Archiv für den Monat Oktober 2015

„Scheiß verfickte Fotze“: Türkischer Handyverkäufer im Kundengespräch

Unsere lieben Moslemfreunde wissen ganz genau, wie sie die Klaviatur zu spielen haben. Wie das sich im Alltag anhört und wie sehr so manche Türken auf Integration und Benimm scheißen, sieht man hier:

 

Reile mal wieder: Erfundene Morddrohungen und andere Lügengeschichten

Holger Reile kann es nicht lassen. Um seiner nutzlosen Person etwas Glanz zu verleihen, tritt er ungefähr einmal im Jahr mit erfundenen Morddrohungen an die Öffentlichkeit und sonnt sich in den Reaktionen. Er weiß inzwischen sehr gut, welche Knöpfe er drücken muss. So auch jetzt wieder. In einem Geschmier aus Lügen, Andeutungen, Halbwahrheiten, Selbstgerechtigkeiten und Verdrehungen rotzt er ins Internet, dass er und andere Stadträte angeblich bedroht würden. Am 14. Oktober 2015 hat er aus seinem faltigen Arsch das hier ins Internet gedrückt:

Bundesweit brennen Flüchtlingsheime, und gewaltbereite Rassisten ziehen grölend durch die Lande. Die anfangs fast schon hyperventilierende Willkommenskultur wird von Rechtsradikalen konterkariert, und mittlerweile hat eine Mehrzahl der „besorgten BürgerInnen“ längst keine Hemmungen mehr, sich dem braunen Mob anzuschließen. Nun hat dieser Ungeist auch das weitgehend beschauliche Konstanz erreicht.

„Wir wissen, dass Sie zusammen mit Ihrem Oberbürgermeister und den beigeordneten Bürgermeistern den Kurs Merkels konsequent mittragen. Sie wollen tausende von muslimische (!) illegale Eindringlinge in Konstanz ansiedeln (…) Das ist ein Verbrechen an den Konstanzern (…)“.

So ein Auszug aus einer Mail, verfasst von einer Gruppierung, die sich „Deutsche Patrioten“ nennt und deren Ergüsse vor allem an die StadträtInnen der FGL (Freie Grüne Liste) und LLK (Linke Liste Konstanz) gingen. Wohlwollend erwähnt werden in dem Schreiben die Äußerungen von Landrat Frank Hämmerle, der in einem Südkurier-Interview unter anderem kürzlich erklärt hatte: „Wir schaffen es nicht“. Der CDU-Mann bezog sich dabei auf die Unterbringung von Flüchtlingen im Landkreis und machte sich dadurch – bewusst oder unbewusst – zum Stichwortgeber für den rassistischen Pöbel. LLK, Linke und auch der SPD-Landtagsabgeordnete Hans-Peter Storz kritisierten Hämmerle dafür und forderten ihn auf, seine Aussagen zu korrigieren. Doch der Landrat denkt nicht daran.

Insgesamt 12 Konstanzer RätInnen erhielten die „patriotische“ Mail, deren weiterer Inhalt an Deutlichkeit nicht zu überbieten ist: „Es ist unser Land (…) wir wehren uns und wir wissen, dass es ein blutiger Kampf wird, denn wir haben es mit Millionen von gewaltbereiten jungen muslimischen Männern zu tun (…)“. Dann die eindeutige Morddrohung an die StadträtInnen: „Und wir versprechen Ihnen: Wir werden über Sie, die uns vernichten wollen, nach unserem Sieg gegen die Eroberer zu Gericht sitzen. Und dann gilt: Wir werden Sie richten, und es wird keinen Gott geben, der Gnade für Sie walten lässt“.

Mehrere der angeschriebenen KommunalpolitikerInnen haben die Polizei informiert. Außerdem verlangen sie von Oberbürgermeister Uli Burchardt, die Verwaltung möge bei der nächsten Gemeinderatssitzung zu den Drohungen eindeutig Stellung beziehen. Auch von einer gemeinsamen und fraktionsübergreifenden Resolution gegen rechte Umtriebe ist die Rede.

http://anonymouse.org/cgi-bin/anon-www_de.cgi/http://www.seemoz.de/lokal_regional/morddrohungen-gegen-konstanzer-stadtraetinnen/

Ein Aufrechter unter tausend Mitläufern!

Im Dritten Reich unter Adolf Nazi gab es jede Menge Mitläufer, die allesamt dem angesagten Zeitgeist und den von den volksfeindlichen und nur auf ihre Vorteile bedachten Politikern ausgegeben und von den Medien willfährig verbreiteten Parolen folgten. Hinterher haben sich die Verantwortlichen schnell gewendet und die Mitläufer standen angeschmiert da. Mit langen Gesichtern jammerten sie rum, dass ja niemand etwas hätte ahnen können.

Genauso ist es heute auch! Wenn jemand noch ernsthaft fragt, wie das damals alles so passieren konnte, der muss sich nur mal heute umgucken und er hat die Antwort! Heute gilt die Parole: Weg mit der sicheren Energieversorgung. Alle schreien „Hurra!“. Wir retten das KIima. Alle schreien „Hurra!“. Wir retten Europa. Alle schreien „Hurra!“. Wir fluten unser Land mit zweifelhaften Gestalten. Alle schreien „Merkel befiehl, wir folgen Dir!“. Und so weiter.

Wenige aufrechte Leute machten damals den Unsinn nicht mit. Und wenige aufrechte Leute machen heute den Unsinn nicht mit. So weigert sich Horst Hagemeister, CDU-Bürgermeister in Börgerende-Rethwisch, seine Stadt mit Asylbetrügern zu fluten. Der Mann hat Rückgrat! Hier: http://www.ostsee-zeitung.de/Nachrichten/MV-aktuell/Erster-Buergermeister-in-MV-lehnt-Fluechtlinge-ab

Und in Konstanz? Landrat Hämmerle (CDU) hat zumindest mal Zweifel verlautbaren lassen. Aber trotzdem macht er mit. Der Oberbürgermeister Ulrich „Uli“ Burchardt (CDU) macht mit! Er ruft öffentlich auf, dass noch mehr Flüchtlinge kommen sollen! Der ganze Gemeinderat macht mit, scheißt auf das Wohl der Bürger und holt unkontrolliert einen Asylbetrüger nach dem anderen nach Konstanz!

Wenn auf PEGIDA-Demos Galgen gezeigt werden, hat das schon seine richtige Bedeutung. Denn die Schuldigen werden sich eines Tages verantworten müssen.

Alles so schön bunt hier!

Das ist also die Kulturbereicherung, die Deutschland so dringend nötig hat:

Randale bei der Essenausgabe

24 Verletzte bei Beschneidungsfeier in Schwörstadt

200 Mohamedaner prügeln sich vor Disko

Mohamedaner springt alter Frau in den Rücken

Mohamedaner prügeln sich in Singen

Wer hat denn eigentlich in Ankara demonstriert?

Das waren Kommunisten, andere Linke, Terroristen der PKK und deren Sympathisanten. Allesamt gehen ja bekanntlich auch nicht zimperlich mit ihren Gegnern um und werfen Bomben, Molotows, Steine und gehen mit Fäusten auf ihre Gegner vor. Jetzt haben sie in Ankara mal die eigene Medzin zu schmecken bekommen.

SÜDKURIER weigert sich, ausländische Täter als ausländisch zu beschreiben

Die Volkerzieher in den Redaktionsstuben treiben es derzeit ziemlich bunt. Hier eine Stellungnahme des SÜDKURIER, warum ausländische Täter nicht genannt werden. Obwohl hierzulande nahezu alle Vergewaltigungen von mohamedanischen Männern begangen werden, obwohl Raubüberfälle im Rudel zu 80% von mohamedanischen Männern begangen werden, obwohl Asyforderer aus dem mohamedanischen Kulturkreis überdurchschnittlich an Raub, Erpressungen, Vergewaltigungen und Körperverletzungen beteiligt sind, wird darüber der Mantel des Schweigens ausgebreitet. Man will keine Vorurteile und Ressentiments schüren! Dabei helfen Ressentiments und Vorurteile, um zu überleben! Wer keine gesunde Skepsis vor Gefahrsituationen hat, tappt in die Falle!

Der SÜDKURIER redet sich heraus, beleidigt gleichzeitig „blonde Lockenträger“ und Männer „mit sächsichem Dialekt“. Also ob genau diese Gruppe ständig die Haupttäter wären! Borniert und blöde ist das!

Über Facebook hier gelandet und der Titel lautet ganz anders?

Sollten Sie den Link zu diesem Artikel bei Facebook entdeckt haben, und zwar mit einem Titel, der nicht dem tatsächlichen Titel dieses Artikels hier entspricht, dann steckt höchstwahrscheinlich jemand mit einer fragwürdigen Absicht dahinter. Ein bei Facebook gestalteter Titel muss nicht zwangsläufig dem Titel entsprechen, den ein Artikel tatsächlich trägt – oder je getragen hat. Facebook erlaubt jedem Nutzer die Bearbeitung – und damit auch die Verfälschung. Dagegen können wir vom SÜDKURIER leider nicht vorgehen.

Zu diesem konkreten Thema: Ob es sich bei einem Tatverdächtigem, einem Opfer oder einem Zeugen um einen Asylbewerber, einen Angestellten, einen Firmen-Boss oder einen Hartz-4-Empfänger handelt, ist in der Regel auf SÜDKURIER Online nicht zu lesen. Sehr wenige Ausnahmen bestätigen die Regel. Diese Ausnahmen machen wir, wenn Angaben wie zum Beispiel „hat lange blonde Locken“ oder „spricht mit sächsischem Dialekt“ etwa bei der Suche nach Zeugen hilfreich sein können. In allen anderen Fällen sind solche Merkmale für den Umstand der Tat nicht relevant.

Wir verschweigen diese Angaben – wenn sie denn überhaupt vorliegen – nicht etwa, weil uns ein Maulkorb verpasst wurde. Wir richten uns damit nach dem Pressekodex, Ziffer 12.
SÜDKURIER Online-Redaktion