Archiv für den Monat Oktober 2016

Dr. Shahram Kholgh Amoz an die linken Vollidioten

Dr. Shahram Kholgh Amoz, Mediziner aus Hamburg, spricht hiermit mal all die linken Totalversager ohne Berufsausbildung, ohne Studiumsabschluss, ohne Moral, ohne Heimatliebe an, die Deutschland kaputt gemacht haben. Und alle, die diesen Leuten folgen:

Missbraucht bitte „mich und mein Werdegang“ nicht als „Argument“ für Euer Integrationsgeschwafel. ICH habe nie einen Integrationskurs besucht. Ich konnte kein Wort Deutsch, aber ich wollte, ich sah mich als Gast, als Jemand der sich die Integration verdienen und diese nicht serviert bekommen muss.
Aber was schreibe ich:
nicht mehr!
Für „den Rest“ verschwende ich hier nicht mehr meine Zeit:
– die hier am Bahnhof nur noch klatschen, aber über „zu viele (zahlende) Deutsche“ auf Mallorca schimpfen und/oder
– die ein Dach für die ganze Welt auf dem Fleckchen Deutschland haben wollen, sich aber in den letzten 50 Jahren nicht einmal um einen einzigen Obdachlosen gekümmert haben und/oder
– die militant für die Erhaltung manch einer indianischen Kultur kämpfen und unsere PolizeibeamtInnen mit Steine bewerfen, aber „die deutsche Kultur“ bekämpfen und „Deutschland verrecke“ schreien und/oder
– die über zehn Drecksjahre dieses Landes (absolut Zurecht) schimpfen, aber 100 Drecksjahre anderer Länder schlicht ignorieren und durch unsachliche Diffamierung der Wahrhaften in Deutschland, nichts anderes als das Ebenbild der damaligen Nazis (jetzt im grünen Pelz) und deren Propagandamaschine darstellen und/oder
– die „den Hausherren“ das Hausrecht absprechen und sie nicht nur zwingen „Gäste“ (die sich „Flüchtlinge“ nennen, jedoch über 4000 Kilometer befriedetes Land hierher spazieren) selbst dann durchzufüttern, wenn sie Frauen vergewaltigen und die „Hauseigentümer/-herren“ verletzen und bestehlen, sondern den Hausherren auch noch zwingen wollen diese „Gäste“ im „Grundbuch des Landes als Eigentümer“ einzutragen, damit man sie nie wieder los wird und/oder
– …
Sei es drum.

Ich weiss jetzt, dass es für die paradoxe und wahnhafte Haltung dieser „Reste“ vielerlei Gründe gibt u.a.:
– schlechte Kindheit/keine Liebe und deshalb ein primitiver Hass auf Deutschland und alles was dazu gehört und/oder
– niederträchtige, weil ausschließlich persönliche materielle/sexuelle Vorteile (Integrationsindustrie/-geschwafel & Co.) unter billigende Inkaufnahme der damit verbundenen Schäden für die Allgemeinheit und/oder
– Prägungen in der Jugend gepaart mit einer Frustration der eigenen privaten Verhältnisse im Alter und einer narzisstischen Grundstörung und/oder
– …

Diese möglichen vielfältigen Ursachen würden sogar nicht mal eine deutsche Kanzlerin verschonen!
Ich werde also hier keine Diskussionen mehr mit „dem Rest“ führen, wie ich auch keine Diskussion mit einem Meerschweinchen über Goethe führen würde. Das wäre sinnlos.
Aber ich merke sie mir, denn Sie schaden letztlich mir, meiner lieben Mitmenschen und lieb gewonnenen MitbürgerInnen…
Meine Zeit widme ich nun verstärkt der Welt da draussen.
Der Menschen, die nicht verharrt sind im jeglichen Knechtentum, Narzissmus, Realitätsferne.
Menschen die Weitsicht besitzen anstatt Pragmatismus zu verteufeln.
Menschen die sich für die Zukunft des Landes und der BürgerInnen ehrlich, selbstlos und verantwortungsvoll einsetzen.
Menschen die sich trauen die Wahrheit immer wieder und um jeden Preis zu bekunden:
Eben keine Heuchler…
Nichts was oben steht ist Rechts, sondern die nackte jeoch unbequeme Wahrheit, welche vom Recht zur freien Meinungsäußerung getragen und geschützt wird!
Deutschland meine Heimat.
Hamburg meine Perle.

Die Linke mit den blauen Haaren: Früh übt sich!

Alina Krobok: Früh übt sich, wer ein ordentlicher Gremienhocker werden will. Bei den Linken geht es ja stets um das Große und Ganze. Unter Rettung der ganzen Welt geht da meistens nicht. Exotisch müssen die Hilfsbedürftigen sein und möglichst weit weg wohnen. Dann dreht er auf, der Linke und geht voll auf in seiner Mission. Da ist natürlich kein Platz für kleingeistige Alltagssorgen der Mitmenschen. Die Obdachlosen in Friedrichshafen? Scheiß drauf. Die Tafeln? Sollen sich andere drum kümmern? Das Elend mit den armen Rentern? Wie eklig. Die hat man ja dann womöglich dann ständig an der Backe. Und so weiter. Das Elend und die Hilfsmöglichkeiten vor der eigenen Haustüre sind nämlich dermaßen anstrengend, daß es tatächlich viel Arbeit ist, sich da zu engagieren. Viel schicker sind arme Sraßenkinder in Peru! Da kann man dann mit wohligem Schauer schön davon berichten. Oder Projekte für den Kampf gegen Aids, Tuberkulose und Malaria und so weiter! „Ich hatte Glück, hier geboren worden zu sein“ sagt die dumm Kuh. Ja, hattest Du! Und warum? Weil Deine Vorfahren sich krumm gemacht haben, was anständiges geleistet haben und nicht ständig die ganze Welt retten wollten.

(…) Nach dem Abi war die Studentin ein Jahr in Peru, hat bei einem Straßenprojekt mitgearbeitet. „Das hilft für den Moment, aber nicht auf Dauer“, sagt sie, „da ist Geld einfach am effektivsten.“ Und so besucht sie gemeinsam mit anderen Jugendbotschaftern, Kongresse, Tagungen, Treffen, immer mit dem Ziel, Politiker davon zu überzeugen, tiefer in Töpfe zu greifen. „Am Anfang fand ich das ja selbst skurill“, erinnert sich Krobok, „da stehen Jugendliche vor mächtigen Politikern und wollen Geld von ihnen. Aber es funktioniert, sie hören uns zu und sie sitzen am Hebel. “ Im Fall des Globalen Fonds kann One einen großen Erfolg verbuchen: Entwicklungsminister Gerd Müller sagte Mitte September zu, den Fonds binnen drei Jahren um 800 Millionen Euro aufzustocken. Millionen, die unter anderem als Mikrokredite an Organisationen vor Ort gehen. Die wiederum kaufen davon beispielsweise Moskitonetze, um Malaria einzudämmen.

Alina Kroboks ehrenamtlicher Job ist auf ein Jahr ausgelegt, danach will die 20-Jährige weitermachen. „Ich bewerbe mich wieder als Jugendbotschafterin“, sagt sie, „denn ich weiß, dass ich bisher einfach Glück hatte im Leben. Ich hatte Glück, hier geboren worden zu sein, ich hatte Glück, studieren zu dürfen.“ (…)

http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/friedrichshafen/Eine-Studentin-voll-des-sozialen-Engagements;art372474,8942287

Der Unterschied zwischen linker Selbstdarstellung und Wirklichkeit

Ihren heldenhaften Kampf gegen den ausufernden Faschismus, den sie doch überall wittern, wollten fünf Linksextremisten im Alter von 20 bis 37 Jahren am späten Mittwochabend (28. September 2016) nicht austragen: Als sie gegen 22.30 Uhr von vier Personen der „rechten Szene“ erblickt worden sein sollen, nahmen sie nach Angaben der Bundespolizei die Beine in die Hand, „verließen fluchtartig den Bahnhof und suchten Schutz bei der nahe gelegenen Bundespolizei“. Angeblich wäre die „rechte Personengruppe“ zielstrebig auf die Linksextremisten zugerannt und hätte dabei auch zwei Fahnenstangen mitgeführt, die zum Schlage erhoben worden wären, weshalb drei Personen festgesetzt wurden und anschließend eine erkennungsdienstliche Behandlung über sich ergehen lassen mussten. Tatsächlich kommen jedoch Zweifel an dieser Schilderung auf, nach Augenzeugenberichten soll viele Meter Abstand zwischen beiden Gruppen bestanden haben, weshalb von einer Konfrontation nicht die Rede sein könne und vielmehr eine panische Flucht der Linken zu beobachten gewesen sei. Die Bundespolizei hat dennoch Ermittlungen wegen Landfriedensbruch eingeleitet, obwohl nach ständiger Rechtsprechung mindestens etwa 15 Personen involviert sein müssen, damit überhaupt ein Landfriedensbruch, eine Gewalttätigkeit aus einer Menschenmenge, vorliegen kann. Nach Polizeiangaben wurde die Situation durch eine Videokamera aufgezeichnet, die „weitestgehend die Angaben der Geschädigten und Zeugen“ bestätigen würde, wobei der Begriff „weitestgehend“ bereits darauf schließen lässt, dass zwischen vorgebrachtem „Naziangriff“ und realer Situation wohl ein erkennbarer Unterschied besteht.

Beteiligter Linksextremist trug Beutel mit der Aufschrit „Nazis boxen“

Einmal mehr zeigt der Vorfall jedoch auch den Unterschied zwischen linker Selbstdarstellung und Wirklichkeit: Laut eigener Twittermeldung beteiligt, war u.a. der Antifaschist Moritz Heller im April 2016 selbst vor Gericht gestanden und aktuell „Pressewart“ der linken Jugendorganisation „Die Falken“. Heller war bei jüngeren Aktivitäten der linken Szene mehrfach mit einem Turnbeutel (neudeutsch „Gymback“) aufgefallen, welcher mit der Abkürzung „NZS BXN“, bedruckt war, was ausgeschrieben „Nazis boxen“ bedeuten soll. Trotz überlegenem Kräfteverhältnis und dem offenbar selbst formulierten Anspruch, „Nazis“ mit Gewalt zu begegnen, entschieden sich Heller und seine Kumpanen jedoch dazu, in die Räumlichkeiten der Bundespolizei zu flüchten. Die Kämpfer der Rotfront würden sich angesichts solcher Glanzleistungen der Kommune im Grabe herumdrehen und auch die – noch lebenden – Genossen dürften mit Scham auf solche Peinlichkeiten blicken: Antifa Dortmund – wenn der Boxhandschuh zur 110 wird.

http://www.dortmundecho.org/2016/09/abteilung-muffensausen-antifaschisten-nehmen-am-dortmunder-hbf-beine-in-die-hand/