CSD Konstanz: Feiglinge und Heuchler. Unterstützt von den Linken und den Gewerkschaften.

Am 11. Juli 2015 treffen sich in Konstanz wieder einmal Schwule und Lesben, um öffentlich ihre sexuellen Vorlieben zur Schau zu stellen und bedingungslose Toleranz von der Gesellschaft einzufordern. Dabei heisst „Toleranz“ in diesem Zusammenhang, dass die 98% Nichtschwulen in Deutschland gefälligst stramm zu jubeln haben, sobald ein Schwuler auftaucht. Wie bei allen Minderheiten ist auch hier das Getöse größer, als die vermeintlich diskrimminierte Minderheit. Natürlich haben sie auch einen Forderungskatalog aufgestellt. So wie sich das gehört. Hier: http://csd-konstanz.de/?page_id=1352

Mittlerweile ist jedem halbwegs interessierten Internetnutzer aber klar, dass Schwule in anderen Teilen der Welt an Baukränen aufgehängt oder von Dächern geworfen werden. Und zwar ausschließlich in islamischen Ländern! Erstaunlich, dass in diesem schwulen Forderungskatalog die grausamsten Schwulenschlächter auf diesem Planeten – nämlich die Mohamedaner – mit keinem Wort erwähnt werden! Das Wort „Islam“ taucht in diesem Forderungskatalog überhaupt nicht auf. Dafür erscheint das Wort „rechtsradikal“ gleich zweimal. Somit ist dieser Forderungskataog ein mieses Pamphlet, das dazu genutzt wird, alle anderen zu diffamieren, die nicht in das eigene Weltbild passen. Man hetzt gegen diejenigen, denen das Schwulsein anderer Leute herzlich egal ist und vermeidet aus Toleranzgründen, ungenierte Schwulenmörder beim Namen zu nennen. Mit freundlicher Unterstützung der Linkspartei und Verdi.

2 Gedanken zu „CSD Konstanz: Feiglinge und Heuchler. Unterstützt von den Linken und den Gewerkschaften.

  1. Lothar Herzog

    Wir leben in einem Land in dem jeder seine Eigenheiten pflegen

    kann.

    Was ich aber nicht verstehe, dass sich Homosexuelle immer so

    verfolgt ansehen. Sie werden weder verfolgt noch werden sie

    hier in Deutschland diskriminiert. Solange sie sich anständig

    benehmen wir das von der Gesellschaft hingenommen.

    +++++

    Warum muss also eine Minderheit solche Demonstrationen

    ihrer Neigung veranstalten ???

    Gerade dadurch wollen sie die Mehrheitsgesellschaft dazu

    zwingen sich damit auseinanderzusetzen.

    Die Gesellschaft will dies aber nicht.

    Die Gesellschaft hat wichtigere Probleme.

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  2. Horst Meier

    Uli Burchardt von der CDU war vorne mit dabei. Nicht etwa, weil er Schwule besonders mag. Wahrscheinlich sind ihm Schwule egal. Aber er weiß, dass er sofort weg vomFenster ist, wenn er sich nicht der Homolobby beugt und einen auf bunt macht. Die Homolobby erpresst ja jeden, der nicht sofort „Hurra“ schreit, wenn ei Schwuler auftaucht. Aber der Wind wendet sich so langsam. Nicht, weil die Deutschen plötzlich alle zu Schwulenhassern werden. Das sind sie nicht. Aber die Moslems. Und weil das die Mächtigen wissen, drehen sie ihr Fähnchen in den Wind. So zum Beispiel der Sozialist Livingstone in London. Der hat erkannt, dass er ohne Moslems nicht genug Stimmen bekommt. Deswegen biedern sich in Deutschland ja auch SPD, Linke, Grüne gerne bei den Moslems an und kaufen sich Stimmen.

    +++
    Sozi verrät Juden und Schwule für Moslems

    Aus unerfindlichen Gründen glauben viele Angehörige von Minderheiten in Europa immer noch, im linken politischen Spektrum besonders gut vertreten zu werden. Damit fallen sie auf sozialistische Rattenfänger herein. die gezielt solche Wählerstimmen einsammeln. Aber Vorsicht! Der alte Spruch: “Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!” hat immer noch Gültigkeit, wie man aktuell in London beobachten kann. Denn um an die Macht zu kommen, nutzt der Sozi jeden Wind, wenn er ihm nur ins Fähnchen bläst. Der linke Bürgermeisterkandidat für London hetzt jetzt offen gegen Schwule und Juden – um die Stimmen der Moslems zu bekommen.

    Das berichtet die WELT mit erstaunlicher Offenheit:

    Livingstone ist so etwas wie ein Urgestein der Londoner politischen Szene, er machte schon Margaret Thatcher in den 80er-Jahren das Leben schwer mit seiner radikal linken Politik, als Kopf des Greater London Council (GLC), der ehemaligen Stadtverwaltung – bis 1986, als die Eiserne Lady, echauffiert ob der sozialistischen Experimente des “roten Ken”, den GLC einfach auflösen ließ und ihn zentralistischer Leitung unterstellte.

    Im Jahr 2000 dann, als zum ersten Mal ein regelrechter Bürgermeister gewählt wurde, gelang es Livingstone, auf der Woge einer Anti-Labour-Welle an die Spitze durchzustoßen. Schon immer zehrte er von seiner Aura, Pfahl im Fleische des Establishments zu sein, Freund einer großen Koalition Ausgegrenzter.

    Die jüdische Gemeinde Londons zählt er nicht dazu, die grenzt er selber gerne aus, schon in seinen acht Jahren als Bürgermeister, mit zum Teil an Rassismus grenzenden Äußerungen. Für ihn sind “Israel, Juden, Zionismus” ein und dasselbe, wie eine Gruppe besorgter jüdischer Vertreter und Anhänger der Labour-Partei unlängst bei einem Treffen mit ihm erneut feststellen musste.

    Auf dem von der iranischen Regierung bezahlen Kanal “Press TV” präsentiert der Ex-Bürgermeister regelmäßig eine Show zur Ventilierung seiner Ressentiments, umarmt gerne besuchende Scheichs, die Homosexuellen und Ehebrechern den Tod wünschen und Selbstmordattentaten in Israel das Wort reden, und wartet mit anti-jüdischen Kommentaren auf, wenn immer er bei seiner bevorzugten Gruppe, der islamischen Bevölkerung, glaubt, punkten zu können.

    Vor wenigen Tagen, während eines Besuches in der Finsbury Park Moschee, in der einst der armamputierte Abu Hamsa seine Hasspredigten und Jihad-Aufrufe losgeworden war, ließ er gar wissen, er werde, falls gewählt, dafür sorgen, die Londoner in den Lehren des Islam zu unterweisen.

    Selten ist sektorale Politik so schamlos vertreten worden wie von Ken Livingstone, der unter den Randgruppen die Mehrheit, also Muslime, favorisiert, Juden dagegen abgeschrieben hat, “weil ihr ja alle reich seid und sowieso nicht für mich stimmen werdet”, wie er seine jüdischen Besucher wissen ließ.

    Die gefährliche Vertrauensseligkeit in das gute linke Herz trübt auch den Blick auf die politischen Verhältnisse in Deutschland. Im Mai werden wir es wieder beim Israeltag erleben, wenn Politiker der SPD des Antisemiten Sigmar Gabriel wichtigtuerische Reden halten, dabei nicht vergessen, die jüdischen Gemeinden in Deutschland zu einem fairen Umgang mit den “Palästinensern” zu ermahnen und dafür statt der verdienten Eier, Tomaten und Platzverweis braven Applaus erhalten.

    +++

    https://quotenqueen.wordpress.com/2012/03/31/sozi-verrat-juden-und-schwule-fur-moslems/

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