Die Neger werden frech

Also sowas. Erst buttern wir Steuergelder, die wir nicht haben und deswegen einen Haufen Schulden machen, den Negern im Kongo in den Arsch und dann werden die auch noch frech! Sie arbeiten zwar nichts, sind aber pfiffig, wenn es darum geht, ordentlich Bakschisch zu kassieren:

Räuber tragen gewöhnlich keine Roben. In Kongo schon. Das muss die „Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit“ (GTZ) seit geraumer Zeit erfahren. Die deutsche Regierung tut zwar so, als stünde es blendend um ihr Verhältnis zu Kongo. Doch die Wirklichkeit sieht ganz anders aus: Die 44 Konten der GTZ in Kongo wurden gepfändet, das vor zwei Jahren für 800.000 Dollar mit deutschem Steuergeld erworbene Bürogebäude in Kinshasa wurde enteignet, jetzt droht der GTZ auch noch ein Strafbefehl von mehr als 1,5 Millionen Dollar. Und es gibt weitere Forderungen. Ein paar windige Geschäftemacher und korrupte Richter stecken dahinter. „Wir haben uns nichts vorzuwerfen“, sagt die Sprecherin der GTZ, Anja Tomic. „Gerichtsklagen in Kongo sind leider ein einträgliches Geschäft geworden, und wir sind davon betroffen“. Andere Länder wehren sich dagegen, die deutsche Regierung dagegen hält sich vornehm zurück.

70 Millionen EUR „Entwicklungshilfe“ alleine für den Kongo! Jedes Jahr! Also wir schicken Geld in alle Welt, damit die unterentwickelten Völker sich weiterhin einen feinen Lenz machen können und wenn diese Leute dann hierherkommen, pudern wir ihnen nochmal den Arsch mit Hartz-IV und allerlei Transferleistungen zu? Richtig gelesen: „Wir“. Nicht „der Staat“. Das ist unser Geld. Meins. Deins.

Man könnte Kindergärten bauen oder unsere Senioren, die Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut haben, umsonst Bus fahren lassen. Oder die Autobahnen reparieren. Oder jährlich 40.000 Betriebe vor der Pleite retten. Aber nein! Der Neger soll die Kohle kriegen! Und der dumme deutsche Nazimichel soll gefälligst blechen. Hat eigentlich irgendwo in den letzten 50 Jahren Entwicklungshilfe zu einem Erfolg geführt? Nein. Es ist wie mit den Sozialleistungen: Einmal was geben, bedeutet immer was geben. Und das immer mehr, immer mehr, immer mehr. Der Empfänger dieser Wohltaten wird gleichzeitig immer fauler und fauler und fauler.

> Hier die ganze Geschichte vom teuersten Brennholz Afrikas.

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