Ein paar Meldungen von den Rapefugees: Das ist das, was der linksrotgrüne Politdreck will und bei dem die CDU mitmacht!

Rapefugees not welcome!

Rapefugees not welcome!

Eine kleine Auswahl aus den letzten Tagen. Bei weitem nicht vollständig!

Delmenhorst: Nach ersten Erkenntnissen wurde heute eine Schülerin von einer fünfköpfigen Personengruppe auf dem Gelände der Oberschule Ganderkesee umringt und im weiteren Verlauf unsittlich berührt. Der Vorfall ereignete sich nach Ende der Pause, gegen 11:30 Uhr auf dem dortigen Schulhof. Die aus Männern bestehende Gruppe sei zwischen 20 und 50 Jahren alt und überwiegend dunkel gekleidet gewesen. Zwei Männer hätten rote Oberbekleidung getragen. Alle Personen sollen zwischen 170cm und 180cm groß und von südländischer Erscheinung gewesen sein.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens, nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asyl-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18 bis 35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen.

Leer: Am 05.06.2016 gegen 15:30 Uhr hielt sich eine 25-jährige Frau und ein 29-jähriger Mann aus dem Landkreis Leer an einem See im Westerhammrich in Leer auf, als ein bislang unbekannter Mann mit einem Fahrrad zunächst auffällig oft die Nähe des Paares suchte und dort langsam hin und her fuhr. Kurze Zeit später bemerkte die junge Frau, dass der Mann in einem Gebüsch stand und sich dort entblößt hatte. Anschließend entfernte sich der Mann mit seinem Fahrrad in Richtung Alter Weg. Auffällig an dem Fahrrad sei neben den Doppelpacktaschen ein Lenker gewesen, an dem sich „Ohren“ befunden haben sollen. Der bislang unbekannte Mann soll zwischen ca. 30 und 35 Jahre alt, etwa 1,80 m groß, schlank bis normal gebaut und mit dunklem Teint und dunklen kurzen Haaren gewesen sein. Er habe eine dunkle lange Jeans, ein Polo-Shirt mit braunen/grünen Blockstreifen und hellen dünneren Streifen getragen.

Jena: Ein 31-jähriger aus Eritrea stammender und inzwischen polizeibekannter Mann hat in der Nacht zum Samstag in einem Restaurant mehrere Frauen verbal und tätlich sexuell belästigt, teilte die Polizei mit. Als er einer 38-Jährigen an die Brust griff, gab sie ihm eine Ohrfeige, was er mit einem Faustschlag gegen das Kinn der Frau quittierte. Die Polizei wurde daraufhin hinzugezogen.

Die Beamten konnten den Mann dann an der Johannisstraße stellen, wo er bereits wiederum ein junges Paar belästigt hatte. Er wurde bis in die späten Morgenstunden des Samstags in Unterbindungsgewahrsam genommen. Ein Atemtest ergab bei ihm 1,54 Promille. Gegen ihn läuft jetzt eine Anzeige wegen Körperverletzung und Beleidigung auf sexueller Grundlage

Lüneburg: Zu einer Belästigung und Beleidigung auf sexueller Grundlage (sowie exhibitionisten Handlungen) kam es in den Abendstunden des 10.05.16 im Lüneburger Kurpark. Aus einer Gruppe von alkoholisierten vermutlich arabischen Personen wurde eine 36-jährige Frau, sowie ihr 37 Jahre alter Begleiter gegen 22:00 Uhr im Bereich des Springbrunnens angesprochen und belästigt. Dabei kam einer der Männer mit geöffneter Hose auf die Personen zu und präsentierte sein Geschlechtsteil. Das Pärchen verließ daraufhin den Kurpark und alarmierte von zu Hause die Polizei. Fahndungsmaßnahmen führten trotz noch belebten Kurpark nicht zum Antreffen entsprechender Täter. Der vermeintliche Täter wird wie folgt beschrieben: männlich, ca. 25 bis 30 Jahre alt, Südländer, helle Haut, sehr kurze schwarze Haare, ca. 180 cm groß, kräftig, sprach vermutlich arabisch, helle kurze Hose;

Rothenburg ob der Tauber: Am Donnerstagnachmittag (02.06.2016) wurde eine Jugendliche im Stadtgebiet Rothenburg o.d. Tauber (Lkrs. Ansbach) von einem bislang Unbekannten sexuell belästigt. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Die junge Frau hielt sich gegen 17:00 Uhr mit einer Freundin am Rothenburger Busbahnhof auf. Zwei bislang unbekannte Männer, vermutlich arabischer Herkunft, sprachen die Mädchen zunächst unverfänglich an. Einer der beiden Männer berührte dann jedoch die Jugendliche mehrmals unsittlich gegen deren Willen.

Darmstadt: Die 17-jährige Kathrin (Name geändert) hat erlebt, wie es ist, von einer Gruppe Männer auf dem Schlossgrabenfest bedrängt zu werden. Sie und ihren Freundinnen blieb aber erspart, an intimen Stellen begrapscht zu werden. Nichtsdestotrotz schildert die junge Frau das Unbehagen, das sie und ihre drei Freundinnen am späteren Samstagabend vor der Entega-Bühne packte. Die Mädchen tanzten vor der Bühne, die Fläche klein und eng. „Da kamen drei Männer auf uns zu mit ausgebreiteten Armen und haben uns umzingelt“, beschreibt Kathrin die Szene. Die Männer schätzt Kathrin auf maximal 25 Jahre. „Wir gehören zusammen und tanzen zusammen“, hätten die Unbekannten in gebrochenem Deutsch zu ihnen gesagt. „Die haben sich mit Blicken verständigt und dann gleichzeitig angefangen, uns anzutanzen.“

Die Täter hätten dunklere Hautfarbe und schwarze Haare, beschreibt die Schülerin. Wiedererkennen würde sie das Trio nicht. Denn als die jungen Männer immer näher kamen, „haben wir uns weggedreht“. Die Männer seien aber nicht weggegangen, „sondern sind weiter immer näher gekommen“. „Durch die Umarmung habe ich mich total bedrängt gefühlt.“ Erst als die Mädchen die Tanzfläche verlassen, hätten die drei Männer von ihnen abgelassen. Bereits am Vortag sei sie mit anderen Freundinnen im Herrngarten von drei jungen Männern von hinten umarmt worden. „Die haben uns regelrecht gepackt.“ Erst als ein Freund eingeschritten sei, hätten sich die Drei verzogen. „So was habe ich vorher noch nicht auf dem Schlossgrabenfest erlebt“, meint Kathrin.

Merseburg/Weißenfels: Im Süden Sachsen-Anhalts herrscht Verunsicherung. Innerhalb weniger Tage wurden zwei Mädchen, 14 und neun Jahre alt, in Merseburg und im Weißenfelser Ortsteil Großkorbetha von Unbekannten angesprochen. Die Schülerinnen wollten zum Unterricht und sollten offenbar überredet werden, in einen Transporter einzusteigen. In Merseburg wurde die 14-Jährige sogar gepackt. Sie konnte sich mit Hilfe einer Zeugin losreißen. Die Polizei sieht Parallelen in beiden Fällen. Die MZ beantwortet die wichtigsten Fragen. [..]  Laut Polizei tauschen die verantwortlichen Kriminalisten in Merseburg und Weißenfels ihre Erkenntnisse derzeit aus. Allerdings gestalten sich die Untersuchungen in den Fällen nicht einfach. Spurenlage und Beschreibung der Tatverdächtigen sind sehr vage. Dass es sich in Merseburg und Großkorbetha um dieselben Männer handelte, ist ein Verdacht, der anhand der Schilderungen nahe liegt, aber Beweise dafür hat man noch nicht. In beiden Fällen ist von einem Kleintransporter die Rede, der an den jeweiligen Tatorten war. In dem Fahrzeug sollen zudem mehrere Männer gesessen haben – mit einem südländischen Aussehen.

Bremen-Vegesack: Gestern Nachmittag kam es in Vegesack zu einem mutmaßlichen Übergriff einer -von Zeugen als ausländische junge Männer beschriebenen- Gruppe auf zwei Mädchen im Freizeitbad Vegesack. Die Kriminalpolizei ermittelt. Die Mädchen und ihr Bruder machten im Bad eine sogenannte Wasserschlacht, zu der sich zehn männliche Personen – der Beschreibung nach Jugendliche – gesellten. Zunächst unterstützte die Gruppe den Bruder im Gerangel gegen seine Schwestern. Im Verlauf des weiteren Geschehens kristallisierten sich jedoch drei Verdächtige heraus, die die Mädchen sexuell bedrängten. Die Badaufsicht wurde nicht über die Vorkommnisse informiert.

Konstanz: Mann überfällt Frau – Polizei sucht Zeugen – Ein unbekannter Mann sprach am Freitag, gegen 03.45 Uhr, eine Frau an, die auf dem Joseph-Belli-Weg lief. Die Frau wollte weitergehen, der Mann versperrte ihr jedoch mit seinem mitgeführten Fahrrad den Weg. Dann riss er die Frau zu Boden und küsste sie. Als sie zu schreien begann hielt er ihr den Mund zu. Anschließend zerrte er an ihrer Jacke als ob er sie entkleiden wollte. Es gelang ihm jedoch nicht. Durch ihre Schreie wurden zwei Zeugen auf den Vorfall aufmerksam und kamen der Frau zu Hilfe. Einer der beiden zog den Mann von der Frau herunter und versuchte ihn festzuhalten und eine Flucht zu verhindern. Er konnte sich jedoch losreißen und wollte mit seinem Fahrrad davon fahren. Dies konnte der zweite Zeuge verhindern, jedoch nicht dass der Mann zu Fuß flüchtete. Er rannte über die Cherisystraße Richtung Elberfeldstraße. Ein Zeuge rannte ihm hinterher, verlor ihn jedoch aus den Augen. Die Frau erlitt leichte Verletzungen. Möglicherweise hatte der unbekannte Mann die Absicht sie zu vergewaltigen. Laut Beschreibung der Zeugen soll der Täter 20 – 22 Jahre alt sein und dunkle Hautfarbe haben.

Lehrte: Sie sollen mit leichtgläubigen Mädchen ein mieses Spiel getrieben haben: Zwei Brüder lockten angeblich zwei lernbehinderte Schülerinnen (14) in eine Sex-Falle. Jetzt beschäftigt der Fall das Amtsgericht Lehrte. Wegen Kindesmissbrauch angeklagt: Bashar K. (21) und sein Bruder Mark (16). Laut Anklage soll der Gymnasiast seinem älteren Bruder dabei geholfen haben, Kontakte zu den Mädchen einzufädeln. Ort der Übergriffe: das Gelände der Albert-Schweitzer-Schule. Eine 14-Jährige soll der Lagerist beim Treffen in einer Hütte gegen ihren Willen zum Sex gezwungen haben. Der Angeklagte: „Die war in mich verliebt, vielleicht hatte sie Hass auf mich, weil ich mit ihr nicht zusammenbleiben wollte.“ Beim zweiten Mädchen ging Bashar K. noch skrupelloser vor. Der Angeklagte: „Mein Bruder schuldete mir 30 Euro für ein Konsolen-Spiel. Ich sagte ihm: Wenn er mir ein Mädchen besorgen kann, erlasse ich ihm die Schulden.“

Mark bot ihm seine „Freundin“ an. Als sich die Förderschülerin gegen Sex sperrte, schrieb Bashar ihr bei Facebook: „Wenn du das nicht machst, bekommt der Mark Prügel.“ Das Mädchen gab nach. Einmal reichte dem Lageristen nicht. Wieder teilte er ihr via Internet mit: „Ey, komm Schule.“ Im Prozess beteuert er, das wahre Alter der Mädchen nicht gewusst zu haben. Die Übergriffe flogen auf, weil sich die Förderschülerinnen Sozialarbeitern anvertrauten. Opferanwalt Marco Burkhardt: „Die Angeklagten spielten perfide mit den Gefühlen der Mädchen.“ Am Mittwoch soll eine weitere Schülerin als Zeugin aussagen. Sie stand angeblich auch im Visier der Brüder.

 

> Hier gibt’s mehr solcher Einzelfälle

Ein Gedanke zu „Ein paar Meldungen von den Rapefugees: Das ist das, was der linksrotgrüne Politdreck will und bei dem die CDU mitmacht!

  1. Klabautermann

    Die können doch eigentlich froh sein, daß sie nicht beim ersten Besuch der Schule

    verheiratet wurden.

    Mit Burkha wäre dies nicht passiert !!!

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