Grüne Deutschlandhasser

Noch im August 1989 forderte die damalige Berliner „Alternative Liste“ (heute B90/Grüne) DDR-Flüchtlinge wie Nicht-EG-Ausländer zu behandeln und unverzüglich in die DDR abzuschieben. Außerdem wurden in dieser Zeit die DDR-Übersiedler von den westdeutschen Linken als „Spiesserschrott“ und „Zonen-Zombies“ beschimpft, weil sie es im „sozialistischen Paradies“ nicht mehr aushalten konnten.

„Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, dann wandern Sie aus!“ (Antwort auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern) Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90/Die Grünen, in der Frankfurter Rundschau vom 13. November 2007.

„Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.“ – Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen

„Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.“ Vorstand Bündnis90/Die Grünen München

„Ich habe das schon bei der letzten Weltmeisterschaft deutlich gemacht, daß ich mich angesichts des Meers an Deutschlandfahnen an Häusern und Autos gar nicht besonders wohl fühle.“ – Hans-Christian Ströbele, Die Grünen

„Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.“ – Mariam Lau, Welt.de: Rezension zu Fischers Buch „Risiko Deutschland“

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