Bisherige sexuelle Bereicherung im September

Immer dran denken, wer für diese Zustände verantwortlich ist! 

PI-News berichtet:

Hier einige Vorkommnisse mit Sextätern, die nicht nur alleinreisende Frauen in Asylwohnheimen als Freiwild ansehen. Alleinspazierende Frauen müssen sich in Deutschland neuerdings besonders gut umsehen, ob ihnen jemand folgt oder ihren Weg kreuzt oder mit offener Hose herumläuft. Bislang wurden im September fünf Vergewaltigungen von Migranten verübt (Dresden, Mering, Freising, Mühldorf am Inn, Isny). Außerdem wurde über drei von Migranten verübte Vergewaltigungen bei Gericht verhandelt (Kappeln, Bonn, Wipperfürth), hiervon zwei Kinderschänderprozesse (Kappeln, Wipperfürth). Darüber hinaus fahndet die Polizei jetzt mit einem Phantombild nach einem Kinderschänder, der seine Tat vor einem Jahr verübt hat (Villingen). In zwei Fällen liefenverurteilte Vergewaltiger frei herum! Einer davon wurde bei der Wiedereinreise verhaftet (Rosenheim), der andere vergewaltigte in der Zwischenzeit ein weiteres Kind (Kappeln).

Vier Asylbewerber wurden bislang im September wegen Vergewaltigung festgenommen (Dresden, Mühldorf am Inn, Isny, Rosenheim). Die Vergewaltiger aus Meringen, Villingen und Freising laufen noch frei herum! Nach vier weiteren Migranten wird wegen sexueller Nötigung gefahndet. Sechs weitere Polizeimeldungen befassen sich mit ausländischen Exihibitionisten, die sich nicht selten an Kinder und Jugendliche heranmachen. Der September ist noch nicht vorbei…

 

 

Vergewaltigungen

marokkanischer-vergewaltiger-dresdenDresden – 17. September 2015 – Eine 31-Jährige wurde am Donnerstag Opfer einer Vergewaltigung. Die Frau war gegen 15.50 Uhr auf der Zwickauer Straße unterwegs, als sie von einem 31-jährigen Marokkaner in ein Gebüsch gezerrt wurde. Anschließend bedrohte der Mann die Frau und vergewaltigte sie. Die alarmierten Polizeibeamten suchten sofort nach dem Tatverdächtigen und konnten ihn wenig später festnehmen. Gegen den 31-jährigen marokkanischen Staatsbürger wird die Staatsanwaltschaft Dresden einen Haftbefehl beantragen. Die Frau wurde bei dem Überfall verletzt. Update, 15.23 Uhr: Wie Staatsanwalt Lorenz Haase gegenüber MOPO24 bestätigte, wurde gegen den Tatverdächtigen Haftbefehl wegen besonders schwerer Vergewaltigung erlassen. Der Marokkaner sitzt nun in Untersuchungshaft (Foto oben zeigt die Verhaftung). Ein anderer Marokkaner (24) hat in Dresden eine 31-Jährige vergewaltigt. Weitere Ficki-Ficki-Marokkaner belästigten weibliche Fahrgäste in einem Linienbus.

Kappeln/Flensburg – Urteil vom 14. September 2015 – Das Flensburger Landgericht hat am Montag einen Mann [Anmerkung: rumänischer Staatsbürger] wegen besonders schwerer Vergewaltigung eines Kindes zu sechs Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt. Hinzu kommt die Nötigung einer Frau. Da der 32-Jährige alkoholabhängig ist, ordnete die Richterin zudem die Unterbringung in einer Erziehungsanstalt an, wie Pressesprecherin Sandra Johannsen shz.de mitteilte. Bekannt wurde auch: Der Verurteilte war bereits einschlägig vorbestraft. Schon im Dezember vergangenen Jahres habe ihn das Flensburger Schöffengericht wegen sexuellen Missbrauchs eines Kindes verurteilt [Anmerkung: Die jetzt verhandelte Tat ereignete sich am 15.12.2014 – da lief der rumänische Kinderschänder also frei herum!]. Der 32-Jährige habe zugegeben, dass er am 15. Dezember 2014 in Kappeln (Kreis Schleswig-Flensburg) einen allein spielenden Jungen zunächst überfallen und den Zehnjährigen anschließend in einem angrenzenden Waldstück misshandelt und vergewaltigt hat. Erst wenige Stunden zuvor habe er an einer Bushaltestelle versucht, sich an einer Frau zu vergehen. Sie konnte sich jedoch befreien, woraufhin der Täter auf seinem Fahrrad floh.

vergewaltiger-meringMering – 12. September 2015 – Nach einer Vergewaltigung in Mering (Kreis Aichach-Friedberg) fahndet die Polizei nach dem unbekannten Täter. Wie die Polizei mitteilt, sprach der Mann am Samstagabend gegen 22 Uhr eine Frau am Park&Ride-Platz St. Afra an. Anschließend zog er sie unvermittelt in ein Gebüsch und vergewaltigte sie. Fahndung: Der Täter wird wie folgt beschrieben: etwa 30 Jahre alt, 1,70 Meter groß und schlank. Er war von dunklem Hauttyp und sprach gebrochen Deutsch. Zur Tatzeit trug er einen grau-weißen Strickpullover mit drei blauen und einem roten Streifen im Brustbereich.

kinderschaender-villingenVillingen – Polizeimeldung vom 11. September 2015 – Beamte des Kriminalkommissariats Villingen-Schwenningen ermitteln derzeit wegen einesSexualdelikts, das bereits im August 2014 verübt wurde. Im Zusammenhang mit anderen Ermittlungen wurde erst jetzt bekannt, dass ein damals 14-jähriges Mädchen – im Waldstück beim ehemaligen Krankenhaus Goldenbühl- durch einen bislang unbekannten Täter mit einer Substanz betäubt und anschließend an dem Mädchen sexuelle Handlungen vorgenommen wurden. Nach Schilderung des Opfers war ihr von dem Mann die Substanz auf die Nase gedrückt worden. Fahndung: Der Täter war etwa zwei Meter groß. Er war circa 30 bis 40 Jahre alt, hatte eine sportliche Figur, trug einen Vollbart und hatte einen dunklen Teint. Auffällig waren seine große, etwas krumme Nase und seine braunen beziehungsweise schwarzen schulterlangen Haare, die zu einem Pferdeschwanz zusammengebundenen waren. Bei der Tatausführung trug der Täter ein grünes Hemd mit hellblauen Streifen und eine dunkle Hose. Die Kleidung wirkte alt und abgetragen. Mit Beschluss des Amtsgerichts Konstanz geht nun die Kriminalpolizei mit Phantombildern an die Öffentlichkeit und erhofft sich dadurch Hinweise auf den Täter.

Bonn – Urteil vom 8. September 2015 – Das schwarze Haar nach hinten gegelt, Jeans und Sweater eng anliegend und muskelbetont, ein grauer, fast überdimensionaler Wollschal um den Hals gewickelt, um die vielen Tattoos zu verdecken. 18 Prozesstage hat sich die 1. Große Strafkammer des Bonner Landgerichts seit März mit diesem Angeklagten beschäftigt,der aus Südamerika stammt und der seine damals 19-jährige Freundin über Monate wie eine Sklavin gehalten und terrorisiert hat, bis sie nur noch ein Bündel aus Angst, Verletztheit und Scham war. Gestern haben die Bonner Richter den 30-Jährigen wegen Misshandlungen und Vergewaltigung zu fünf Jahren Haft verurteilt.

Freising – 5. September 2015 – Am Samstag früh, um 5.30 Uhr, hatte sich die Studentin nach einem Besuch des Nachtcafès auf den Weg nach Hause gemacht. Fahndung: Im Bereich, wo der Fußweg an der Ottostraße nach rechts Richtung Fürstendamm führt und man die baumbestandene Grünanlage erreicht, sprach sie ein 25 bis 30 Jahre alter, etwa 1,70 Meter großer, dunkelhäutiger Mann mit Kinnbart an und wurde zudringlich. Als die Frau weglaufen wollte, versperrte ihr der Täter den Weg und vergewaltigte sie.

Mühldorf am Inn – 4. September 2015 – Die Vergewaltigung fand zwischen 03.45 und etwa 04.45 Uhr im Bereich der Innstraße, auf Höhe der Höhe der Berufsschule statt. Ein unbekannter dunkelhäutiger Mann war einer jungen Frau kurze Zeit gefolgt, hatte sie in ein Gebüsch gezogen und vergewaltigt. Nach der Tat war der Mann zu Fuß in unbekannter Richtung geflüchtet. Das Opfer traf dann auf eine Personengruppe und bat um Hilfe. Die sofort eingeleitete Fahndung der Polizei blieb aber zunächst ergebnislos. Ermittler der Kripo Mühldorf übernahmen umgehend die Untersuchungen. Und bereits am späten Freitagnachmittag führten die Ermittlungen zum Erfolg: in einer Mühldorfer Gemeinschaftsunterkunft wurde ein 24 Jahre alter senegalesischer Asylbewerber festgenommen, der als dringend tatverdächtig gilt.

Isny – 3. September 2015 – Die Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei Ravensburg ermitteln gegen einen 22 Jahre alten Mann, der dringend tatverdächtig ist, Donnerstagnacht gegen 22.45 Uhr im Unteren Grabenweg eine 48-jährige Frau vergewaltigt zu haben. Nach einer flüchtigen Vorbeziehung begaben sich der Tatverdächtige und sein späteres Opfer zum Spazieren in den Kurpark, als der 22-Jährige die Frau plötzlich zu Boden riss, sich auf sie warf und während er ihr den Mund zuhielt und ihre Bekleidung nach oben zog, den Beischlaf vollzog. Durch ihre Gegenwehr gelang es der 48-Jährigen, die Hand des Mannes von ihrem Mund zu schieben und um Hilfe zu rufen. Zeugen, die zu dem Tatgeschehen eilten und den Mann anbrüllten, ist es zu verdanken, dass dieser die Flucht ergriff. Im Zuge der weiteren Ermittlungen konnte der Tatverdächtige am Freitagvormittag gegen 10.30 Uhr in seiner Unterkunft vorläufig festgenommen werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ravensburg erließ das zuständige Amtsgericht gegen den 22-jährigen Mann Haftbefehl. Er befindet sich nun in Untersuchungshaft.

Wipperfürth – Urteil vom 3. September 2015 – Wegen des schweren sexuellen Missbrauchs eines Kindes, gefährlicher Körperverletzung, bewaffnetem Diebstahl und dem zweifachen Versuch einer besonders schweren räuberischen Erpressung hat das Kölner Landgericht einen 20-Jährigen zu einer dreijährigen Haftstrafe nach Jugendstrafrechtverurteilt. Die Staatsanwältin hatte zehn Monate mehr gefordert, die Verteidigerin zwei Jahre auf Bewährung. „Nehmen Sie von der romantischen Vorstellung einer Bewährungsstrafe Abstand“, ermahnte der Vorsitzende Richter Christoph Kaufmann den Angeklagten. „Wenn Sie als Erwachsener verurteilt worden wären, würde die Strafe mindestens sieben bis acht Jahre betragen.“ Das Gericht hatte sich wegen „erheblicher Defizite“ des Angeklagten zu einer Jugendstrafe entschlossen, was bei Angeklagten im Alter zwischen 18 und 21 Jahren möglich ist. Der Angeklagte, der seit Anfang des Jahres in Untersuchungshaft sitzt, solle die nächsten Monate lieber im Jugendgefängnis mit sozialer Förderung und einem Alphabetisierungskurs verbringen, als sich auf eine Revision zu versteifen, was weitere neun Monate ohne Förderung in Untersuchungshaft bedeuten würde, so der Richter. Aufgrund der festgestellten Spuren am Opfer sei der schwere sexuelle Missbrauch einer 13-Jährigen in einer oberbergischen Jugendeinrichtung zweifelsfrei nachgewiesen. Zugunsten des Angeklagten geht das Gericht davon aus, dass der Mann bei dieser Tat ohne Drohungen und Gewalt vorgegangen sei. Tragischerweise war die 13-Jährige schon zuvor von ihrem Stiefvater sexuell missbraucht worden und seitdem schwer traumatisiert. Weil sich der Angeklagte als 16-Jähriger ausgegeben hatte, war er in der gleichen Jugendeinrichtung wie die 13-Jährige untergebracht worden und hatte so die Tat im Januar begehen können. Am 3. Dezember vergangenen Jahres sei der Angeklagte zudem mit einem 30 Zentimeter langen Küchenmesser nachmittags auf Diebeszug durch mehrere Geschäfte in der Wipperfürther Innenstadt gewesen. Am selben Abend habe er zwei Männer nacheinander an der Brücke zur Westtangente mit dem Messer bedroht und Geld und Handys gefordert. Ein Opfer hatte eine Schnittwunde an der Hand davon getragen. Eine Eskalation der Gewalt soll es bei einem Opfer in Köln-Ehrenfeld gegeben haben. Dort habe der Angeklagte eine Frau nachts um 3 Uhr belästigt. Als die Frau seine Avancen ablehnte, habe der 20-Jährige die Frau verprügelt, sie mit der Faust ins Gesicht geschlagen, mit den Schuhen ins Gesicht getreten und ihr Haare ausgerissen. Dabei erlitt die Frau zahlreiche Verletzungen, unter anderem wurde ihre Nase gebrochen. Als Hilfe kam, soll der Mann dabei gewesen sein, der Frau mit beiden Händen Nase und Mund zu zuhalten. Das Opfer habe sich gewehrt und den Angeklagten im Gesicht gekratzt. Auch hier hätten DNA-Spuren unter den Fingernägeln des Opfers den 20-Jährigen zweifelsfrei überführt, erklärte Richter Kaufmann.

Nachtrag August:

Rosenheim/Berlin – Polizeimeldung vom 30. August 2015 – Die Bundespolizei Rosenheim stellte am Wochenende rund 840 unerlaubte Grenzübertritte fest. Ein Nigerianer wanderte kurz nach seiner Einreise direkt ins Gefängnis. Die Bundespolizei hat am Wochenende (29./30. August) im südlichen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets rund 840 unerlaubte Grenzübertritte festgestellt. Allein in einem EuroCity aus Italien trafen die Beamten auf 139 Personen ohne Papiere. Sie stammen vorwiegend vom afrikanischen Kontinent. In einem anderen Zug aus Verona mit etwa 90 unerlaubt Eingereisten befand sich ein Nigerianer, der kurz nach seiner Festnahme ins Gefängnis gebracht wurde. Wie sich mithilfe seiner Fingerabdrücke herausstellte war der junge Mann kein „unbeschriebenes Blatt“. Gegen ihn lag ein Haftbefehl der Berliner Staatsanwaltschaft vor. Bei den Straftaten, die ihm zur Last gelegt worden waren, handelt es sich umsexuelle Nötigung und Vergewaltigung. Der „Flüchtling“, der in Deutschland offenkundig eine Vorgeschichte hat, muss die nächsten309 Tage im Gefängnis verbringen.

Sexuelle Nötigung / Belästigung

sextaeter-zuerichZürich / Schweiz – Fahndungsfoto vom 15. September 2015 – Seit fast einem halben Jahr sucht die Polizei schon nach dem Sex-Grüsel, der am 8. März eine junge Frau auf die Toilette einer S-Bahn gedrängt und sie dort sexuell belästigt und beraubt haben soll. Jetzt greift die Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat und die Zürcher Stadtpolizei zum letzten Mittel: Sie zeigt Aufnahmen des mutmasslichen Täters unverpixelt im Internet. Fahndung: Der Mann ist zwischen 20 und 30 Jahren alt und zwischen 180 und 185 Zentimeter gross. Er ist von kräftiger, athletischer Statur, hat eine helle Hautfarbe und dunkle, kurze Haare. Der verdächtigte Sex-Grüsel war unrasiert, trug eine türkisfarbene Hose und eine helle Jacke mit kunstpelzbesetzter Kaputze. Er hatte einen kleineren, blauen Rucksack mit einem Peugeot-Logo dabei.

Berlin – 14. September 2015 – Einem Mann im Bordell das Messer in den Körper rammen, einen Handybesitzer ausrauben und ins Koma prügeln, dann noch ein Pärchen angreifen, die Frau sexuell belästigen und den Mann verprügeln – das alles sollen drei Männer in nur einer Nacht begangen haben. Die drei Täter sind alle unter 20! Der jüngste ist erst 16! Aber auch der wird schon von den Beamten in der Direktion als „Intensivtäter“ geführt. Dieses außer Rand und Band geratene Trio hinterließ – wie B.Z. exklusiv erfuhr – in der Nacht zu Montag tatsächlich eine Spur des Schreckens auf seiner Gewalt-Tour quer durch Wedding! Sie konnten erst am frühen Morgen gestoppt werden, als Beamte sie schließlich nach ihrem letzten Raubzug endlich festnehmen konnten! Ein Ermittler zur B.Z.: „Man kann froh sein, dass es keinen Toten gab.” Die Taten im einzelnen: Wedding, 2.30 Uhr, Grüntaler Straße: Das Trio „vergnügt“ sich in einem Bordell. Eine Alterskontrolle gab es offenbar nicht – einer der Männer war erst 16. Und dann gibt es aber doch noch Zoff! Warum? Unbekannt. Fakt ist: Einer aus dem Trio zieht plötzlich ein Messer und rammt es einem Mann in den Oberkörper. Der Bordell-Gast wird an der Brust verletzt. Ob der Mann in Lebensgefahr schwebte, war zunächst nicht zu erfahren. Wedding, 3.15 Uhr, Osloer Straße: Das Trio schlendert durch die Nacht. Sie entdecken einen jungen Mann mit einem Handy. Völlig unvermittelt greifen die drei Berliner mit Migrationshintergrund ihr Opfer an. Prügeln sofort auf ihn ein, der 23-Jährige geht zu Boden, bleibt bewusstlos liegen. Er rappelt sich kurz wieder hoch. Geht sogar nach Hause, ist aber laut Polizeivermerk völlig „orientierungslos.“ Dann bricht er zusammen. Bekannte holen die Polizei, Feuerwehr. Diagnose: Durch die Wucht der Tritte brachen die Täter ihm das Jochbein, zertrümmerten die Augenhöhle! In einem internen Vermerk der Polizei heißt es dazu: „Der Geschädigte erlitt außerdem ein Schädel-Hirn-Trauma, er war über Stunden nicht ansprechbar.“ Die Täter klauten ihm auch sein Portemonnaie. Dann zogen sie weiter. Wedding, 5.15 Uhr, Prinzenallee: Als wäre nichts gewesen schauen die drei Rambos nach weiteren Opfern. Sie treffen auf ein Päarchen – der Mann ist 31, die Frau 29. Das Trio spricht die beiden an. Sie bieten – zum Schein – Drogen an. „Wollt ihr kaufen?“ Als die beiden nicht reagieren, schlägt einer der drei dem Mann sofort ins Gesicht. Als die Frau eingreifen will, wird auch sie geschlagen. Sie greifen sich die Geldbörsen der beiden und Tabakpäckchen. Als die Frau hinterher rennt, weil sie die Ausweispapiere wenigstens wiederhaben will, wird sie von den Täternfestgehalten und „sexuell belästigt“. Im Klartext: Die Arme werden festgehalten, die Männer kommen an sie ran und machen anzügliche, herabwürdigende Bemerkungen. Wenig später können die drei Prügel-Männer festgenommen werden. Sie sollen am Dienstagabend noch einem Haftrichter vorgeführt werden. “Wegen Straßenraubs und gefährlicher Körperverletzung sollen sie in Untersuchungshaft.”

Schwäbisch-Hall – 10. September 2015 – Ein bislang unbekannter Mann hat am Donnerstag, gegen 13.30 Uhr, eine 28 Jahre alte Frau sexuell bedrängt. An der Ecke Am Spitalbach und Marktstraße wurde sie von dem Mann zunächst umarmt. Zudem erhielt sie Komplimente. Außerdem berührte er sie bereits hier schon unsittlich. Das Opfer forderte den Mann auf, von ihr zu lassen und ging weiter in die Gelbinger Gasse. Er folgte ihr bis in die Auwiesenstraße, wo ihr Auto stand undberührte sie hier ziemlich aufdringlich. Ein Passant, ein etwa 60 Jahre alter Mann mit grauem Bart und grauem Haar konnte die Situation entschärfen bis die Frau wegfuhr. Fahndung: Der Täter wurde wie folgt beschrieben: Circa 1,95 Meter groß, kräftig und muskulös 30 bis 35 Jahre alt, sehr dunkler Teint und Glatze. Er war komplett weiß gekleidet. Der Mann sprach gut deutsch. Auffallend ein rotes Handy oder eine rote Handyhülle

Garbsen – 7. September 2015 – Gestern Abend, gegen 22:30 Uhr, hat ein Unbekannter eine 59 Jahre alte Frau an der Straße Siriushof (Auf der Horst) sexuell belästigt und ist anschließend geflüchtet. Die Polizei sucht Zeugen. Nach bisherigen Erkenntnissen war die Frau am Abend allein – zu Fuß von der Endhaltestelle “Garbsen” kommend – an der Straße Siriusweg unterwegs gewesen. Hier bemerkte sie einen Fahrradfahrer, der sich ihr von hinten näherte. Als der Radler an ihr vorbei fuhr, griff er ihr unvermittelt in den Schritt und setzte anschließend seine Fahrt fort, ehe die 59-Jährige reagieren konnte. Wenige Meter weiter stand der Täter plötzlich vor einem Hauseingang. Das Opfer setzte seinen Weg unbeirrt fort und als es neben dem Mann war, griff er ihr erneut zwischen die Beine und versuchte es auf den Boden zu drücken. Als die Frau laut um Hilfe rief ließ er von ihr ab und flüchtete mit seinem Fahrrad in Richtung Leonidengasse. Fahndung: Der Angreifer ist etwa 20 Jahre alt, zirka 1,70 Meter groß, schlank und von südländischer Erscheinung. Er hat schwarze Haare, einen Dreitagebart und trug einen grauen Kapuzenpullover.

Hemmungslose Onanierer

Herne – 17. September 2015 – Im Bus der Linie 395 fuhr am Donnerstagabend eine 16-jährige von Bochum in Richtung Herne. Als die junge Frau gegen 18.40 Uhr an der Haltestelle Dorstener-/Riemker Straße aussteigen wollte, bemerkte sie einen Mann, der zwei Plätze neben ihr saß und der sich ihr in schamverletzender Weise zeigteFahndung: Der Täter soll bis 30 Jahre alt, etwa 180 cm groß und von südländischem Aussehen gewesen sein. Er trug kurzes, schwarzes Haar, Dreitagebart, Brille sowie einen Trainingsanzug.

Villingen – 16. September 2015 – Am Mittwochnachmittag hat sich um die Mittagszeit auf dem Hubenloch ein dunkelhäutiger Mann gegenüber einer Spaziergängerin unsittlich entblößt. Im Zuge der eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnten Beamte des Polizeireviers Villingen noch am gleichen Nachmittag einen 24-jährigen Tatverdächtigen vorläufig festnehmen. Der aus Somalia stammende 24-Jährige konnte nun eindeutig als Täter identifiziert werden. Allerdings bestreitet er sexuelle Handlungen begangen zu haben und will lediglich seine Notdurft verrichtet haben.

Recklinghausen – 15. September 2015 – Dienstag, gegen 8.30 Uhr, folgte ein unbekannter Mann einer 19-jährigen Oer-Erkenschwickerin auf der Stimbergstraße. Als er sich im Blickfeld der 19-Jährigen befand, ließ er mehrfach seine Hose herunter, fasste dabei an sein Geschlechtsteil und onanierte. Fahndung: etwa 25 Jahre alt, 170 cm groß, südländisches Aussehen, schwarze, wellige, kurze Haare, bekleidet mit einem blauen Jogginganzug, trug einen Jutebeutel.

Warendorf – 6. September 2015 – Ein unbekannter Täter zeigte sich am Sonntag, 6.9.2015, gegen 19.30 Uhr, in Ennigerloh an der Schleebergstraße einer Jugendlichen in schamverletzender Weise. Der Mann stand zur Tatzeit an dem Wäldchen Schleebergstraße/Mozartstraße und war mit einer hellblauen Jeans sowie einem dunklen Kapuzenshirt bekleidet. Fahndung: Der dunkelhäutige Mann ist zwischen 20 und 25 Jahre alt und hat kurze, schwarze Haare.

Wesel – 3. September 2015 – Am Donnerstag gegen 13.30 Uhr lief eine 14-jährige Weselerin von der Isselstraße in den Waldweg der Glacisanlagen. Dort bemerkte sie einen Mann, der sich ihr schamverletzend zeigte. Daraufhin drehte das Mädchen sich um und rannte in Richtung Isselstraße zurück. Fahndung: 180 cm bis 185 cm groß, ca. 50 Jahre alt, Dreitagebart, schlanke Figur, südländisches Aussehen, dunkel gekleidet und trug ein schwarzes Käppi.

Recklinghausen – 3. September 2015 – Heute, gegen 11.30 Uhr, beobachteten eine 13-jährige Marlerin mit ihren beiden 13-jährigen Begleitern aus Marl in einem Gebüsch neben dem Schulhof der Heinrich-Kielhorn-Schule an der Riegestraße einen Mann, der augenscheinlich seine Kleidung auszog. Als die Schüler sich dem Mann näherten, drehte dieser sich um und onanierte vor den Schülern. Dann flüchtete er über einen Fußweg in Richtung Kaspar-Grove-Straße. Fahndung: etwa 35 Jahre alt, südländisches Aussehen, dunkle Haare, kein Bart, bekleidet mit einer hellblauen Hose, einem schwarzen Pullover mit weißer Aufschrift.

Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz

Regensburg – Urteil vom 11. September 2015 – Türkischer Metzger begrapscht türkische Putzfrau – zu Bewährungsstrafe verurteilt

Calw – Urteil vom 11. September 2015 – Shisha-Kellner belästigt Mitarbeiterinnen – zu Bewährungsstrafe und Sozialstunden verurteilt


Der letzte Eintrag zum Thema „Vergewaltigung“ auf dem Presseportal der Polizei stammt vom 11. September und hat folgenden Wortlaut:

„Donaueschingen (ots) – Seit im Schwarzwald-Baar-Kreis, insbesondere in Donaueschingen und Villingen, Flüchtlinge in den eingerichteten Notunterkünften oder bedarfsorientierten Erstaufnahmestellen untergebracht wurden, veröffentlichen Nutzer in den sozialen Netzwerken immer wieder Falschmeldungen oder auch wahrgenommene Gerüchte. In diesen Falschmeldungen werden Bewohner von Flüchtlingsunterkünften beschuldigt, Mädchen und Frauen vergewaltigt oder auch körperlich attackiert zu haben. Diese Postings haben in den letzten Wochen bei der Bevölkerung für Verunsicherung, Angst und Ablehnung gegenüber Asylsuchenden gesorgt. Weil solche, bewusst publizierte Falschmeldungen strafrechtlich relevant sind, muss sich jetzt eine 31-Jährige aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis wegen Volksverhetzung verantworten. Die junge Frau hatte in Facebook gepostet beziehungsweise verbreitet, dass in Donaueschingen ein Mädchen von einem Asylsuchenden vergewaltigt und ihr ein Ohr abgeschnitten wurde. Der unwahre Inhalt dieses Postings ist geeignet den öffentlichen Frieden zu stören. Denn weder bei der örtlichen Polizei, noch bei der Kriminalpolizei wurden eine Vergewaltigung oder tätliche Angriffe gegen Bürgerinnen und Bürger angezeigt, die durch Asylsuchende begangen worden sein sollen. In diesem Zusammenhang weist die Polizei daraufhin, dass auch das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidrigen Organisationen (zum Beispiel Hakenkreuze) in Postings sozialer Netzwerke einen strafrechtlichen Verstoß darstellt.“

Zuvor war im August ein Vergewaltigungsfall bekannt geworden, der von der Polizei der Öffentlichkeit gegenüber verschleiert wurde.

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