Archiv für den Monat Juli 2015

Das Posting verstößt gegen unsere Netiquette und wurde daher gesperrt.

Der SÜDKURIER schreibt eine herzerweichende Geschichte über angebliche Flüchtlinge, die angeblich traumatisiert sind. Wieso schreibe ich „angeblich“? Weil es eben zu 98% KEINE Flüchtlinge sind, die derzeit über uns herfallen. Aber das genau ist der Trick! Wer die Deutungshoheit über die Sprache hat, kann bestens manipulieren! Wenn Politik und Medien von „Flüchtlingen“ sprechen, rechnen sie damit, dass beim gemeinen Deutschen im Hinterkopf schwarz-weiße Flüchtlingsbilder aufgerufen werden, die die Vertreibung der Deutschen zeigen. Und somit das eingeforderte Mitleid wecken, während all jenen, bei denen das Mitleid nicht sofort kommt, ein schlechtes Gewissen eingeredet wird. Diese Masche funktioniert bestens. Vor allem linke Manipulatoren nutzen das. Denn denen geht es ja nicht darum, „Flüchtlingen“ zu helfen, sondern Deutschland Schaden zuzufügen. Sie wollen die importierte Gewalt, sie wollen die Plünderung der Kassen! Sie tun nur so, als ob ihnen am Flüchtlingsschicksal etwas liegt! Und sie wollen die Sozial- und Migrationsindustrie weiter am Laufen halten, um ihresgleichen ein gutes Auskommen zu sichern. Was machen nun Politik und Medien, wenn doch mal einer um die Ecke kommt und etwas Realität verstreut? Er wird diffamiert oder zensiert. Daher finden sich unter dem Jammerartikel vom SÜDKURIER zwar Kommentare, aber sie wurden überschrieben mit:

Das Posting verstößt gegen unsere Netiquette und wurde daher gesperrt.

http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Lieber-sterben-statt-zurueckzugehen-Das-grausame-Schicksal-von-Fluechtlingen;art372448,8043211

Linkes Geistesgemüt: Wenn was Richtiges aus der falschen Ecke kommt, wird es plötzlich falsch.

Unser Land, unsere Sitten, unsere Kultur, unsere Heimat, unsere Bräuche, unsere Gesetze. Wem das nicht passt, dem wünschen wir eine gute Rückreise in seine Heimat.

Diesen Spruch hat die linke Sylvia Hiß-Petrowitz auf ihrer Facebookseite geteilt. Plötzlich sprang die gut geölte Empörungsmaschinerie an und es kam, wie es kommen musste: Hiß-Petrowitz löschte den Kommentar und entschuldigte sich bei jedem. Sie war selber ganz erstaunt. Aber ihre Meinung ist trotzdem klar: „Wer bei uns im Land ist, sollte akzeptieren, wie es bei uns zugeht. Der Beitrag ist als Aufforderung gedacht gewesen, die deutsche Kultur zu akzeptieren“, sagt sie. Was nicht verkehrt ist. Es ist sogar nicht nur nicht verkehrt, sondern eine gesunde und völlig normale Einstellung!

Also: Kommt der Spruch von „Rechts“, muss man sich dafür entschuldigen und etwas anders aufsagen, dann geht es wieder. Es ist mir aber allerdings völlig schleierhaft, was an der Ausssage „rechts“ sein soll. Patriotismus ist nicht rechts. Es ist nur das Gegenteil von dem deutschlandhassenden linken Gehabe. Was eigentlich viel schlimmer ist: Wer das eigene Volk hasst, es abschaffen will und ständg ins eigene Nest scheißt, sollte durchs Dorf getrieben werden!

Der SÜDKURIER hat berichtet:
http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/friedrichshafen/Gemeinderaetin-Sylvia-Hiss-Petrowitz-teilt-rechten-Facebook-Beitrag;art372474,8016804

 

Gemeinderätin Sylvia Hiß-Petrowitz teilt rechten Facebook-Beitrag

Die Vorsitzende der Fraktionsgemeinschaft ÖDP/Die Linke im Häfler Gemeinderat, Sylvia Hiß-Petrowitz, hat am Wochenende auf ihrer Facebook-Seite den Beitrag einer rechten Gruppe weitergeteilt. Der Ursprung sei ihr nicht bewusst gewesen, sagte sie auf SÜDKURIER-Nachfrage.

Sylvia Hiß-Petrowitz, Vorsitzende der Fraktionsgemeinschaft ÖDP/Die Linke im Häfler Gemeinderat, hat am Wochenende den Beitrag einer rechten Facebook-Gruppe weitergeteilt. „Mir war der Ursprung nicht bewusst“, sagte Hiß-Petrowitz gestern auf Nachfrage des SÜDKURIER.

„Unser Land, unsere Sitten, unsere Kultur, unsere Heimat, unsere Bräuche, unsere Gesetze. Wem das nicht passt, dem wünschen wir eine gute Rückreise in seine Heimat“, heißt es unter anderem in dem Beitrag. Mit den Worten „So ist es! Ohne Wenn und Aber“ teilte Hiß-Petrowitz das Bild auf ihrer eigenen Facebook-Seite.

Am linken unteren Bildrand steht „Aufwachen Deutschland“. Dabei handelt sich um den Namen der Facebook-Gruppe, die sich in dem sozialen Netzwerk als „patriotische Plattform für moderne und zeitgenössische Informationen rund um das Thema Politik“ beschreibt. Hiß-Petrowitz hatte den Beitrag öffentlich geteilt.

Das bedeutet, jeder Facebook-Nutzer, der ihre Seite besuchte, konnte das von Deutschlandflaggen und Reichsadlern umrahmte Bild mit Text sehen. „Gleich im zweiten Absatz Gedankengut der rechten Reichsbürgerbewegung und die Facebook-Seite ‚Aufwachen Deutschland‘ gehört meines Wissens zu pro NRW“, schrieb ein SÜDKURIER-Leser noch am Sonntagabend an diese Zeitung. Der Name des Lesers ist der Redaktion bekannt. Angefügt hatte der Leser einen Screenshot des Beitrags auf der Seite der Häfler Gemeinderätin.

Beitrag wurde mittlerweile gelöscht

„Ich entschuldige mich dafür. Ich distanziere mich von der Gruppe“, erklärte Hiß-Petrowitz gestern. Der Beitrag sei in ihrer Timeline aufgetaucht und sie habe ihn weitergeteilt. Mit welcher Intention? Darauf antwortete sie: „Wer bei uns im Land ist, sollte akzeptieren, wie es bei uns zugeht.“ Der Beitrag ist als Aufforderung gedacht gewesen, „die deutsche Kultur zu akzeptieren“.

Eine Gruppe wie Pegida habe sie in keiner Weise unterstützen wollen. Den Beitrag hat Hiß-Petrowitz gelöscht und eine Erklärung gepostet. „Wir haben es zur Kenntnis genommen“, erklärte Inge Jakowlew vom Wahlkreisbüro Die Linke. Erst mal werde intern beraten.

Konstanzer Linkspartei geht die Flutung mit Asylforderern nicht schnell genug: Jetzt will die Linkspartei Container bestellen!

Der Landkreis Konstanz hat so seine liebe Not, Unterkünfte für Asylforderer zu finden. Demnächst werden dazu Turnhallen annektiert. Weil die Linkspartei sehr genau weiß, was dann passiert, aber sich scheut, kriminelle Asylbetrüger als Schuldige zu benennen, hetzt sie schon mal jetzt vorsorglich gegen die Bürger, die sich dann absehbar über die unhaltbaren Zustände beschweren. Selbstredend, dass natürlich in bewährter Weise gegen angebliche „Neonazi“ und „Rechte“ gehetzt wird, die angeblich wegen den Flüchtlingen die Bevölkerung aufwiegeln würden. Die Kultur- und Wohlstandszerstörer vom Seemoz schmieren es jetzt schon ins Internet. Und um dem Unmut der Bevölkerung zuvorzukommen, wollen die linken Affen jetzt tatsächlich am liebsten Container mieten!

Adieu Willkommenskultur?

Gerne vor allem von der Stadt Konstanz stolz vor sich hergetragen wie eine Monstranz, könnte sich die viel zitierte Willkommenskultur schnell in ihre Einzelteile auflösen. Vor allem dann, wenn ab Herbst die ersten Turnhallen als Flüchtlingsunterkünfte herhalten müssen und deshalb Turnunterricht ausfällt oder nur noch teilweise in anderen Hallen angeboten werden kann. Wer sich auf islamophoben und fremdenfeindlichen Foren im Internet, beispielsweise auf Pegida BW oder Pegida Konstanz, umschaut, dem schlägt der pure Hass auf alles Fremde entgegen. Oft gesteuert von Rechtsradikalen, die auf diesen Seiten ihr braunes Süppchen kochen und es – in mittlerweile abgeschwächter Form – immer noch auch auf Südkurier Online geschickt anrühren dürfen. Da braut sich einiges zusammen. Derlei ist den politischen Entscheidungsträgern vor Ort aber völlig fremd, sie informieren sich größtenteils über die Printausgabe der hiesigen Tageszeitung und haben schlichtweg keine Ahnung, was sich da im Netz abspielt und viel übel riechenden Zündstoff in sich birgt.
Container angeblich ausgebucht

Bei der Gemeinderatssitzung Ende Juni schlugen mehrere RätInnen vor, sich umgehend um Kauf oder Anmietung von Containern zu kümmern, um bis Jahresende die geforderten Plätze für Flüchtlinge sicher bereitstellen zu können. Die Vorschläge stießen vor allem bei der Verwaltung nicht auf Gegenliebe. CDU-Oberbürgermeister Uli Burchardt lehnte die Idee rundweg ab, denn auch Container bräuchten eine Infrastruktur in Form von verschiedenen Anschlüssen, die auf der Gemarkung Konstanz nicht vorhanden sei. Von anderen rathäuslichen Schreibtischen war sogar zu hören, Container seien zur Zeit nicht zu bekommen, man müsse deswegen notgedrungen auf Turnhallen ausweichen oder auf Zelte zurückgreifen. Diese Tatsachenbehauptung wurde allgemein hingenommen, mehrere schüchterne Nachfragen wurden eher schroff abgeledert.
Ein Fachmann hilft weiter

Stephan Grumbt, Behindertenbeauftragter der Stadt Konstanz und im Hauptberuf erfahrener Logistiker, der seit Jahren Containertransporte in ganz Europa organisiert, hat andere Erfahrungen gemacht. Nach drei kurzen Telefonaten mit einer Fachfirma hatte er bereits mehrere Angebote auf dem Tisch. Zum Beispiel das eines Anbieters aus dem benachbarten Österreich: 15 bis 20 Container, ausgestattet mit kleiner Küche und Sanitärbereich zum monatlichen Stückpreis von rund 400 Euro und auch schnell lieferbar. „Dabei“, so Grumbt auf Anfrage, „habe ich noch gar nicht richtig recherchiert“. Auch in der Schweiz gebe es Firmen, die Container anbieten und wer, wenn es nicht anders geht, an Zeltstädte denke, „findet wahrscheinlich bei den Logistikzentren der Bundeswehr ideale Zeltkonstruktionen“. Einen passenden Standort für ein Containerdorf in Konstanz hat Grumbt auch schon im Blick: „So tragisch wir es alle finden, dass das Schwaketenbad abgebrannt ist: Dort, auf dem befestigtem Parkplatz, ist die benötigte Infrastruktur vorhanden, also Anschlüsse für Wasser, Strom und Gas. Die Bushaltestelle ist um die Ecke und Einkaufsmöglichkeiten sind auch nicht weit. Das könnte kurzfristig machbar sein“.

Hier steht der geistige Dünnschiss: http://anonymouse.org/cgi-bin/anon-www_de.cgi/http://www.seemoz.de/lokal_regional/container-fuer-fluechtlinge-und-es-gibt-sie-doch/

Betriebsräte: Fett am Futtertrog hocken und schön im linksextremen Spektrum vernetzt

Was lese ich da! Gegen den Betriebsrat Achim Dietrich-Stephan ermittelt der Staatsanwalt! Hier: http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/friedrichshafen/Staatsanwaltschaft-leitet-Vorermittlungen-gegen-Achim-Dietrich-Stephan-ein-ZF-Betriebsratschef-wuenscht-Klarheit;art372474,8001914

 

Staatsanwaltschaft leitet Vorermittlungen gegen Achim Dietrich-Stephan ein – ZF-Betriebsratschef wünscht Klarheit

Die Ravensburger Staatsanwaltschaft leitet Vorermittlungen gegen Achim Dietrich-Stephan, ZF-Betriebsratschef in Friedrichshafen, in die Wege.  (…)

Gegen Dietrich-Stephan steht der Vorwurf im Raum zu Unrecht Kosten für Seminare und Druckerzeugnisse des Betriebsrats dem Arbeitgeber aufgebürdet zu haben. Achim Dietrich-Stephan: „Die Vorwürfe sind haltlos“(…)

Der Tübinger Anwalt Holger Rothbauer, der die Interessen von Dietrich-Stephan vertritt, hat bereits beantragt, dass die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen einstellt. Um diese Forderung zu untermauern, wurde der Arbeitsrechtler Wolfgang Däubler mit einem Gutachten beauftragt. Dessen Expertise komme zum Schluss, dass sich der Chef des ZF-Betriebsrats keines Betrugs schuldig gemacht habe. (…)

Also mal wieder das typische sozialistische Unrechtsbewusstsein! Aber man beachte die Vernetzung dieser linken Aktivisten. Interessant ist nämlcih dieser Rechtsanwalt, den der Betriebsratschef bemüht. Kein unbeschriebenes Blatt in linken Kreisen und dort gerne gesehen. So treibt er sich schon mal auf Demos gegen Rüstung herum – hier: http://www.aufschrei-waffenhandel.de/17-04-15-Der-Tod-dankt-der-Sta.711.0.html – und ist bemüht, möglichst vielen Ausländern hier ein angenehmes Leben zu bereiten. Auf seiner Webseite brüstet sich Holger Rothbauer damit:

Ich vertrete Sie in folgenden Rechtsgebieten:

Ausländer und Staatsangehörigkeitsrechtsrechte,
Ausländerrecht/Flüchtlingsrecht (im Auftrag des Caritasverbandes und der Rechtsberatungskonferenz betreue ich Abschiebehäftlinge in der JVA Rottenburg)
(…)

Ebsnso interessant ist der bemühte Arbeitsrechtler Wolfgang Däubler, über den Wikipedia sagt:

(…) Mit dem 1973 veröffentlichten Buch „Grundrecht auf Mitbestimmung“ profilierte sich Däubler als eher linksgerichteter Kritiker des in der Bundesrepublik geltenden Arbeitsrechtes (…)

 

Linke und Islamisten haben viel gemeinsam. Deswegen gab es auch mal eine islamische SS-Abteilung. Denn Hitler war links.

Weil die Linken sich onanierenderweise an faschistischen Ideologien ergötzen, sind sie natürlich enge Freunde des Islams. Außerdem finden die alles gut, was den Frieden in Deutschland stört.

Holger Reile (Linke Liste Konstanz), offenbar ein Frauenfeind ganz im Sinne der demokratiefeindlichen Friedensreligion, begrüßte die Streichung des Verbots „als wichtiges Zeichen gegenüber Andersdenkenden und Andersgläubigen. Wer angesichts dieser Entscheidung von einer weiteren Islamisierung Konstanz’ spreche, der errichte Schreckens- und Horrorszenarien, um Panik zu machen.“

Die SPD-Stadträtin Zahide Sarikas stellte sich allerdings deutlich gegen die Aufhebung des Verbots. „Das ist die falsche Toleranz“, sagte sie. Damit ist sie für Herrn Reile sicher eine rechtsextreme Rassistin. Das dürfte noch Ärger im Stadtrat geben, denn Rassisten haben da nichts zu suchen.

 

Artikel von Verena B. zur Burkini-Stadt Konstanz:

http://www.pi-news.net/2014/07/konstanz-wird-burkini-stadt/

Rassismus: Sich von Asylanten bedienen lassen

Früher sind die Kolonialherren nach Afrika gefahren, um dort ihre Überlegenheit zu demonstrieren. Heute geht das anders. Selbsternannte Gutmenschen holen sich nun Asylforferer ins Haus und lassen sich bedienen und bekochen:

Der 27-jährige Architekt lebt und arbeitet in Konstanz. Er wohnt mit einem syrischen Flüchtling in einer Wohngemeinschaft zusammen und freut sich, neben der Dankbarkeit, die ihm entgegengebracht wird, seitdem über duftend riechendes, orientalisches Essen, das nun regelmäßig auf den Tisch kommt. Ein gelebtes Beispiel von Integration. Felix Müller ist einer dieser Menschen, die mit einer gehörigen Portion Idealismus ausgestattet sind und keine Mühen scheuen, ihre Vorstellung von einer besseren Welt zu leben und kundzutun.

Hier: http://anonymouse.org/cgi-bin/anon-www_de.cgi/http://www.seemoz.de/lokal_regional/klimastadt-konstanz-was-soll-das/

Botschaft beim Reile angekommen: „linker und verschissener Meinungswächter“

Wie bereits berichtet (siehe Links), will Holger Reile ihm nicht genehme Meinungsvielfalt mit dem Staatsanwalt bekämpfen. Das hat natürlich keinen Erfolg gehabt und von der Staatsanwaltschaft hat er eine Abfuhr bekommen. Darüber hat er natürlich nicht berichtet.

https://prinzeugen.wordpress.com/2015/06/30/asylforderflut-der-rote-meinungswachter-holger-reile-befiehlt-dem-oberburgemeister-gegen-kritische-kommentare-vorzugehen/

https://prinzeugen.wordpress.com/2015/06/18/linke-liste-konstanz-bekampft-andere-meinungen-mit-dem-staatsanwalt/

Er setzte deshalb auf den üblichen Internetpöbel, der zwar gering an Zahl, aber groß an Lautstärke ist. Der SÜDKURIER hat verschiedene Kommentare gelöscht. Man darf bezweifeln, dass die Löschungen irgendetwas mit seinem Meinungsdiktat zu tun haben, aber der rote Faschist Reile feiert sich nun großartig als Wächter der korrekten Meinung:

Südkurier Online: Na also, geht doch
Dienstag, 7. Juli 2015 in Lokal + Regional

Die vielfachen Proteste gegen die Veröffentlichung eindeutig rechtsextremer Zuschriften auf Südkurier Online (SKOL) fruchteten offensichtlich. Kürzlich erst hat die Redaktion ihre UserInnen darauf aufmerksam gemacht, dass man die Kommentarregeln „angepasst“ habe.

Über Wochen hinweg musste man auf den SKOL-Seiten „Kommentare“ von anonymen Verfassern lesen, die schlimmer nicht hätten sein können. Rassisten und tiefbraune Erdwürmer durften sich hemmungslos austoben und sonderten Äußerungen ab, die man so und so ähnlich nur aus fremdenfeindlichen und rechtsradikalen Publikationen kennt (seemoz berichtete mehrmals ausführlich).
Überregionaler Druck

Andere Print- und Internetmedien – Neues Deutschland, Humanistischer Pressedienst und Kontext – zogen nach und kritisierten ebenfalls, dass der Südkurier den dumpfen Hetzern seine Onlineseite als Plattform überlassen würde, ohne diesem Treiben ein Ende zu setzen. Das wiederum hat nun dazu geführt, dass die SKOL-Redaktion zumindest die widerlichsten Zuschriften löschte (was aufgrund der Menge an Müll sicher zu Überstunden geführt hat) und am 4. Juli seine LeserInnen wissen ließ, dass man neue Kommentarregeln eingeführt habe, „um rege, faire und sachliche Diskussionen auf unserem Portal zu ermöglichen“.

Des Pöbels neues Feindbild

Aufgelöst haben sich die Randexistenzen von rechts außen natürlich nicht. Sie entdeckten nun seemoz als Hauptfeind und pöbeln auf den Facebookseiten unter anderem von Pegida BW und Pegida Bodensee. Dort werden wir von anonymen Verfassern als „miese Rotfaschisten“, „linke Meinungsterroristen“ oder „linke und verschissene Meinungswächter“ tituliert. Unsere Empörung hält sich in Grenzen, denn anderes ist von diesen Figuren, die sich längst von einem demokratischen und gesellschaftlichen Diskurs verabschiedet haben, nicht zu erwarten.

Wer das dumme Geschwätz vom Reile lesen will: http://anonymouse.org/cgi-bin/anon-www_de.cgi/http://www.seemoz.de/lokal_regional/suedkurier-online-na-also-geht-doch/