Sozialistische Wahnideen für Konstanz

Der Uli und die Nachhaltigkeit

Der Uli und die Nachhaltigkeit

Am 18. Dezember gab es an der HTWG Konstanz eine kindische Laberveranstaltung von geistigen Dünnscheißern. Eine Veranstaltung zur „nachhaltigen“ Stadtentwicklung. Konstanz platzt ja bekanntlich aus allen Nähten, Wohnraum ist knapp und teuer. Was aber den OB Uli Burchardt als willfähriger Vollstrecker von Merkels agressiver Siedlungspolitik nicht davon abhält, die Stadt mit Asyslbetrügern zu fluten. Jetzt müssen also Ideen her, wie man schnellstens Wohnraum schaffen kann. Na, da kann wohl nur die Planwirtschaft mit sozialistischen Enteignungs- und Umerziehungsphantasien helfen. Und zwar so:

  • Wohnungen werden künftig zugewiesen. So erreicht man, dass sich besser betuchte Leute, die ihr Geld hart verdient haben und nicht wie die ganzen linksroten Versager ihr ganzes Leben nur vergammelt oder in staatlicher Obhut verbracht haben, nicht eigene Wohngebiete suchen. Fordert Marion Klose, Leiterin des Amts für Stadtplanung und Umwelt: Es soll Wohnraum geschaffen werden, in dem alle gesellschaftlichen Schichten durchmischt seien und keine Quartiere nur für Reiche.
  • Dem Bürger soll das Anhäufen von Dingen verboten werden, damit er nicht auf die Idee kommt, für seine ganzen gekauften Sachen, extra Wohnfläche zu beanspruchen. Fordert Günther Bachmann, Generalsekretär des Nachhaltigkeitsrates in Berlin: Leute müssen sich von all dem Zeug, das wir eigentlich gar nicht brauchen, trennen.
  • Erwerb von Grundstücken soll verboten werden. Fordert Andreas Epple, Geschäftsführer der Epple Unternehmensgruppe: Grundstücke sollen nur noch per Erbbaurecht gepachtet werden. Klar, so ködert er noch mehr Bauwillige! Also denkt dieser Kerl nur an seinen eigenen Geldbeutel. Aber als Heuchler war er auf dieser Nachhaltigkeitsveranstaltung in bester Gesellschaft!

Natürlich fehlten die üblichen Nachhaltigkeits- und Zappestromphantasien nicht: Keine Autos, Solaranlagen auf dem Dach und irgendwie muss alles ganz anders werden. Dummköpfe unter sich. Und das linksrotgrüne Pack in Konstanz findet das alles ganz prima. Erst verbockt die Politik so ziemlich alles, was mit Wohnbau, Stadtentwicklung und Asylfordererunterbringung zu tun hat und dann sollen ausgerechnet politische Plankonzepte die Misere beenden. Wer’s glaubt, soll die Affenbande im Konstanzer Rathaus wieder wählen.

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