Archiv für den Monat Januar 2011

SPD will Moschee am Stachus

Daß vor allem die linken Parteien sich bei islamischen Zuwanderern anbiedern (Wahlrecht für Ausländer, Puderung mit Hartz-IV, gigantische Zuwendungen aus hart erarbeiteten Steuergeldern) ist ja schon lange bekannt. Schließlich müssen künftige Wähler ja irgendwo herkommen.

Jetzt hat aber Münchens Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) dem ganzen die Krone aufgesetzt: Er will, daß am Stachus eine Moschee gebaut wird.

> Beitrag im BR

 

Kulturbereicherung: Fickt Euch, Ihr Juden!

Der kleine Mohamendaner dichtet:

Fickt Euch, Ihr Juden, fickt Euch Ihr Arschlöcher! Eure Mutter stinkt, weil sie ’ne Hure ist. Fickt Euch Ihr Spastis!

Und zum Beweis vollständig gelungener Intergration rülpst ein kulturell bereicherter und aufs Gossenniveau herab gezogener deutscher Junge zur Bestätigung dazwischen:

> Hier ist unsere Zukunft zu sehen.

Scheiß Schweizer!

Da lebt also ein Türke 28 Jahre lang in der Schweiz und rastet aus, als ihn ein schweizer Rentner in einem Baseler Regionalzug bittet, das Rauchen im Abteil einzustellen. (Übrigens sind seit 2004 alle Regionalzüge im Raum Basel „keine Lungenzüge“). Es ist auch ein Kreuz mit dieser rücksichtslosen Qualmerei. „Ausrasten“ bedeutete in diesem Fall, den Renter halb tot zu prügeln und ihn als „Scheiß Schweizer“ zu beschimpfen.

Jetzt wurde dieses asoziale Prügelarschloch nach drei Jahren Haft entlassen und direkt nach Istanbul ausgeschafft. Ohne Rückfahrkarte.  Seine Landsleute freuen sich sicherlich, daß dieses Schätzchen aus dem Orient wieder daheim ist.

Die Schweizer machen es richtig. Nicht nur, daß die Schweiz uns in Punkto Demokratie und Bürgermitsprache haushoch überlegen ist, sie sind auch nicht zimperlich mit Typen, die auf die Schweiz scheißen. Da kann der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte noch so viel zetern. Wer dumm tut, fährt nach Hause. Schließlich haben schweizer Einheimische auch Menschenrechte und müssen sich nicht von Migranten bedrohen, beschimpfen, verprügeln und ausnutzen lassen.

Basler Bahnhofschläger ausgeschafft

BASEL – Attila Y. (32) prügelt vor zwei Jahren den Rentner Heinz P. halb tot – wegen einer Zigarette. Heute hiess es für den Prügler: Istanbul einfach.

Aktualisiert um 12:38 | 26.01.2011

Heinz P.* (76) wollte nur, dass der Mann seine Zigarette ausmacht. Doch der Türke der kurz vor 23 Uhr mit drei junge Frauen im Regionalzug sass rastete aus: Attila Y.* (32) wird wütend. Er beschimpft den Rentner: «Scheiss-Schweizer!» Bei Aussteigen im Bahnhof Basel kommts dann zur Attacke: Er verprügelt den Rentner brutal. Heinz P. muss mit Schädelbruch ins Spital eingeliefert werden, lag mehrere Tage auf der Intensivstation, verlor seinen Geruchssinn für immer.

Die Attacke war am 26. Januar 2008. Heute, genau drei Jahre später, wurde der Prügeltürke aus der Haft entlassen – und auf die Reise geschickt: Er wurde von der Polizei in der Strafanstalt Bostadel abgeholt, an den Flughafen Zürich gebracht und in ein Flugzeug mit Destination Istanbul gesetzt.

Das ihm auferlegte Einreiseverbot gilt auf unbestimmte Zeit. Der Türke, der als Vierjähriger in die Schweiz gekommen war, hatte sich vergeblich bis vors Bundesverwaltungsgericht gegen den Entscheid der Migrationsbehörde gewehrt.

Übrigens: Die Ausschaffung wäre auch ohne Annahme der Ausschaffungs-Initiative erfolgt. Der Entscheid des Bundesgerichts fiel bereits am 9. November 2010 – noch vor der Abstimmung. Das Urteil stellt sich auch gegen die Praxis des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte, welcher in solchen Fällen anders entscheidet. (bih/num)

* Namen der Redaktion bekannt

Arrogantes Politikerpack!

Wie verkommen die arrogante Politveragerkaste ist, zeigt die jüngste Äußerung von Ministerpräsident Mappus:

Ich würde in Deutschland keine Volksentscheide darüber abhalten wollen, ob man Minarette bauen darf, weil ich mir relativ sicher bin, was dabei raus käme, und weil ich mir absolut sicher bin, dass das nicht das Richtige wäre. Minarette zu verbieten, halte ich nicht für korrekt. Wenn ich für Religionsfreiheit eintrete, und das tue ich aus absoluter Überzeugung, dann muss das für alle Gotteshäuser gelten.

Wie Bitte? Er bestimmt also, was Richtig und was Falsch ist? So eine arrogante, überhebliche Volkserziehungsart kannte ich bisher nur vom linksrotgrünen Lumpenpack. Aber anscheinend hält sich ein Großteil aller Politiker für unfehlbar und alleinig dazu berufen, dem dummen Volk die einzige und wahrhaftige Wahrheit aufzuzwingen!

Rotgrün: Nichtskönner

Was kommt dabei raus, wenn ein Haufen KlassenkämpferInnen, SozialpädagogInnen und ähnliches Geschmeiß „Politik machen“? Schöne Worte, Steuergeldverprasserei und Schulden ohne Ende! In NRW kann man derzeit sehen, was eine rotgrüne Regierung kann: Nämlich nichts. Die sind sogar so dilettantisch, daß das Verfassungsgericht (!) den Haushalt erst mal gestoppt hat. Wobei man von einem „Haushalt“ gar nicht mehr reden kann. Denn  wer so „haushaltet“ gehört eigentlich sofort erschossen.

Aber keine Sorge, ihr rotgrünen Schwachköpfe: Wenn es in Deutschland so weitergeht, leben wir bald wieder in einem sozialistischen Paradies und ihr könnt dann so was lästiges wie ein Verfassungsgericht abschaffen. Denn wer es schafft, das Wort „Integration“ abzuschaffen (weil zu rassistisch), der wird auch eines Tages das Wort „Schulden“ abschaffen. So wie einst Stalin verboten hatte, Temperaturen unter Minus 20 Grad offiziell zu verkünden (weil damals die Kohlen zum Heizen knapp waren und wer nicht weiß, daß es draußen kalt ist, kommt nicht auf die Idee zu frieren und wird sich nicht beschweren, wenn er nichts zum verheizen hat) – so funktioniert rotgrüne Politik!

Galileo ist eine dumme Idee! Jawoll!

Dumm nur, daß das jemand gesagt hat, der Satelliten für Galileo baut. Noch dümmer, daß derjenige ein Topmanager ist. Und am allerdümmsten, daß das jetzt auf Wikileaks veröffentlicht wurde. Egal, ob es stimmt oder nicht: Der Internetpranger funktioniert prächtig. Willkommen in der schönen neuen Internetdemokratiewelt.

Dabei hat Berry Smutny nur das ausgesprochen, was alle schon längst wissen: Das Euro-Projekt „Galileo“ verschlingt Unsummen an Steuermitteln und nutzt nur den Franzosen. Wie so vieles in der EU. Genauso sprechen die Profiteuere des Solarsubventionswahnsinns hinter der Hand: Alles Scheiße, nutzt nichts, kostet ein Haufen Steuergeld. Aber weil das aus Sicht der erhabenen Gutmenschen böse ist, sagt das niemand offiziell. Bis dann die erhabene Gutmenschen und Korrektheitenvorgeber von Wikileaks „geheime“ Depeschen ins Internet stellen und zur Hatz auf die Ketzer aufrufen.

Dummgeschwätz des Tages

Auf Wikileaks werden nach Gutsherrenart von einem paranoiden und allzeit fickbereiten Australier „geheime“ Dokumente veröffentlicht, deren Inhalte zwar nicht im Wortlaut bekannt sind, dennoch keine wirklich neuen Erkenntnisse bringen. Alle Welt weiß, daß Sarkozi „dünnhäutig und autoritär“ und Berlusconi „inkompetent und aufgeblasen“ ist. Und so weiter. Diplomatengefasel.

Jetzt kommt aber der großeKracher. Die FAZ meint ganz aufgeregt, Wikileaks sei dafür verantwortlich, daß in Tunsien gerade eine Revolution im Gange ist. Und zwar weil die Botschafterdepeschen jetzt im Internet stehen! Und diese Depeschen beschreiben, wie die Präsidentenfamilie in Saus und Braus lebt. Aha. Wikileaks, das ganz dolle neue Internetdemokratieding stürzt also jetzt schon Regierungen.

Auch wenn es in arabischen Ländern völlig normal ist, daß die Behaupter (seien es nun Könige, Scheichs, Warlords oder Präsidenten) einen ihrer Position angemessenen Lebensstil zelebrieren, den wir in den Tausendundeinenachtmärchen beneiden. Also juckt es keinen Tunesier, wenn der Präsident ein paar Dollars für sich abzweigt. Und dann ist da noch die Sache mit dem Lesen. Wer gheime Botschaftedepeschen lesen will, muss überhaupt erst mal lesen können. Ein Viertel der Tunesier können das gar nicht. Wie viele von dem Rest Englisch verstehen? Keine Ahnung. Wenige. Und dann braucht man ja noch einen Internetanschluss. Von den 10 Millionen Tunesieren haben gerade mal 3 Millionen einen Internetanschluss.