Landrat Hämmerle: Jetzt kommt der Familiennachzug

Jeder halbwegs Interessierte wusste es, die Warnungen konnte jeder hören. Wir holen uns mit den Flüchtlingen nicht nur Krätze, offene Tuberkulose, Gewalt und Islamschergen ins Land. Wir holen uns auch noch die gesamte Familie von anerkannten Flüchtlingen nach. Auch die genießen kostenlose Heilsfürsorge, staatliche Zuwendungen und freie Kost und Logis! Da kommen pro Flüchtling schon mal drei Nebenfrauen und sieben Kinder zusamen. Landrat Hämmerle, ebenfalls einer von den Verwaltungsbücklingen, die geflissentlich die Befehle von Merkel ausführen, fabuliert was von 1.000 Wohnungen, die im Kreis Konstanz bald gebraucht werden. Pro Wohnung leben dann im besten Fall fünf Personen: Vater, Mutter, drei Kinder. Sagt er. Angeblich kommen pro Flüchtling vier Angehörige nach. Das stimmt aber nicht. Denn meist sind es sieben Kinder und zwei Nebenfrauen! Also zehn Personen. Wir brauchen also 1.000 Wohnungenmit je 150 qm! Für Flüchtlinge, die ihr ganzes Leben alimentiert werden müssen. (Schweden wacht auf, nennt Zahlen: 60 Prozent der Migranten sind ihr ganzes Lebenlang auf Sozialhilfe angewiesen. In Deutschland ist das nicht anders). Während Studenten und Familien keine Wohnungen bekommen! Hier tut sich seit Jahrzehnten nichts in Konstanz. Immerhin setzt sich jetzt die Erkenntnis durch, dass nicht nur für Flüchtlinge gebaut werden soll.

Der SÜDKURIER schreibt am 23. September 2015:

(…) Besonders in Konstanz wirft das Probleme auf: Der Wohnungsmarkt ist leergefegt, neue Baugebiete zu finden, schwierig. Entsprechend der bisherigen Verteilungsquoten würden bei rund 1000 Wohnungen etwa 300 auf Konstanz entfallen, schätzt Herbert Weber, Vorsitzender des Deutschen Mieterbunds in Konstanz. „Wir müssen das geplante Neubaugebiet Hafner dringend vorziehen“, schlägt er vor. Derart viele neue Wohnungen zu schaffen, könne „nur mit Fördergeld von Land und Bund passieren“, sagt Weber. „Möglicherweise müssen Entwicklungsflächen bereits viel früher als vorgesehen aktiviert werden“, sagt Rathaussprecher Walter Rügert. „Unsere bisherigen Prognosen liegen bei 150 bis 300 Wohnungen pro Jahr, die bis 2020 möglicherweise für die Anschlussunterbringung benötigt werden.“

Weber findet es gut, dass Hämmerle betonte, dass nicht nur für Asylberechtigte gebaut werden müsse, sondern auch für die Einheimischen, „sonst würde das das Klima vergiften“, sagt Weber. Zumal auch alles, was den Druck auf den Wohnungsmarkt erhöht, die Mietpreise steigen lasse. Nichtsdestotrotz stehe es „außer Frage“, dass man für die Flüchtlinge etwas tun müsse. (…)

Damit die Kommunen schnell handeln können, fordert Hämmerle auch etwas vom Bundesgesetzgeber: Das Baurecht und das Bauplanungsrecht müssten vereinfacht werden.

 

Der letzte Satz ist interessant! Ist das Baurecht zu kompliziert, ist es ein Skandal, dass es nicht schon längst gelockert wurde. Hat das Baurecht doch vielleicht seine Berechtigung (von wegen Sicherheit, Brandschutz und so weiter), ist die Forderung ein Skandal, denn damit erklärt Hämmerle Flüchtlinge zu Menschen zweiter Klasse, für die nicht so hohe Sicherheitsstandards gelten müssen, wie für Deutsche!

 

Link zum Artikel: http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/kreis-konstanz/Zuspitzung-der-Wohnungsnot-im-Kreis-Konstanz-durch-Familiennachzuege;art372432,8172051

 

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