Archiv für den Monat Juni 2015

Asylforderflut: Der rote Meinungswächter Holger Reile befiehlt dem Oberbürgemeister, gegen kritische Kommentare vorzugehen!

Dem roten Reile und seinen linken Deutschlandhasserfreunden geht es derzeit nicht schnell genug, Konstanz mit Asylforderern zu fluten. Damit das noch schneller geht und damit den Asylforderern möglichst alle Wünsche schnellsten erfüllt werden, muss ein Flüchtlingsbeauftragter her. Damit aber die Bevölkerung schön die Schnauze hält und er nicht Fragen auf unangenehme Realitäten beantworten muss, hat er noch einmal seine Hetztiraden gegen die Bevölkerung losgelassen. Für ihn sind die kritischen Stimmen „brauner Mob“! Mit diesem Vokabular reiht er sich bei Goebbels ein und zeigt, wes Geistes Kind er ist! Andere Meinungen sind für ihn erstens „braun“ und gehören zweitens verboten. Hier seine jüngsten Tiraden und Diffamierungen:

Brauner Mob im Internet
Holger Reile (LLK) warnte in einem Redebeitrag in diesem Zusammenhang davor, die Stimmung in der Stadt zu positiv darzustellen. Natürlich sei das Engagement vieler Einwohner_innen für Flüchtlinge zu loben, aber es gebe auch andere Stimmen: Seit Wochen seien auf den Interseiten des Südkuriers „meinungsstarke Hasstiraden“ zu lesen, die teils sogar Verknüpfungen zu rechtsradikalen Quellen enthielten oder gar die Waffen-SS lobten. Hier wüte ein brauner Mob hemmungslos gegen Schutz- und Hilfesuchende. Reile forderte Oberbürgermeister Uli Burchardt auf, gegen diese Volksverhetzung zu protestieren.

Hier steht dieser Schwachsinn: http://anonymouse.org/cgi-bin/anon-www_de.cgi/http://www.seemoz.de/lokal_regional/eine-fluechtlingsbeauftragter-fuer-konstanz/

Nicht nur, dass Reile mit der Staatsanwaltschaft versucht, kritische Kommentare von den Onlineseiten des Südkuriers zu löschen, er befiehlt auch jetzt dem Oberbürgermeister, gegen kritische Kommentare vorzugehen!

Dieser „Mob“ wettert nicht gegen Schutz- und Hilfesuchende, sondern gegen massenhaften Asylmißbrauch, die Mißachtung unserer Gesetze, gegen importierte Kriminalität, gegen die Flutung unseres Landes mit gewaltbereiten Mohamedanern und gegen die Plünderung unserer Sozialkassen. Das Internet ist voll von entsprechenden Meldungen! Und dieser „Mob“ wettert gegen Ignoranten und erklärte Volksfeinde wie Reile und Konsorten, die mit ihrer Politik für die Zustände in unserem Land verantwortlich sind!

Stell Dir vor, es ist Krieg und niemanden interessiert es…

Symptomatisch für den von Linksrotgrün zu verantwortenden Zustand in unserem Land ist dieser Artikel von Andreas Unterberger. Was für Österreich in punkto Realitätsverweigerung gilt, gilt auch für Deutschland. Man glaubt immer, dieser Zustand sei plötzlich über uns hereingebrochen. Nein! Die chuldigen sitzen mitten unter uns. Im Rathaus, im Asta, im Elternbeirat, in der direkten Nachbarschaft! Sie sind dort hingekommen, weil der March der 68er durch die Institutionen gelungen ist. Man muss ihnen jeden Tag, jede Stunde genau auf’s Maul schauen und laut entgegentreten. Diese miese Bande macht sonst bis zum Untergang weiter!

Selten noch hat der immer stärker werdende Islamismus international an so vielen Fronten gleichzeitig so brutal zugeschlagen. Selten noch ist so deutlich geworden, dass die westlichen Regierungen gegenüber diesem immer wilder werdenden Angriff blind und vor Angst gelähmt sind. Dass sie sich lieber mit allem anderem beschäftigen als mit der weitaus größten Bedrohung unserer Zivilisation.

Das beweisen einige Schlaglichter auf jene Dinge, womit sich der Westen in seiner Abenddämmerung befasst hat, da am gleichen Tag die weiter unten aufgezählten Verbrechen passiert sind:

Die EU hält die gefühlt 150. Sondersitzung wegen der den gesamten restlichen Kontinent pflanzenden griechischen Defraudanten ab und gibt diesen offenbar immer weiter nach.
Österreich zerfetzt sich über die Frage, ob Bund, Länder, Bezirke oder Gemeinden für die Aufnahme Zehntausender illegaler Immigranten zuständig sind, obwohl in Wahrheit bis auf Rotgrün, den ORF und ein paar Gutmenschorganisationen fast kein Österreicher diese im Land haben will.
Die Herrn Faymann und Mitterlehner wollen sich treffen, damit sie einander wieder lieb haben.
Die Korruptionsstaatsanwaltschaft hat ein Verfahren eingestellt, nachdem sie sich acht hochnotpeinliche Monate lang mit der lächerlichen Frage befasst hatte, ob beim letzten Weltcuprennen in Sölden einige kurzfristig beschäftigte Pistentreter und Kartenabreißer ordnungsgemäß angemeldet waren. Damals hatte die offenbar völlig arbeitslose Finanzpolizei nicht weniger als 200 Personen gefilzt.
Auch Linz hat jetzt eine schwule Straßenampel.
Und die USA führen landesweit mit einer absurd knappen Mehrheit von 5 gegen 4 Richter im Oberstgericht landesweit die Homoehe ein.

Das sind Europas und Amerikas Sorgen. Im wirklichen Leben ist zu den gleichen Stunden aber Folgendes passiert:

Bei einem Terroranschlag auf ein Touristenhotel in Tunesien werden 37 Menschen getötet und ebenso viele verletzt, darunter viele Europäer.
In Frankreich enthauptet ein „Allah-Akbar“-Brüller seinen Chef, verletzt mehrere Menschen und setzt eine Gasfabrik in Flammen.
Ein Selbstmordattentäter sprengt sich in Kuwait in einer schiitischen Moschee in die Luft, reißt mindestens 27 Menschen mit sich in den Tod und verletzt 220.
Bei einem Angriff auf einen Stützpunkt der „Afrikanischen Union“ in Somalia tötet eine islamistische Miliz Dutzende Friedenssoldaten.
Bei einem Überfall des „Islamischen Staats“ auf die kurdische Stadt Kobane in Syrien werden 146 Menschen getötet. Zivilisten, darunter auch viele Kinder, werden hingerichtet oder durch Selbstmordanschläge, Raketen und Heckenschützen getötet. Es ist das größte Massaker des IS im heurigen Jahr. Bisher.
In einer weiter östlich liegenden Provinz Syriens haben die IS-Dschihadisten 42 gefangene Jesiden-Frauen zu Preisen zwischen umgerechnet 440 und 1.800 Euro als Sexobjekte verkauft. Schätzungen zufolge sind mehr als 3.500 jesidische Frauen in der Gewalt der Dschihadisten und haben schon ein ähnliches Schicksal erlitten.

Um nur die spektakulärsten Aktionen zur höheren Ehre Allahs zu nennen.

Gegen diese Eskalation des islamischen Terrors zeigen sich Europas wie Amerikas Regierungen absolut hilflos. Sie wollen offensichtlich nur immer möglichst rasch wieder davon ablenken und sich mit anderen Dingen beschäftigen. Sie erregen sich in der Regel höchstens über jene, die diesen Terror vielleicht einmal mit einem politisch unkorrekten Wort kommentieren.

All diese Anschläge werden aber zugleich von immer mehr europäischen Moslems bejubelt. Immer mehr von ihnen strömen an die Seite der mörderischen Dschihadisten.

Ach ja, es ist ja Ramadan. Ach ja, der diesmal besonders grausame Freitag ist der „heilige“ Tag der Moslems. Ach ja, es steht der Jahrestag der Ausrufung des „Kalifats“ in Syrien und im Irak durch den „Islamischen Staat“ bevor. Na, dann ist offenbar alles nicht so schlimm. Es ist ja nicht immer Ramadan und nicht immer Freitag und nicht immer irgendein Jahrestag, der mit Blutbädern zu „feiern“ ist.

Bis auf die Politik, ein paar Gutmenschen und Medien hat aber in Wahrheit kaum noch jemand Zweifel: Wir sind längst in einem globalen Krieg. Wir wollen es nur nicht wahrhaben, dass wir diesen endlich aufnehmen müssten, wenn Europa noch eine Überlebenschance haben will.

Wir nehmen es statt dessen sogar reaktionslos hin, wenn ein paar Richter mit krausen theoretischen Argumenten (in Wahrheit als Folge linker Ideologie-Phantasien) die Rufdatenerfassung verbieten, also eine der wenigen Maßnahmen, die gegen den Terror ein wenig helfen würde, ohne allzu schlimme Nebenwirkungen zu haben. Wir lassen es auch weiter zu, dass mitten in Europa zahlreiche radikale Moscheen in Betrieb bleiben und junge Moslems aufhetzen. Ein Zusperren würden die Richter ja wieder als Eingriff in die Religionsfreiheit verurteilen . . .

PS.: Das alles erinnert mich immer mehr an die Zeit vor 101 Jahren. Damals hat sich Großbritannien in den Wochen unmittelbar vor Ausbruch des ersten Weltkriegs überhaupt nicht für den Anschlag von Sarajewo und dessen Folgen interessiert, sondern nur für die interne Debatte um die künftige Rechtsstellung von Irland und Ulster. Bevor es dann plötzlich und für die nächsten vier Jahre in einem Weltkrieg stand. Die gegenwärtige weltpolitische Blindheit ist also absolut keine Premiere.

PPS.: Und an noch etwas erinnere ich mich: In Frankreich hat es schon mehrfach blutig endende Amokfahrten islamistischer Autofahrer gegeben. Was war da schnell vor einer Woche in Graz? Warum erfährt man da so gar nichts mehr dazu? Stimmen die allerschlimmsten meiner Befürchtungen also doch?

http://www.andreas-unterberger.at/m/2015/06/wenn-das-nicht-krieg-ist-was-bitte-dannij/

Die SED verordnet dem Volk Kultur

Der Alkoholiker Stadtrat Holger Reile (hr) von der Nachfolgeorganisation der SED Mauermörderpartei verordnet auf dem Konstanzer Zeltfestival dem Volk Integrationscomedy:

(…) Kaya Yanar. Laut Süddeutscher Zeitung steht der Sohn türkischer Eltern für „Integrationscomedy“. Sozusagen ein Muss für all diejenigen, von denen aktuell zu hören ist: „Wir haben ja nichts gegen Ausländer, aber bitte nicht bei uns…“. Mal schauen, ob der Aufklärungsunterricht fruchtet. (…)

Um diese Kulturempfehlung zu verstehen, muss man wissen, dass Sozialisten schon immer in allen Lebensbereichen der Menschen die Deutungshoheit an sich gerissen haben. Die Kulturpolitik der nationalen Sozialisten unter Hitler und der internationalen Sozialisten unter Honecker hatte das gleiche Ziel: Indoktrination von Verhaltensnormen und Förderung des politisch Erwünschten und Unterdrückung des politisch Unerwünschten.

Hier: http://anonymouse.org/cgi-bin/anon-www_de.cgi/http://www.seemoz.de/kultur/zeltfestival-eine-woche-lang-bunte-kulturkost/

Abgesehen davon ist Kaya Yanar ungefähr genauso witzig wie Cindy aus Marzahn und wird nur deshalb vom SZ-Leser Holger Reile bejubelt, weil er Ausländer ist. So ein einfach gestricktes Weltbild hat dieser alte Mann!

Weg mit dem Wettkampf: Die fehlende Demut einer Helikoptermutter

Wettbewerb abzuschaffen ist sowas wie die Lebensaufgabe dieser Dame: Erst studiert sie einen nutzlosen Scheißdreck, jobbt dann als DJ in irgendwelchen gammeligen Berliner Clubs, setzt vier Kinder in die Welt, schickt ihren Mann zum Teufel und jammert rum, dass ihr niemand einen Job gibt. Man muss sich nur mal ihren Blog „Mama arbeitet“ durchlesen und man weiß, wie diese Dame tickt und man vermutet, dass ihr Exmann ganz froh ist, sie los zu sein. http://mama-arbeitet.de/uber-mich/

Klodeckel des Tages

Gewinnen und Verlieren sind Teil des Lebens. Einen Gefallen tut man Kindern daher nicht, wenn man sie möglichst lange vor den Höhen und Tiefen des Lebens zu bewahren versucht. Eine alleinerziehende Mutter aus Konstanz scheint jedoch zu glauben, dass genau dies das Beste für ihren Nachwuchs ist. Die für das linkslastige „Junge Forum Konstanz“ im Stadtparlament sitzende Christine Finke hat eine Online-Petition gestartet, um die „Bundesjugendspiele“ abzuschaffen. Anlass war die herbe Enttäuschung ihres offenbar mit dem Sport auf Kriegsfuß stehenden Sohnes über den Erhalt lediglich einer Teilnehmerurkunde. Dazu muss man wissen, dass es für ein halbwegs gesundes Kind schon eines ausgeprägten Mangels an Ehrgeiz bedarf, um beim Schulwettkampf im Werfen, Laufen und Springen nicht wenigstens eine Siegerurkunde zu ergattern. Doch die dreifache Mutter mit eigenem Blog macht keinen Hehl daraus, dass ihr jedes Leistungsdenken ein echter Dorn im Auge ist. Der „starke Wettkampfcharakter“ sorge bei vielen Schülern für das Gefühl…

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CSD Konstanz: Feiglinge und Heuchler. Unterstützt von den Linken und den Gewerkschaften.

Am 11. Juli 2015 treffen sich in Konstanz wieder einmal Schwule und Lesben, um öffentlich ihre sexuellen Vorlieben zur Schau zu stellen und bedingungslose Toleranz von der Gesellschaft einzufordern. Dabei heisst „Toleranz“ in diesem Zusammenhang, dass die 98% Nichtschwulen in Deutschland gefälligst stramm zu jubeln haben, sobald ein Schwuler auftaucht. Wie bei allen Minderheiten ist auch hier das Getöse größer, als die vermeintlich diskrimminierte Minderheit. Natürlich haben sie auch einen Forderungskatalog aufgestellt. So wie sich das gehört. Hier: http://csd-konstanz.de/?page_id=1352

Mittlerweile ist jedem halbwegs interessierten Internetnutzer aber klar, dass Schwule in anderen Teilen der Welt an Baukränen aufgehängt oder von Dächern geworfen werden. Und zwar ausschließlich in islamischen Ländern! Erstaunlich, dass in diesem schwulen Forderungskatalog die grausamsten Schwulenschlächter auf diesem Planeten – nämlich die Mohamedaner – mit keinem Wort erwähnt werden! Das Wort „Islam“ taucht in diesem Forderungskatalog überhaupt nicht auf. Dafür erscheint das Wort „rechtsradikal“ gleich zweimal. Somit ist dieser Forderungskataog ein mieses Pamphlet, das dazu genutzt wird, alle anderen zu diffamieren, die nicht in das eigene Weltbild passen. Man hetzt gegen diejenigen, denen das Schwulsein anderer Leute herzlich egal ist und vermeidet aus Toleranzgründen, ungenierte Schwulenmörder beim Namen zu nennen. Mit freundlicher Unterstützung der Linkspartei und Verdi.

Konstanzer Linke fordern Enteignungen, um Asylforderer billig unterzubringen

Besonders die linken Deutschlandfeinde überschlagen sich derzeit mit Ideen, möglichst schnell das Land mit Ausländern zu fluten, um den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Garaus von Deutschland zu beschleunigen. Jetzt verlangt die Linke Liste Konstanz in ihrer verschissenen Propagandapostille Seemoz, dass Immobilienbesitzer enteignet werden sollen, damit man den Asylforderern billigen Wohnraum zur Verfügung stellen kann:

(…) Immobilienspekulanten ist die Zwickmühle der Kommunen klar, und da versucht so mancher, seine Schrottimmobilie dem Landkreis gegen pures Gold anzudienen.

Für einen CDU-Oberbürgermeister nicht verwunderlich, vergaß Uli Burchardt allerdings, die logische Konsequenz zu erwähnen: Die sofortige Enteignung dieser Spekulanten zu fordern, die mit dem Flüchtlingselend einen Reibach machen wollen.

Hier: http://anonymouse.org/cgi-bin/anon-www_de.cgi/http://www.seemoz.de/lokal_regional/zelte-turnhallen-container-das-fluechtlingselend-in-konstanz-waechst-unterkuenfte-fehlen-und-jede-hilfe-ist-willkommen/

Die Linken: Jubel über jeden Asylbetrüger

Hans-Peter Koch und Rafael Cuenca Garcia haben vergessen, die richtige Fragen zu stellen: Warum kam Mahmoud Al-Turki nach Deutschland? Antwort: Weil es da am meisten Geld gibt. Warum hat Mahmoud Al-Turki seine Frau und Kinder in Syrien zurückgelassen? Weil er ein Feigling ist und das Weite gesucht hat.

Doch dieses Geschenk konnte er seiner Familie nicht machen. Seine Frau und seine acht Kinder mussten in Syrien zurückbleiben, eine Flucht mit so vielen Menschen schien unmöglich. Er musste alleine gehen, um eine Chance zu haben. Mit dem Ziel, dass seine Familie ihm folgen kann, sobald er in Europa Asyl bekommt.

http://anonymouse.org/cgi-bin/anon-www_de.cgi/http://www.seemoz.de/menschen/pfeifen-nur-auf-deutsch/