Brandenburger Tor: Was jetzt?

Identitäre Bewegung

Identitäre Bewegung

Eine Nachricht von Götz Kubitschek:

Liebe Unterstützer,

die Leiter der Bürgerinitiative „EinProzent“ haben mir gestattet, heute einen Rundbrief an Sie zu schreiben. Ich bat um diese Gelegenheit unter dem Eindruck der fulminanten Aktion der „Identitären Bewegung“ am und vor allem auf dem Brandenburger Tor. „EinProzent“ ist unter anderem zu dem Zweck gegründet worden, solche Aktionen zu unterstützen und die juristischen und finanziellen Folgen für die Aktivisten mindestens abzufedern, vielleicht sogar abzufangen.

„Sichere Grenzen – sichere Zukunft“ war auf dem Transparent zu lesen, das die Aktivisten quer über das Brandenburger Tor in luftiger Höhe aufgespannt hatten. Das ist der Minimalkonsens, der auch von unserer Bürgerinitiative gefordert wird: Grenzsicherung und eine Kontrolle darüber, wer überhaupt ins Land kommt, ist die Grundlage jeder Ordnungspolitik für unser Land und unser Volk. Griffig ausgedrückt: DER BESTE VERFASSUNGSSCHUTZ IST EINE SICHERE GRENZE.

Dieser Slogan ist natürlich auch eine Anspielung: Die politisch-mediale Klasse weiß ihre Arroganz und Verantwortungslosigkeit nicht mehr zu verbergen und versucht nun diejenigen zu kriminalisieren, die ihr die Maske vom Gesicht reißt. Die Identitäre Bewegung wird deshalb seit Monaten von Landes- und Bundesämtern des Verfassungsschutzes „beobachtet“ obwohl aus dieser Bewegung heraus noch nie ein einziger Aufruf erging, die Verfaßtheit der Bundesrepublik Deutschland gewaltsam zu verändern oder sonst gewalttätig zu werden.

Hingegen: Die Verfaßtheit ist längst ohne jede Rücksicht auf uns, das Volk, in hohem Maße gefährdet – das ist das Ergebnis des Regierungshandelns der vergangen Jahre, und genau dagegen wenden sich die Identitären und unsere Bürgerinitiative. Die große Ordnung in unserem schönen Land ist aus den Fugen, und deshalb ist, wie Jürgen Habermas, der Chefdenker der Linken, es einmal ausgedrückt hat, ziviler Ungehorsam legitim: Er schließt nämlich „die vorsätzliche Verletzung einzelner Rechtsnormen ein, ohne den Gehorsam gegenüber der Rechtsordnung im Ganzen zu affizieren.“

Kann man auch einfacher ausdrücken, Leute: STÖRT DIE KLEINE ORDNUNG, DIE FALSCHE RUHE DES ESTABLISHMENTS, UND ZWAR UM DER GROSSEN ORDNUNG WILLEN.

So, unsere Aufgabe ist jetzt ganz simpel: Wir alle, die wir nicht auf dem Brandenburger Tor waren, müssen das Auffangnetz für die Aktivisten knüpfen, und das ist neben aller finanziellen und juristischen Unterstützung vor allem emotional ganz wichtig: Diese Jungs müssen wissen und spüren, daß zigtausende Deutsche in ihnen sehen, was sie in der Tat sind: mutige Verteidiger unseres Vaterlands.

Es dankt für Ihre Spende und grüßt

Götz Kubitschek

—–
Spenden sind möglich unter:
Ein Prozent
IBAN: DE77 8005 3762 18940580 00
BIC: NOLADE21HAL

Oder per PayPal (Menüpunkt „Spenden“, alles weitere dann dort).

Stichwort: „Tor zur Freiheit“

 

Die JUNGE FREIHEIT hat berichtet: https://jungefreiheit.de/debatte/interview/2016/viele-passanten-haben-uns-applaudiert/

Schreib was dazu!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s