Geht doch!

Während Polen handelt, ist Deutschland paralysiert. Genau wie Schweden, dem Sehnsuchtsland linksrotgrüner Lehrer. Dort herrschen mittlerweile bürgerkriegsähnliche Zustände. Schweden kann sich rühmen, weltweit am meisten für sozialen Scheißdreck und für „Flüchtlinge“ auszugeben. Deswegen ist der schwedische Sozialstaat runiert und Schweden kann die hächste Vergewaltigungsrate weltweit vermelden. Die sind eben – genau wie wir Deutschen –  linken Ideologen auf den Leim gegangen. Linke Wohlfühlideologie führt nicht ins Paradies, sondern in einen Albtraum!

Die Polen wissen das und deswegen haben die Polen flächendeckend hochgerüstete Bürgerwehren aufgestellt und lassen keine Moslems mehr ins Land. Die da sind, werden kurzerhand rausgeworfen. Das geht übrigens ganz einfach: Man lockt moslemische „Flüchtlinge“ unter dem Vorwand, dass es Geld gibt, zum nächsten Arbeitsamt. Das verstehen die nämlich sofort. Dann schnappt man sie sich dort und steckt sie in den nächsten Flieger Richtung Weitfortistan.

Hier angucken: http://www.liveleak.com/view?i=9fe_1447779658&use_old_player=1

Wir erfreuen uns stattdessen lieber an der Bereicherung und lassen zum Beispiel Krankenschwestern den linken Wahn ausbaden:

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Sicherheitskraefte-schuetzen-Krankenschwestern-_arid,10344380_toid,623.html

Sicherheitskräfte schützen Krankenschwestern
Wegen massiver Übergriffe von Flüchtlingen lässt das Krankenhaus die Notaufnahme nachts bewachen

Sigmaringen sz Das SRH-Krankenhaus Sigmaringen hat nach massiven Bedrohungen durch Flüchtlinge die Notbremse gezogen. Seit einigen Tagen wird die Notaufnahme nachts durch Sicherheitskräfte bewacht. Da es sich nicht mehr sicher fühlte, drohte das Pflegepersonal zwischenzeitlich damit, dass es für den Nachtdienst nicht mehr zur Verfügung steht. „Unser Pflegepersonal war total beunruhigt“, sagte Pflegedienstleiterin Silvia Stärk im Gespräch mit der SZ.

Die Zahl der Übergriffe auf Krankenschwestern gibt das SRH-Krankenhaus mit 40 im Monat September an. Asylbewerber beschimpfen Krankenschwestern verbal und regelmäßig kommt es auch zu tätlichen Übergriffen, berichtet die Pflegedienstleiterin. Zwei Mal pro Woche würden Mitarbeiter von Flüchtlingen, die sich in der psychischen Ausnahmesituation befinden, angespuckt oder gebissen. Außerdem: „Die Männer kommen einem sehr nahe, sie halten die bei uns übliche natürliche Distanz nicht ein“, sagt Silvia Stärk. (…)

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