Zum Zustand unseres Landes: Preise und Lob für Selbstverständlichkeiten!

Es ist schon bezeichnend für den desolaten Zustand unserer Gesellschaft: Kindern wird keine Leistung mehr abverlangt, das Abitur ist mittlerweile genauso simpel, wie ein Realschulabschluss vor 20 Jahren. Kritik ist nirgends mehr erwünscht. Weder in der Schule dürfen die kleinen Prinzen zur Räson gebracht werden, ohne daß empörte Mütter dem Lehrer das Leben schwer machen, noch dürfen faule Mitarbeiter beschimpft und zur Arbeit getrieben werden, ohne daß gleich die Gewerkschaften eine Revolution anzetteln. Das moslemische Beleidigtsein hat schon längst Einzug in unsere Kultur gefunden. Das nennt man dann wohl Kulurbereicherung. Nicht nur in den Schulen, nein ganz oben: Ein schlampiger Pressesprecher ist beleidigt, weil ihn sein Chef völlig zu Recht rügt. Wo leben wir denn?

Und jetzt das: In diesen Tagen wird der „Integrationspreis“ verliehen. Für was? Für banale Selbstverständlichkeiten, die nur bisher niemand eingefordert hat. Seit Jahrzehnten holen wir uns mindergebildetes Pack ins Land. Und wenn jetzt nach Sarrazins Buch eine Gruppe radebrechend deutsch sprechende Frauen sich in Reutlingen trifft, um gemeinsam zu backen, bekommen unsere Gutmenschen feuchte Augen und verleihen gleich einen Preis dafür.Oder wenn Migranten jetzt mal eine Stadtführung durch die Stadt machen, in der sie seit Jahrzehten leben. Na ja. Bisher reichte es, zu wissen, wo das Sozialamt ist. Jetzt zerren die Sozialarbeiter, Streetworker und sonstiges Geschmeiß, das hervorragend von derSozialindustrie lebt, ihre „Schützlinge“ mal durch die Stadt und schon gibt’s einen Preis dafür!

Und unsere Propagandamedien beeilen sich, auf allen Kanälen diese Meldungen zu verbreiten. Widdewiddewitt und Drei macht Neune! Ich mach‘ mir die Welt Widdewidde wie sie mir gefällt. Was sind da schon die echten Probleme mit unseren lieben Kulturbereicherern:

Mehr als vierzig Prozent der Sozialhilfebezieher in Deutschland sind Ausländer und die von ihnen verursachten Kosten für die Steuerzahler sind pro Jahr höher sind als die Kosten der Finanzkrise. Egal. Wir sparen halt beim Stuttgarter Bahnhof und retten gleichzeitig den Juchtenkäfer. Auch wurscht, daß Migranten laut den Armutsberichten immer ärmer werden und zugleich von Jahr zu Jahr immer mehr Milliarden ins Ausland schaffen. Keine Meldung wert!

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