Archiv für den Monat November 2010

Der Pöbel schreit

Vorhin verkündete der Tattergreis Heiner Geissler seinen Schlichterspruch. Die S21-Gegner haben bereits im Vorfeld angekündigt, weiterhin Widerstand gegen das Bauvorhaben zu leisten. Demokratie? Nur solange, wie im eigenen Sinn entschieden wird. Also: Weiter mit dem Demo-Terror. Denn er gut ist und Recht hat, darf natürlich Steine werfen und Randale machen.

Ist den Grünen außer ihrer eigenen Partei und dem Papst, sofern er ex cathedra entscheidet, noch eine andere Institution bekannt, die Unfehlbarkeit für sich in Anspruch nimmt?

Die Achse des Guten fragt…

Vor einigen Wochen eröffneten die Grünen mit einer parlamentarischen Anfrage an die Bundesregierung die diesjährige Jagdsaison aufsogenannte “Klimawandelleugner”. Jetzt wird zurückgefragt: „Kleine Anfrage an die Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zur Position der Fraktion zur Offenheit wissenschaftlicher Debatten und zum Umgang mit Andersdenkenden.“

> Kleine Anfrage an die Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

In der Schweiz regiert das Volk, in der EU hat das Volk zu schweigen

Kann ein Volk dumm sein? Nein. Denn es besteht aus einer gesunden Mischung unterschiedlichst begabter Bürger. Ob der Zahnarzt dem Juristen überlegen ist oder der Metzgermeister einem Schornsteinfeger, kann ja wohl kein Mensch beurteilen. Außer unsere Politiker. Für die ist das Volk in seiner Gesamtheit nämlich doof und muss zu seinem Glück gezwungen werden. Deswegen haben die EU-Diktatoren in letzter Minute ein Gesetz verabschiedet, daß freie Meinungsäußerung ab sofort unter Strafe stellt. Dazu gehört auch, daß man in Bezug auf Ausländerkriminalität und Einwanderung ganz bestimmter Kulturkreise in unsere Sozialsysteme in Zukunft das Maul halten muss. Das Lied „Die Gedanken sind frei“ darf man sicherlich noch trällern. Aber die Gedanken aussprechen? Ab sofort verboten.

Ab heute gilt:

Der vorliegende Rahmenbeschluss, der auf der Gemeinsamen Maßnahme 968/443/JI aufbaut, sieht vor, dass die Mitgliedstaaten ihre Rechts- und Verwaltungsvorschriften für Straftaten mit rassistischem oder fremdenfeindlichem Hintergrund angleichen. Rassistische oder fremdenfeindliche Handlungen sollen in allen Mitgliedstaaten Straftaten darstellen und als solche mit wirksamen, angemessenen und abschreckenden Freiheitsstrafen im Höchstmaß von mindestens zwischen einem und drei Jahren bedroht sein (…)

Ab heute ist die Wahrheit strafbar. Ab heute ist es verboten, über die größte Bedrohung unserer Zivilisation, den Islam, zu reden. Ab heute ist es verboten zu erwähnen, daß die meisten mohamedanischen Zuwanderer einen Haufen Probleme machen.

Nicht so in der Schweiz! Ein Vorbild in Sachen Demokratieverständnis. Dort tun „die da oben“ ganz selbstverständlich, was „die da unten“ – also die Bürger – wollen: Anstatt dem Volk einen Maulkorb zu verpassen, wird das Volk ganz einfach gefragt, was denn mit straffälligen oder sozialbetrügerischen Ausländern geschehen soll: Ausschaffen. Sagen 53%. Ich sage: Bravo.

Aussagen von Negern gelten nicht vor Gericht

Neger haben keine Rechte:

Das Zeugnis eines Negers darf vor Gericht nicht akzeptiert werden, solange es weiße Zeugen gibt, deren Zeugnisse ausreichen. Solange Weiße Zeugenaussagen tätigen können, darf die Zeugenaussage eines Negers nicht angenommen werden. Erst wenn keine Zeugenaussage eines Weißen möglich ist, darf man Neger bei Gericht aussagen lassen. Dies entspricht unserem Gesetz nach dem Prinzip „Notwendigkeit erfordert die Erlaubung des Verbotenen“.

Juden sowieso nicht:

Das Zeugnis eines Juden darf vor Gericht nicht akzeptiert werden, solange es arische Zeugen gibt, deren Zeugnisse ausreichen. Solange Arier Zeugenaussagen tätigen können, darf die Zeugenaussage eines Juden nicht angenommen werden. Erst wenn keine Zeugenaussage eines Ariers möglich ist, darf man Juden bei Gericht aussagen lassen. Dies entspricht unserem Gesetz nach dem Prinzip „Notwendigkeit erfordert die Erlaubung des Verbotenen“.

Ui. Böse! Nazi! Der letzte Satz entspricht übrigens ziemlich exakt linksrotgrüner Denke, daß man zur Durchsetzung der eigenen, richtigen und guten Meinung auch mal hier und da illegale Methoden anwenden darf. Also Steine werfen, Polizisten verprügeln, Gleise schottern oder Autos anzünden.

Da es aber im Originaltext nicht um Neger oder Juden geht, sondern um kulturell bedingte Grundsätze der Religion des Friedens und wir ja tolererant sein müssen, gibt es keine öffentliche Empörung, keine lauten Forderungen nach Rücktritten und Entschuldigungen. Der Originaltext liest sich so:

Fatwa zu der Frage, wie die Zeugenaussage eines Nichtmuslims vor Gericht zu bewerten ist: Muslimische Zeugenaussagen sind vorzuziehen

Von dem Rechtsgutachter Scheich Ya’qub al-Bahseen, dem Mitglied des Vorstands der muslimischen Gelehrten Saudi-Arabiens

(Institut für Islamfragen, dh, 24.11.2010)

Frage: “ Wie ist die Zeugenaussage eines Nichtmuslims vor Gericht zu bewerten?“

Antwort: „Das Zeugnis eines Nichtsmuslims darf vor Gericht nicht akzeptiert werden, solange es muslimische Zeugen gibt, deren Zeugnisse ausreichen. Solange Muslime Zeugenaussagen tätigen können, darf die Zeugenaussage eines Nichtmuslims nicht angenommen werden. Erst wenn keine muslimische Zeugenaussage möglich ist, darf man Nichtmuslime bei Gericht aussagen lassen. Dies entspricht dem islamischen Gesetz nach dem Prinzip ‚Notwendigkeit erfordert die Erlaubung des Verbotenen‘.“

Quelle: http://www.alarabiya.net/articles/2010/10/07/121508.html

Das Institur für Islamfragen hat diese Ungeheuerlichkeit veröffentlicht:

http://islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M52b6e486e70.0.html

Verbesserung durch Kürzung der Messlatte!

Hurra, wir verblöden! Obwohl die gesamte linksrotverseuchte Volkserziehung-Propaganda-Dreckspresse sich beeilt, auf allen Kanälen uns das Traum-Märchen der rosaroten Zuwanderung einzubläuen, stehen doch hier und da interessante Details, die auch der perfideste „Journalist“ nicht mehr verheimlichen kann. Denn das Volk ist gar nicht so belehrungsbedürftig, wie die arroganten Medien-Dummköpfe glauben.

Da schreibt also die FAZ, daß mehr qualifizierte Deutsche das Land verlassen, als ähnlich qualifizierte Einwanderer ins Land kommen. Ist ja klar, warum. Denn wem die Hälfte seines Gehalts von einem Staat abgeknöpft bekommt, damit dieser das Geld für Blödsinn wieder ausgibt, der haut natürlich ab. Wenn er kann. Und hierher kommt eigentlich auch niemand, der ganz bei Trost ist. Warum sollte der Arzt aus Istanbul nach Deutschland kommen? Damit er als unterbezahlter Landarzt in Ostfriesland versauert und die Hälfte seines Verdienstes dem Staat abdrücken muss? Im Leben nicht! Der bleibt doch, wo er ist. Hierher kommt doch nur der verblödete und kriminelle Bodensatz und hält die Hand auf.

Zwischen 2005 und 2009 kehrten im Jahresdurchschnitt etwa 40.000 deutsche Führungskräfte und Wissenschaftler ihrer Heimat den Rücken. Dem standen nur 38.500 Zuwanderer mit ähnlicher Qualifikation gegenüber

Also was tun? Ganz einfach. Es gibt eine großartige Lösung, wie man aus verblödeten Nichtsnutzen qualifizierte Fachkräfte macht: Man erkennt jetzt einfach diese ganzen Schampelpampel-Abschlüsse aus den Heimatländern der Zuwanderer an und schon hat man eine dringend benötigte Fachkraft! Hurra! DAS ist doch mal eine prima Politik. Solche Geistesblitze rechtfertigen doch allemal die üppigen Diäten der Politkaste.

Zudem will die Bundesregierung die Integration von Migranten erleichtern, indem sie die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse erleichtert. Der Gesetzentwurf sieht den Anspruch auf ein zügiges Verfahren vor. Bislang gibt es noch nicht einmal einheitliche Beratungsstellen. Dadurch sollen 300.000 Migranten am Arbeitsmarkt besser gestellt werden.

Zum Zustand unseres Landes: Preise und Lob für Selbstverständlichkeiten!

Es ist schon bezeichnend für den desolaten Zustand unserer Gesellschaft: Kindern wird keine Leistung mehr abverlangt, das Abitur ist mittlerweile genauso simpel, wie ein Realschulabschluss vor 20 Jahren. Kritik ist nirgends mehr erwünscht. Weder in der Schule dürfen die kleinen Prinzen zur Räson gebracht werden, ohne daß empörte Mütter dem Lehrer das Leben schwer machen, noch dürfen faule Mitarbeiter beschimpft und zur Arbeit getrieben werden, ohne daß gleich die Gewerkschaften eine Revolution anzetteln. Das moslemische Beleidigtsein hat schon längst Einzug in unsere Kultur gefunden. Das nennt man dann wohl Kulurbereicherung. Nicht nur in den Schulen, nein ganz oben: Ein schlampiger Pressesprecher ist beleidigt, weil ihn sein Chef völlig zu Recht rügt. Wo leben wir denn?

Und jetzt das: In diesen Tagen wird der „Integrationspreis“ verliehen. Für was? Für banale Selbstverständlichkeiten, die nur bisher niemand eingefordert hat. Seit Jahrzehnten holen wir uns mindergebildetes Pack ins Land. Und wenn jetzt nach Sarrazins Buch eine Gruppe radebrechend deutsch sprechende Frauen sich in Reutlingen trifft, um gemeinsam zu backen, bekommen unsere Gutmenschen feuchte Augen und verleihen gleich einen Preis dafür.Oder wenn Migranten jetzt mal eine Stadtführung durch die Stadt machen, in der sie seit Jahrzehten leben. Na ja. Bisher reichte es, zu wissen, wo das Sozialamt ist. Jetzt zerren die Sozialarbeiter, Streetworker und sonstiges Geschmeiß, das hervorragend von derSozialindustrie lebt, ihre „Schützlinge“ mal durch die Stadt und schon gibt’s einen Preis dafür!

Und unsere Propagandamedien beeilen sich, auf allen Kanälen diese Meldungen zu verbreiten. Widdewiddewitt und Drei macht Neune! Ich mach‘ mir die Welt Widdewidde wie sie mir gefällt. Was sind da schon die echten Probleme mit unseren lieben Kulturbereicherern:

Mehr als vierzig Prozent der Sozialhilfebezieher in Deutschland sind Ausländer und die von ihnen verursachten Kosten für die Steuerzahler sind pro Jahr höher sind als die Kosten der Finanzkrise. Egal. Wir sparen halt beim Stuttgarter Bahnhof und retten gleichzeitig den Juchtenkäfer. Auch wurscht, daß Migranten laut den Armutsberichten immer ärmer werden und zugleich von Jahr zu Jahr immer mehr Milliarden ins Ausland schaffen. Keine Meldung wert!