Archiv für den Monat Dezember 2013

Gauck, der miese Heuchler

Gauck beschimpft die Deutschen pauschal als Rassisten, die „dunkelhäutige“ Menschen verfolgen. Obwohl er weiß, dass es umgekehrt ist und die autochthonen Deutschen eher Angst vor dunkelhätigen Kopftretern islamsicher Glaubensrichtung zhaben müssen, plärrt er herum, dass der Islam ganz toll sei.  Er tut nichts. Er hält feige sein Maul. Aber um trotzdem als mutig zu gelten, boykottiert er die olympischen WInterspiele und fährt nicht nach Sootchi. Typisch für Leute seines Kalibers: Dort, wo es gefährlich und unangenehm wird, hält er feige sein Maul. Dort, wo es ungefährlich ist, hängt er den mutigen Großkotz raus.

Überall Rasissten

Die Dank der Verlotterung unseres Bildungssystem in Massen produzierten unnützen Studienabgänger müssen ja irgdenwo unterkommen. Meist in der Sozial- und Kümmererindustrie auf Kosten der Steuerzahler. Beispiel:

Freya Markowis
Stellvertretende Vorsitzende der Ratsfraktion Hannover, Vorsitzende des Gleichstellungsausschusses, Migrationspolitische Sprecherin
Mit ihren Themen Migration und Gleichstellung ist die Politikwissenschaftlerin Freya Markowis die klassische Spielverderberin, denn: Wer hat sich nicht schon einmal heimlich darüber geärgert, darauf hingewiesen worden zu sein, dass es rassistisch ist, Schwarze nach ihrer Herkunft zu fragen* oder dass ein „innen“ im Text fehlte. Die wenigsten von uns halten sich für rassistisch oder für sexistisch und doch sind es Themen, die schnell in den Hintergrund treten angesichts vermeintlich wichtigerer. Freya Markowis vertritt diese Themen in ihrer ganzen Breite und gegen den Widerstand vieler, denn es sind in ihren Augen Garanten einer steigenden Lebensqualität für alle in Hannover. Freya Markowis hat einen langen Atem – und den trainiert sie auch in ihrer Freizeit, wenn sie Posaune im Posaunenchor spielt.

* Es ist rassistisch, weil Schwarze oft einfach aus Deutschland kommen und weil die Frage (auch unbeabsichtigt) impliziert, dass er/sie nicht von hier kommt bzw. hierher gehört.

Hier nachzulesen: http://www.gruene-hannover.de/rat/personen/k_freya-markowis-1.html

Das gefällt der linken Mischpoke!

Berlin: 62 Millarden EUR Schulden. Dank rorotgrüner Geldverschwendung, trotz stetem Geldzufluss aus den letzten drei Geberländern Hessen, Baden-Württemberg und Bayern. Jetzt entrechten die Berliner Sozialisten die Vermieter und verbieten, dass Wohnungen kurzfristig an Touristen vermietet werden dürfen und gleichzeitig wird in Berlin der erste Coffee-Shop eröffnet, der Marihuana verkaufen darf. Das gefällt der linken Mischpoke!

Vermieterentrechtung in Berlin hier: http://www.focus.de/immobilien/wohnen/keine-vermietung-an-touristen-berlin-attackiert-rechte-von-wohnungseigentuemern_id_3450626.html

Coffee-Shops für Marihuanaverkauf in Berlin hier: http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/krankheitenstoerungen/mechanismen/marihuana-im-kreuzberger-coffeeshop-harmlos-gefaehrlich-gesund-die-wahrheit-ueber-cannabis_id_3451403.html

Pisa beweist es wieder: Deutschland verblödet

Jetzt ist das neue Pisa-Ergebnis da. Und wird natürlich schön geredet. Dabei haben wir Deutsche ordentlich abgestunken. Ganz vorne die Asiaten. Der SPIEGEL lässt Maike Vollstedt zu Wort kommen, die über Mathe-Ausbildung an Schulen in Deutschland und Hongkong promoviert hat. Sie jammert über den in Deutschland verpönten Frontalunterricht. „Alles ist auf den Lehrer zentriert“, Kooperative Lernformen, individuelles Arbeiten sei dort nicht üblich. Mündliche Mitarbeit fließt kaum in die Bewertung ein, was zählt sind die Ergebnisse bei Klausuren.

Und hier? Diese Art Unterricht gab es auch mal. Und zwar vom Kaiserreich bis 1968. Damals war Deutschland ein Vorbild für andere Länder, die Schüler waren ganz weit vorne. Die Ausbildung hatte Qualität. Bildung war damals noch echte Bildung. Und Deutschland war eine führende Technologienation.

Dann kamen die Achtundsechziger mit ihren Blödmethoden und ständigen Reformen. Seither geht es bergab. Jetzt bekommt jeder ein Abi und statt ordentlich Rechnen, Deutsch und Schreiben zu lernen, gibt es schon in der 4. Klasse das Fach „Schwulsein“.

Wir brauchen uns nicht wundern!

Kewil sagt dazu: http://www.pi-news.net/2013/12/neue-pisa-ergebnisse-asiaten-uneinholbar/

Gegen die Sprech- und Denkverbote: „Dokumentation: Verhängnisvolle Vielfalt“

„Vier Millionen Muslime leben in Deutschland, viele von ihnen sind gut integriert“, heißt es am Ende des Films. Doch es gibt eben auch Gruppen unter den Muslimen, für die das nicht gilt. Organisationen, die nach Abschottung und Isolation streben, deren Anhänger unter sich bleiben wollen, weil für sie das islamische Gesetz über dem deutschen steht. Und die danach trachten, möglichst viele Muslime für ihre fragwürdige Sache zu begeistern. Muss man das tolerieren? Muss man das kritiklos akzeptieren? Muss man das gar gut finden? Nein. Und schon gar nicht muss man sich der Politik anschließen und diese gravierenden Fehlentwicklungen noch im Namen einer törichten Ideologie als Bereicherung verklären.

Doch genau das geschieht. Und mehr noch: Die Fußtruppen der Vielfaltsideologen, namentlich linksextreme Gruppierungen, hetzen und wettern noch gegen jene bürgerlichen Demokraten, die wie die Freien Wähler Frankfurt die wachsenden Probleme beim Namen nennen. Auch das kommt im Film zur Sprache, auch das steht exemplarisch für die Situation im ganzen Land, auf dem ganzen Kontinenten: Die Freien Wähler Frankfurt werden als Rechtsradikale, als Rassisten, als „Nazis“ diffamiert; und das, obwohl der Römerfraktion sogar eine Frau mit Migrationshintergrund angehört. Doch Martha Moussa stammt zwar aus dem islamisch geprägten Ägypten, gehört aber der dortigen Minderheit der koptischen Christen an. Fast könnte man meinen, dass sie sich schon deswegen nicht auf die Vielfalt-Ideologie berufen darf; denn Integrationsprobleme mit koptischen Einwanderern gibt es nicht. Also braucht da auch nichts ideologisiert zu werden. So ist sie eben, die verhängnisvolle Vielfalt.

Früher: „Wer Jude ist, bestimme ich“ = Heute: „Wer rechts ist, bestimme ich“

Georg von Schönerer war Hitlers Vorbild. Hitler verschlang seine Schriften und schaffte sich so sein geistiges Fundament. Der Judenfeind Schönerer sagte einmal in einer Diskussion, als es um unliebsame Leute ging: „Wer Jude ist, bestimme ich“. Das ist bis heute geblieben, denn die Linken sind die Schönerers von heute. Sie alleine bestimmern, wer gut ist (alle Linken, alle Grünen) und wer schlecht ist (alle, die nicht links sind, also alle „Rechten“). „Wer rechts ist, bestimme ich“ ist die neue Kampfparole, die heute benutzt wird, um unliebsame Meinungen zu diffamieren.