Vergewaltigungen von Frauen und Kindern an der Tagesordnung

8. September 2015, Robin Classen

Von Asylheimen geht keine überdurchschnittliche Kriminalität aus: Dieses Mantra hört man von Politikern ungefähr genauso oft, wie es der Lebensrealität der Bürger im Umfeld widerspricht. Ein besonders katastrophales Bild gibt seit Monaten Gießen ab und landet mit seiner Erstaufnahmeanstalt regelmäßig in den Schlagzeilen. Ein Beitrag von Robin Classen.

Im unmittelbaren Umfeld des Asylheims befinden sich zahlreiche Kindergärten, die Universität, Schulen und Bushaltestellen. Selbst die Hessenschau kam nicht um einen Beitrag herum, in dem die Schüler und Schülerinnen von den Rempeleien, Bedrohungen und einschüchternden Blicken und Gesten der Asylbewerber berichteten. Unfassbar, mit welcher Zurückhaltung die Gießener Bevölkerung dieses schwere Los dennoch über sich ergehen lässt.

Frauenrat besorgt über Zustände in Gießener Asylheim

Nun bestätigt eine Organisation, die Zugang zur Erstaufnahmeanstalt hat, die schlimmsten Vermutungen: Die Lage der Flüchtlingsfrauen ist in Gießen anscheinend derart gravierend, dass der Landesfrauenrat Hessen zusammen mit – für ein derartiges Vorgehen überaus unverdächtigen – Organisationen wie proFamilia mehrere offene Briefe verfasst hat. Der Inhalt, der medial praktisch nicht kommuniziert wurde, hat es in sich: Flüchtlingsfrauen in Gießen seien mittlerweile praktisch schutzlos, alleinreisende Frauen würden als Freiwild betrachtet.

Vergewaltigungen, sexuelle Übergriffe und sogar Zwangsprostitution seien längst an der Tagesordnung. Mittlerweile sollen Frauen selbst tagsüber auf dem Gelände in Angst leben. Nachts auf die Toilette zu gehen, sei nicht mehr möglich. Geschlafen werde ausschließlich in Tageskleidung.

Zitat: „Es muss deutlich gesagt werden, dass es sich hierbei nicht um Einzelfälle handelt.“

In einem Nebensatz dann die unfassbare Information: Auch sexuelle Übergriffe auf Kinder hat es bereits gegeben. Die Lage ist derart bedrohlich, dass der Hessische Frauenrat nun die Einrichtung von Schutzräumen fordert. Zur Erinnerung: Die Erstaufnahmeeinrichtung befindet sich in unmittelbarer Nähe zu Kindergärten und Schulen.

Dass diese Situation längst nicht auf die hessische Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen beschränkt ist, beweist der Umstand, dass das Land Hessen mittlerweile in Darmstadt ein eigenes Heim für asylsuchende Frauen eingerichtet hat. Die arabisch-islamisch geprägten Männer sind dort nicht willkommen. Auch in der Bayernkaserne in München gibt es auf Anraten von Frauenorganisationen mittlerweile Schutzräume. Dort wurde bereits Anfang des Jahres von täglichen Vergewaltigungen durch angebliche Flüchtlinge berichtet.

Die Flüchtlingsfrauen werden in Zukunft also möglicherweise geschützt. Doch werden die Asyl-Täter deshalb zu frommen, keuschen Lämmern? Wohl kaum. Als Objekt der Begierde dürften nun vorrangig die deutschen Frauen im Umfeld der Einrichtungen ins Blickfeld geraten. In den letzten Monaten sind bereits dutzende Fälle von Vergewaltigungen durch Asylbewerber trotz Schweigegelübde der Presse ans Licht gekommen. Es bleibt nur noch abzuwarten, wann die – wie oben durch den Frauenrat behauptet – offensichtlich gelegentlich auch pädophilen Mitglieder von „Flüchtlingsfamilien“ sich an Kindern vergehen. In Chemnitz wurde bereits eine Siebenjährige für ihr Leben gezeichnet.

Ein afrikanischer Diplomat nennt Asylanten „Abschaum und Müll“

Da spuken manch einem wacheren Zeitgenossen die Worte des afrikanischen Diplomaten Serge Boret Bokwango, Mitglied der Ständigen Vertretung des Kongo bei den Vereinten Nationen in Genf (UNOG), im Kopf herum: „Die Afrikaner, die ich in Italien sehe, sind der Abschaum und Müll Afrikas. Ich frage mich, weswegen Italien und andere europäische Staaten es tolerieren, dass sich solche Personen auf ihrem nationalen Territorium aufhalten. Ich empfinde ein starkes Gefühl von Wut und Scham gegenüber diesen afrikanischen Immigranten, die sich wie Ratten aufführen, welche die europäischen Städte befallen. Ich empfinde aber auch Scham und Wut gegenüber den afrikanischen Regierungen, die den Massenexodus ihres Abfalls nach Europa auch noch unterstützen.“

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