Staatsbürgerschaften müssen teuer sein, damit sie was Wert sind

Deutsche Politiker empören sich, weil Malta Staatsbürgerschaften für 650.000 EUR verkauft. „Reisepässe für den Schengen-Raum dürfen nicht auf dem Basar verscherbelt werden“ heucheln sie rum. Dabei werfen die jedem Taugenichts und Tunichtgut deutsche Pässe hinterher. Und wer sich nicht enstcheiden will, dem erlauben sie auch einen Doppelpass. Sie holen Leute ins Land, die niemals ihren Lebensunterhalt selber verdienen können und lebenslang Stammkunde beim Sozialamt werden. Was unseren Volksverrätern in den Parlamenten nicht in den Kopf will: Wer 650.000 Euro verlangt, „verscherbelt“ nichts. Denn was was kostet, ist schließlich auch was Wert. Und wer für einen Paß 650.000 EUR bezahlen kann, landet hinterher sicher nicht beim Sozialamt. Außerdem wird niemand für eine Staatsbürgerschaft 650.000 EUR bezahlen, wenn er eigentlich gar nicht in dem Land leben möchte und die Kultur dieses Landes und seine Bürger verachtet.

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