Archiv für den Monat September 2015

Die Gewaltwelle in den Asylantenheimen reisst nicht ab

Während man in Konstanz noch vollkommen besoffen vor Hilfsbereitschaft ist und die Asylbetrüger kaum erwarten kann, müssen andere Städte bereits jetzt schon bitteres Lehrgeld für ihre Gutherzigkeit bezahlen:

DONAUESCHINGEN/SUHL. In mehreren Asylbewerberunterkünften ist es am Montag und Dienstag zu zum Teil schweren Auseinandersetzungen gekommen. Im baden-württembergischen Donaueschingen standen sich am Montag abend etwa 100 bis 150 Asylsuchende in aggressiver Stimmung gegenüber. Die Polizei mußte 19 Polizeistreifen zu der Unterkunft entsenden, um eine Massenschlägerei zu verhindern. Zwei Rädelsführer wurden von den Sicherheitskräften in Gewahrsam genommen.

In Ellwangen gerieten am Montagnachmittag zwei syrische Staatsbürger aneinander. Einer der Beteiligten wurde dabei durch einen Schlag mit einer Aluminiumstange am Kopf verletzt. Der Hintergrund des Streits ist derzeit nach Angaben der Welt noch unklar. (…)

Hier der ganze Artikel von der JUNGEN FREIHEIT vom 29. September 2015:
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/gewaltwelle-in-asylheimen-reisst-nicht-ab/

Konstanz: Seit Jahren keine Wohnungen für Studenten, aber für Flüchtlinge wird sofort gebaut

Der SÜDUKURIER berichtet am 29. Sptember über die seit Jahren andauerende Misere von Studenten, die in Konstanz eine Wohnung suchen. Man erfährt, dass es eine Warteliste gibt, auf der 600 Studenten stehen, denen in absehbarer Zeit keine Wohnung angeboten werden kann. Wer eine Wohnung bekommt, zahlt Preise, die selbst von München nicht übertroffen werden!

Aber das ist den Verantwortlichen egal. Sie fluten lieber das Land mit Analphabeten, die ihr ganzes Leben lang dem Steuerzahler auf der Tasche liegen und verhindern, dass spätere Steuerzahler (also die Studenten von heute) Wohnungen bekommen.

http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Verrueckte-Mietpreise-in-Konstanz-Studenten-zahlen-1500-Euro-fuer-Drei-Zimmer-Apartment;art372448,8187139

Auch die FDP Konstanz hat nichts gegen die hemmungslose Flutung mit Asylbetrügern

Da verschickt die FDP Konstanz eine Pressemitteilung, in der sie einen Beirat für Flüchtlinge und Migranten fordert, in dem Vertreter von Pro Asyl, Save-me, des Runden Tisches, Kirchen, der Universität, der HTWG und der Arbeitsamtes sitzen sollen! Kein Wort davon, dass derzeit das Land hauptsächlich mit Kriminellen, Vergewaltigern, Analphabeten und ewig auf Sozialhilfe angewiesene Asylbetrüger geflutet wird! Im Gegenteil: Man will mit diesem Beirat die „Informationspolitik der Verwaltung verbessern“ und „rechten Gruppierungen“ den Wind aus den Segeln nehmen. Auf Deutsch: Dieser Beirat soll der Bevölkerung noch mehr Sand in die Augen streuen und sie davon überzeugen, dass die aktuelle Umvolkung etwas Gutes sein. Wer das nicht glaubt, dem wird der moderne Judenstern („Nazi“) angeheftet. Man nennt sowas auch Propaganda. Und wenn in diesem Beirat Profiteure der Asyl- und Kümmererindustrie hocken, nennt man sowas auch eine Lobbyveranstaltung erster Klasse.

Das Abschalten der Flüchtlingsströme kommt für die FDP nicht in Frage, ebenso sind die ausufernde Gewalt, das Plündern der öffetlichen Kassen, die desaströsen Zustände und der Terror gegen die deutsche Bevälkerung kein Thema. Vielmehr sorgt man sich dort lediglich, dass in den okkupierten Vereinshallen kein Sport und keine Musikveranstaltungen mehr stattfinden können. Noch mehr disqualifizieren kann man sich in dieser Diskussion nicht! Wer so die Augen vor den aktuellen Zuständen verschließt, dem ist nicht mehr zu helfen. Der Wähler wird es bewerten.

 

Stadtverband Konstanz FDP

An
– die Lokalredaktion Konstanz des SÜDKURIERS
Konstanz, den 17.9.2015

Presseerklärung

Liberale wollen Beirat für Flüchtlinge und Migranten bei der Stadt Konstanz

Der Vorstand des FDP-Stadtverbandes Konstanz hat auf seiner Sitzung vom 16.09.2015 beschlossen, den
Gemeinderat zur Bestellung eines „Beirats für Flüchtlinge und Migranten“ aufzufordern.

Dieser Beirat soll dem Gemeinderat zur Entwicklung von Konzepten und Lösungsansätzen für die Behandlung und Unterbringung von Flüchtlingen und Migranten Vorschläge unterbreiten. Er soll darüber hinaus den Gemeinderat bei seinen Bemühungen unterstützen, die gesamte Bürgerschaft für diese Fragen zu sensibilisieren, die Informationspolitik der Verwaltung zu verbessern und den positiven Gesamtzusammenhalt der Bürgerschaft zu festigen. Es gehe letztendlich – so die Liberalen – um die Wahrung der politische Balance in der Stadt.

Der Beirat soll sich aus Mitgliedern der im Gemeinderat vertretenen Parteien sowie von weiteren Personen aus der Flüchtlingsunterstützung wie Pro Asyl, Save-me und und Runder Tisch zusammensetzen. Darüber hinaus sollen auch Institutionen wie Kirchen, Universität, HTWG und Arbeitsagentur mit eingebunden werden.

In der Begründung zu diesem Antrag wird u.a. ausgeführt, dass das angestrebte Ziel der Integration von
Flüchtlingen und Migranten in unsere Gesellschaft aufgrund der großen Anzahl von Menschen auf der Flucht derzeit kaum mehr zu bewältigen sei. So würden sich Ratlosigkeit und mangelnde Perspektiven breit machen. Es drohe die Gefahr, dass sich das Land, der Kreis und die Kommune stillschweigend darauf verlassen, dass ein Großteil der Belastungen ausschließlich von „Ehrenamtlichen“ übernommen würde. Befürchtungen besorgter Eltern, dass durch Belegung der Sporthallen durch Flüchtlinge und Migranten für ihre Kindern kein Sportunterreicht mehr gegeben werden kann, mischen sich hinzu. Auch die örtlichen Vereine befürchten schon jetzt, dass die Hallen für den Breitensport und für die Probenarbeit von kulturell aktiven Vereinen (Musik etc.) fehlen könnten. Die Nutzung der Hallen z.B. für Blutspendeaktionen könnte ebenso nicht mehr gewährleistet werden.

Zusätzlich stellen die Liberalen fest, dass die Bürger wissen wollen, wie die Stadt die Problematik der
Unterbringung von Flüchtlingen und Migranten mit den neu zu bauenden Gemeinschaftsunterkünfte „Zergle“ und „Egg“ und weiteren Standorten bewältigen will oder ob weitere, und wenn ja, welche
Standorte im Fokus der Verwaltung stehen würden. Sie erwarten verlässliche Zusagen, dass Flüchtlinge und Migranten auch langfristig sozial und menschlich in das Zusammenleben unserer Stadt integrieren werden können. Der FDP-Vorstand meint darüber hinaus, dass mit den zunehmenden Problemen bei der Eingliederung von Flüchtlingen und Migranten in unser Gemeinwesen der politische Druck auf die Verantwortlichen der Stadt zunimmt und dass zu befürchten steht, dass sich vermehrt rechte Gruppierungen populistisch der Fragen annehmen, um politisches Kapital daraus zu schlagen. Dies muss unter allen Umständen verhindert werden! Auch hierzu soll der Beirat Argumentationshilfen und Problemlösungsansätze erarbeiten.

Pro-Asyl-Party endet in Massenschlägerei!

Das hatten sich die selbsternannten Willkommensgesellschafter wohl anders vorgestellt: Am Freitagabend (25. September 2015) waren alle „Helfer,“ welche die Ankunft der Asyl-Sonderzüge am Dortmunder Hauptbahnhof begleitet hatten, von der Stadtverwaltung zu einer „Dankeschön-Feier“ ins Dietrich-Keuning-Haus eingeladen.(…) Doch die Feier endete anders, als von den meisten Besuchern erhofft: In einer Massenschlägerei. (…) Wer einmal am Wochenende den Keuningpark durchstreift hat, weiß, welches Klientel dort anzutreffen ist: Fast ausnahmslos kulturfremde Ausländer, gerade jugendliche Asylanten aus Nordafrika, die dort nicht nur einen florierenden Drogenhandel betreiben, sondern auch immer wieder bei Raubüberfällen gestellt werden können. Gut möglich, dass genau dieses Klientel den Toleranzfanatikern eine kleine Abreibung verpasst hat und damit eine handfeste Lektion in puncto multikultureller Gesellschaft gegeben hat. Dies würde auch, ganz nach dem Motto „Es kann nicht sein, was nicht sein darf“, das Schweigen der Öffentlichkeit erklären – denn ein Ausländerüberfall auf die Jubelperser des 21. Jahrhunderts würde nicht in die Propaganda der Überfremdungslobbyisten passen!

Hier der ganze Artikel auf Dortmundecho: http://www.dortmundecho.org/2015/09/von-auslaendern-ueberfallen-pro-asyl-party-endet-in-massenschlaegerei/

Früher Hakenkreuzbinde, heute Refugees-Welcome-Shirt

Stephan Kühnle von den Konstanzer Grünen saß am 24. Spetmeber 2015 demonstrativ mit einem „Refugees Welcome“-T-Shirt in der Ratssitzung. Damit folgt er dem befohlenen Zeitgeist und zeigt damit zwei Dinge: dass in seinem Kopf eine ganz große Leere herrscht und dass ihm zum Beispiel die 1,5 Millionen Menschen, die in Deutschland auf die Speisung durch Tafeln angewiesen sind und die 2,6 Millionen Kinder, die hierzulande in Armut leben am Arsch vorbeigehen! Er begrüßt jubelnd „Flüchtlinge“ mit Schokolade und Teddybären. Selbstredend wird von ihm nichts mehr zu sehen sein, wenn es darum geht, sich für die Probleme, die mit den „Flüchtlingen“ geschaffen werden, auf Jahrzehnte zu engagieren. Aber das ist ihm Wurscht! Ihm geht es darum, „Flagge zu zeigen“. Dass alle Welt weiß, dass er zu den Guten gehört. Genauso haben sich die Nazis benommen, die besoffen vom Zeitgeist und trunken vom „Führer befiehl, wir folgen Dir“, sich mit Hakenkreuzbinden geschmückt haben. Ihr Statement damals klingt so wie das Stement heute: „Seht her, ich bin der Gute!“. Am Ende muss Deutschland die Folgen ausbaden.

kuehnlerefugees

Mehr zu den Konstanzer GrünInnen:

https://prinzeugen.wordpress.com/2015/06/23/grune-konstanzer-knallkopfe-anhanger-der-klimareligion-gesellschaftsklempner-gremienhocker/

Konstanz: Waldrodung für Asylforderer

Seit Jahrzehnten leiden sozial Schwache und Familien unter dem Wohnungsmangel in Konstanz. Bisher hat kein Gemeinderat das Problem gelöst. Warum auch? Denn wo Wohnungen knapp sind, sind die Mieten und Immobilienpreise hoch. Das gefällt vielen. Und dann gibt es noch eine zweite Gruppe, die erfolgreich die Schaffung von Wohnraum verhindert hat: Die Grünen! Weil sie immer verhindert haben, dass Konstanz sich ausbreitet. Wegen dem Naturschutz. Das ist natürlich nur zum Tei richtig, denn auch unter den Grünen und deren Wählern gibt es viele gutsituierte Heuchler, die von der Wohnungsnot profitieren. Bisher hatte also niemand Interesse, an der angespannten Wohnraumsituation was zu ändern. Aber jetzt ist alles anders. Die „Flüchtlinge“ stehen vor der Türe und keiner weiß, wohin mit denen. Auf einmal wird bisher Unmögliches möglich! Man will das Baurecht aushebeln (fordert Landrat Frank Hämmerle, CDU), man will Eigentümer enteignen (fordert Holger Reile, Linksfaschist), man will sie einfach alle planlos aufnehmen, weil man so gutherzig ist (träumt Christiane Kreitmeier, Grüne). Und wo weiter. Von den ganzen Politaffen in Konstanz hat keiner eine Antwort auf die aktuellen Probleme. Keiner weiß, wieviele kommen, keiner weiß, wie lange sie bleiben, keiner weiß, wer sich in den nächsten Jahrzehnten – wenn die gutmenschliche Euphorie verflogen ist – sich um diese kulturell inkompatiblen Analphabeten samt Familiennachzug kümmert, keiner weiß, wie die einheimische Bevölkerung vor Vergewaltuigungen, Gewalt, Kriminalität und islamistische Umtriebe geschützt werden soll, keiner weiß, wie man aus Dummköpfen und Faulpelzen Facharbeiter machen soll. Aber eins wissen sie alle: Immer rein in die gute Stube! Egal, wer kommt!

Dem Ganzen hat jetzt der Konstanzer Oberbürgermeister Ulrich „der Uli“ Burchardt noch eins draufgesetzt, indem er jetzt allen Ernstes unter Umgehung sämtlicher Rechtsnormen einen ganzen Wald abholzen will, um dort in Nullkommanichts einen ganzen Stadtteil mit 2.250 Wohnungen entstehen zu lassen!

Der SÜDKURIER berichtet und hat – man staune – anstatt der ansonsten beim Thema „Flüchtlinge“ üblichen Jubelberichterstattung tatsächlich ein paar wichtige und kritische Fragen:

Nach dem Paukenschlag: Wie könnte Konstanz ein neues Stadtviertel bekommen?

Stadtwald roden, Wohnungen bauen – auch am Tag danach ist die Verwunderung groß über den Vorstoß von Oberbürgermeister Uli Burchardt. Klar ist aber schon jetzt: Um ein paar Hektar geht es bei der Idee nicht. Wir haben die wichtigsten Fragen und Antworten. (…)

http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Nach-dem-Paukenschlag-Wie-koennte-Konstanz-ein-neues-Stadtviertel-bekommen;art372448,8181696