Archiv für den Monat November 2015

Mohamed will lieber sterben, als in einer Flüchtlingsunterkunft zu hocken und geht wieder zurück nach Syrien.

„Ich sterbe lieber mit meiner Familie, als hier zu warten“, jammert Mohamed orientalisch-theatralisch, packt seine Siebensachen und haut ab. Zurück zu seiner schwangeren Frau und seinen vier Kindern, die er im Stich gelassen hat, um in Germoney die große Kohle abzugreifen. Nur hat diesem „Elektroniker“ niemand einen Job gegeben, ein Haus geschenkt oder Frauen zugeführt. Auch aus der Idee, fürs Nichtstun einen Haufen Geld zu bekommen und seine Familie herzuholen, ist nichts geworden. Deswegen ist er jetzt beleidigt, beschimpft die Deutschen noch als Chaoten und fährt einfach so mirnichtsdirnichts zurück ins angebliche Kriegsgebiet.

Flüchtlinge in Konstanz: Wie es in der Zeppelinhalle wirklich aussieht

Seit drei Monaten lebt der Syrer Mohammed mit 190 anderen Flüchtlingen in einer Turnhalle mitten in der Stadt. Wo früher Sport gemacht wurde, wird auch jetzt gekämpft. Mit der Geduld, den Behörden und untereinander. (…)

http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Fluechtlinge-in-Konstanz-Wie-es-in-der-Zeppelinhalle-wirklich-aussieht;art372448,8345182

SPD Konstanz jetzt völlig irre: 25 Hektar Wald abholzen für Flüchtlinge!

Die Konstanzer Migranten- und Schariapartei SPD hat in den letzten Jahrzehnten immer wieder Wohnbebauungen in Konstanz verhindert, weil man keine exklusiven „Reichensiedlungen“ wollte. Normale Familien können sich in Konstanz kein Wohneigentum leisten. Unter 2.000 EUR/qm ist nichts zu haben. Mietwohnungen sind rar und teuer, 12 EUR/qm ist noch ein Schnäppchen. Seit Jahrzehnten wird es immer schlimmer. Wer Geld hat, kann sich zum Beispiel im alten Finanzamt am Bahnhof für 7.500 EUR/qm Wohnungen kaufen. Wer kein Geld hat, muss mit schäbigen Unterkünften weitab vom Schuss vorlieb nehmen. Die SPD hat nie etwas getan! Und jetzt auf einmal, da es gilt, die Stadt mit Asylforderern zu fluten, haben sie eine Idee nach der anderen. Die neuste: Mal einen ganzen Wald zwischen Pfeiferhölzle, Geschwister-Scholl-Schule und Sonnentauweg abholzen und mit 1.000 Wohnungen bebauen. 25 Hektar sollen also ohne mit der Wimper zu zucken abgeholzt werden, damit die Asylforder Platz haben.

http://www.spdkonstanz.de/blog/befreiungsschlag-auf-dem-wohnungsmarkt-ist-notwendig/

Weg mit dem scheiß Wald! Asylforderer brauchen Platz.

Weg mit dem scheiß Wald! Asylforderer brauchen Platz.

 

 

Ein Säufer weniger

Nach einem langen und unproduktiven Leben ist eine linke Stammtischikone gestorben. Uwe Lindner. Erst hat er ein nutzloses Studium absolviert (immerhin!) und schnorrte sich dann wie die Made im Speck als Betriebsrat durch sein Leben. Er hat sich immer feist an den Fleischtöpfen des verhassten Systems gelabt, aber gleichzeitig das System bekämpft. Wobei der Kampf natürlich nur Folklore und Schauspielerei war. Denn ohne fleißige Bürger, die mit ihrem hart verdienten Geld so ein zuckersüßes Linksaktivistenleben finanzieren, hätte Lindner sich als Tagelöhner auf Spargelfeldern oder als geistig behinderter Seemoz“journalist“ durchschlagen müssen. Nun ist er nicht mehr. Die linke Szene zeigt in tiefer Trauer ihr wahres Niveau und kreist in ihren Trauerreden nur um Schnaps, Bier und Stammtisch. Dabei zeichnen die Lobhudeleien durchweg ein erbärmliches Bild: Der große Kümmerer, der sich aufschwang, für andere zu reden und ohne dessen Hilfe angeblich keiner zurecht kam. Hof hielt er bierseelig im Costa. Typisch, denn so gieren sich die Linken als Wohltäter. Sie brauchen nämlich immer ein Mündel, um dessen Wohl sie sich ungefragt kümmern. So lenken sie von der eigenen Bedeutungslosigkeit ab und kommen in den Genuß papstähnlicher Huldigungen von den zuvor zu unmüdig erklärten. Eine niederträchtige Charaktereigenschaft.

Bier heil!

Bier heil!

Linksfaschisten mögen keine anderen Meinungen. Holger Reile hetzt gegen die AfD!

Das Wahlkampfgeplärre nimmt auf Reiles mieser Homepage schon mächtig Fahrt auf. Äußerst dünnhäutig geworden, weil täglich immer mehr das linksrotgrüne Desaster zu Tage kommt, das Reile und Konsorten in den letzten Jahrzehnten angerichtet haben, missfällt ihm ganz und gar, dass gemäß den Möglichkeiten einer Demokratie sich nun besorgte Bürger zusammentun und dem Treiben der etablierten Volksverräter und Polithasadeure ein Ende bereiten wollen. Die AfD wird bei den Landtagswahlen antreten, das linksrotgrüne Establishment bekommt kalte Füße. Der alte Reile bleibt seiner primitiven Linie treu und hat offen der AfD den Kampf angesagt. Verkleidet in Andeutungen und in verklausulierten Drohungen ruft er erneut zur Gewalt gegen die AfD auf und glaubt ernsthaft, dass er sowas wie ein mutiger Hingucker und Aufdecker sei. Dabei benimmt nur er sich wie ein Faschist! Der Roland Freisler und der Holger Reile sind durchaus seelenverwandt. Ein Reile als politischer Richter würde seine niederen Instinkte hemmungslos ausleben können. Lasst es also nie soweit kommen!

Reile Freisler

Reile Freisler

 

Wie die Asylindustrie Nutzloswissenschaftlern zu Jobs verhilft

Dr. Mustapha Diop heisst er. Frischgebackener und vielumjubelter „Flüchtlingsbeauftragter“ in Konstanz. Studiert hat er Soziologie und Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Konstanz. Mitsamt Doktor in Entwicklungssoziologie. Dafür ist er extra aus dem Senegal nach Deutschland gekommen! Anstatt dass er Ingenieur oder Physiker geworden wäre, hat er sich lieber ein paar Jahre an der Uni herumgetrieben und so ungefähr das nutzloseste Fach aller nutzlosen Fächer studiert. Und nun muss er ja irgendwo unterkommen. Bettler, Gaukler oder Journalist wären so die üblichen Möglichkeiten gewesen. Da aber in der Asyl- und Kümmererindustrie bereits ein Haufen Nutzloswissenschaftler hocken, haben die ihm nun zu einem gut bezahlten Job verholfen. Völlig irre, dieses Land!

Warum eigentlich kostenloses W-Lan von der Rosgartenstraße bis zum Hafen? Wegen den Asylforderern!

Wer sich schon immer fragte, warum man in Zeiten von Flatrate und überall verfügbarem Mobilfunknetz unbedingt noch ein „kostenloses“ und frei zugängliches W-Lan in der halben Altstadt von Konstanz braucht, bekommt jetzt die Antwort. (Kostenlos ist es zwar nicht, denn irgendeiner zahlt nämlich dafür. Nämlich die Kundschaft der Stadtwerke Konstanz). Der Uli frohlockt und faselt folgendes Hohlkopfblabla:

Die Zukunft ist digital und dafür benötigen wir eine leistungsfähige moderne Infrastruktur in der Stadt. Die Möglichkeiten, die sich nun eröffnen sind zahlreich.

Aha. Und was für Möglichkeiten? Für wen? Kommt jetzt Audi nach Konstanz und lässt seine Ingenieure auf der Markstätte rumgammeln und Chai Latte trinken, damit sie von dort ihre Erfindungen per W-LAN nach Ingolstadt schicken? Oder nutzen jetzt noch mehr Schwachköpfe ihr Whatsapp und ihr Twitter, um irgendwelche Läden zu bewerten oder der Welt mitzuteilen, dass sie jetzt einen Furz aus dem linken Hosenbein gelassen haben? Kann alles sein. Das ist alles dufte und Konstanz wird bestimmt erblühen. Doch der wahre Grund ist ein ganz anderer, verrät Guido Sondern vom „Kompetenz-Netzwerk“ cyberLAGO:

Es gibt viele Ideen für zukünftige Kooperationen. Auch die aktuelle Flüchtlingssituation spielt eine Rolle, so ist doch für viele das Smartphone mit Internetzugang die einzige Verbindung nach Hause.

Ja wunderbar! Da werden sie also auf der Marktstätte und am Hafen herumlungern und ihrer Sippe in Weitfortistan viele schöne Wohlstandsbilder aus Germoney senden, ihre Drogen- und Waffengeschäfte abwickeln, den Schleusern helfen und den Dschihad vorbereiten. Oder Pornos gucken. Alles auf Kosten der blöden Deutschen. Wir wissen nicht, was wir mit dem freien W-Lan sollen, aber die Asylforderer schon. Und der Uli freut sich!

 

Linke Ideologien: 100 Millionen Tote im 20. Jhd.

Wer für die Linke Liste kandidiert, befürwortet 100 Millionen Tote, die wegen der linken Ideologie im letzten Jahrhundert sterben mussten. Da ist der braune Faschismus mit 28 Millionen Toten ja noch richtig niedlich dagegen gewesen!

Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: „Ich bin der Faschismus“ Nein, er wird sagen: „Ich bin der Antifaschismus“ (Ignazio Silone)

Die Linke Liste Konstanz hat Jürgen Geiger als Landtagskandidat für einen gut gepolsterten Abgeordnetensessel aufgestellt. Und der tickt so, wie Linke halt ticken. Eben nicht ganz richtig.

Rotfaschisten und Braunfaschisten

Rotfaschisten und Braunfaschisten