Der Druck wird höher

In Konstanz sollen Asylbetrüger untergebracht werden. Die Anwohner in den betreffenden Gegenden haben zu Recht Angst. Weil überall, wo derartige Unterkünfte entstehen, es nicht lange dauert, bis Gewalt, Diebstahl, Raub, Vergewaltigungen und Vermüllung auf sich warten lassen. Dann kommen natürlich noch allerhand Forderungen dazu. Die Obrigkeit scheißt auf den Willen der Bürger und zieht das Ansiedlungsprogramm durch. Anwesiung von oben. So haben sich schon in Dritten Reich die Verwaltungen rausgeredet!

Der SÜDKURIER berichtet.Und weil es wahrscheinlich nicht mehr lange dauert, bis die Kommentare gelöscht werden, stehen sie hier:

Flüchtlingsaufnahme: Wollmatinger fühlen sich benachteiligt

In Konstanz gibt es Pläne für zwei neue Flüchtlingsunterkünfte im Stadtteil Wollmatingen. Anwohner forderten in einer Bürgeranhörung die gerechte Verteilung der Flüchtlinge auf alle Stadtteile. Die Stadt sieht sich bei der Flüchtlingsaufnahme im Handlungszwang.

Die Pläne der Stadt Konstanz, in Wollmatingen auf dem Transco-Areal und im Wohngebiet Zergle zwei verschiedene Unterkünfte für insgesamt rund 180 Flüchtlinge zu schaffen, erzürnen Anwohner. In einer Bürgeranhörung vor rund 200 Gästen forderten sie eine gerechte Verteilung auf alle Stadtteile. Denn gerade Wollmatingen sei schon ein mit Problemen belasteter Stadtteil. Sie wollten wissen, welche anderen Standorte geprüft, und aus welchen Gründen diese nicht dem Gemeinderat empfohlen werden.

Anwohner vor allem aus dem Zergle beklagten in der Versammlung, sie fühlten sich schlecht informiert und vor vollendete Tatsachen gestellt. Von Transparenz könne nicht die Rede sein. Einigen stößt auf, dass in Egg Bürger schon im April gegen eine mögliche Bebauung des Dorf- und Spielplatzes mit einem Haus für Flüchtlinge mobil machten, zu einem Zeitpunkt also, zu dem nur Stadträte wissen sollten, wo die Stadt nach Flächen für die Flüchtlingsunterbringung suchte. Ein Bürger forderte eine Flüchtlingsquote für alle Stadtteile: „Dann ist es auch egal, welcher Stadtrat wo wohnt und welche Bürgergemeinschaft sich bildet.“
Stadt will Flüchtlingsbeauftragten

Vertreter der Stadtverwaltung betonten mehrfach, die geplanten Bauten in Wollmatingen seien nur der Anfang. Auch in Egg würden in vier Wochen wieder Gespräche geführt. Denn die Stadt sei in der Pflicht wegen des zunehmenden Stroms an Flüchtlingen mehr Plätze anzubieten. Bürgermeister Andreas Osner sagte: „Wir stehen mit dem Rücken an der Wand. Wir haben einen Handlungszwang.“ Sollte die Stadt keine Unterkünfte bieten können, müsse sie Turnhallen beschlagnahmen und umfunktionieren. Sie sei schon einmal kurz davor gestanden. Osner versprach den Aufbau eines professionellen Helfernetzwerks, um die Flüchtlinge zu unterstützen. Sollte der Gemeinderat am 25. Juni zustimmen, werde ein Flüchtlingsbeauftragter eingestellt. Osner warb um Verständnis für die Menschen, die vor Krieg, Folter und Verfolgung fliehen. Konstanz erwarte vor allem alleinstehende, junge Männer, denn oft gelinge nur diesen überhaupt die Flucht nach Europa.Ludwig Egenhofer von der Unteren Aufnahmebehörde im Landkreis geht davon aus, dass Konstanz bis Ende des Jahres 694 Plätze für Flüchtlinge benötigt, derzeit aber nur 318 Plätze hat. Er zeigte Karten, auf denen die Verteilung der Flüchtlinge im Landkreis zu sehen war. Konstanz hinke gemessen an der Größe bei der Aufnahme hinterher. Egenhofer legte dar, der Landkreis Konstanz müsse nach einem Verteilschlüssel 2,81 Prozent der Asylbewerber in Baden-Württemberg aufnehmen.
Bürger machen Vorschläge

In der Debatte räumte Ute Seifried, die als Anwohnerin und als Leiterin des Sozial- und Jugendamts in der Versammlung saß, ein, Wollmatingen sei ein belastetes Stadtviertel, aber gerade dort habe sich auch schon gezeigt, wie befriedend gute soziale Arbeit wirken könne. Dietmar Messmer von der Bürgergemeinschaft Petershausen berichtete von den Erfahrungen mit dem Atrium in der Luisenstraße. Auch dort habe es Bedenken von Anwohnern gegeben, als dort Asylbewerber einzogen. Unter dem Strich aber hätten sie das Quartier positiv belebt. Er regte an, gezielt mutwillig ungenutzte Häuser in der Stadt für die Unterbringung von Asylbewerbern heranzuziehen. Eine Zwangsbelegung sei allerdings nur für sechs Monate möglich, sagte Ludwig Egenhofer. Ein Besucher der Bürgeranhörung schlug am Rande vor, einzelne Flüchtlinge schon vor dem Einzug ins neue Haus im Quartier vorzustellen, und so das Kennenlernen zu erleichtern. Eine Bürgerin hatte die Idee, auf brach liegenden Tennisplätzen an der Max-Stromeyer-Straße Spiel- und Bewegungsflächen für Flüchtlinge einzurichten. Einige Bürger machen sich Sorgen, dass mit den Flüchtlingen die Plätze in Schulen und Kindergärten knapp werden. Es hieß von Seiten der Stadtverwaltung, es würden nicht viele Familien erwartet.
Zwei Arten von Unterkünften sind in Konstanz geplant

Das ist geplant: Neben den bestehenden Konstanzer Gemeinschaftsunterkünften für Flüchtlinge in der Steinstraße (186 Plätze) und im Atrium (132 Plätze) sollen in einem Riegelbau auf dem ehemaligen Transco-Gelände an der Max-Stromeyer-Straße 80 bis 100 weitere Flüchtlinge unterkommen. Dank einer neuen gesetzlichen Regelung kann ein Teil des Baus im Gewerbegebiet für diese Zwecke zu Wohnraum umfunktioniert werden. Ein Neubau mit 20 Wohnungen ist im Zergle als Anschluss-Unterbringung geplant. Hier sollen 70 bis 80 Flüchtlinge unterkommen, die nach zwei Jahren die Gemeinschaftsunterkunft verlassen müssen. Diese Menschen können dann meist schon ein wenig Deutsch und haben sich an die fremde Kultur gewöhnt. Erwartet werden vor allem alleinstehende, junge Männer. Je nach Größe des Zimmers kann es sein, dass sich zwei Männer je einen Raum teilen müssen. Nach Angaben von Ludwig Egenhofer (Landratsamt) werde alles getan, um Spannungen vorzubeugen: So würden etwa Menschen aus Kulturen, die gerade gegeneinander Krieg führen, nicht in einem Haus untergebracht.

Die Lage in der Welt: Mehr als 50 Millionen Menschen sind aktuell auf der Flucht vor Krieg, Gewalt und Verfolgung – so viele wie noch nie nach dem Zweiten Weltkrieg. Brennpunkte sind Syrien, aber auch Afrika. Nur ein Bruchteil der Flüchtlinge kommt nach Europa. Vergangenes Jahr hatten 203 000 Menschen in Deutschland Asyl beantragt.

Die Lage im Landkreis: Die Zahl der Flüchtlinge ist sprunghaft angestiegen. Allein vergangenes Jahr kamen 713 neue Asylbewerber. Seit Jahresbeginn waren es 450. Bis Ende 2015 werden 1000 Neuankömmlinge erwartet. Im Jahr 2010 hatte der Landkreis 242 Wohnheimplätze, heute sind es 1171. Es werden weitere benötigt.

Wie geht es weiter: Noch vor der Sommerpause im Juli soll der Gemeinderat in Konstanz entscheiden, ob er der Gemeinschaftsunterkunft in der Max-Stromeyer-Straße und der Anschlussunterbringung im Zergle zustimmen kann. Die Suche nach weiteren Flächen für Neubauten oder Umnutzungen bestehender Gebäude geht weiter.

Ein paar Kommentare:
Arroganz
Diese sog. Bürgeranhörungen werden von der Stadt Konstanz nur um den Schein zu wahren durchgeführt. Die Arroganz der Verantwortlichen gegenüber den Bürgern ist unbeschreiblich. Vor Jahren fand eine solche Anhörung zum Bau der Altana-Hochhäuser statt, der damalige Baubürgermeister verhöhnte die anwesenden mit der arroganten Aussage ‚es gibt kein Anrecht auf schöne Aussicht‘. Der Bebauungsplan wurde dann extra für den Bau der jetzt fast leerstehenden Gebäude geändert und die erwarteten Gewerbeeinnahmen sind weggeblieben.
Der einheimische Bürger kommt in dieser Stadt in allen Belangen an letzter Stelle.
Konstanz mag vielleicht die größte Stadt am See sein, aber gewiss nicht die großartigste. Hier lebt die Provinz.

 

Eigentlich müssen wir von Umvolkung sprechen. Es kommen keine Füchtlinge, sondern Migranten
Alle diese ausländischen Ärzte, Pflegepersonale, Ingenieure, Bäcker und qualifizierten Facharbeiter sollten ihrem Gewissen verpflichtet ihr Land aufbauen und ihre armen und traumatisierten Landsleute nicht im Stich lassen.

Es ist schon ungeheuerlich wenn ein hochentwickeltes Land wie das unsere angeblich gerade auf diese Zielgruppen angewiesen sein soll und ein Eingeständnis staatlichen Versagens.

Das verlogene Geschwätz unserer Politiker ist unerträglich. Kein Statistiker kann in die Zukunft schauen und vorhersagen, wie sich das Verhältnis der muslimischen zur deutschen Bevölkerung entwickelt. Faktoren und Kenngrößen, wie die zukünftige Einwanderungspolitik, Krisen und Kriege in den islamischen Ländern, Geburtenraten nicht islamischer und islamischer Menschen, sind unberechenbar.

Wann islamisch geprägte Menschen die Mehrheit in Deutschland stellen werden, hängen von dem politischen Weg Deutschlands ab. 90% der Menschen, die nach Europa kommen sind Wirtschaftsflüchtlinge!

 

Wir wissen das, die Politiker wollen’s nicht wissen! Sie haben den Auftrag uns „umzuvolken“ !
Die wichtigste Aussage darin fehlt, nämlich sind die, die hier in Massen zuwandern und die eigene Ethnie verdrängen, willens und fähig produktiv zu sein und Steuern zu zahlen, in dem Maße, in dem die Deutschen zukünftig wegfallen? Oder packt man uns nur mit Sozialschmarotzern und Looser voll? Tatsache ist, Deutschland wird von den Politikern zum Einwanderungsland deklariert und das Volk muss mit ihnen leben. Das geschieht ohne, dass das Volk jemals dazu gefragt wurde.

Lt. Umfrage der Bertelsmann Stiftung sind jedoch knapp 2/3 der Bürger der Auffassung, Zuwanderung führe zu zusätzl. Belastungen in den sozialen Sicherungssystemen, zu Konflikten mit Einheimischen und zu Problemen in Schulen. Im Hinterkopf ist zu halten, dass die „Fachkräfte“ im Land ihrer Herkunft erforderlich sind, um dort Demokratie und Wirtschaftswachstum bzw. den Landesaufbau zu betreiben.

https://www.youtube.com/watch?v=B2POwdAYHY0&feature=youtu.be&t=415

 

Die Anerkennungsquote liegt bei 2% – trotzdem dürfen sie überwiegend bleiben
Mit dem Heidelberger Manifest wollten 15 Professoren vor der „Unterwanderung des deutschen Volkes“ und der „Überfremdung“ der deutschen Sprache, der Kultur und des „Volkstums“ warnen.

“Mit großer Sorge beobachten wir die Unterwanderung des deutschen Volkes durch Zuzug von vielen Millionen von Ausländern und ihren Familien, die Überfremdung unserer Sprache, unserer Kultur und unseres Volkstums. (…) Bereits jetzt sind viele Deutsche in ihren Wohnbezirken und an ihren Arbeitsstätten Fremdlinge in der eigenen Heimat. (…)

Die Integration großer Massen nichtdeutscher Ausländer ist bei gleichzeitiger Erhaltung unseres Volkes nicht möglich und führt zu den bekannten ethnischen Katastrophen multikultureller Gesellschaften. Jedes Volk, auch das deutsche Volk, hat ein Naturrecht auf Erhaltung seiner Identität und Eigenart.”

https://einedeutscheweise.wordpress.com/tag/hooton/

Ein Gedanke zu „Der Druck wird höher

  1. Müller

    Dann dauert wirklich nicht lange bis Gewalt Raub und Vergewaltigungen in Konstanz sich mehren. Deutschland ist das einzige Land das Zu allem immer ja sagt. Erst mal um die eigene Bevölkerung kümmern bevor um andere…. wir spenden genug Geld um dort Unterkünfte zu bauen

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