Archiv für den Monat Februar 2016

Bürger, halt’s Maul!

Politpack bei der Bürgerabwehr

Politpack bei der Bürgerabwehr

Ein seltsames Demokratieverständnis haben die Konstanzer Gemeinderäte: Da werden dem Rat Unterschriften gegen die geplante Asylfordererunterkunft am Hörnle überreicht und das arrogante Ratspack verlässt den Saal! Haben diese Typen etwa vergessen, was ihre Aufgabe ist? Wer sie gewählt hat? Bezahlt wird das Politpack von den Konstanzer Bürgern. Konstanzer Bürger haben diese Vollpfosten gewählt, damit sie Politik im Sinne der Bürger machen. Da kann man dann schon mal erwarten, dass die zuhören, wenn ein paar Bürger was wollen! Man sollte diesem Politpack sofort die Mandate wegnehmen!

>Der SÜDKURIER hat berichtet

Bei der Übergabe von 1850 Unterschriften gegen eine Flüchtlingsunterkunft in der Tennishalle am Hörnle schlug ein Vertreter der Initiatoren der Unterschriftenaktion, Michael Leherr, vorverurteilend rassistische Töne an. Daraufhin verließ mindestens ein Drittel der Mitglieder des Gemeinderats aus Protest den Saal.

Konstanzer Almanach 2016: Nachhaltigkeits- und Flüchtlingspropaganda erster Kajütte! Teil 1

Propaganda

Propaganda

Im neuen Almanach ist viel von Nachhaltigkeit die Rede, es werden vergangene Zeiten beschworen und natürlich darf an keiner Ecke die staatlich verordnete Flüchtlingspropagnda fehlen. Konstanz hat NICHTS, aber auch gar nichts mehr zu bieten. Daher bleibt nur das Schwelgen in alten Zeiten und Nachhaltigkeitsgeplärre. Substanz? Fehlanzeige. Auch Konstanz lebt von den Errungenschaften der Vergangenheit. Dafür wird umso mehr aufgedreht, wenn es darum geht, heiße Luft in Worte zu pressen:

Gleich der erste Bericht spielt in der Vergangenheit. Vor 50 Jahren wurde die Universität gegründet. Darauf sind jetzt alle mächtig stolz. Es wird sogar mit dem Exzellenzsiegel mächtig angegeben. Dass dieses Exzellenzsiegel sich nur auf nutzlose Laberwissenschaften bezieht, fällt wohl niemandem auf. Und dass vor 50 Jahren die SPD gegen die Uni war, wird übrigens nicht erwähnt.

Es geht dann gleich weiter. Das gelernte Heißluftgebläse Uli Burchardt (der Konstanzer OB-Darsteller von der CDU) faselt was von Handlungsfeldern der Stadtentwicklung. Schön, Uli! Hast Du fein formuliert. Nur muss jetzt mal so langsam was passieren. Nur schicke Hochglanzfolien und Beratergelaber bringt auf Dauer nichts. Aber wer nichts zu sagen hat, michts geleistet hat, braucht halt hochtrabendes Geschwätz. Kein Wunder, dass sie ihn bei Manufaktum rausgeschmissen haben. Hier ist übrigens die erste Flüchtlingspropaganda eingestreut: Konstanz sei eine „integrationsstarke Stadt“. Und hach wie tränenreich, es sind soo viele Menschen auf der Flucht, die alle natürlich nach Deutschand kommen müssen und daher muss die Bauleitplanung „geändert“ werden. Sprich: „Bürger, halt’s Maul. Wir holzen jetzt alle Wälder ab und bauen für Flüchtlinge.“

Dann liest man was von einer „Zukunftsstadt“.  Da fiebert die Stadtplanerin Marion Klose was von „Energieeffizienz“, „kommunalen Visionen“ und propagiert hemmungslos ein politisches Wohnungszuweisungsprogramm. Sie nennt das „sozial gemischte Nachbarschaft“. Will der Bürger nicht neben Asylforderen wohnen, dann zwingt man ihn eben dazu!

Fortsetzung folgt.

Bisher erschienen:
>Konstanzer Almanach 2016: Nachhaltigkeits- und Flüchtlingspropaganda erster Kajütte! Teil 1
>Konstanzer Almanach 2016: Nachhaltigkeits- und Flüchtlingspropaganda erster Kajütte! Teil 2
>Konstanzer Almanach 2016: Nachhaltigkeits- und Flüchtlingspropaganda erster Kajütte! Teil 3

Linkes Gesochse: Die Hatz geht weiter!

seemoz

seemoz

Die dumpfrote Onlinepostille „Seemoz“ ist bekannt dafür, ein Tummelplatz obskurer linker Gestalten zu sein, die ganz gerne ihrer kleinbürgerlichen Seele Luft machen und gegen alles hetzen, was nicht in ihr krudes Weltbild passt. Einer hetzt, der Mob klatscht. Und auf der Straße vollziehen dann die Schläger der Antifa das, was sich der rote Internetmob wünscht!

Ganz groß bei den Linken ist immer die persönliche Diffamierung. Das war bei Hitler so, wie bei Stalin, Honecker oder Pol Pot. Sozialisten haben es eben nicht so mit Argumenten. Sie hauen lieber drauf und schicken ihre Gegner in Umerziehungslager.

Aktuell wird gegen Michael Leherr gehetzt, der eine beachtliche Anzahl von Stimmen gegen die geplante Asylbetrügerunterkunft am Hörnle gesammel hat. Und eben nicht will, dass 16jährige Mädchen die Intergration nordafrikanischer Vergewaltigungsfachkräfte übernehmen müssen! Ein anständiger Bürger mit einer Vita, bei der die meisten dieser linken Hetzer nicht mithalten können. Geistig sowieso nicht. Anstatt sich mit den Argumenten auseinanderzusetzen, wird dumpf pauschalisiert, gehetzt und gepöbelt. Die Kommentare sind genauso unterirdisch, wie die überheblichen Ergüsse des Autors.

Dashört sich dann so an:

Da Michael Leherr so weltoffen ist, fallen ihm bei Flüchtlingen nicht Krieg, Flucht und Elend ein. Nein, als erstes fallen ihm die Kölner Vorfälle aus der Silvesternacht ein, und die pure Sorge überkommt ihn, was in Konstanz alles passieren wird im nächsten Sommer. Denn in Köln, daran erinnerte Bürger Leherr [Achtung, das Folgende ist keine Satire, das hat er wirklich so gesagt!], in Köln also „an Silvester waren die Frauen angezogen und es war kalt, und am Hörnle haben sie im Sommer nur einen Bikini an“, und warm ist es auch.

Die Kommentare hören sich so an. Peter Mannherz kotzt sich aus:

Was da tobt, ist brauner Mob, der auf Menschen an den Grenzen schießen wird, wenn man sie denn nun lässt. Solche Leute wie „Herr“ Lerherr finden kein Wort des Bedauerns für hunderte abgefackelter Flüchtlingsheime und die Tatsache, dass der braune Mob Flüchtlinge und ihre Kinder mit dem Tod bedroht. Die »AfD« ist der parlamentarische Arm dieser Kriminellen. Prost Mahlzeit ! Lasst uns gemeinsam diese Saubermänner wieder an ihre schmierigen Stammtische und Hinterzimmer zurücktreiben. Da gehören sie hin.

Aber der Wind dreht sich. Der normale Bürger hat nämlich so langsam keine Lust mehr, sich vom linken Versagerpöbel diktieren zu lassen, was er zu tun und zu denken hat! Deswegen wird die AfD bei den Landtagswahlen bei 15% landen.

Gleichgeschaltete Faschisten vom SÜDKURIER streichen AfD-Anzeigen!

Das gleichgeschaltete faschistische Lügenblatt SÜDKURIER druckt kurz vor der Landtagswahl keine AfD-Anzeigen mehr!

Betreff: Wahlanzeigen AfD

Sehr geehrte Damen und Herren ,

ich darf Sie heute davon in Kenntnis setzen, dass unser Verlag entschieden hat, keine Werbung Ihrer Partei aus verlagspolitischen Gründen mehr zuzulassen. Ich werde daher die zwei ausstehenden geplanten Anzeigen für den 27.2.2016 und 5.3.2016 weisungsgemäß stornieren. Sie werden dementsprechend selbstverständlich auch nicht berechnet werden.

Entsprechende Rückfragen darf ich Sie bitten an den Anzeigenleiter unseres Hauses, Herrn Michael Schmierer (Mailadresse in cc) zu richten.

Mit freundlichen Grüßen

Bernd Hummernbrum
SÜDKURIER GmbH, Medienhaus
Gebietsverkaufsleitung Region 2
Karlstr. 35
88045 Friedrichshafen

Fon +49 (07541) 7070-5721
mobil +49 (0170) 5777025
Fax +49 (07541) 7070-5792
Email bernd.hummernbrum@suedkurier.de
Internet http://www.suedkurier-medienhaus.de
http://www.suedkurier.de

Hach, diese Herzlichkeit!

Während unsere lieben Gemeinderäte noch ganz verzückt sind und sich kaum noch einkriegen vor lauter Menschlichkeit und am liebsten den gesamten Bodensatz der arabischen Welt in Konstanz aufnehmen würden, damit dann junge Mädchen die sexuelle Integration übernehmen, zeigen die moslemischen jungern Männer in Friedrichshafen ihre Vielfalt:

Hintergrund ist ein Integrationsfest für Asylsuchende auf dem Campus der Zeppelin-Universität in Friedrichshafen am Mittwoch vergangener Woche. Die Polizei mußte mit fünf Einsatzwagen anrücken, nachdem mehrere Flüchtlinge auf der Feier in Streit geraten waren. Die Veranstaltung war von der Studenten-Initiative „Weltraum“ organisiert worden. Als arabische Musik gespielt wurde, sei ein „anfänglicher Tanz zu einem wilden Gestampfe“ ausgeartet, zitiert das Blatt einen Asylhelfer. Dann seien Syrer und Kurden in Streit geraten.

Attacke mit abgebrochener Flasche

Damit die Situation nicht außer Kontrolle gerate, brachen die Veranstalter die Party ab. Später kam es dann vor dem Gebäude zu einer weiteren Auseinandersetzung. Ein 22 Jahre alter betrunkener Asylsuchender attackierte zwei andere Flüchtlinge mit einer abgebrochenen Flasche und verletzte diese. Er wurde von der Polizei festgenommen.

> https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2016/arabische-musik-fluechtlingsparty-geraet-ausser-kontrolle/

 

Landgasthof Kreuz in Dettingen schmeißt AfD raus!

Dass politische Parteien landauf landab Veranstaltungen organisieren und ihre Ideen vorstellen und zu Diskussionen einladen, ist Teil ihrer Aufgaben. Das steht sogar im Parteiengesetz. Parteien sollen zur politischen Willensbildung beitragen. Dazu ist es üblich, dass derartige Veranstaltungen in Gasthäusern stattfinden. So wollte die AfD Konstanz im Landgasthof Kreuz in Dettingen am 23.02.2016 zu einer Informationsveranstaltung einladen. Die Räumlichkeiten waren gebucht, interessierte Bürger standen bereits vor der Türe. Doch der Wirt hat einen Rückzieher gemacht und die Veranstaltung kurzerhand abgesagt und die AfD rausgeworfen.

Gerne hätten sich die Bürger ein Bild von der AfD gemacht, aber das war nicht möglich. Dafür haben wohl die Antifa und ein „breites Bündnis“ aus den etablierten Parteien gesorgt, die den Wirt unter Druck gesetzt haben: Wieso soll der dumme Bürger sich eine eigene Meinung bilden, wenn doch die etablierten Parteien ihm sagen können, was er zu denken hat!

Hier das Schild, das der Wirt vom Landgasthof Kreuz in Dettingen vor die Türe gestellt hat:

Landgasthof Kreuz schmeißt AfD raus

Landgasthof Kreuz schmeißt AfD raus

Landgasthof Kreuz: http://www.landgasthofkreuz.com/

Das war übrigens nicht sie einzige Absage! Das Hotel Mohren auf der Reichenau hat die AfD ebendalls vor die Türe gesetzt. >Hier steht was dazu. Die etablierten Parteien frohlocken!