Meinungs- und Gesinnungsterror der linken Staazis

Erstes Beispiel:

In Berlin beginnt der Kampf gegen die falsche Gesinnung bereits im Kindergarten. Trotz 62 Milliarden EUR Schulden sind die roten Banrkotteure lustig in der Lage für ihr „Landesprogramm gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus“ über 2,3 Millionen EUR auszugeben. Das Geld fließt zum Beispiel in Bespitzelungsaktivitäten, bei denen die Eltern von Kindergartenkindern auf ihre Gesinnung geprüft werden. Gabriele Schlarmann von der „Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus“ beklagt, dass die politische Einstellung vieler Eltern „nicht immer bekannt“ sei. Soweit ist es also! Der Blockwart ist nicht mehr braun, sondern rot.

Zweites Beispiel:

Deutsche Eltern, die sich für eine künstliche Befruchtung entscheiden, statt ein elternloses Migrantenkind aufzunehmen oder – besser noch – einfach gar keine Kinder zu bekommen, damit Zuwanderer künftig nicht von so viel Deutschen belästigt werden, sind rassistisch! Sagt die Politikwissenschaftlerin Susanne Schultz vom “Gen-ethischen Netzwerk e.V“.

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