SPD Konstanz: Für eine angenehme Gremienkarriere verraten sie den kleinen, weißen Mann

Der Siggi mag keine Deutschen

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Wenn Sigmar Gabriel (selbstverliebter Deutschlandhasser, siehe Bild und lese >hier) sagt, daß sich die SPD wieder proletarisieren müsse, hat er Recht. Aber mit dem Personal, das sich da von der Kommunalebene an aufwärts in den Gremien tummelt, wird das nichts. Der vollgefressene Fastsonderschüler und Lehrer, der nur mal ein Jahr als Lehrer gearbeitet hat, sagt:

Die SPD muss wieder Schutzmacht der kleinen Leute werden“, sagte Gabriel in Berlin bei einem Treffen junger Gewerkschafter. „Ich wäre sehr dafür, dass sich die SPD wieder ein bisschen proletarisiert.

Die Sozialdemokraten hätten eine akademisierte, auf das Studium ausgerichtete innerparteiliche Kultur übernommen, die nicht alle Menschen erreiche. „Es gibt nicht nur eine materielle Spaltung in Deutschland, es gibt auch eine kulturelle“, sagte er.

Das stimmt. Schauen wir uns mal das Personal der SPD Konstanz an:

Lina Seitzl, die Vorsitzende: Hat Politik- und Verwaltungs“wissenschaften“ studiert und promoviert gerade an der Kaderschmiede in St. Gallen.

Johannes Müske, ihr Stellvertreter: Studierter Kultur“wissenschaftler“ und ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Zürich.

Roland Schiebold, ein weiterer Stellvertreter: Hat „Management“ studiert, hat keinen Job, sondern arbeitet hauptamtlich für die SPD und organisiert Wahlkämpfe.

Stefan Scherer, der Kassierer: Ob er überhaupt eine Aubildung hat, ist fraglich. Wer eine Ausbildung oder ein Studium abggebrochen hat, arbeitet typischerweise in einem blumig benannten Beruf. Er ist „Release Manager bei einem Software-Unternehmen“.

Andrea Kreuziger, die Schriftführerin: Endlich mal was mit Stallgeruch. Gelernte Hotelfachfrau!

Carola Berszin, die Beisitzerin: Keine Ausbildung. Macht was im „Kultur- und Bildungsbereich“.

Uwe Gundrum, noch ein Besitzer: Als Verwaltungs“wissenschaftler“ hat er außerhalb von Hochschulen noch nichts Anständiges gemacht.

Marius Marquardt, noch ein Beisitzer: Wird noch die nächsten acht Jahre studieren.

Johanna Vogt, noch eine Beisitzerin: Nach dem Studium der Politik“wissenschaft“ hat sie es sich im öffentlich Dienst an der Uni bequem gemacht.

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