Archiv für den Monat März 2011

Seehofer: Verklagt wegen Volksverhetzung

Weil Horst Seehofer beim politischen Aschermittwoch gesagt hat, daß die CSU sich „bis zur letzten Patrone“ sträuben werde, um eine Zuwanderung in die Sozialsysteme zu verhindern, soll er jetzt deswegen wegen Volksverhetzung verklagt werden. Und zwar vom schwachköpfigen SPD-Verkehrsstaatssekretär Ulrich Kasparick!

In der Strafanzeige heißt es laut „taz“, Seehofer störe mit seiner Aussage den öffentlichen Frieden „in erheblicher Weise“. Auf seiner Internetseite schrieb Kasparick, die Formulierung von einer „Verteidigung bis zur letzten Patrone“ stamme aus den Kämpfen um Stalingrad im Zweiten Weltkrieg, außerdem sei beim Kampf um Berlin im Frühjahr 1945 an die Truppen Adolf Hitlers der Befehl erlassen worden, die Hauptstadt „bis zur letzten Patrone“ zu verteidigen. Seehofer habe „die rote Linie überschritten, die ein Demokrat niemals überschreiten darf“, schrieb der 2009 nach elf Jahren aus dem Bundestag ausgeschiedene 53-Jährige.

Das kann ich auch: Angehörige der Waffen-SS haben nachweislich oft in ihre Uniformhose gefurzt. Daher werde ich jetzt jeden verklagen, der volksverhetzerisch herumfurzt, die SS-Tradition damit verherrlicht und deswegen den öffentlichen Frieden in erheblicher Weise stört!

„In Deutschland bekomme ich ja Geld vom Staat“

Ich bin beeindruckt, welche Zukunftsvorstellungen junge Türken haben, die nach Deutschland auswandern wollen.

Da gibt es z.B. die Geschwister Atike und Hasan Sinayic, die gerade ihre Koffer packen und auf dem Weg nach Deutschland sind. Genauer: Nach Stuttgart. Beide sind natürlich schon verlobt und werden nach der Ankunft sofort heiraten. Das sichert das Bleiberecht. Atike will will ich Mutter werden und natürlich viele kleine Kopftuchmädchen machen. Das ist insofern toll für den deutschen Steuerzahler, daß somit eine weitere Bezieherin mit Hartz-IVund Kindergeld durchzufüttern ist. Daß die Krankenversicherungsbeiträge ebenfalls vom Steuerzahler übernommen werden, versteht sich von selbst.

Hasan, immerhin Elektroniker, hat zwar keinen Job, aber seine orientalische Zuversicht. Er werde „schon einen Job finden.“ Und wenn nicht? Bei vier Millionen Arbeitslosen in unserem Land durchaus möglich. Dem Hasan macht das keine Sorgen: „Und wenn nicht, bekomme ich trotzdem Geld vom Staat, sagen meine Freunde.“ So wird’s kommen, für den jedem deutschen Physiker überlegenen anatolischen Spitzen-High-Tech-Elektroniker. Denn weil wir immer noch alle hochgradige Nazis sind, hindern uns unsere Vorurteile leider daran, den qualifizierten Hasan einzustellen.

Das Bildungsblatt hat ein paar qualifizierte Schätzchen aus dem Orient kurz vor ihrer Reise ins gelobte Weltsozialamt besucht:

„In Stuttgart gibt es Arbeit“

Atike (17) und Hasan Sinayic (24) sind Geschwister, verlassen im Frühling ihre Familie, um nach Stuttgart zu ziehen. Beide sind schon verlobt, werden ihre Partner (ebenfalls Geschwister) gleich nach der Ankunft heiraten. Atike sagt: „Dann will ich Mutter werden!“. Hasan ist Elektroniker, meint: „Ich werde schon einen Job finden. Und wenn nicht, bekomme ich trotzdem Geld vom Staat, sagen meine Freunde.“

„Ich heirate meinen Cousin“

Saadet Canimana (19) geht alleine nach Frankfurt. „Ich habe ein bisschen Angst. Aber meine Familie hat mich einem Cousin versprochen, der schon in Deutschland lebt. Er hat eine eigene Firma, verdient viel Geld. Ich kenne ihn nicht, aber er hat mir geschworen, mich gut zu versorgen.“

„In Deutschland ist man frei“

Selman Ak (22) zieht nach Kassel zu seiner Verlobten, mit der er seit drei Jahren eine Fernbeziehung führt. „Ich habe schon als Kind davon geträumt, in Deutschland zu leben. Da ist man freier, muss nicht den Beruf machen, den alle in der Familie machen. Am liebsten hätte ich meinen eigenen Dönerladen.“

„Die Deutschen sind reich“

Sükran Tanriverdi (22) ist nie zur Schule gegangen, kann weder lesen noch schreiben. Deshalb fällt ihr der Deutsch-Kurs besonders schwer. Sie wandert nach Bremen aus, dort wartet ihr Verlobter, der auf dem Bau arbeitet. „Ich werde Hausfrau sein, kann nebenbei Kleider nähen und ein bisschen Geld dazuverdienen. Alle Deutschen, die ich kenne, sind reich, führen ein besseres Leben als wir hier.“

Mal wieder eine journalistsche Schweinerei!

Journalisten sind nicht nur irgendwleche Schreibbüttel, die sonst keinen anständigen Job gefunden haben. Nein, nicht doch! Sie sind als Volkserzieher und Gedankenvorgeber willfährige Helfer der linksrotgrünen Meinungselite Deutschlands. Deswegen werden ja nur Meldungen verbreitet, die richtig sind. Meldungen, die zu nahe an der Realität sind, sind natürlich bäh und werden entsprechend manipuliert. So geschehen beim linken Volkserziehungsblatt „DIE ZEIT“:

Helmut Schmidt (Immerhin Herausgeber der ZEIT und ehemaliger Bundeskanzler) hat seine Rede zum Festakt der ehemaligen Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft (heute Max-Planck-Gesellschaft) auch in der ZEIT veröffentlicht. Helmut Schmidt hat darin einige Klimaforscher als Betrüger bezeichnet und die derzeitige Klimapolitik kritisiert. Diese Passage ließ die ZEIT nun nur zensiert durch! Man glaubt es kaum. Aber so soll natürlich das blöde Volk gefälligst daran gewöhnt werden, daß Klimawandel natürlich menschengemacht ist und das die Steuergeldmilliarden und Gängeleien im Namen des „Klimaschutzes“ vollkommen ihre Richtigkeit haben.

Hier steht’s: Artikel auf der Achse des Guten

Heute ist Weltfrauentag

In der islamischen Türkei geschieht jeden Tag ein Ehrenmord. Hat jetzt die UNO Menschenrechtsorganisation herausgefunden. Im Durchschnitt werden in der Türkei 5 Frauen pro Tag umgebracht. 40% der Frauen werden geschlagen. Dazu kommen eine Menge „Selbstmorde“ von Frauen und Mädchen. Und 1 Million Mädchen gehen nicht in die Schule.