Linke Liste Konstanz bekämpft andere Meinungen mit dem Staatsanwalt

Der linksextreme Holger Reile hyperventiliert und hat Schaum vorm Mund. Warum? Weil der SÜDKURIER sich nicht um seine Löschungsbefehle kümmert und Kommentare zum Thema Asylbetrüger nicht löscht. Was ist an diesen Kommentaren abartig, dass sie den Reile auf die Palme bringen? Ganz einfach: Sie beschreiben sie Realität. Sie zeigen das Versagen linksgrüner Toleranzpolitik und schildern offen die Zustände. Und genau diese Zustände wollen Reile und seine linken Kampfgenossen – denn es ist der Hass auf Deutschland, und die Freude an der Zerstörung der Gesellschaft, die die linke Bande antreibt. Aber sie wollen nicht, dass über diese Zustände geredet wird und dass womöglich der Unmut so stark wird, dass sich an der Asylpolitik etwas ändert. Reile und Konsorten wollen daher die Mahner und Warner zum Schweigen bringen. Und da es noch keine Lager gibt, in die mißliebige Leute einegwiesen werden können, versuchen die es eben mit der Staatsanwaltschaft:

Er schreibt in gewohnter Krawallmanier:

Dreht der Südkurier jetzt völlig durch?

Das muss man sich ernsthaft fragen, wenn man auf Südkurier Online erneut „Kommentare“ liest, die an Widerwärtigkeit nicht mehr zu überbieten sind. Mehrere Hasstiraden, ausnahmslos gegen Flüchtlinge gerichtet, wurden letzte Woche nach längerem Zögern nachträglich gelöscht, aber Anfang dieser Woche ging das menschenverachtende Treiben munter weiter und erreichte einen beschämenden Höhepunkt.

Von „kosovarischen Sozialtouristen“ und „afrikanischen Wirtschaftsreisenden“ war mehrmals in den zurückliegenden Wochen die Rede, ausschließlich verfasst von anonymen Absendern. seemoz berichtete ausführlich. Roma kämen nur zu uns, „um uns auszurauben“, an den Deutschen würde ein „Genozid“ vollzogen, eine „Umvolkung“ sei im Gange und die bei uns ankommenden Flüchtlinge hätten eh nur im Sinn „unsere Sozialsysteme zu plündern“.

Die Liste an rassistischen Hetztiraden wurde lang und länger und die verantwortlichen Südkurier-RedakteurInnen schritten nicht ein. Erst nach mehreren Protesten gegen diese Veröffentlichungen löschte die Online-Redaktion einige der schlimmsten Zuschriften. Wer nun glaubte, damit habe die unerträgliche Stimmungsmache gegen Flüchtlinge, die bei uns Schutz suchen, ein Ende, wurde Anfang dieser Woche eines Schlechteren belehrt.

Am Montag schaltete die Redaktion folgendes frei. Wir veröffentlichen den Text teilweise, obwohl einem speiübel werden kann, wenn man ihn liest: „(…) Zwei Afrikaner vergewaltigten eine Frau, kriminelle 68-er Richter sperren sie nicht ein, sondern lassen sie auf die Bevölkerung wieder los und natürlich machen sie weiter und vergewaltigen wieder. (…) Wenn man weiß, dass in vielen Teilen Afrikas Vergewaltigung Volkssport ist, ist es Krieg gegen die eigene Bevölkerung, wenn die Regierung solche Leute auf uns los lässt (…)“. Rund zehn lange Stunden ließ die Redaktion diese skandalöse Äußerung, versehen mit einem Link auf Pegida, auf ihrer Seite stehen, erst dann wurde sie gelöscht. Reichlich spät, denn bis dahin hatten sie vermutlich Tausende gelesen.

Wir finden, damit ist das Maß übervoll. Deshalb haben wir uns entschieden, über unseren Anwalt einen Strafantrag wegen Verleumdung, Beleidigung und Volksverhetzung bei der Konstanzer Staatsanwaltschaft einzureichen. Er liegt dort seit drei Tagen auf dem Tisch. Über den Fortgang des Verfahrens werden wir berichten.

Holger Reile

Die Lokalzeitung suedkurier.de hat laut wstat.de rund 12.000 Besucher pro Tag. Das linke Onlinemagazin Seemoz hat ungefähr 170 Besucher pro Tag. Jetzt kann man sich schon mal fragen, wer so eine verschissene Linkspostille überhaupt ernst nimmt.

3 Gedanken zu „Linke Liste Konstanz bekämpft andere Meinungen mit dem Staatsanwalt

  1. Kammerdiener

    Es muss in Deutschland endlich wieder erlaubt sein, seine ehrliche Meinung zu sagen ohne gleich einen Maulkorb verpasst zu bekommen. Viele Zeitungen, wie etwa Welt.de oder RP-Online.de sperren direkt jeden Kommentar, der auch nur entfernt Kritik am Islam oder illegalen Einwanderern birgt. Warum soll das totgeschwiegen werden? Spätestens, wenn Deutschland geburtstechnisch so umgekrempelt wurde, dass hier die Scharia eingeführt wird heißt es dann wieder (wie nach der Schreckensherrschaft der Nazis) „Warum haben wir das nicht im Keim erstickt? Warum haben wir es so weit kommen lassen?“. Wobei ich befürchte, dass es eine solche Reflektion im Kalifat Deutschistan dann nur noch von der Handvoll versklavten, nicht konvertierten „dhimmis“ geben wird.

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