr als 1,5 Millionen Dollar. Und es gibt weitere Forderungen. Ein paar windige Geschäftemacher und korrupte Richter stecken dahinter. „Wir haben uns nichts vorzuwerfen“, sagt die Sprecherin der GTZ, Anja Tomic. „Gerichtsklagen in Kongo sind leider ein einträgliches Geschäft geworden, und wir sind davon betroffen“. Andere Länder wehren sich dagegen, die deutsche Regierung dagegen hält sich vornehm zurück.

70 Millionen EUR „Entwicklungshilfe“ alleine für den Kongo! Jedes Jahr! Also wir schicken Geld in alle Welt, damit die unterentwickelten Völker sich weiterhin einen feinen Lenz machen können und wenn diese Leute dann hierherkommen, pudern wir ihnen nochmal den Arsch mit Hartz-IV und allerlei Transferleistungen zu? Richtig gelesen: „Wir“. Nicht „der Staat“. Das ist unser Geld. Meins. Deins.

Man könnte Kindergärten bauen oder unsere Senioren, die Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut haben, umsonst Bus fahren lassen. Oder die Autobahnen reparieren. Oder jährlich 40.000 Betriebe vor der Pleite retten. Aber nein! Der Neger soll die Kohle kriegen! Und der dumme deutsche Nazimichel soll gefälligst blechen. Hat eigentlich irgendwo in den letzten 50 Jahren Entwicklungshilfe zu einem Erfolg geführt? Nein. Es ist wie mit den Sozialleistungen: Einmal was geben, bedeutet immer was geben. Und das immer mehr, immer mehr, immer mehr. Der Empfänger dieser Wohltaten wird gleichzeitig immer fauler und fauler und fauler.

> Hier die ganze Geschichte vom teuersten Brennholz Afrikas.

Mal die Moslems ärgern

Der Moslem an sich ist ja etwas zurückgeblieben und irgendwie im Mittelalter hängengeblieben, als Verteidigung und Kampf tatsächlich noch das tägliche Leben bestimmten. Aber heute? In unserer Gesellschaft? Wenn man nicht gerade ein Vollassi ist, ist der Umgangston doch etwas gesitteter. Nicht so bei den Moslems. Da sie ständig ein Buch lesen, daß vor Anstachelung zu Gewalt nur so trieft (nein, nicht „Mein Kampf“, es ist der Koran), leben sie eben auch in so einer Welt, die nur aus Verteidigung und Angriff besteht. Täglich zu beobachten: „Was guckst Du?“ und dann immer gleich hinter her: „Ich ficke Deine Mutter!“. Und dann noch das krankhafte Verlangen nach „Respekt“. Immer und von jedem. Pack eben. Aber die haben wir nun halt leider hier und sie vermehren sich wie die Karnickel.

Wie Moslems argumentieren, ist hier sehr schön zu sehen:

Alle Teile >hier. Es ist aber sehr anstrengend.

Ein Agressiver Mohamedaner, der keine Argumente hat, lenkt mit Diffamierungn ab “Sie haben keine Ahnung vom Islam”, bemüht Hitler und will dadurch jegliche Kritik am Islam abwürgen. Als das alles nichts nützt, fängt er unmißverständlich auf primitivste Weise zu drohen an.

Wir sind Moslems, wir sind stolz. Wir sind friedlich, lasst uns in Ruhe, dann bleiben wir friedlich. Fasst ihr uns an, dann verteidigen wir uns. Das ist unser Recht. Das hat Mohamend gemacht und das machen wir auch. 2010. Lasst uns in Frieden. Lasst den Islam und die Moslems in Frieden. Dann lassen wir Euch in Frieden. Angriff? Dann kriegt ihr was zurück. Das ist ganz klar, oder?

Es ist diese agressive Grundeinstellung und das ständige Geschwätz von Stolz, Ehre, Verteidigung und Bestrafung, das mich ankotzt. Wenn die so in Weitfortistan herumplärren, von mir aus. Aber hier will ich sowas nicht hören.

Lustig wird es bestimmt am 11.09.2010 in den USA. Dort treffen sich ein paar Verrückte und wollen öffentlich Korane verbrennen. Eigentlich eine lstige Idee, aber da die Moslems schon wegen Kleinigkeiten zum HB-Männchen werden, darf man gespannt sein, was da demächst passiert.

Das Vorhaben einer kleinen evangelikalen Gemeinde in Florida, am 11. September die Heilige Schrift des Islam zu verbrennen, stößt weltweit auf Kritik und Empörung. David Petraeus, Kommandeur der amerikanischen Truppen in Afghanistan, vergleicht die Aktion in ihrer Bedeutung mit den Misshandlungen in Abu Ghraib.

Hier steht’s in der >FAZ.

Berliner Idiotenpack

Aha. Jetzt wird darüber gesprochen. Kinder aus Zuwandererfamilien sollen besser integriert werden. Und das geht nur mit Bildung, Bildung und Bildung. Die müssen also gesondert gefördert werden und deswegen müssen mehr nichtdeutsche Lehrer eingestellt werden. Sagt zumindest der Hosenanzug aus dem Osten.

Wie bitte? Und deutsche Kinder sollen sehen, wo sie bleiben? Wir sollten erst einmal den Lehrermangel abstellen, bevor man sich mit viel Geld um Zuwandererkinder kümmert.

Und dann noch das: Uns fehlen Fachkräfte! Daher müssen dringend Ausländer angeworben werden. Hat jetzt auch der Hosenanzug aus dem Osten festgestellt. Auch dafür wird wieder ein Haufen Geld locker gemacht. Anstatt erst einmal zu verhindern, daß jährlich 150.000 hochqualifizierte Deutsche das eigene Land verlassen, werden jetzt Ausländer angworben. Also ob Ingenieure und Ärzte Lust hätten, in Deutschland zu arbeiten. Denn wenn sie das tun, raubt ihnen der Staat die Hälfte ihres Einkommens. Da bleiben die doch lieber daheim. Ganz anders dumme, asoziale und integrationsunwillige Idioten aus Weitfortistan. Die kommen gerne und halten hier die Hand auf.

In Berlin haben noch nicht den Schuss gehört. Wie auch, vor lauter Dauerwahlkampf und Diätenzählerei.

Die Lösungsansätze für das Integrationsproblem unserer bildungsunwilligen Hartz-IV-Bezieher aus Weitfortistan lauten wie folgt:

  • Mehr islamische Migranten als Lehrer
  • Mehr islamische Migranten als Polizisten
  • Mehr islamische Migranten als Politiker
  • Mehr islamische Migranten in den Medien
  • Mehr islamische Einwanderung für die Wirtschaft
  • Mehr Moscheen für Deutschland
  • Mehr Geld für die Integration
  • Mehr Geld im Kampf gegen Rechts

Meinungsäusserungsfreiheit schwerstens beschädigt

Der vorbildliche Journalist und Herausgeber der schweizer WELTWOCHE kommentiert trefflich das derzeitige Geschehen in Deutschland.

Der umstrittene deutsche Buchautor Thilo Sarrazin wurde von Beginn weg von oberster politischer Instanz bekämpft und ausgegrenzt. Die Kanzlerin und der Bundespräsident haben sich verlauten lassen, man möge Sarrazin von seinem Posten bei der Bundesbank entfernen. Das hat nichts mit Meinungsäusserungsfreiheit zu tun, sagt Chefredaktor Roger Köppel.

Zum Videokommentar: >hier klicken.