Konstanzer Grüne: Vögel wichtiger als Bürger. Flüchtlinge wichtiger als Vögel.

Die Konstanzer GrünInnen haben Veranstaltungen und Flutlichtanlagen im Bodenseestadion (hier: https://www.google.de/maps/@47.6685814,9.2125847,403m/data=!3m1!1e3)  vor vielen Jahren verhindert. Weil die Vögel dort im Wald nicht gestört werden dürfen. Deswegen finden Fußballspiele unter Flutlicht und krachende Skaterfahrten dort nicht statt. Sondern auf dem Sportplatz Waldheim in der Nähe eines Wohngebietes. (Hier: https://www.google.de/maps/@47.6722959,9.1981119,336m/data=!3m1!1e3) Sehr zum Leidwesen der Anwohner, die weder Abends noch am Wochendende Ruhe haben. Das wollten Die GrünInnen so! Weil ihnen irgendwelche beschissenen Vögel wichtiger sind, als Menschen. Jetzt aber  ist alles anders. Sie waren ja auch früher mal für Naturschutz und gegen die Industriebosse. Jetzt zerstören sie die Natur im Namen der „Klimarettung“ und haben sich auf die Seite der Einspeise-Profiteure und Solarindustriebosse geschlagen und lassen ihnen jede Ungeheuerlichkeit durchgehen. Ebenso haben sie sich auf die Seite der Flüchtlingsindustrie geschlagen und zerstören unsere Gemeinwesen, unser Gemeinwohl, unseren Sozuialstaat und gefährden den inneren Frieden. Weil sie alles tun, damit Asyslbetrüger, Vergewaltiger, getarnte IS-Kämpfer und allerhand Verbrecher ins Land kommen und sich hier wohlfühlen. Sie erklären die Einheimischen zu Menschen zweiter Klasse und hofieren die neuen islamischen Herrenmenschen. Die sollen jetzt im bis gestern noch zum Vogelschutzgebiet erklärten Bodenseestadion untergebracht werden. Dass dort nun Vögel gestört werden, ist mir egal. Die fliegen nämlich weg wenn es ihnen zu blöd wird. Vielmehr bin ich gespannt, wie das im Sommer wird. Wenn tausende Bikinimädchen dort entlang zum Hörnle spazieren und die testosterongesteuerten Islamis sich das holen, was sie glauben was ihnen zusteht. Wie wird das Hörnle im Sommer aussehen, wenn dort den ganzen Tag lang junge Männer aus Weitfortistan herumlungern? Die GrünInnen wollen das so! Ihnen kann die Flutung unseres Landes nicht schnell genug gehen! Wer also nächstes Jahr auf sein Weinfest auf dem Benedektinerplatz verzichten muss, keine Turnhallen mehr nutzen kann, wer Angst um seine Töchter hat, die von den neuen Herrenmenschen als schlampige Huren betrachtet werden, kann sich bei den GrünInnen bedanken. Und bei allen anderen Parteien auch, die da kräftig mitmachen!

Der SÜDKURIER berichtet (am 10.09.15):

Darin schlägt die Stadt dem Kreis unter anderem vor, im Inneren des Bodensee-Stadions eine provisorische Unterkunft zu errichten. Eine winterfeste Zelthalle könnte überdies mitten auf den Benediktinerplatz gebaut werden. Zwischen Line-Eid-Straße und Reichenaustraße nahe der Arbeitsagentur besitzt die Stadt noch ein 3700 Quadratmeter großes Grundstück, dort wäre auch ein Massivbau möglich. Der Pendler-Parkplatz an der Byk-Gulden-Straße gegenüber dem Finanzamt gehört ebenfalls der Stadt. Dort könnten einem internen Papier zufolge Container aufgestellt werden, die auf dem benachbarten Campus-Gelände (früher Takeda) bereits vorhanden sind.

Auf Anfrage bestätigte Monika Brumm von der Stabstelle Asyl des Landratsamts: „Alle vier Standorte sind aus unserer Sicht geeignet.“ Jetzt werde geprüft, welche Arten von Unterkünften auf dem jeweiligen Gelände baulich machbar sind – und wie lange sie dem Landratsamt für die Unterbringung von Flüchtlingen zur Verfügung stehen. Eine kurzfristige Lösung sind Leichtbauhallen, wie sie gerade auch in Radolfzell entstehen. In zwei Hallen mit einzelnen Zimmern werden dort jeweils 48 Personen untergebracht. Rund zwei Monate braucht es laut Monika Brumm, bis die Halle steht.

Die Errichtung von Wohncontainern als auch der Bau eines massiven Gebäudes dauere zwischen acht und zwölf Monaten. Fest steht: Der Benediktinerplatz sowie die Fläche im Bodenseestadion werden nur als Zwischenlösung genutzt – ein Gebäude wird dort nicht entstehen. Aber: Selbst eine temporäre Nutzung kann mehrere Jahre andauern, bestätigt Brumm. „Das hängt an den Zahlen.“ Denn die Prognosen, wie viele Flüchtlinge Konstanz aufnehmen muss, verändern sich stetig. Das haben allein die vergangenen Wochen gezeigt. Brumm betont: „Alle vier Standorte sind Notlösungen. Unser Ziel ist es, die Flüchtlinge in festen Objekten unterzubringen.“

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