Ja wo sind sie denn?

Letztes Jahr hat sich der Uli, unser Oberbürgmeister, im Gemeinderat schier ins Höschen gemacht. So glücklich war er. Mit glasigen Augen und einem halben Orgasmus in der Stimme verkündete er am 22.10.2015, daß in Konstanz das Märchen von der fleißigen Fachkraft aus Weitfortistan wahr geworden sei:

„Ich kann ihnen die sehr schöne Nachricht überbringen, daß in der kommenden Woche 19 Flüchtlinge bei den Technischen Betrieben anfangen zu arbeiten. Sehr schöne Geschichte.“

Und nun? Ein Jahr später? Alle weg. Keiner mehr da. Arbeiten war ihnen zu anstrengend und außerdem waren sie zu doof dafür. Warum überhaupt arbeiten? Schließlich gibt’s ja Geld auch für’s Rumhängen und Pornos im freien W-LAN gucken. Arbeiten soll gefälligst der dumme Deutsche, damit genügend Steuern reinkommen, um den edlen Wilden ein süßes Leben zu ermöglichen.

Ein Gedanke zu „Ja wo sind sie denn?

  1. Klabautermann

    Sie sind es aus ihren Heimatländern gewohnt, daß man den ganzen Tag herumlungert.
    Es ist nutzlos was man für die macht.
    Sie müssen wieder in die Heimatländer verfrachtet werden. Sonst müssen wir ein Leben
    lang für die Faulenzer aufkommen.
    Und wenn die erst mal eine Matratze unter sich haben leben die vom reichhaltigen
    Kindergeld.
    Aufgepasst.
    Da kommt was auf uns zu, daß wir in zwanzig Jahren nicht mehr in den Griff bekommen´!

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