Es geht nicht um das Wohl der Zuwanderer

(…) die sozialistischen Federführer und Ideologen hinter der linken Gutmenschen-Bewegung haben anderes im Sinne: Ihnen geht es nicht primär um das Wohl der Zuwanderer. Dieses vorgegebene hehre Ziel verleiht der sozialistischen Politik nur das nötige moralische Deckmäntelchen. Das erkennt man schon daran, dass Sozialisten die Arbeitsmärkte mit dem Vorwand, «Dumpinglöhne» zu bekämpfen, mit sog. «flankierenden Massnahmen», mit Mindestlöhnen und sonstigen bürokratischen Auflagen verriegeln wollen und so insbesondere schlecht ausgebildeten Zuwanderern den Zugang zu Arbeitsplätzen verwehren. Sie verhindern damit, dass Zugewanderte eine echte Chance haben, sich in ihrem neuen Land zu integrieren und auf eigenen Füssen zu stehen. Vielmehr schieben sozialistische Ideologen die Migranten mit dieser Politik aufs entwürdigende gesellschaftliche Abstellgleis und machen diese von den von ihnen beherrschten Sozialsystemen abhängig. Ein Vorgehen, das der linken Gefolgschaft wiederum die eigenen Arbeitsplätze in der Asyl- und Sozialindustrie sichert. (…)

https://olivierkessler.wordpress.com/2016/03/23/warum-sozialisten-die-masseneinwanderung-plotzlich-bejubeln/

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