Konstanzer Linkspartei geht die Flutung mit Asylforderern nicht schnell genug: Jetzt will die Linkspartei Container bestellen!

Der Landkreis Konstanz hat so seine liebe Not, Unterkünfte für Asylforderer zu finden. Demnächst werden dazu Turnhallen annektiert. Weil die Linkspartei sehr genau weiß, was dann passiert, aber sich scheut, kriminelle Asylbetrüger als Schuldige zu benennen, hetzt sie schon mal jetzt vorsorglich gegen die Bürger, die sich dann absehbar über die unhaltbaren Zustände beschweren. Selbstredend, dass natürlich in bewährter Weise gegen angebliche „Neonazi“ und „Rechte“ gehetzt wird, die angeblich wegen den Flüchtlingen die Bevölkerung aufwiegeln würden. Die Kultur- und Wohlstandszerstörer vom Seemoz schmieren es jetzt schon ins Internet. Und um dem Unmut der Bevölkerung zuvorzukommen, wollen die linken Affen jetzt tatsächlich am liebsten Container mieten!

Adieu Willkommenskultur?

Gerne vor allem von der Stadt Konstanz stolz vor sich hergetragen wie eine Monstranz, könnte sich die viel zitierte Willkommenskultur schnell in ihre Einzelteile auflösen. Vor allem dann, wenn ab Herbst die ersten Turnhallen als Flüchtlingsunterkünfte herhalten müssen und deshalb Turnunterricht ausfällt oder nur noch teilweise in anderen Hallen angeboten werden kann. Wer sich auf islamophoben und fremdenfeindlichen Foren im Internet, beispielsweise auf Pegida BW oder Pegida Konstanz, umschaut, dem schlägt der pure Hass auf alles Fremde entgegen. Oft gesteuert von Rechtsradikalen, die auf diesen Seiten ihr braunes Süppchen kochen und es – in mittlerweile abgeschwächter Form – immer noch auch auf Südkurier Online geschickt anrühren dürfen. Da braut sich einiges zusammen. Derlei ist den politischen Entscheidungsträgern vor Ort aber völlig fremd, sie informieren sich größtenteils über die Printausgabe der hiesigen Tageszeitung und haben schlichtweg keine Ahnung, was sich da im Netz abspielt und viel übel riechenden Zündstoff in sich birgt.
Container angeblich ausgebucht

Bei der Gemeinderatssitzung Ende Juni schlugen mehrere RätInnen vor, sich umgehend um Kauf oder Anmietung von Containern zu kümmern, um bis Jahresende die geforderten Plätze für Flüchtlinge sicher bereitstellen zu können. Die Vorschläge stießen vor allem bei der Verwaltung nicht auf Gegenliebe. CDU-Oberbürgermeister Uli Burchardt lehnte die Idee rundweg ab, denn auch Container bräuchten eine Infrastruktur in Form von verschiedenen Anschlüssen, die auf der Gemarkung Konstanz nicht vorhanden sei. Von anderen rathäuslichen Schreibtischen war sogar zu hören, Container seien zur Zeit nicht zu bekommen, man müsse deswegen notgedrungen auf Turnhallen ausweichen oder auf Zelte zurückgreifen. Diese Tatsachenbehauptung wurde allgemein hingenommen, mehrere schüchterne Nachfragen wurden eher schroff abgeledert.
Ein Fachmann hilft weiter

Stephan Grumbt, Behindertenbeauftragter der Stadt Konstanz und im Hauptberuf erfahrener Logistiker, der seit Jahren Containertransporte in ganz Europa organisiert, hat andere Erfahrungen gemacht. Nach drei kurzen Telefonaten mit einer Fachfirma hatte er bereits mehrere Angebote auf dem Tisch. Zum Beispiel das eines Anbieters aus dem benachbarten Österreich: 15 bis 20 Container, ausgestattet mit kleiner Küche und Sanitärbereich zum monatlichen Stückpreis von rund 400 Euro und auch schnell lieferbar. „Dabei“, so Grumbt auf Anfrage, „habe ich noch gar nicht richtig recherchiert“. Auch in der Schweiz gebe es Firmen, die Container anbieten und wer, wenn es nicht anders geht, an Zeltstädte denke, „findet wahrscheinlich bei den Logistikzentren der Bundeswehr ideale Zeltkonstruktionen“. Einen passenden Standort für ein Containerdorf in Konstanz hat Grumbt auch schon im Blick: „So tragisch wir es alle finden, dass das Schwaketenbad abgebrannt ist: Dort, auf dem befestigtem Parkplatz, ist die benötigte Infrastruktur vorhanden, also Anschlüsse für Wasser, Strom und Gas. Die Bushaltestelle ist um die Ecke und Einkaufsmöglichkeiten sind auch nicht weit. Das könnte kurzfristig machbar sein“.

Hier steht der geistige Dünnschiss: http://anonymouse.org/cgi-bin/anon-www_de.cgi/http://www.seemoz.de/lokal_regional/container-fuer-fluechtlinge-und-es-gibt-sie-doch/

Ein Gedanke zu „Konstanzer Linkspartei geht die Flutung mit Asylforderern nicht schnell genug: Jetzt will die Linkspartei Container bestellen!

  1. Lothar Herzog

    Der Reile ist für die Flutung mit „Flüchtlingen.

    Berechtigte Frage. Wenn er schon so solidarisch mit Denen ist,

    Wie viel hat er in seiner geräumigen Wohnung aufgenommen ???

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